ständiges An- und Abdocken und Schreien

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waldwiese
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ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von waldwiese »

Liebes Stillforum,
wie schön, dass es diese Plattform gibt! Ich habe jetzt schon viel mitgelesen, schreibe nun aber doch, weil ich nicht sicher bin, was auf uns zutrifft.
Mein Sohn ist mittlerweile 13 Wochen alt und seit ca. 2 Wochen wird das Stillen immer problematischer.
Anfangs hat er sehr oft getrunken (alle halbe Stunde bis Stunde und nachts alle 2 Stunden). Mir hat es nie etwas ausgemacht, allerdings hatte er häufig mit Blähungen und Bauchschmerzen zu tun. Wir haben ihm daraufhin häufiger den Finger und ab und zu den Schnuller angeboten, weil meine Hebamme sagte, dass es besser sei im 2 Stunden Rhythmus zu stillen, weil die Bauchschmerzen ansonsten schlimmer werden würden und er so oft keinen Hunger haben könne, sondern 'nur' saugen wolle. Den Versuch haben wir allerdings nach 2 Tagen abgebrochen, weil dann so häufig unzufrieden war und geweint hat. Im Nachhinein ist mir klar, dass das Einhalten dieser Abstände völliger Quatsch ist.
Wir haben dann also weiter nach Bedarf gestillt und waren damit beide glücklich. Den Schnuller geben wir seither nur noch super selten (Wenn wir unterwegs sind, die Hände nicht waschen können und er Hunger bekommt und wir so schnell keine Möglichkeit finden uns zum Stillen irgendwohin zu setzen). Er nimmt den Schnuller aber kaum noch an.
Den Finger bietet mein Mann häufiger zur Beruhigung an, ich hingegen kaum. Ich biete eigentlich immer die Brust an.

Zu unserem Problem: Seit circa 2 Wochen haben wir vor allem abends Stillschwierigkeiten. Er dockt an, um dann nach einigen Sekunden wieder abzudocken, zu schreien und dann gierig die Brust zu suchen. Das steigert sich dann so, dass er irgendwann nur noch schreit. Dann hilft es ihn hochzunehmen und zu tragen. Er zeigt dann nach einiger Zeit wieder Hungeranzeichen, sodass ich ihn wieder anlege. Dann geht das An- und Abdocken und Schreien wieder von vorne los. Irgendwann klappt es dann plötzlich und er trinkt ganz ruhig und entspannt und schlummert dann dabei ein. Dann wird er meistens innerhalb der nächsten halben Stunde noch 1-2 mal wach und möchte wieder stillen. Das klappt dann auch immer gut.
Ich habe nun gelesen, dass dieses Verhalten mit einem starken Milchspendereflex zu tun haben kann und habe unterschiedliche Stillpositionen ausprobiert (Wiegehaltung, seitlich im Liegen und ich halb sitzend/liegend und er Bauch an Bauch auf mir liegend). An seinem Verhalten ändert sich nichts. Wenn er abdockt fließt die Milch auch nicht weiter. Auch hilft es nicht die Milch vorher auszustreichen oder etwas abzupumpen. Das Experiment längere Zeit nur eine Seite anzubieten, ändert auch nichts. Mir ist aufgefallen, dass er die Brust selten weich trinkt, häufig ist sie nach dem Stillen immernoch gut gefüllt. Manchmal verschluckt er sich auch. Er trinkt nie beide Brüste, sondern möchte nach ca 5 Minuten nichts mehr. Das war von Anfang an so. Er trinkt anscheinend eher kleine Portionen, dafür öfter. Wenn er ruhig trinkt und anscheinend eher Saugen als Trinken möchte, lässt er die Mund aus den Mundwinkeln laufen.
Es verwundert mich, dass das Stillen anfangs so gut geklappt hat und wir keine Probleme hatten und es jetzt plötzlich schwieriger wird.
Ich lege ihn eigentlich immer bei Hungeranzeichen an und lasse ihn nicht erst Schreien. Seit ca 2 Wochen, lehnt er dann aber die Brust ab und schreit. Er möchte nun oft erst an die Brust, wenn er wirklich großen Hunger hat. Das macht er jetzt leider auch öfter tagsüber. An schlimmen Tagen zeigt er dieses An- und Adockverhalten auch tagsüber. Ich habe mich gefragt, ob es immer dann auftritt wenn er müde ist. Ich wundere mich aber darüber, da er zuerst beim Stillen eingeschlafen ist und das nachts auch immernoch tut.
Er möchte jetzt immer häufiger lieber am Finger saugen, als an der Brust.

Mein Mann gibt ihm ab und zu abends ein Fläschen mit abgepumpter Milch (alle 1,5 Wochen). Dabei lässt er den Sauger auch häufiger los, schreit aber nicht. Er trinkt dann in der Regel 50ml. Ist danach aber nicht zufrieden und möchte am Finger saugen. Mehr Milch möchte er nicht.

Zu den nassen Windeln: er hat ca 8 Pipiwindeln pro Tag, Stuhlgang mittlweile nur noch alle 3-4 Tage. Der Stuhl ist dann auch eher breiig und 'geformt'. Umso länger er keinen Stuhlgang hatte, umso unruhiger wird er.
Er hat bisher stetig zugenommen. Anfangs ca. 300g pro Woche. Ich habe mir die Messdaten allerdings leider nicht aufgeschrieben.
Wichtig ist vielleicht noch, dass wir nach 3 Tagen leider zur Phototherapie in die Klinik mussten und er dort Infusionen bekommen hat. Er hat deshalb am Anfang kaum abgenommen und das Gewicht schnell wieder aufgeholt.
Geburtsgewicht 3700g
3. Tag 3550g (Krankenhaus)
5. Tag (nach Infusionen) 3750g (Krankenhaus)
5,5 Wochen 5235 (Kinderärztin)
Die U4 haben wir am Freitag. Dann könnte ich das neue Gewicht posten, wenn es interessant wäre.

Die Stillabstände kann ich ganz schwer benennen, weil ich ihn häufig anlege, aber er dann häufig nicht trinkt. Nachts kommt er alle 3 Stunden. Tagsüber circa alle 1,5 Stunden, manchmal weniger. Wenn wir unterwegs sind und er im Tragetuch ist, schläft er eigentlich die ganze Zeit und meldet sich auch nicht wegen Hunger. Das können dann auch 3-4 Stunden sein.

Ich hoffe, ich habe alle relevanten Dinge aufgeschrieben und würde mich sehr über einen Rat freuen!
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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von deidamaus »

Hallo Waldwiese,

herzlich Willkommen hier im SuT. Ich melde mich gegen Mittag ausführlich bei dir.

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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von deidamaus »

Liebe waldwiese,
waldwiese hat geschrieben: Mein Sohn ist mittlerweile 13 Wochen alt und seit ca. 2 Wochen wird das Stillen immer problematischer.
Anfangs hat er sehr oft getrunken (alle halbe Stunde bis Stunde und nachts alle 2 Stunden). Mir hat es nie etwas ausgemacht, allerdings hatte er häufig mit Blähungen und Bauchschmerzen zu tun. Wir haben ihm daraufhin häufiger den Finger und ab und zu den Schnuller angeboten, weil meine Hebamme sagte, dass es besser sei im 2 Stunden Rhythmus zu stillen, weil die Bauchschmerzen ansonsten schlimmer werden würden und er so oft keinen Hunger haben könne, sondern 'nur' saugen wolle. Den Versuch haben wir allerdings nach 2 Tagen abgebrochen, weil dann so häufig unzufrieden war und geweint hat. Im Nachhinein ist mir klar, dass das Einhalten dieser Abstände völliger Quatsch ist.
Schön, dass du auf deinen Mutterinstinkt gehört hast.
Den Finger bietet mein Mann häufiger zur Beruhigung an, ich hingegen kaum. Ich biete eigentlich immer die Brust an.
Sehr schön.
Zu unserem Problem: Seit circa 2 Wochen haben wir vor allem abends Stillschwierigkeiten. Er dockt an, um dann nach einigen Sekunden wieder abzudocken, zu schreien und dann gierig die Brust zu suchen. Das steigert sich dann so, dass er irgendwann nur noch schreit. Dann hilft es ihn hochzunehmen und zu tragen. Er zeigt dann nach einiger Zeit wieder Hungeranzeichen, sodass ich ihn wieder anlege. Dann geht das An- und Abdocken und Schreien wieder von vorne los. Irgendwann klappt es dann plötzlich und er trinkt ganz ruhig und entspannt und schlummert dann dabei ein. Dann wird er meistens innerhalb der nächsten halben Stunde noch 1-2 mal wach und möchte wieder stillen. Das klappt dann auch immer gut.
Das hört sich danach an, als ob dein Baby abends überreizt ist und nicht abschalten kann.
Ich habe nun gelesen, dass dieses Verhalten mit einem starken Milchspendereflex zu tun haben kann und habe unterschiedliche Stillpositionen ausprobiert (Wiegehaltung, seitlich im Liegen und ich halb sitzend/liegend und er Bauch an Bauch auf mir liegend). An seinem Verhalten ändert sich nichts. Wenn er abdockt fließt die Milch auch nicht weiter. Auch hilft es nicht die Milch vorher auszustreichen oder etwas abzupumpen. Das Experiment längere Zeit nur eine Seite anzubieten, ändert auch nichts. Mir ist aufgefallen, dass er die Brust selten weich trinkt, häufig ist sie nach dem Stillen immernoch gut gefüllt. Manchmal verschluckt er sich auch. Er trinkt nie beide Brüste, sondern möchte nach ca 5 Minuten nichts mehr. Das war von Anfang an so. Er trinkt anscheinend eher kleine Portionen, dafür öfter. Wenn er ruhig trinkt und anscheinend eher Saugen als Trinken möchte, lässt er die Mund aus den Mundwinkeln laufen.
Ich glaube nicht, dass das Problem auf einen zu starken MSR zurückzuführen ist. Damit haben die Babys meist dann direkt nach der Geburt Probleme und mit 3 Monaten (im Alter deines Sohnes) haben sie gelernt damit umzugehen.
Es verwundert mich, dass das Stillen anfangs so gut geklappt hat und wir keine Probleme hatten und es jetzt plötzlich schwieriger wird.
Das kann einfach daran liegen, dass dein Kind älter wird. Die Umwelt wird immer interessanter und abends sind dann die Babys so überreizt von zu vielen neuen Informationen, dass sie ganz schwer abschalten können. Kannst du einen Zusammenhang zwischen besonders unruhigen Abenden und dem Tagesablauf ausmachen?
Ich lege ihn eigentlich immer bei Hungeranzeichen an und lasse ihn nicht erst Schreien. Seit ca 2 Wochen, lehnt er dann aber die Brust ab und schreit. Er möchte nun oft erst an die Brust, wenn er wirklich großen Hunger hat. Das macht er jetzt leider auch öfter tagsüber. An schlimmen Tagen zeigt er dieses An- und Adockverhalten auch tagsüber. Ich habe mich gefragt, ob es immer dann auftritt wenn er müde ist. Ich wundere mich aber darüber, da er zuerst beim Stillen eingeschlafen ist und das nachts auch immernoch tut.
Nachts ist es oft kein Problem, wenn dieses Verhalten wegen Übermüdung auftritt, da die Babys ja schon in den Schlaf gefunden haben und nur bei den Schlafübergängen begleitet werden müssen. Dies klappt dann oft reibungslos.
Er möchte jetzt immer häufiger lieber am Finger saugen, als an der Brust.
Wenn das für dich okay ist, dann lass ihn nur. Wenn du das nicht möchtest, dann biete die Brust an und wenn er diese nicht mag, dann versuche ihn durch Tragen, Singen, Schaukeln,... zu beruhigen.
Mein Mann gibt ihm ab und zu abends ein Fläschen mit abgepumpter Milch (alle 1,5 Wochen). Dabei lässt er den Sauger auch häufiger los, schreit aber nicht. Er trinkt dann in der Regel 50ml. Ist danach aber nicht zufrieden und möchte am Finger saugen. Mehr Milch möchte er nicht.
Aus welchem Grund bietet er ihm die Milch im Fläschen an?
Zu den nassen Windeln: er hat ca 8 Pipiwindeln pro Tag, Stuhlgang mittlweile nur noch alle 3-4 Tage. Der Stuhl ist dann auch eher breiig und 'geformt'. Umso länger er keinen Stuhlgang hatte, umso unruhiger wird er.
Ganz normal.
Geburtsgewicht 3700g
3. Tag 3550g (Krankenhaus)
5. Tag (nach Infusionen) 3750g (Krankenhaus)
5,5 Wochen 5235 (Kinderärztin)
Die U4 haben wir am Freitag. Dann könnte ich das neue Gewicht posten, wenn es interessant wäre.
Das dein Baby zu wenig Milch bekommt, glaube ich nicht. Die Beschreibung seines Verhaltens, die Stillhäufigkeit und die Ausscheidungen sowie die wenigen Gewichtswerte deuten nicht darauf hin.
Die Stillabstände kann ich ganz schwer benennen, weil ich ihn häufig anlege, aber er dann häufig nicht trinkt. Nachts kommt er alle 3 Stunden. Tagsüber circa alle 1,5 Stunden, manchmal weniger. Wenn wir unterwegs sind und er im Tragetuch ist, schläft er eigentlich die ganze Zeit und meldet sich auch nicht wegen Hunger. Das können dann auch 3-4 Stunden sein.
Wieder ganz normal und unauffällig.

Achte mal darauf an welchen Tagen das Verhalten verstärkt auftritt. Ich tippe einfach auf zu viel "Input", so dass deinem Baby das Abschalten und Fallenlassen zum Einschlafen schwer fällt.

Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von waldwiese »

Liebe Deidamaus,
tausend Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort!
Es ist super hilfreich zu wissen,dass sein Verhalten nicht mit dem Stillen an sich zusammenhängen muss.
Ich muss den Zusammenhang von besonders aufregenden Tagen und dem Weinen nochmal beobachten. Spontan würde ich sagen,dass es manchmal so ist. Manchmal ist es aber auch abends schwierig, wenn wir einfach nur zu Hause waren. Aber eine Überforderung kann ja auch aus den Dingen resultieren,die er lernt,oder?. Er greift in letzter Zeit häufig und fängt an sich zu drehen. Vielleicht ist das auch alles sehr anstrengend.
Ich gehe häufig mit ihm im Tragetuch spazieren und er schläft dabei die ganze Zeit. Kann das trotzdem zu viel Input und Aufregung sein?

Mein Mann gibt ihm manchmal das Fläschchen,weil ich auf lange Sicht gesehen abends gerne mal weggehen möchte.
Wir üben sozusagen dafür. Im Geburtsvorbereitungskurs wurde uns gesagt,dass man das so früh wie möglich machen sollte,weil die meisten Babys es sonst nicht mehr annehmen.
Stimmt das nicht?

Liebe Grüße
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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von deidamaus »

waldwiese hat geschrieben:Liebe Deidamaus,
tausend Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort!
Bitte, gern geschehen. :D
Es ist super hilfreich zu wissen,dass sein Verhalten nicht mit dem Stillen an sich zusammenhängen muss.
Ich muss den Zusammenhang von besonders aufregenden Tagen und dem Weinen nochmal beobachten. Spontan würde ich sagen,dass es manchmal so ist. Manchmal ist es aber auch abends schwierig, wenn wir einfach nur zu Hause waren. Aber eine Überforderung kann ja auch aus den Dingen resultieren,die er lernt,oder?.
Neue Sachen lernen ist halt aufregend. Selbst wenn man dabei nur zu Hause ist.
Er greift in letzter Zeit häufig und fängt an sich zu drehen. Vielleicht ist das auch alles sehr anstrengend.
Natürlich ist das anstrengend. Aber nur mit Anstrengung lernen Kinder etwas. Und sie machen es gerne.
Ich gehe häufig mit ihm im Tragetuch spazieren und er schläft dabei die ganze Zeit. Kann das trotzdem zu viel Input und Aufregung sein?
Nein, das ist sehr gut. Sobald er müde wird und ihm die Eindrücke zu viel sind, kann er sich an die rankuscheln und ganz entspannt einschlafen. Im Tragetuch spazieren ist eine der besten Entspannungsmöglichkeiten für Babys.
Mein Mann gibt ihm manchmal das Fläschchen,weil ich auf lange Sicht gesehen abends gerne mal weggehen möchte.
Wir üben sozusagen dafür. Im Geburtsvorbereitungskurs wurde uns gesagt,dass man das so früh wie möglich machen sollte,weil die meisten Babys es sonst nicht mehr annehmen.
Stimmt das nicht?
Das ist schon wahr. Aber Flasche geben kann sehr viele negativen Folgen haben:
- Saugverwirrung
- frühzeitiges Abstillen
- Beissen
Um nur einige zu nennen. Um die Stillbeziehung nicht zu gefährden, ist es sinnvoll, stillfreundlich zuzufüttern. Hier bietet sich das Bechern an. Wenn du aber nur 2-3 h abends weggehen willst, wird dein Mann u.U. garnicht füttern müssen. Die meisten Stillbabys warten dann lieber auf Mama und trinken in der Zeit nichts, sondern sind z.B. im Tuch bei Papa sehr zufrieden.

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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von waldwiese »

Nochmal: vielen lieben Dank!☺
Bechern werden wir auf jeden Fall ausprobieren!

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Re: ständiges An- und Abdocken und Schreien

Beitrag von deidamaus »

Gern geschehen. Falls noch Fragen auftauchen, kannst du dich gerne melden.

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