BLW und Stillen
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Re: BLW und Stillen
Es sind sicher momentan nicht mehr als 5-6 Mal wenn überhaupt aber eben tagsüber so gut wie gar nicht mehr (einmal kurz nuckeln zähl ich nicht mit). Wenn ich es ihm dann anbiete möchte er nicht
Stolze Mama vom kleinen Poppi (27.10.14)
- ennasus
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Re: BLW und Stillen
Gestern war es morgens einmal und am Nachmittag einmal und abends dann zum einschlafen. Dann einmal nachts. Er schläft jetzt auch Plötzlich bis zu 6, 7 Std am Stück durch ohne dass ich irgendwas verändert hab
Stolze Mama vom kleinen Poppi (27.10.14)
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Re: BLW und Stillen
Vier Stillmahlzeiten sind mehr, als die meisten Babys in dem Alter bekommen. Biete das Stillen immer mal wieder an, zum Einschlafen, Aufwachen, beim gemeinsamen Baden,...
Wahrscheinlich ist die Phase des wenig Stillens bald wieder vorbei.
Liebe Grüße von deidamaus
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- ennasus
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Re: BLW und Stillen
Okay, Dankeschön!
Ansich würde es mich ja gar nicht so stören. Wenn nicht die schmerzenden Brüste wären. Er hat grad Ordentlich angezogen und echt viel getrunken. Jetzt war es Kurz besser und dann wurde sie grad wieder so voll und mit Knötchen und echt Druck- und Berührungsempfindlich...
Ansich würde es mich ja gar nicht so stören. Wenn nicht die schmerzenden Brüste wären. Er hat grad Ordentlich angezogen und echt viel getrunken. Jetzt war es Kurz besser und dann wurde sie grad wieder so voll und mit Knötchen und echt Druck- und Berührungsempfindlich...
Stolze Mama vom kleinen Poppi (27.10.14)
- ennasus
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Re: BLW und Stillen
Das fühlt sich echt so an wie kurz nach dem Milcheinschuss. Ich werde es aber aktiv mehr anbieten und hoffe dass es sich bald wieder einpendelt. Das ist echt extrem unangenehm
Stolze Mama vom kleinen Poppi (27.10.14)
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Re: BLW und Stillen
Im Notfall etwas weniger zu essen anbieten oder gezielt erst stillen und dann erst Tisch decken und Essen machen.
Kühlen hilft natürlich auch.
Liebe Grüße von deidamaus
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Lösche Benutzer 20453
Re: BLW und Stillen
Hi, ich steig mal hier mal mit einigen Beobachtungen mit ein, das Thema interessiert mich auch.
Mein Sohn ist acht Monate alt und hat mit etwas über fünf Monaten zum ersten Mal Fingerfood probiert. Ziemlich schnell hat er seine Menge an fester Nahrung gesteigert. Für ihn gilt es überhaupt nicht, dass die Babys erst ab ca. 9 Monaten nennenswerte Mengen essen - er mampft bisweilen beängstigende Mengen weg.
Und bei ihm ist es auch so, dass er tagsüber praktisch keine Stillmahlzeiten einfordert. Ich lege also meistens "auf Verdacht" irgendwann mal an; ob er trinken mag oder nicht, merke ich dann schon. Dabei ist zu ergänzen, dass er sich tagsüber extrem ablenken lässt. Auf der Couch (war immer sein bevorzugter Stillort) stillen geht gar nicht mehr - zwei Schlucke trinken, dann sich aufsetzen und rumkaspern. Hier hilft es mir, mich (wie mir meine Stillberaterin hier im RL geraten hat) ins dunkle Schlafzimmer zurückzuziehen. Denn sonst holt er sich (wurde hier ja auch schon geschrieben) seine Milchmahlzeiten bei Nacht. Und das ist auf Dauer dann etwas anstregend.
Grundsätzlich muss man einfach Stillen und Essen als zwei völlig unabhängige Dinge betrachten. Der kleine Bär kriegt momentan Frühstück angeboten (isst aber meist sehr wenig), isst je nach Angebot dann mittelviel bis sehr viel bei Mittag- und Abendessen. Da ist aber dazwischen noch jede Menge Platz für Stillmahlzeiten, allein schon beim Einschlafstillen zu den verschiedenen Gelegenheiten.
Mein Sohn ist acht Monate alt und hat mit etwas über fünf Monaten zum ersten Mal Fingerfood probiert. Ziemlich schnell hat er seine Menge an fester Nahrung gesteigert. Für ihn gilt es überhaupt nicht, dass die Babys erst ab ca. 9 Monaten nennenswerte Mengen essen - er mampft bisweilen beängstigende Mengen weg.
Und bei ihm ist es auch so, dass er tagsüber praktisch keine Stillmahlzeiten einfordert. Ich lege also meistens "auf Verdacht" irgendwann mal an; ob er trinken mag oder nicht, merke ich dann schon. Dabei ist zu ergänzen, dass er sich tagsüber extrem ablenken lässt. Auf der Couch (war immer sein bevorzugter Stillort) stillen geht gar nicht mehr - zwei Schlucke trinken, dann sich aufsetzen und rumkaspern. Hier hilft es mir, mich (wie mir meine Stillberaterin hier im RL geraten hat) ins dunkle Schlafzimmer zurückzuziehen. Denn sonst holt er sich (wurde hier ja auch schon geschrieben) seine Milchmahlzeiten bei Nacht. Und das ist auf Dauer dann etwas anstregend.
Grundsätzlich muss man einfach Stillen und Essen als zwei völlig unabhängige Dinge betrachten. Der kleine Bär kriegt momentan Frühstück angeboten (isst aber meist sehr wenig), isst je nach Angebot dann mittelviel bis sehr viel bei Mittag- und Abendessen. Da ist aber dazwischen noch jede Menge Platz für Stillmahlzeiten, allein schon beim Einschlafstillen zu den verschiedenen Gelegenheiten.