Stillprobleme
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AnSchle
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Stillprobleme
Nabend...
Seit über einer Woche können wir nur noch im liegen "erfolgreich" stillen.
Mit erfolgreich meine ich, dass mein Sohn, wenn er satt ist einen Zufriedenheitsseufzer und sich wegdreht und streckt.
Tagsüber geht das nicht immer und es wir eher ein "Snack-Stillen", es haben sich für mich/uns eine Art Mahlzeiten herauskristallisiert, die ich auch versuche im Liegen und ausgiebig zu machen, nachts kämpft er sich zu mir ran wie er es braucht.
Ich bin inzwischen vollkommen fertig, da Familienbett nichts mehr für mich ist, er es aber durchs Zahnen wieder braucht, ich kann da einfach nicht entspannt schlafen, ich werde immer müder und bekomme Nackenprobleme, Kopfweh und nicht mehr die Kraft in den Händen, Tuchbinden ist manchmal schon blöd weil mir der Strang in der Hand wieder locker wird.
Nun zum eigentlichen Problem, meine Brüste sind recht groß und besonders an der Rechten ist die Aussenseite nur noch durch Ausstreichen zu entspannen, heute war es so fies das mir bei der Abnahme der Stilleinlage heraus rann und beim Zurechtlupfen der Brust es anfing zu spritzen.
Der Kurze bekam nichts zu fassen, weil das Gewebe so fest war und musste oft neu andocken, jetzt tut alles nur noch weh, ich bin vollkommen übermüdet und betriebsblind.
Was ich bisher mache: ausstreichen nach Bedarf, kühlen
Was ich noch nicht gemacht habe: Pfefferminztee, ja der stillt ab, aber ich habe zuviel und konnte mir da, wenn er mal schlechter Trank wegen Schub und Impfung etc. immer helfen, aber dafür hat sich sein Verhalten zu wenig verändert
Habt ihr einen Tipp, habe ich etwas übersehen?
Danke!
Seit über einer Woche können wir nur noch im liegen "erfolgreich" stillen.
Mit erfolgreich meine ich, dass mein Sohn, wenn er satt ist einen Zufriedenheitsseufzer und sich wegdreht und streckt.
Tagsüber geht das nicht immer und es wir eher ein "Snack-Stillen", es haben sich für mich/uns eine Art Mahlzeiten herauskristallisiert, die ich auch versuche im Liegen und ausgiebig zu machen, nachts kämpft er sich zu mir ran wie er es braucht.
Ich bin inzwischen vollkommen fertig, da Familienbett nichts mehr für mich ist, er es aber durchs Zahnen wieder braucht, ich kann da einfach nicht entspannt schlafen, ich werde immer müder und bekomme Nackenprobleme, Kopfweh und nicht mehr die Kraft in den Händen, Tuchbinden ist manchmal schon blöd weil mir der Strang in der Hand wieder locker wird.
Nun zum eigentlichen Problem, meine Brüste sind recht groß und besonders an der Rechten ist die Aussenseite nur noch durch Ausstreichen zu entspannen, heute war es so fies das mir bei der Abnahme der Stilleinlage heraus rann und beim Zurechtlupfen der Brust es anfing zu spritzen.
Der Kurze bekam nichts zu fassen, weil das Gewebe so fest war und musste oft neu andocken, jetzt tut alles nur noch weh, ich bin vollkommen übermüdet und betriebsblind.
Was ich bisher mache: ausstreichen nach Bedarf, kühlen
Was ich noch nicht gemacht habe: Pfefferminztee, ja der stillt ab, aber ich habe zuviel und konnte mir da, wenn er mal schlechter Trank wegen Schub und Impfung etc. immer helfen, aber dafür hat sich sein Verhalten zu wenig verändert
Habt ihr einen Tipp, habe ich etwas übersehen?
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- deidamaus
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Re: Stillprobleme
Hallo AnSchle,
ich habe deinen Beitrag mal abgetrennt, da es mit einer kurzen Antwort nicht getan ist. Ein StillMod wird sich noch bei dir melden.
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
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AnSchle
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Re: Stillprobleme
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- deidamaus
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Re: Stillprobleme
Das Verhalten ist für ein 5 monatiges Baby recht normal. Da ist die Welt einfach so spannend, dass die Nahrungsaufnahme in den Hintergrund tritt.AnSchle hat geschrieben:Nabend...
Seit über einer Woche können wir nur noch im liegen "erfolgreich" stillen.
Mit erfolgreich meine ich, dass mein Sohn, wenn er satt ist einen Zufriedenheitsseufzer und sich wegdreht und streckt.
Tagsüber geht das nicht immer und es wir eher ein "Snack-Stillen", es haben sich für mich/uns eine Art Mahlzeiten herauskristallisiert, die ich auch versuche im Liegen und ausgiebig zu machen, nachts kämpft er sich zu mir ran wie er es braucht.
Was macht dich so " fertig"? Das du häufig geweckt wirst? Das dein Baby dir keinen Platz zum Schlafen lässt? Das er sehr lange nachts stillt und du dabei nicht schlafen kannst? Bekommst du insgesamt zu wenig schlaf? Eventuell könnte auch ein Vitamin-, Mineralstoff-, Spurenelement- und/oder Eisenmangel dahinter stecken.Ich bin inzwischen vollkommen fertig, da Familienbett nichts mehr für mich ist, er es aber durchs Zahnen wieder braucht, ich kann da einfach nicht entspannt schlafen, ich werde immer müder und bekomme Nackenprobleme, Kopfweh und nicht mehr die Kraft in den Händen, Tuchbinden ist manchmal schon blöd weil mir der Strang in der Hand wieder locker wird.
Nimmst du Nahrungsergänzungsmittel?
Das vorher ist doch schon ein eigentliches ProblemNun zum eigentlichen Problem,
Salbei kannst du auch probieren (oder halt Pfefferminz) und dein Baby mit dem Unterkiefer in Richtung der Außenseite deiner Brust anlegen.meine Brüste sind recht groß und besonders an der Rechten ist die Aussenseite nur noch durch Ausstreichen zu entspannen, heute war es so fies das mir bei der Abnahme der Stilleinlage heraus rann und beim Zurechtlupfen der Brust es anfing zu spritzen.
Der Kurze bekam nichts zu fassen, weil das Gewebe so fest war und musste oft neu andocken, jetzt tut alles nur noch weh, ich bin vollkommen übermüdet und betriebsblind.
Was ich bisher mache: ausstreichen nach Bedarf, kühlen
Was ich noch nicht gemacht habe: Pfefferminztee, ja der stillt ab, aber ich habe zuviel und konnte mir da, wenn er mal schlechter Trank wegen Schub und Impfung etc. immer helfen, aber dafür hat sich sein Verhalten zu wenig verändert
!
Du kannst deinem Baby die Brust auch zum Sandwich formen, dann kann er leichter andocken. Beim Stillen kannst du die "verhärtete" Stelle auch sanft ausstreichen, aber nur solange es dir gut tut. Kühlen ist auf jeden Fall gut.
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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AnSchle
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Re: Stillprobleme
Vielen lieben Dank.
Ich habe einfach Angst das ich dem Kleinen überwalze, bis über den Kopf zudecke, mich auf eine Extremität lege.
Es ist seit er da ist, einmal gewesen das meine Brust auf seiner Hand lag und die etwas rot war, bei zarter Babyhaut gehört da nicht viel dazu.
Zwei-dreimal kam uns der Papa zu nahe und einmal war E. unter die Decke gerutscht, sang dort und spielte.
Also nie ein großes Drama und er ist auch kein Neugeborenes mehr, er kann sich immer mehr selbst helfen oder sich melden. Das weiß ich alles.
Aber irgendwie kann mein Kopf das im Schlaf/Halbschlaf nicht mehr als "Wissen" einsetzen.
Ich drapiere mich wie ein Käfig um das Kind, damit er es schön und kuschelig und sicher hat und ich bleibe dabei auf der Strecke, ist doof, bekomme ich aber einfach nicht intelligent umgesetzt.
Platz ist im Bett genug aber nicht bei mir.
Der Papa hat viel Abstand zum Mutter-Kind-Komplex, das ist Nähe die mir Nachts auch irgendwie zur fehlt, für mich im Kopf aber wieder Sorgen ums Kind macht. Rational gesehen völlig beknackt.
Wach werde ich beim nächtlichen Stillen nicht jedes mal und nicht so sehr, ich bin recht schnell wieder weg, wie er auch.
Noch immer Eisen, aber nur jeden 2ten Tag, weil sonst mein Darm ärger macht, noch Folsäure, täglich.
Bluttest war letzte Woche wegen der für meinen Kopf ungewöhlichen Geheimratsecken, da war alles i.O.
Aber Pfefferminze nehm ich nun.
Bis vor zwei Wochen war alles schick, einschlafgestillt im großen Bett, gegen 7/8.
Dann wenn wir ins Bett gingen nochmal im Schlaf gestillt, wir haben das immer sehr genossen und Freude daran gehabt wie schnell er dran war, wie wenig er wach wurde was für lustige Geräusche er machte, dann flog er in sein Beistellbett und meldete sich erst gegen 3-5 wieder. In den Stunden konnte ich so erholsam schlafen. Danach hat er bis zum Aufstehen an mir Dauergefrühstückt.
Aber gegenwärtig fischen wir ihn weil er weint immer wieder raus und legen ihn zu uns.
So wie ich das mitbekomme stillt er in der ersten Phase nachdem wir ins Bett sind auch nicht weiter, er braucht das im Moment einfach und gut.
Dennoch passt sich meine Brust diesmal sehr langsam an die neuen Bedingungen an und macht ärger.
Ich nehm das jetzt und versuche beim Andocken mal das Sandwich und das ausstreichen...
Ich weiß, ich wollte nur umfassend schildern.deidamaus hat geschrieben: Das Verhalten ist für ein 5 monatiges Baby recht normal. Da ist die Welt einfach so spannend, dass die Nahrungsaufnahme in den Hintergrund tritt.
Ich kann mit Kind an mir einfach nicht entspannt schlafen, ich bin eine Wühlmaus im Bett und liege auch schon mal quer oder verschenke Kinnhaken.deidamaus hat geschrieben: Was macht dich so " fertig"? Das du häufig geweckt wirst? Das dein Baby dir keinen Platz zum Schlafen lässt? Das er sehr lange nachts stillt und du dabei nicht schlafen kannst? Bekommst du insgesamt zu wenig schlaf? Eventuell könnte auch ein Vitamin-, Mineralstoff-, Spurenelement- und/oder Eisenmangel dahinter stecken.
Nimmst du Nahrungsergänzungsmittel?
Ich habe einfach Angst das ich dem Kleinen überwalze, bis über den Kopf zudecke, mich auf eine Extremität lege.
Es ist seit er da ist, einmal gewesen das meine Brust auf seiner Hand lag und die etwas rot war, bei zarter Babyhaut gehört da nicht viel dazu.
Zwei-dreimal kam uns der Papa zu nahe und einmal war E. unter die Decke gerutscht, sang dort und spielte.
Also nie ein großes Drama und er ist auch kein Neugeborenes mehr, er kann sich immer mehr selbst helfen oder sich melden. Das weiß ich alles.
Aber irgendwie kann mein Kopf das im Schlaf/Halbschlaf nicht mehr als "Wissen" einsetzen.
Ich drapiere mich wie ein Käfig um das Kind, damit er es schön und kuschelig und sicher hat und ich bleibe dabei auf der Strecke, ist doof, bekomme ich aber einfach nicht intelligent umgesetzt.
Platz ist im Bett genug aber nicht bei mir.
Wach werde ich beim nächtlichen Stillen nicht jedes mal und nicht so sehr, ich bin recht schnell wieder weg, wie er auch.
Noch immer Eisen, aber nur jeden 2ten Tag, weil sonst mein Darm ärger macht, noch Folsäure, täglich.
Bluttest war letzte Woche wegen der für meinen Kopf ungewöhlichen Geheimratsecken, da war alles i.O.
Salbei wächst bei mir nicht frisch und ist bääh.deidamaus hat geschrieben: Salbei kannst du auch probieren (oder halt Pfefferminz) und dein Baby mit dem Unterkiefer in Richtung der Außenseite deiner Brust anlegen.
Ob er die Geduld hat? Er randaliert gern mal los wenn es nicht schnell genug geht.deidamaus hat geschrieben: Du kannst deinem Baby die Brust auch zum Sandwich formen
Bis vor zwei Wochen war alles schick, einschlafgestillt im großen Bett, gegen 7/8.
Dann wenn wir ins Bett gingen nochmal im Schlaf gestillt, wir haben das immer sehr genossen und Freude daran gehabt wie schnell er dran war, wie wenig er wach wurde was für lustige Geräusche er machte, dann flog er in sein Beistellbett und meldete sich erst gegen 3-5 wieder. In den Stunden konnte ich so erholsam schlafen. Danach hat er bis zum Aufstehen an mir Dauergefrühstückt.
Aber gegenwärtig fischen wir ihn weil er weint immer wieder raus und legen ihn zu uns.
So wie ich das mitbekomme stillt er in der ersten Phase nachdem wir ins Bett sind auch nicht weiter, er braucht das im Moment einfach und gut.
Dennoch passt sich meine Brust diesmal sehr langsam an die neuen Bedingungen an und macht ärger.
Ich nehm das jetzt und versuche beim Andocken mal das Sandwich und das ausstreichen...
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- deidamaus
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Re: Stillprobleme
Deine Brust macht aber nichts. Sie ist ganz weich, da kann nichts passieren. Die Babyhaut wird allein vom hochheben schon rot (jedenfalls, wenn die Babys nackig sind).AnSchle hat geschrieben: Ich kann mit Kind an mir einfach nicht entspannt schlafen, ich bin eine Wühlmaus im Bett und liege auch schon mal quer oder verschenke Kinnhaken.
Ich habe einfach Angst das ich dem Kleinen überwalze, bis über den Kopf zudecke, mich auf eine Extremität lege.
Es ist seit er da ist, einmal gewesen das meine Brust auf seiner Hand lag und die etwas rot war, bei zarter Babyhaut gehört da nicht viel dazu.
Du könntest dein Baby auf eine andere Matratzenhöhe legen oder eine Babybett als Balkon anbauen und wenn es wieder schläft, rückst du einfach zu deinem Mann rüber. Oder du legst ein Stillkissen zwischen euch beide. Die Decke am Besten nur bis so Bauchnabelhöhe hochziehen und dir dafür eine kurze Strickjacke anziehen, dass die Schultern und Arme warm bleiben.Zwei-dreimal kam uns der Papa zu nahe und einmal war E. unter die Decke gerutscht, sang dort und spielte.
Also nie ein großes Drama und er ist auch kein Neugeborenes mehr, er kann sich immer mehr selbst helfen oder sich melden. Das weiß ich alles.
Aber irgendwie kann mein Kopf das im Schlaf/Halbschlaf nicht mehr als "Wissen" einsetzen.
Das macht jede Mutter instinktiv.Ich drapiere mich wie ein Käfig um das Kind, damit er es schön und kuschelig und sicher hat
Habt ihr die Möglichkeit euer Bett zu vergrößern (Kleinkindbett anbauen) oder das einer von euch aus dem gemeinsamen Schlafzimmer auszieht?und ich bleibe dabei auf der Strecke, ist doof, bekomme ich aber einfach nicht intelligent umgesetzt.
Platz ist im Bett genug aber nicht bei mir.Der Papa hat viel Abstand zum Mutter-Kind-Komplex, das ist Nähe die mir Nachts auch irgendwie zur fehlt, für mich im Kopf aber wieder Sorgen ums Kind macht. Rational gesehen völlig beknackt.
Wach werde ich beim nächtlichen Stillen nicht jedes mal und nicht so sehr, ich bin recht schnell wieder weg, wie er auch.
Das ist ja schon mal super.Noch immer Eisen, aber nur jeden 2ten Tag, weil sonst mein Darm ärger macht, noch Folsäure, täglich.
Bluttest war letzte Woche wegen der für meinen Kopf ungewöhlichen Geheimratsecken, da war alles i.O.
Einfach die Brust zwischen Daumen und restlichen Fingern flach zusammendrücken (parallel zu den Lippen deines Babys) ("Butterbrot" statt "Apfel"). Dauert keine Sekunde.Ob er die Geduld hat? Er randaliert gern mal los wenn es nicht schnell genug geht.deidamaus hat geschrieben: Du kannst deinem Baby die Brust auch zum Sandwich formen
Das kenne ich. Da denkt man, die Kinder schlafen endlich gut ein und eine lange Zeit durch und - zack - ist alles wieder vorbei. In den anstrengenden Phasen ist es wichtig, dass du nach dir schaust. D.h. das du genug Schlaf bekommst und auch mal ein bisschen Zeit für dich alleine hast.Bis vor zwei Wochen war alles schick, einschlafgestillt im großen Bett, gegen 7/8.
Dann wenn wir ins Bett gingen nochmal im Schlaf gestillt, wir haben das immer sehr genossen und Freude daran gehabt wie schnell er dran war, wie wenig er wach wurde was für lustige Geräusche er machte, dann flog er in sein Beistellbett und meldete sich erst gegen 3-5 wieder. In den Stunden konnte ich so erholsam schlafen. Danach hat er bis zum Aufstehen an mir Dauergefrühstückt.
Aber gegenwärtig fischen wir ihn weil er weint immer wieder raus und legen ihn zu uns.
Wenn die Brust zu sehr spannt, kannst du auch vorsichtig kühlen, das reduziert die Milchbildung.So wie ich das mitbekomme stillt er in der ersten Phase nachdem wir ins Bett sind auch nicht weiter, er braucht das im Moment einfach und gut.
Dennoch passt sich meine Brust diesmal sehr langsam an die neuen Bedingungen an und macht ärger.
Ich nehm das jetzt und versuche beim Andocken mal das Sandwich und das ausstreichen...
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AnSchle
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Re: Stillprobleme
Wochenende bei meiner Mama gewesen, endlich mal erwachsene Gespräche, sie war beide Tage stundenlang mit ihm im kiwa unterwegs, das war eine Wohltat, auch wenn ich nicht geschlafen habe sondern mit meinem Mann zusammen "gearbeitet" .
Gekühlt habe ich dennoch viel, rechts ist immer noch etwas anders, aber schon deutlich besser
Können Brustprobleme, wenn so einseitig, vom Nacken her rühren?
Der rechte Arm funktioniert auch besser, merke ich beim TT binden, Kopfschmerzen sind auch weg...
•~~~unterwähnt mit Talstation,
Autokorso und Sprücheeingabe zur Belohnung~~~•
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- deidamaus
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Re: Stillprobleme
Arbeit ohne Kind kann sehr entspannend sein.AnSchle hat geschrieben:Wochenende bei meiner Mama gewesen, endlich mal erwachsene Gespräche, sie war beide Tage stundenlang mit ihm im kiwa unterwegs, das war eine Wohltat, auch wenn ich nicht geschlafen habe sondern mit meinem Mann zusammen "gearbeitet" .
Sehr gutGekühlt habe ich dennoch viel, rechts ist immer noch etwas anders, aber schon deutlich besser
Das kann schon mal Auswirkungen haben. Mir hilft bei Nackenproblemen oft der Besuch beim Osteopathen.Können Brustprobleme, wenn so einseitig, vom Nacken her rühren?
Der rechte Arm funktioniert auch besser, merke ich beim TT binden, Kopfschmerzen sind auch weg...
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