Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
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DasKruemel
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
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Die Entscheidung, ein Kind zu haben, ist von großer Tragweite. Denn man beschließt für alle Zeit, dass das eigene Herz außerhalb des eigenen Körpers herumläuft (Elisabeth Stone)
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- Seerose
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Es mag alles stimmen, was darin steht.DasKruemel hat geschrieben:http://m.tagesspiegel.de/weltspiegel/un ... _referrer=
Nur das Wort Grenzwert ist ein Witz.
Jeder macht den Grenzwert, der ihm gerade gefällt. (Sorry, wie schon geschrieben, ich bin sehr durch Tschernobyl geprägt, und wenn ein Land einen 100x so hohen Grenzwert hat wie das Nachbarland, dann kann ich über die Bedeutung des Wortes einfach nur noch lachen).
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Liebe Grüße,
Seerose
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- Tigerchen
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Ich hab mal gehört, Soja wäre dort eine Arme-Leute-Kost, bzw. wäre nur während Hungersnöten wirklich relevant.Katinka5 hat geschrieben:Zu der Sache mit dem Soja hilft es zur Beruhigung vielleicht, sich vor Augen zu halten, dass es für viele Menschen aus dem asiatischen Raum eine DER Hauptquellen für Proteine ist. Der tägliche Verzehr ist dort weitaus höher als bei uns und dort leben mit die ältesten und gesündesten Menschen. In der Tat macht die Dosis das Gift, weshalb Abwechslung immer noch einer der wichtigsten Aspekte gesunder Ernährung ist...
Tigerchen mit dem *Oktoberherzchen* (2003), der Eisprinzessin (2009), dem *Novembertraum* (2009) und dem Beuteltigerbaby (04/14)
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- Katinka5
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Ich war vor einigen Jahren in Südostasien, ist zwar nur ein Ausschnitt, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Sojaprodukte dort nur so eine Randerscheinung waren. Aber für Länder wie China stimmt es in der Tat, dass mit steigendem Wohlstand auch der Fleischkonsum steigt, ist ja auch fast zu erwarten. So oder so denke ich aber, dass der Pro-Kopf-Konsum von Soja dort um einiges höher liegt als in Europa. Aber da kenne ich jetzt auch keine konkreten Zahlen, möchte nicht rumspekulieren... 
Grüße von Katinka mit Madame (*Mai 2014) und Brudi (*November 2017)
- Tigerchen
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Ja, China ist echt krass! Da gibt es Leute, die sich (und leider auch ihre Kinder!
) ausschließlich von Fleisch ernähren, weil das für sie Statussymbol ist. Alle anderen Lebensmittel sind verpönt und gelten als "Schwäche". 
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feuerdrache
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Ich darf euch mal aus der bio Ecke antworten.
Es ist möglich die Welt bio zu ernähren.
Wir sollten nur ein paar Punkte ändern:
# der derzeitige Fleischkonsum von gut 70kg (in unseren Breiten) pro Person und Jahr kann nicht beibehalten werden. Ich rede nicht von vegan für alle aber von einem deutlich reduziertem Konsum.
#wir sollten uns auch von der ´Vorstellung von wogenden Weizenfeldern weltweit verabschieden. Je nach Klimazone und Boden gibt es verschiedene Feldfrüchte die dort optimal wachsen. Riesige Monokulturen fördern nur den Schädlingsbefall und den Spritzmitteleinsatz
#bio heißt auf den Boden aufzupassen, den Dauerhumus aufzubauen, dann sind die Erträge nur knapp unter den konventionellen. Je nach Bodenzustand dauert es aber viele Jahre bis der Dauerhumus der durch den Düngemitteleinsatz zerstört wurde wieder aufgebaut ist. Dann geht's aber gut, gleichzeitig werden enorme Mengen an CO2 im Dauerhumus gebunden.
#es muss aufhören Gemüse das nicht der Norm entspricht nicht vermarkten zu dürfen. In manchen Jahren müssen is zu 50% des Gemüses am Feld bleiben weil es nicht der EU Norm entspricht
#verabschieden müssen wir uns auch von importiertem Spargel, Erdbeeren, Tabak und Blumen aus afrikanischen Ländern. Diese Länder brauchen das Wasser und den Boden selbst um ihre Bevölkerung angemessen zu ernähren.
#es gibt sehr viele alte Getreide- und Gemüsesorten die auf Grenzertragsböden noch Erträge liefern, das können die modernen Hochleistungssorten nicht, auch nicht die gentechnisch Veränderten.
#die großen Saatgutfirmen sind auf Profit aus, das sollte uns klar sein. Würde die selbe Energie die in Gentechnik gesteckt wird in herkömmliche Zucht gesteckt werden, so wäre da mit Sicherheit ein gleich großer Erfolg da.
#althergebrachte Anbaumethoden haben ihren Sinn. Vor allem in Afrika und Asien zeigt sich, dass der Ertrag in Mischkultur wesentlich höher ist als bei Monokulturen. Zudem ist der Boden dann begrünt, wird nicht so leicht ausgeschwemmt und die Nährstoffe werden im Kreislauf gehalten.
Ich hab irgendwo, muss suchen wo, gelesen, dass auf diese Art der bio LAndbau einen höheren Ertrag als der konv. Landbau liefert.
#wir müssen endlich aufhören täglich die Fläche eines Bauernhofes (in Österreich, in Deutschland sicher wesentlich mehr) zuzubetonieren.
Und die großen Agrarflächen die in Südamerika und Afrika aus Spekulationsgründen brach liegen sind da noch nicht berücksichtigt.
Alles in allem: mit unserem westlichen Lebensstil können wir die Welt nicht ernähren, aber mit etwa Umdenken geht es. Ohne Gentechnik.
Wir wirtschaften jetzt seit 17 Jahren bio, und esgeht, ohne Kunstdünger und Spritzmittel. In wettermäßig schlechten JAhren sogar besser als bei den konventionellen. Nicht umsonst ist mittlerweilen 80% der Fläche unseres Dorfes bio
Es ist möglich die Welt bio zu ernähren.
Wir sollten nur ein paar Punkte ändern:
# der derzeitige Fleischkonsum von gut 70kg (in unseren Breiten) pro Person und Jahr kann nicht beibehalten werden. Ich rede nicht von vegan für alle aber von einem deutlich reduziertem Konsum.
#wir sollten uns auch von der ´Vorstellung von wogenden Weizenfeldern weltweit verabschieden. Je nach Klimazone und Boden gibt es verschiedene Feldfrüchte die dort optimal wachsen. Riesige Monokulturen fördern nur den Schädlingsbefall und den Spritzmitteleinsatz
#bio heißt auf den Boden aufzupassen, den Dauerhumus aufzubauen, dann sind die Erträge nur knapp unter den konventionellen. Je nach Bodenzustand dauert es aber viele Jahre bis der Dauerhumus der durch den Düngemitteleinsatz zerstört wurde wieder aufgebaut ist. Dann geht's aber gut, gleichzeitig werden enorme Mengen an CO2 im Dauerhumus gebunden.
#es muss aufhören Gemüse das nicht der Norm entspricht nicht vermarkten zu dürfen. In manchen Jahren müssen is zu 50% des Gemüses am Feld bleiben weil es nicht der EU Norm entspricht
#verabschieden müssen wir uns auch von importiertem Spargel, Erdbeeren, Tabak und Blumen aus afrikanischen Ländern. Diese Länder brauchen das Wasser und den Boden selbst um ihre Bevölkerung angemessen zu ernähren.
#es gibt sehr viele alte Getreide- und Gemüsesorten die auf Grenzertragsböden noch Erträge liefern, das können die modernen Hochleistungssorten nicht, auch nicht die gentechnisch Veränderten.
#die großen Saatgutfirmen sind auf Profit aus, das sollte uns klar sein. Würde die selbe Energie die in Gentechnik gesteckt wird in herkömmliche Zucht gesteckt werden, so wäre da mit Sicherheit ein gleich großer Erfolg da.
#althergebrachte Anbaumethoden haben ihren Sinn. Vor allem in Afrika und Asien zeigt sich, dass der Ertrag in Mischkultur wesentlich höher ist als bei Monokulturen. Zudem ist der Boden dann begrünt, wird nicht so leicht ausgeschwemmt und die Nährstoffe werden im Kreislauf gehalten.
Ich hab irgendwo, muss suchen wo, gelesen, dass auf diese Art der bio LAndbau einen höheren Ertrag als der konv. Landbau liefert.
#wir müssen endlich aufhören täglich die Fläche eines Bauernhofes (in Österreich, in Deutschland sicher wesentlich mehr) zuzubetonieren.
Und die großen Agrarflächen die in Südamerika und Afrika aus Spekulationsgründen brach liegen sind da noch nicht berücksichtigt.
Alles in allem: mit unserem westlichen Lebensstil können wir die Welt nicht ernähren, aber mit etwa Umdenken geht es. Ohne Gentechnik.
Wir wirtschaften jetzt seit 17 Jahren bio, und esgeht, ohne Kunstdünger und Spritzmittel. In wettermäßig schlechten JAhren sogar besser als bei den konventionellen. Nicht umsonst ist mittlerweilen 80% der Fläche unseres Dorfes bio
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chipmunk
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Feuerdrache, vielen Dank für deinen Beitrag!
Ich mag generell noch hinzufügen, dass, Abbau bzw. Halbwertszeiten im Boden hin oder her, immer häufiger Glyphosat in Grundwasserleitern nachgewiesen werden kann. Für Norddeutschland weis ich sicher, dass das z.T. auch erhebliche Konzentrationen sind. Und ist es einmal drin, dann verschwindet es da aufgrund der Milieubedingungen auch nicht so schnell wieder.
Und ja, das wird dann in Trinkwasseraufbereitungsanlagen wieder abbgebaut, so dass die Grenzwerte für Trinkwasser eingehalten werden. Aber ich finde schon, dass man die Frage stellen kann, inwiefern eine solche Ausbreitung eines Pflanzenschutzmittels tolerieren werden kann, und inwiefern Grundwasser da nicht auch ein schützenswertes Gut ist.
Und zum eigentlichen Thema hier noch eine aktuelle Info des Bfr:
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 94518.html
Ich mag generell noch hinzufügen, dass, Abbau bzw. Halbwertszeiten im Boden hin oder her, immer häufiger Glyphosat in Grundwasserleitern nachgewiesen werden kann. Für Norddeutschland weis ich sicher, dass das z.T. auch erhebliche Konzentrationen sind. Und ist es einmal drin, dann verschwindet es da aufgrund der Milieubedingungen auch nicht so schnell wieder.
Und ja, das wird dann in Trinkwasseraufbereitungsanlagen wieder abbgebaut, so dass die Grenzwerte für Trinkwasser eingehalten werden. Aber ich finde schon, dass man die Frage stellen kann, inwiefern eine solche Ausbreitung eines Pflanzenschutzmittels tolerieren werden kann, und inwiefern Grundwasser da nicht auch ein schützenswertes Gut ist.
Und zum eigentlichen Thema hier noch eine aktuelle Info des Bfr:
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 94518.html
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
- danat
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Danke für eure Erklärungen.
Ich schaue gerade eine Arte Doku auf YouT*be (wenn man nur Arte in die Suche dort eingibt kommt es schon als zweite oder dritte Sendung) zu Glyphosat. Das Zeug ist quasi überall. Es ist erschreckend.
Ich schaue gerade eine Arte Doku auf YouT*be (wenn man nur Arte in die Suche dort eingibt kommt es schon als zweite oder dritte Sendung) zu Glyphosat. Das Zeug ist quasi überall. Es ist erschreckend.
Liebe Grüße von danat
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
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DasKruemel
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
Chipmunk, könntest Du bitte eine Quelle angeben für die "erheblichen Konzentrationen" von Glyphosphat im Grundwasser in Norddeutschland?chipmunk hat geschrieben:
Ich mag generell noch hinzufügen, dass, Abbau bzw. Halbwertszeiten im Boden hin oder her, immer häufiger Glyphosat in Grundwasserleitern nachgewiesen werden kann. Für Norddeutschland weis ich sicher, dass das z.T. auch erhebliche Konzentrationen sind. Und ist es einmal drin, dann verschwindet es da aufgrund der Milieubedingungen auch nicht so schnell wieder.
Und ja, das wird dann in Trinkwasseraufbereitungsanlagen wieder abbgebaut, so dass die Grenzwerte für Trinkwasser eingehalten werden. Aber ich finde schon, dass man die Frage stellen kann, inwiefern eine solche Ausbreitung eines Pflanzenschutzmittels tolerieren werden kann, und inwiefern Grundwasser da nicht auch ein schützenswertes Gut ist.
http://www.agrarheute.com/psm-rueckstae ... ner-studie
LG - DasKruemel mit der kleinen Maus (* 12/2013)
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chipmunk
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Re: Unkrautvernichter in Muttermilch-Proben gefunden
DasKruemel hat geschrieben:Chipmunk, könntest Du bitte eine Quelle angeben für die "erheblichen Konzentrationen" von Glyphosphat im Grundwasser in Norddeutschland?chipmunk hat geschrieben:
Ich mag generell noch hinzufügen, dass, Abbau bzw. Halbwertszeiten im Boden hin oder her, immer häufiger Glyphosat in Grundwasserleitern nachgewiesen werden kann. Für Norddeutschland weis ich sicher, dass das z.T. auch erhebliche Konzentrationen sind. Und ist es einmal drin, dann verschwindet es da aufgrund der Milieubedingungen auch nicht so schnell wieder.
Und ja, das wird dann in Trinkwasseraufbereitungsanlagen wieder abbgebaut, so dass die Grenzwerte für Trinkwasser eingehalten werden. Aber ich finde schon, dass man die Frage stellen kann, inwiefern eine solche Ausbreitung eines Pflanzenschutzmittels tolerieren werden kann, und inwiefern Grundwasser da nicht auch ein schützenswertes Gut ist.
http://www.agrarheute.com/psm-rueckstae ... ner-studie
Das ist insofern schwierig, da ich in dem Bereich Grundwassermonitoring arbeite und zwar Analysenergebnisse in der Hand halte, aber diese natürlich nicht so veröffentlich oder zusammengefasst sind.
Auf die Schnelle habe ich jetzt mal das hier gefunden:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/po ... 90526.html
Bis zu 3 µg/l sind für mich schon erhebliche Konzentrationen.
Interessant ist aber auch, wie offensichtlich unterschiedlich man den von dir zitierten Artikel lesen kann. Jeder hat da ja seine persönlich Einstellung zu.
Ich finde die "Relativierung" in dem Artikel immer noch alarmierend genug. Klar, häufig unterhalb der Grenzwerte. Aber alle DAS da überhaupt ein Eintrag in den Grundwasserleiter stattfindet, das finde ich schon Grund genug über Maßnahmen nachzudenken, Grenzwert hin oder her - zumal ich da Seerose ganz zustimme mit ihrer Meinung zu Grenzwerten. Wo zieht man denn dann die Linie? Wenn die Grenzwerte überschritten werden ist es ja offensichtlich zu spät. Wie lange soll man denn also warten?
Und es zeigt ja auf jeden Fall, dass eben nicht davon ausgegangen werden kann, dass alles was aufs Feld aufgebracht wird, dann auch schnell im Boden abgebaut wird und "weg" ist. Denn so wird das ja oft gerne dargestellt.
Für mich ist das eher ein prinzipielles Problem, weniger eines der akuten Angst um Schadstoffe in unserem Trinkwasser zuhause (oder in unserer Milch). Da gäbe es andere Stoffe um die ich mir mehr Sorgen machen.
Ich halte es da mit dem zitierten Herrn Andresen: "Unser höchstes Gut Wasser sollte frei von jeglichen Belastungen sein"
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)