Studien zum Familienbett?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

Princeton
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von Princeton »

Munis, hier der BZGa Link http://www.kindergesundheit-info.de/the ... setzungen/

P.S. Ihr solltet in die Landeshauptstadt umziehen. Hier ist das mit der ado echt einfacher *seufz*
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Tigerchen
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von Tigerchen »

Munis hat geschrieben:Außerdem gings auch eher darum, dass es ein Bett im Kinderzimmer hätte sein sollen.
:shock: :shock: :shock:
Vielleicht bittest du sie noch um Hilfe bei der Auswahl des richtigen Schlafprogramms!
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von klecksauge »

Unfassbar.
Danke für die tolle Linksammlung, die ist bestimmt mal nützlich. ;-)
Liebe Grüße aus den Norden von
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Tigerchen
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von Tigerchen »

Mann, ich finde das so furchtbar! Ist das bei euch üblich, dass jemand vom JA vorbeikommt, wenn ein Baby geboren ist?

Ich finde das einfach schlimm, dass Eltern so verunsichert werden! Erstlingseltern, die vielleicht das Richtige tun würden, wenn sie aus sozial*päd. Sicht nicht so in die Enge getrieben würden, das arme kleine Baby leiden zu lassen! :cry:
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von klimaforscherin »

Hat sie denn eine Quelle für ihre Behauptungen?
Wäre es eigentlich vor Vorteil, wenn du der Meinung der Frau vom JA wärest und auf vollen Konfrontationskurs mit deiner Frau gehen würdest?
Grüße
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von FrauMahlzahn »

Schlafen im eigenen Zimmer ist zur Prävention des Sids gar nicht zu empfehlen (bei Nichtrauchern u.s.w.) Steht in jedem x-beliebigen Flyer zu dem Thema.
Frau Mahlzahn und Herr Mahlzahn mit dem großen Fräulein Mahlzahn *Juni 2013 und dem kleinen Fräulein Mahlzahn *Dezember 2015
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von MamaMonster »

Das Ganze klingt für mich (auch mit dem, was du im Wunschbaby2017-Thread geschrieben hast) ziemlich nach Schikane. Kann es sein, dass da auch homophobe Ängste reinspielen, die sie in "sozialpädagogische" Gründe verpackt?
Was haben denn Anweisungen, wie ihr zu schlafen habt, in einem Adoptionsverfahren verloren?


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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von Princeton »

Ich denke ja, es ist völlig egal woher diese Jugendamtstante ihre Kritikpunkte nimmt, die will einfach nur möglichst lange hinauszögern, dass Munis ihre Tochter adoptieren kann, weil Familien mit zwei Müttern, die auch sonst nicht alles nach Schema F machen, dazu noch jung und Studis, einfach nicht in deren wohlgeordnetes Weltbild passen. :evil: Und als gleichgeschlechtliche Eltern ist man dieser Diskriminierung leider weitgehend ausgeliefert.

Meine Frau (ihres Zeichens studierte Erziehungswissenschaftlerin) hat sich vorhin mordsmäßig aufgeregt, als ich ihr von euch erzählte, sie meint, die Eskalationsstufe, wo man nur noch mit Anwaltsbeistand mit denen kommuniziert, sei jetzt erreicht, es gibt dafür für euch vmtl. Prozesskostenbeihilfe.
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MamaMonster
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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von MamaMonster »

Na ja, ich dachte, dass es eine Rolle spielt für das weitere Vorgehen. Wenn es so ist, kann man das bei Nachfragen des Gerichtes möglicherweise (?) ansprechen. Das relativiert dann den ganzen fehlerhaften Bericht. Oder eben, eine logische Argumentation auch mit Studien bringt wenig, weil es sowieso eher um irrationale Ängste geht. Dann würde ich auch einen Anwalt einschalten.

Aber es ist schon traurig, wenn man sich da kaum wehren kann. [emoji22]


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Re: Studien zum Familienbett?

Beitrag von Princeton »

Ob das Gericht zusätzlich zum JA-Bericht Gespräche, Unterlagen und ähnliches anfordert und worauf der Richter seine letztliche Entscheidung gründet, bleibt ihm völlig allein überlassen (natürlich innerhalb gewisser - dehnbarer- Grundsätze sauberer juristischer Arbeit). Es gibt keine bundesweite Regelung wie Stiefkindadoptionen zu laufen haben, das ist in jedem Fall anders, je nachdem an wen man gerät und wie die jeweilige Behörde so tickt. Wenn es abgelehnt wird, was auch vorkommt, wozu es aber fast nie tragfähige Gründe gibt, muss man in Revision gehen und sich durchklagen. U.U. geht das betroffene Kind dann inzwischen halt in die Schule. :|
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