Langzeitstillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Snafu
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Langzeitstillen

Beitrag von Snafu »

Momentan noch nicht aktuell, aber dennoch eine weitere Frage. Ich habe meinen ersten Sohn 18 Monate gestillt und danach abgestillt und zwar aus Sorge um zu viele Schadstoffe in der Muttermilch - d.h. ich machte mir Sorgen, dass die gesundheitlichen Nachteile die Vorteile überwiegen.
Abstillen war übrigens problemslos. Er hat das sofort akzeptiert.
Nun bin ich mir immer noch nicht sicher, ob es vom gesundheitlichen Aspekt richtig war oder falsch und weiß nicht ob ich den zweiten so lange stillen soll bis er sich von selbst abstillt oder ob ich mir dann Sorgen machen müsste wegen der Schadtsoffbelastung. Gibt es Studien dazu?
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Mutterhenne
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von Mutterhenne »

Hallo Snafu,
Herzlich willkommen hier im Forum :_D!
Sicherlich bekommst Du in Kürze von einem der Stillmods einen Haufen einschlägiger Studien verlinkt, daher zunächst nur soviel: Die Vorteile des Stillens überwiegen bei Weitem. Das sehen übrigens auch die WHO und UNICEF so (beide empfehlen eine Stilldauer von zwei Jahren und darüber hinaus, solange Mutter und Kind es wünschen ;-)).
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)

Grüße von der Henne
mit Superheldin (09/2013), Piepselchen (11/2018) und den Schutzengel-* (März 2012, November 2017, April 2021)
Lucccy
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von Lucccy »

Hallo,

die nationale Stillkommission sieht da keine Probleme: http://www.bfr.bund.de/de/rueckstaende_ ... 27262.html (guck auch in den Dokumenten dort).

Eventuell suchst Du mal im Netz nach Untersuchung Frauenmilch (oder Muttermilch) DeinBundesland - es gibt von diversen Ländern Untersuchungsprogramme, wo kostenfrei Deine Milch untersucht wird.

Gruß Lucccy
jusl
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von jusl »

Hallo snafu,

in KEINER mir bekannten Stillfachpublikation wird eine Empfehlung für vorzeitiges Abstillen auf Grund des möglichen Schadstoffgehalts der Muttermilch ausgesprochen. Es gibt keinen Zeitpunkt, an dem Nachteile die Vorteile des Stillens überwiegen - aus dem einfachen Grund, dass es keine solche "Nachteile" gibt. ;-) Denn anstatt der Muttermilch würde Dein Kind ja etwas anderes zu sich nehmen, und auch dieses etwas stammt aus der gleichen Umwelt wie Du und weist entsprechend einen gewissen Schadstoffgehalt auf.

Die Schadstoffbelastung der Muttermilch ist hierzulande seit vielen Jahren rückläufig (aufgrund von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen). Es gibt keine Hinweise darauf, dass mehrjähriges Stillen in irgendeiner Weise schädlich fürs Stillkind oder die Mutter wären.

In ALLEM sind Schadstoffe drin. Man bekommt Schadstoffe ab, wenn man eine Stunde in der Innenstadt herumläuft (ganz besonders an nebelig-kalten Wintertagen). Ein Wohnzimmer voll mit schwedischen günstigen Möbeln trägt ebenfalls zur Schadstoffbelastung bei, genau wie Kleidung, die für die gängigen großen Ketten hergestellt wurde. Davor kann man sich und seine Kinder nicht komplett schützen.

Bekannt sind folgende Zusammenhänge:
* Die Schadstoffkonzentration der Milch nimmt im Laufe der Stillzeit immer AB. Also: je LÄNGER gestillt wird, desto geringer die Schadstoffkonzentration. Ebenso von Kind zu Kind. Die meisten Schadstoffe kriegt damit das erste Baby in den ersten Lebenswochen ab (also wenn das Stillen noch völligst akzeptiert und allerseits - selbstverständlich auch völlig zu Recht - empfohlen wird. :lol:)
* Fleischesser nehmen statistisch gesehen mehr Schadstoffe auf als Vegetarier, weil das Fleisch selbst relativ schadstoffhaltig ist, und je fetter (Wurst, Krustenbraten usw) desto mehr.
* Je älter die Mutter, desto höher die Schadstoffkonzentration in ihrem Körper.

Die Schadstoffexposition im beruflichen Umfeld spielt auch eine Rolle, genauso Wohnumgebung, Rauchen, sonstiges Essen, Kosmetika, und sicher noch 100 andere Sachen.

Muttermilch ist ein sehr guter Schadstoffindikator, d.h. anhand von Muttermilchreihenuntersuchungen kann man gut beurteilen, wie die allgemeine Schadstoffbelastung bei uns aussieht. Als vor Jahren bestimmte Flammschutz- und Pflanzenschutzmittel verboten wurden, waren die postiven Auswirkungen direkt sichtbar: Sie erschienen in deutlich geringerem Maße in der Muttermilch. (wohlgemerkt: hier geht's um Forschung, die allgemeinen Umweltschutz zum Thema hat und dafür regelmäßig Tausende Milchproben untersucht, nicht um die Beurteilung EINZELNER Milchproben für bestimmte Mütter)

Fazit: Der (sehr geringe) Schadstoffgehalt der Muttermich ist kein Grund, einschränkende Maßnahmen fürs Stillen zu empfehlen. Auch die neugeborenen Kinder 42-jähriger Chemielaborantinnen, welche sich überwiegend von Cheeseburgern ernähren und gelegentlich eine rauchen, sind mit Stillen BESSER versorgt als mit künstlicher Säuglingsmilch bzw. mit vorzeitigem Abstillen.
Beim mehrjährigen Stillen sind also ausdrücklich keinerlei Gesundheitsrisiken fürs Kind zu erwarten. Aber dafür jede Menge gesundheitlicher Benefit, durch die Nährstoffe, Antikörper, Wachstumsfaktoren, Enzyme, Kuscheleinheiten... ;-)

LG
Julia

PS: Ohne besonderen Anlass, etwa starke toxische Exposition nach Chemikalienunfall am Arbeitsplatz oder sowas, ist entsprechend auch eine Untersuchung der eigenen Milch durch Landesumweltämter o.ä. sinnfrei. Weil bereits feststeht, was dabei raus kommt. ;-)
Snafu
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von Snafu »

Hallo,

Danke für die ausführlichen Infos. Mein alter KiA sah die Muttermilch als weit stärker belastet an als andere Lebensmittel und sagte so ungefähr ich könnte in D. weit und breit kein Lebensmittel finden, das derartig verseucht sei. Deswegen habe ich mich auch entschlossen den ersten nach 18 Monaten abzustillen.

Habt ihr Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen, von denen du sprachst. Konkret weiß ich das Stillen im ersten Lebensjahr das Beste ist und dazu hat mir auch der besagte KiA geraten. Das war kein Stillgegner - er war pro Stillen und Contra Langzeitstillen. Ich will also mindestens bis zu seinem ersten Geburtstag stillen - dauert noch ein Weilchen bis dahin - aber was dann?
jusl
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von jusl »

Mein alter KiA sah die Muttermilch als weit stärker belastet an als andere Lebensmittel und sagte so ungefähr ich könnte in D. weit und breit kein Lebensmittel finden, das derartig verseucht sei. Deswegen habe ich mich auch entschlossen den ersten nach 18 Monaten abzustillen.

Habt ihr Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen,
Wie wäre es, wenn Du einfach den KiA um Belege für SEINE Aussagen bittest? ;-)

Studien "zu den gesundheitlichen Vorteilen" des Stillens rauszusuchen ist eine arg allgemeine Bitte - so ähnlich wie Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen vom Apfelessen, Frischluftatmen oder Ausschlafen. Da gibt es TONNEN. U.a. in jedem Stillfachbuch zu finden, und z.B. auch in obenstehendem Link vom BfR.
Konkret weiß ich das Stillen im ersten Lebensjahr das Beste ist
Woher denn? :lol:

LG
Julia
Claudia79
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von Claudia79 »

Die Logik deines Kinderarztes erschließt sich mir nicht ganz. Demnach wäre es gut, ein Neugeborenes ausschließlich dem Genuss des verseuchtesten Lebensmittel Deutschlands auszusetzen, ein (Beikost) essendes Kleinkind aber nicht? DAS sollte er einmal erklären! 8)
Liebe Grüße Claudia mit Mutzlbär 12/13 und Zaubermaus 04/17
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channa
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von channa »

jusl hat geschrieben:Hallo snafu,

in KEINER mir bekannten Stillfachpublikation wird eine Empfehlung für vorzeitiges Abstillen auf Grund des möglichen Schadstoffgehalts der Muttermilch ausgesprochen. Es gibt keinen Zeitpunkt, an dem Nachteile die Vorteile des Stillens überwiegen - aus dem einfachen Grund, dass es keine solche "Nachteile" gibt. ;-) Denn anstatt der Muttermilch würde Dein Kind ja etwas anderes zu sich nehmen, und auch dieses etwas stammt aus der gleichen Umwelt wie Du und weist entsprechend einen gewissen Schadstoffgehalt auf.

Die Schadstoffbelastung der Muttermilch ist hierzulande seit vielen Jahren rückläufig (aufgrund von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen). Es gibt keine Hinweise darauf, dass mehrjähriges Stillen in irgendeiner Weise schädlich fürs Stillkind oder die Mutter wären.

In ALLEM sind Schadstoffe drin. Man bekommt Schadstoffe ab, wenn man eine Stunde in der Innenstadt herumläuft (ganz besonders an nebelig-kalten Wintertagen). Ein Wohnzimmer voll mit schwedischen günstigen Möbeln trägt ebenfalls zur Schadstoffbelastung bei, genau wie Kleidung, die für die gängigen großen Ketten hergestellt wurde. Davor kann man sich und seine Kinder nicht komplett schützen.

Bekannt sind folgende Zusammenhänge:
* Die Schadstoffkonzentration der Milch nimmt im Laufe der Stillzeit immer AB. Also: je LÄNGER gestillt wird, desto geringer die Schadstoffkonzentration. Ebenso von Kind zu Kind. Die meisten Schadstoffe kriegt damit das erste Baby in den ersten Lebenswochen ab (also wenn das Stillen noch völligst akzeptiert und allerseits - selbstverständlich auch völlig zu Recht - empfohlen wird. :lol:)
* Fleischesser nehmen statistisch gesehen mehr Schadstoffe auf als Vegetarier, weil das Fleisch selbst relativ schadstoffhaltig ist, und je fetter (Wurst, Krustenbraten usw) desto mehr.
* Je älter die Mutter, desto höher die Schadstoffkonzentration in ihrem Körper.

Die Schadstoffexposition im beruflichen Umfeld spielt auch eine Rolle, genauso Wohnumgebung, Rauchen, sonstiges Essen, Kosmetika, und sicher noch 100 andere Sachen.

Muttermilch ist ein sehr guter Schadstoffindikator, d.h. anhand von Muttermilchreihenuntersuchungen kann man gut beurteilen, wie die allgemeine Schadstoffbelastung bei uns aussieht. Als vor Jahren bestimmte Flammschutz- und Pflanzenschutzmittel verboten wurden, waren die postiven Auswirkungen direkt sichtbar: Sie erschienen in deutlich geringerem Maße in der Muttermilch. (wohlgemerkt: hier geht's um Forschung, die allgemeinen Umweltschutz zum Thema hat und dafür regelmäßig Tausende Milchproben untersucht, nicht um die Beurteilung EINZELNER Milchproben für bestimmte Mütter)

Fazit: Der (sehr geringe) Schadstoffgehalt der Muttermich ist kein Grund, einschränkende Maßnahmen fürs Stillen zu empfehlen. Auch die neugeborenen Kinder 42-jähriger Chemielaborantinnen, welche sich überwiegend von Cheeseburgern ernähren und gelegentlich eine rauchen, sind mit Stillen BESSER versorgt als mit künstlicher Säuglingsmilch bzw. mit vorzeitigem Abstillen.
Beim mehrjährigen Stillen sind also ausdrücklich keinerlei Gesundheitsrisiken fürs Kind zu erwarten. Aber dafür jede Menge gesundheitlicher Benefit, durch die Nährstoffe, Antikörper, Wachstumsfaktoren, Enzyme, Kuscheleinheiten... ;-)

LG
Julia

PS: Ohne besonderen Anlass, etwa starke toxische Exposition nach Chemikalienunfall am Arbeitsplatz oder sowas, ist entsprechend auch eine Untersuchung der eigenen Milch durch Landesumweltämter o.ä. sinnfrei. Weil bereits feststeht, was dabei raus kommt. ;-)
Danke Jusl, toller Beitrag!
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Mutterhenne
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von Mutterhenne »

channa hat geschrieben:
jusl hat geschrieben:Hallo snafu,

in KEINER mir bekannten Stillfachpublikation wird eine Empfehlung für vorzeitiges Abstillen auf Grund des möglichen Schadstoffgehalts der Muttermilch ausgesprochen. Es gibt keinen Zeitpunkt, an dem Nachteile die Vorteile des Stillens überwiegen - aus dem einfachen Grund, dass es keine solche "Nachteile" gibt. ;-) Denn anstatt der Muttermilch würde Dein Kind ja etwas anderes zu sich nehmen, und auch dieses etwas stammt aus der gleichen Umwelt wie Du und weist entsprechend einen gewissen Schadstoffgehalt auf.

Die Schadstoffbelastung der Muttermilch ist hierzulande seit vielen Jahren rückläufig (aufgrund von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen). Es gibt keine Hinweise darauf, dass mehrjähriges Stillen in irgendeiner Weise schädlich fürs Stillkind oder die Mutter wären.

In ALLEM sind Schadstoffe drin. Man bekommt Schadstoffe ab, wenn man eine Stunde in der Innenstadt herumläuft (ganz besonders an nebelig-kalten Wintertagen). Ein Wohnzimmer voll mit schwedischen günstigen Möbeln trägt ebenfalls zur Schadstoffbelastung bei, genau wie Kleidung, die für die gängigen großen Ketten hergestellt wurde. Davor kann man sich und seine Kinder nicht komplett schützen.

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* Die Schadstoffkonzentration der Milch nimmt im Laufe der Stillzeit immer AB. Also: je LÄNGER gestillt wird, desto geringer die Schadstoffkonzentration. Ebenso von Kind zu Kind. Die meisten Schadstoffe kriegt damit das erste Baby in den ersten Lebenswochen ab (also wenn das Stillen noch völligst akzeptiert und allerseits - selbstverständlich auch völlig zu Recht - empfohlen wird. :lol:)
* Fleischesser nehmen statistisch gesehen mehr Schadstoffe auf als Vegetarier, weil das Fleisch selbst relativ schadstoffhaltig ist, und je fetter (Wurst, Krustenbraten usw) desto mehr.
* Je älter die Mutter, desto höher die Schadstoffkonzentration in ihrem Körper.

Die Schadstoffexposition im beruflichen Umfeld spielt auch eine Rolle, genauso Wohnumgebung, Rauchen, sonstiges Essen, Kosmetika, und sicher noch 100 andere Sachen.

Muttermilch ist ein sehr guter Schadstoffindikator, d.h. anhand von Muttermilchreihenuntersuchungen kann man gut beurteilen, wie die allgemeine Schadstoffbelastung bei uns aussieht. Als vor Jahren bestimmte Flammschutz- und Pflanzenschutzmittel verboten wurden, waren die postiven Auswirkungen direkt sichtbar: Sie erschienen in deutlich geringerem Maße in der Muttermilch. (wohlgemerkt: hier geht's um Forschung, die allgemeinen Umweltschutz zum Thema hat und dafür regelmäßig Tausende Milchproben untersucht, nicht um die Beurteilung EINZELNER Milchproben für bestimmte Mütter)

Fazit: Der (sehr geringe) Schadstoffgehalt der Muttermich ist kein Grund, einschränkende Maßnahmen fürs Stillen zu empfehlen. Auch die neugeborenen Kinder 42-jähriger Chemielaborantinnen, welche sich überwiegend von Cheeseburgern ernähren und gelegentlich eine rauchen, sind mit Stillen BESSER versorgt als mit künstlicher Säuglingsmilch bzw. mit vorzeitigem Abstillen.
Beim mehrjährigen Stillen sind also ausdrücklich keinerlei Gesundheitsrisiken fürs Kind zu erwarten. Aber dafür jede Menge gesundheitlicher Benefit, durch die Nährstoffe, Antikörper, Wachstumsfaktoren, Enzyme, Kuscheleinheiten... ;-)

LG
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PS: Ohne besonderen Anlass, etwa starke toxische Exposition nach Chemikalienunfall am Arbeitsplatz oder sowas, ist entsprechend auch eine Untersuchung der eigenen Milch durch Landesumweltämter o.ä. sinnfrei. Weil bereits feststeht, was dabei raus kommt. ;-)
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Re: Langzeitstillen

Beitrag von jusl »

Oh, danke :D
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