Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
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Linda81
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Liebe Libertinesse, wie geht es Dir, wie sind die Nächte? (Geschrieben mit Streichhölzern in den Augen - krankes Baby schläft total schlecht...)
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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Libertinesse
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Liebe Linda!Linda81 hat geschrieben:Liebe Libertinesse, wie geht es Dir, wie sind die Nächte? (Geschrieben mit Streichhölzern in den Augen - krankes Baby schläft total schlecht...)
Gute Besserung für deinen Sohn...
und lieb dass du fragst. Unsere Nächte sind keinen Deut besser und ich bin mir inzwischen sicher, dass es sich weder um einen Schub noch um eine Phase handelt - eher um eine klassische Nuckel-Schlaf-Assoziation. Ich wäre immer noch so froh, wenn J. einen Schnuller nehmen würde (sie sieht das nach wie vor anders). In den letzten Tagen habe ich ein paar Mal mit Flasche anstatt mit BES gefüttert, vermutlich in der leisen Hoffnung dass sie sich bald "selbst" abstillt. Ich habe einfach keinerlei Energie mehr für dieses nächtliches Dauergenuckel (teilweise bin ich noch nicht einmal wieder eingeschlafen, bevor sie schon wieder wach wird). Mein Mann arbeitet auch am Wochenende oft, so dass ich nicht mal einen Tag in der Woche etwas länger schlafen kann. Naja bis der Tag X kommt, an dem ich sage, bis hierher und nicht weiter, stille ich eben halbherzig weiter...
Liebe Grüße
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Linda81
- alter SuT-Hase
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Herrje, Du Arme!! Ich bin mir sicher, Du tust was Du kannst und was Dir möglich ist.
Ich weiß, wie sehr Schlafmangel auslaugt, und ich drücke Dir alle Daumen, daß sich die Lage bei euch bald verbessert! Ein paar Gedanken möchte ich dir dalassen, vielleicht ist da ein Anstoß dabei:
- Du schreibst, sie nimmt den Schnuller nicht. Nimmt sie den Finger eventuell?
- Du sagst, das Dauergenuckel schlaucht (völlig verständlich), und du hoffst auf Abstillen zur Flasche hin. Saugen, Nuckeln ist ein Grundbedürfnis von Babys. Neben dem Trinken beruhigen sie sich über das Saugen. Deine Kleine scheint nachts weniger die Nahrung (davon trotzdem noch einiges) als mehr die Beruhigung zu brauchen. Wenn sie die Flasche nimmt und sich dahin abstillt, wie wirst Du ihr dann anstelle des Stillens mit dem Weiterschlafen helfen? Sie ist zu klein, um allein von einer Schlafphase zur anderen finden zu können. Wie wirst Du ihr dabei helfen? Wirst Du sie tragen? Singen? Vorlesen? Streicheln? Autofahren? Welchen Ersatz bietest du ihr? Denn einen Ersatz für das Grund(!)Bedürfnis wird sie brauchen.
- Kennst Du eines dieser Bücher: Pantley, Schlafen statt schreien, oder Sears, Schlafen und wachen? Dort findest du noch mehr Erklärungen zum Schlafverhalten bei Babys und was man tun kann, damit alle zu mehr Schlaf kommen.
- Was genau stört dich am Nuckeln nachts? Kannst Du vielleicht bequemer liegen, weniger Licht anmachen, ein Hörbuch Hören (audible hat mich diese Woche gerettet), irgendetwas tun, um es besser aushalten zu können?
Ich hoffe, ich kann mich Dir verständlich machen: es ist allein Deine Entscheidung, ob Du stillst oder nicht. Und niemand hier wird es Dir übelnehmen, wenn Du nicht stillst. Dazu hat auch niemand ein Recht. Ich bin nur der ganz festen Überzeugung, daß Abstillen Dir die Nächte eher schwerer als leichter machen wird. Die Nuckel-Schlaf-Assoziation bleibt ja bestehen!
Ich weiß, wie sehr Schlafmangel auslaugt, und ich drücke Dir alle Daumen, daß sich die Lage bei euch bald verbessert! Ein paar Gedanken möchte ich dir dalassen, vielleicht ist da ein Anstoß dabei:
- Du schreibst, sie nimmt den Schnuller nicht. Nimmt sie den Finger eventuell?
- Du sagst, das Dauergenuckel schlaucht (völlig verständlich), und du hoffst auf Abstillen zur Flasche hin. Saugen, Nuckeln ist ein Grundbedürfnis von Babys. Neben dem Trinken beruhigen sie sich über das Saugen. Deine Kleine scheint nachts weniger die Nahrung (davon trotzdem noch einiges) als mehr die Beruhigung zu brauchen. Wenn sie die Flasche nimmt und sich dahin abstillt, wie wirst Du ihr dann anstelle des Stillens mit dem Weiterschlafen helfen? Sie ist zu klein, um allein von einer Schlafphase zur anderen finden zu können. Wie wirst Du ihr dabei helfen? Wirst Du sie tragen? Singen? Vorlesen? Streicheln? Autofahren? Welchen Ersatz bietest du ihr? Denn einen Ersatz für das Grund(!)Bedürfnis wird sie brauchen.
- Kennst Du eines dieser Bücher: Pantley, Schlafen statt schreien, oder Sears, Schlafen und wachen? Dort findest du noch mehr Erklärungen zum Schlafverhalten bei Babys und was man tun kann, damit alle zu mehr Schlaf kommen.
- Was genau stört dich am Nuckeln nachts? Kannst Du vielleicht bequemer liegen, weniger Licht anmachen, ein Hörbuch Hören (audible hat mich diese Woche gerettet), irgendetwas tun, um es besser aushalten zu können?
Ich hoffe, ich kann mich Dir verständlich machen: es ist allein Deine Entscheidung, ob Du stillst oder nicht. Und niemand hier wird es Dir übelnehmen, wenn Du nicht stillst. Dazu hat auch niemand ein Recht. Ich bin nur der ganz festen Überzeugung, daß Abstillen Dir die Nächte eher schwerer als leichter machen wird. Die Nuckel-Schlaf-Assoziation bleibt ja bestehen!
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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Linda81
- alter SuT-Hase
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Weil sie im Tragen gut und gerne schläft: hast Du mal an eine Federwiege gedacht? Die sind nicht billig, aber gut wieder zu verkaufen. Und zB die von Nonomo kann man sogar unkompliziert leihen zum Ausprobieren. Wenn sie auf Deinem Arm eingeschlafen ist, kannst Du sie evtl dort ablegen und antippen, dann schwingt sie leicht. T-Shirt von Dir rein für den Geruch, beim Tragen schon in ein Tuch wickeln, daß sie sofort warm liegt.
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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ixcacienfuegos
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Libertinesse, ehrlich, wenn du nicht mehr magst, ist es nicht verwerflich, wenn du abstillst. Aber mach dich von dem Gedanken frei, dass damit sofort alles einfacher wird. Ich schliesse mich Linda an bezüglich des Schlafens.
Meine Mutter hat erst gestern wieder erzählt, dass ich (Flaschenkind) bis zum ersten Geburtstag und darüber hinaus alle 2h wach war. Was gewinnst du also, wenn du abstillst? Wahrscheinlich nichts. Du musst wissen, ob es dir das wert ist.
Meine Mutter hat erst gestern wieder erzählt, dass ich (Flaschenkind) bis zum ersten Geburtstag und darüber hinaus alle 2h wach war. Was gewinnst du also, wenn du abstillst? Wahrscheinlich nichts. Du musst wissen, ob es dir das wert ist.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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Mondenkind
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Libertinesse, ich empfehle da auch das Buch von Pantley "Schlafen statt Schreien" und Federwiege finde ich auch eine gute Idee. Wäre das vielleicht was für Euch?
LIebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
LIebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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ixcacienfuegos
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Bei uns hilft übrigens, wenn ich dieses permanente Genuckel nicht mehr ertragen kann, auf den Arm nehmen und relativ schnell auf und ab schaukeln. Dann kann ich ihn nach ein paar Minuten meist hinlegen und er schläft auch weiter.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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Libertinesse
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Hallo Zusammen!
Vielen Dank für eure Beiträge. Heute war wieder eine grausame Nacht - J. war 11 Mal (!!!) wach und ab 4:30 Uhr ging ohne Brust im Mund gar nichts mehr. Sobald ich sie abgedockt hatte (auch wenn erst nach 30 Minuten) ging sofort Geschrei los. Ich habe heute Morgen erst einmal geheult und meinem Mann Vorwürfe gemacht, weil er so schön auf der Couch durchschlafen darf. Oh wei. Seit 6 Uhr sind meine Tochter und ich nun aufgestanden und Gähnen um die Wette. Wir müssen dringend etwas ändern!
"Schlafen statt Schreien" hatte ich gelesen und es hat uns - was den Tagschlaf betrifft - sogar ein bisschen geholfen. Wir haben es seitdem schon zwei-, dreimal geschafft, dass J. eine Stunde im Bett schläft anstatt nur im Tragetuch. Natürlich einschlafgestillt.
Nachts jedoch hat uns die von Pantley empfohlene Methode keinen Erfolg gebracht. Wenn ich sie alle paar Sekunden abdocke, gibt sie nicht irgendwann auf, sondern schreit so richtig.
Was stört mich am Dauernuckeln? Ganz klar Alles. Ich habe Nackenverspannungen vom seitlichen liegen + abstützen und wie erwähnt kann ich manchmal so schnell nicht einmal einschlafen, wie sie schon wieder wach ist. Ich habe schon eine richtige Schlafstörung entwickelt.
Als Alternative würde ich ihr gerne das Händchen halten und über den Kopf streicheln. Damit ist sie bis vor ein paar Wochen noch gut eingeschlafen (und wurde nur drei Mal pro Nacht zum stillen wach).
Eine Federwiege haben wir uns schon überlegt - aber diese wäre dann eher für tagsüber, oder? Sonst kommen wir vom Regen in die Traufe, oder nicht?
Könnt ihr mir noch sagen, wie ein langsames Abstillen aussehen könnte? Ich würde gerne noch ein paar Wochen pumpen und ihr die Milch per Flasche geben... So vllt. ihren halben Bedarf? Wie oft müsste ich dann pumpen?
Danke & müde Grüße!
Vielen Dank für eure Beiträge. Heute war wieder eine grausame Nacht - J. war 11 Mal (!!!) wach und ab 4:30 Uhr ging ohne Brust im Mund gar nichts mehr. Sobald ich sie abgedockt hatte (auch wenn erst nach 30 Minuten) ging sofort Geschrei los. Ich habe heute Morgen erst einmal geheult und meinem Mann Vorwürfe gemacht, weil er so schön auf der Couch durchschlafen darf. Oh wei. Seit 6 Uhr sind meine Tochter und ich nun aufgestanden und Gähnen um die Wette. Wir müssen dringend etwas ändern!
"Schlafen statt Schreien" hatte ich gelesen und es hat uns - was den Tagschlaf betrifft - sogar ein bisschen geholfen. Wir haben es seitdem schon zwei-, dreimal geschafft, dass J. eine Stunde im Bett schläft anstatt nur im Tragetuch. Natürlich einschlafgestillt.
Nachts jedoch hat uns die von Pantley empfohlene Methode keinen Erfolg gebracht. Wenn ich sie alle paar Sekunden abdocke, gibt sie nicht irgendwann auf, sondern schreit so richtig.
Was stört mich am Dauernuckeln? Ganz klar Alles. Ich habe Nackenverspannungen vom seitlichen liegen + abstützen und wie erwähnt kann ich manchmal so schnell nicht einmal einschlafen, wie sie schon wieder wach ist. Ich habe schon eine richtige Schlafstörung entwickelt.
Als Alternative würde ich ihr gerne das Händchen halten und über den Kopf streicheln. Damit ist sie bis vor ein paar Wochen noch gut eingeschlafen (und wurde nur drei Mal pro Nacht zum stillen wach).
Eine Federwiege haben wir uns schon überlegt - aber diese wäre dann eher für tagsüber, oder? Sonst kommen wir vom Regen in die Traufe, oder nicht?
Könnt ihr mir noch sagen, wie ein langsames Abstillen aussehen könnte? Ich würde gerne noch ein paar Wochen pumpen und ihr die Milch per Flasche geben... So vllt. ihren halben Bedarf? Wie oft müsste ich dann pumpen?
Danke & müde Grüße!
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Linda81
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Das ist ja wirklich grausam ((((Libertinesse)))). Ja, da hätte ich mich auch bei meinem Mann entladen, und zwar mit Anlauf.
Ich würde Dir gern noch ein paar Gedanken dalassen, vielleicht kannst Du etwas davon gebrauchen.
- Verspannungen: kenne ich. Bei mir ist der Dreh-und Angelpunkt, daß ich mir nach dem andocken noch ein Stillkissen in den Rücken ziehe. Macht einen unfaßbaren Unterschied. Andocken - kurz etwas nach vorne rollen - Kissen in Rücken stopfen - zurücklehnen.
- wo mein Sohn gerade friedlich pennt, den Kopf direkt am Fön: hilft weißes Rauschen bei euch? Hier ist es tagsüber sehr wichtig. Fön, Dunstabzugshaube, App (sleepy noises oder sowas).
- die Federwiege: los, komm, leih sie Dir, es kann ja nicht schlimmer werden! Was spräche denn dagegen, sie auch nachts einzusetzen? Es gibt sogar Wandhalterungen, mit denen man sie neben das Bett hängen kann. Sonst halt in den Türrahmen, ans Treppengeländer, oder so.
Irgendein Stillmod hat mal geschrieben: Babys brauchen zum Beruhigen drei Dinge, Enge, Saugen und Bewegung. Je anspruchsvoller, desto mehr auf einmal. So hat sie die Bewegung und auch die Enge.
- toll, daß es im Bett schon geklappt hat tagsüber! Was einmal klappt, klappt auch wieder!
- und immer dran denken: es ist nur eine Phase! Es ist wirklich und immer nur eine Phase! Sie ist doch gerade knapp vier Monate alt. Sie wird es schaffen mit dem Schlafen.
Und nochwas: melde dich vielleicht mal bei wellcome (wellcome-online.de). Das sind ehrenamtliche Mütter, die zwei, drei Mal pro Woche vorbeikommen und Dich unterstützen. Da könntest Du zB der Lady das Baby umbinden und die beiden spazierenschicken und in der Zwischenzeit gehst Du baden, holst Dir eine Masseuse ins Haus,oder schläfst einfach. (Und ja, das mit der Masseuse meine ich ernst. Keine falsche Bescheidenheit mit einem kleinen Baby im Haus.)
Ich würde Dir gern noch ein paar Gedanken dalassen, vielleicht kannst Du etwas davon gebrauchen.
- Verspannungen: kenne ich. Bei mir ist der Dreh-und Angelpunkt, daß ich mir nach dem andocken noch ein Stillkissen in den Rücken ziehe. Macht einen unfaßbaren Unterschied. Andocken - kurz etwas nach vorne rollen - Kissen in Rücken stopfen - zurücklehnen.
- wo mein Sohn gerade friedlich pennt, den Kopf direkt am Fön: hilft weißes Rauschen bei euch? Hier ist es tagsüber sehr wichtig. Fön, Dunstabzugshaube, App (sleepy noises oder sowas).
- die Federwiege: los, komm, leih sie Dir, es kann ja nicht schlimmer werden! Was spräche denn dagegen, sie auch nachts einzusetzen? Es gibt sogar Wandhalterungen, mit denen man sie neben das Bett hängen kann. Sonst halt in den Türrahmen, ans Treppengeländer, oder so.
Irgendein Stillmod hat mal geschrieben: Babys brauchen zum Beruhigen drei Dinge, Enge, Saugen und Bewegung. Je anspruchsvoller, desto mehr auf einmal. So hat sie die Bewegung und auch die Enge.
- toll, daß es im Bett schon geklappt hat tagsüber! Was einmal klappt, klappt auch wieder!
- und immer dran denken: es ist nur eine Phase! Es ist wirklich und immer nur eine Phase! Sie ist doch gerade knapp vier Monate alt. Sie wird es schaffen mit dem Schlafen.
Und nochwas: melde dich vielleicht mal bei wellcome (wellcome-online.de). Das sind ehrenamtliche Mütter, die zwei, drei Mal pro Woche vorbeikommen und Dich unterstützen. Da könntest Du zB der Lady das Baby umbinden und die beiden spazierenschicken und in der Zwischenzeit gehst Du baden, holst Dir eine Masseuse ins Haus,oder schläfst einfach. (Und ja, das mit der Masseuse meine ich ernst. Keine falsche Bescheidenheit mit einem kleinen Baby im Haus.)
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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Linda81
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 06.12.2014, 18:06
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
...und: wenn Du eh schon mit den Nerven so zu Fuß bist - ich persönlich würde den Aufwand mit dem Pumpen lassen. Zusammenbauen, halbe Stunde sitzen, pumpen, Streß haben, weil zu wenig, unterbrechen, weil Baby weint, auseinanderbauen, auskochen... Hab ich acht Wochen lang gemacht, war mir viel zu viel. Es wird den Streßlevel auch nicht reduzieren, ganz im Gegenteil.
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)