Tja, und jetzt habe ich trotzdem ne Frage, die ich mir nicht selber beantworten kann.
Baby ist knapp 6,5 Monate alt und hat vor etwa drei Wochen Interesse am Essen signalisiert. Ich hatte eigentlich BLW im Kopf, sie aber nicht so sehr - Fingerfood findet sie nur mäßig spanend, alles, was in Brei-Konsistenz vom Löffel kommt, dafür um so mehr.
Auch okay, dann bekommt sie eben Brei.
Wir probieren uns also wild durch unsere Speisekarte, meist püriere ich einfach unser Essen, wir essen eh größtenteils Gemüse. Sie sperrt auch immer das Schnäbelchen auf, wenn sie den Löffel entdeckt und probiert erstmal alles.
Ich habe jetzt aber festgestellt, dass sie von Gemüse in den meisten Fällen nur ein paar Löffelchen probiert (was ja total okay ist, sie muss ja nicht satt werden davon), von Getreide-Obst-Brei aber richtige Mengen verschlingt.
Gestern Abend zum Beispiel habe ich ihr pürierte Süßkartoffel angeboten. Das schmeckte ihr, naja, nicht wirklich, deshalb habe ich alternativ Haferschmelzflocken mit Apfel-Mango-Mark probiert - davon konnte sie gar nicht genug bekommen, ich habe aufgehört, als das Schüsselchen (ein paar EL) leer war, sonst hätte sie gefühlt immer weiter gegessen
So, jetzt komme ich zu meiner Frage
Muss ich den Getreide-Obst-Brei (auf Wasserbasis, Hirse oder Hafer) mengenmäßig begrenzen und auch nur einmal täglich anbieten? Ich habe etwas Sorge, dass sie so auf den süßen Geschmack abfährt, dass sie deshalb das Gemüse verschmäht.
Vielleicht hat ja jemand ne Idee.
Vielen Dank schon mal