Erzieherin "motzt" die Kinder an
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allisa
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Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Das geht überhaupt nicht.
Allisa, 2 Kinder, geb. 05 und 07
What will our children do in the morning if they do not see us fly?
— Rumi
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Lola85
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
So, mal aus fachlicher Sicht: das geht gar nicht!!!! Haben die anderen auch schon gesagt....
Ich finde es ist eine Sache wenn MAL die Nerven mit einem durchgehen und man MAL ein schwieriges kind anmotzt... In einer Situation in der es sich und/oder andere gefährdet z.B.
Ein weinendes trostbedürgtihes kind anmotzen geht nicht. So genervt darf man als Fachkraft einfach nicht sein (Beispiel: ich hatte während eines Praktikum ein Kind auf dem Schoß, dass sich übergeben hat, ich war alleine mit zehn U3 Kindern, die anderen fanden das alle ganz spannend und kämmen zum gucken. Ich hab dann die schauenden kinder zunächst nett aufgefordert kurz was anderes zu machen, keiner hat gehört und weil ein Kind beinahe in die noch nicht weggeputzte Lache getreten wäre und das kranke Kind total geweint hat, habe ich beim zweiten Mal die anderen Kinder etwas ruppiger aufgefordert sich am andern Ende des Raumes hinzusetzen... Sowas sind aber absolute Ausnahmesituationen!!!!) ich hab das auch, nachdem das kranke Kind versorgt und abgeholt war dann auch nochmal mit den Kindern besprochen...
Meine anleiterin in der Einrichtung war ansonsten auch unheimlich gemein den Kindern gegenüber und ewig genervt.... Und die konnte machen was sie wollte, weil sie mit den Zwergen allein war, bis ich kam
Die Eltern wussten davon gar nichts....
Eine andere mir bekannte Erzieherin wechselt regelmäßig die Einrichtungen. Ist auch kein Wunder bei ihrem Umgangston mit den kleinen
Beschwert euch! Sprecht sie direkt an, parallel solltet ihr dass aber auch mit der Leitung und dem Vorstand klären. Sowas geht gar nicht. Und meiner Erfahrung nach ändern sich solche Menschen nicht. Also seht zu, dass sie gegangen wird.....
Tapatalking
Ich finde es ist eine Sache wenn MAL die Nerven mit einem durchgehen und man MAL ein schwieriges kind anmotzt... In einer Situation in der es sich und/oder andere gefährdet z.B.
Ein weinendes trostbedürgtihes kind anmotzen geht nicht. So genervt darf man als Fachkraft einfach nicht sein (Beispiel: ich hatte während eines Praktikum ein Kind auf dem Schoß, dass sich übergeben hat, ich war alleine mit zehn U3 Kindern, die anderen fanden das alle ganz spannend und kämmen zum gucken. Ich hab dann die schauenden kinder zunächst nett aufgefordert kurz was anderes zu machen, keiner hat gehört und weil ein Kind beinahe in die noch nicht weggeputzte Lache getreten wäre und das kranke Kind total geweint hat, habe ich beim zweiten Mal die anderen Kinder etwas ruppiger aufgefordert sich am andern Ende des Raumes hinzusetzen... Sowas sind aber absolute Ausnahmesituationen!!!!) ich hab das auch, nachdem das kranke Kind versorgt und abgeholt war dann auch nochmal mit den Kindern besprochen...
Meine anleiterin in der Einrichtung war ansonsten auch unheimlich gemein den Kindern gegenüber und ewig genervt.... Und die konnte machen was sie wollte, weil sie mit den Zwergen allein war, bis ich kam
Eine andere mir bekannte Erzieherin wechselt regelmäßig die Einrichtungen. Ist auch kein Wunder bei ihrem Umgangston mit den kleinen
Beschwert euch! Sprecht sie direkt an, parallel solltet ihr dass aber auch mit der Leitung und dem Vorstand klären. Sowas geht gar nicht. Und meiner Erfahrung nach ändern sich solche Menschen nicht. Also seht zu, dass sie gegangen wird.....
Tapatalking
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hummel2
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Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Ich war ja immer noch am zögern, etwas zu tun, vor allem, weil ich die andere Erzieherin sehr schätze und sie ja immer zu zweit sind....oder sonst jemand von den Eltern da ist. aber ich denke, jetzt reichts:
am Freitag hatte eine Mutter Elterndienst und hat berichtet, dass die besagte Dame meinen Sohn so an seiner Kapuze "weggerissen" hat, dass er mit dem Kopf an eine Bank geknallt ist.... (die Kinder sollten von der Tür weggehen, es war jetzt aber wohl keine akute "Gefahrensituation", die ein solches Handeln gerechtfertigt hätte) sie hat sich danach auch nicht entschuldigt oder so.
Beim Essen hat sie wohl mehrmals (grob?) seinen Kopf zum Tisch gedreht (er solle sich konzentrieren), dann hat sie seinen Stuhl ganz eng an den Tisch geschoben, so dass er wohl "Aua, eng!" gerufen hat. Sie meinte dann nur, er sei selber schuld. Sie hat ihn wohl auch grob am Arm gepackt. Ein Mädchen hat grob auf einen Stuhl "gepackt". (Sorry, mir fällt grad kein anderes Wort als "grob" ein.)
Dann hat sie anscheinend noch über ein Mädchen "gelästert" (das weint häufig nach seiner Mutter, aber ganz herzzerreissend): es wolle immer Baby spielen und da seien die Eltern schuld....
Zudem bringt sie immer (ungefragt) ihren Hund mit in die Gruppe. Da hatte ich bis jetzt kein Problem mit, aber es ist wohl ein "traumatisierter Straßenhund", tut mir ja sehr leid, aber da weiß man ja auch nicht, wie der sich in einer Gruppe mit Kindern verhält (ist wohl eher ängstlich als aggressiv, aber man weiß ja nie, der Raum ist auch nicht gerade groß und dann 10 Kinder und ein Hund...)
Die Mütter mit den "betroffenen" Kindern sowie diejenigen, welche bei den Vorfällen dabei waren, treffen sich morgen, um zu überlegen, was wir tun. Wie würdet ihr vorgehen?
Ich würde vorschlagen, dass der Vorstand mit ihr spricht und sich ganz allgemein auf mehrere Beschwerden aus der Elternschaft bezieht.
Eine Mutter meinte, ich solle was zu ihr sagen, aber ich sehe nicht ein, dass ich das alleine mache, am Ende behandelt sie meinen Sohn, den sie anscheinend eh schon etwas "auf dem Kieker hat" noch schlechter und es sind ja auch andere Kinder betroffen. Außerdem habe ich dann die Befürchtung, dass sie behauptet, mein Sohn sei unerzogen oder schwierig oder so....wobei das natürlich auch keine Grund wäre, ihn so zu behandeln.
Sie direkt mit mehreren Müttern anzusprechen finde ich auch schwierig, da fühlt sie sich vielleicht in die Ecke gedrängt und man sollte sich ja auch gar nicht so an den einzelnen Vorfällen festklammern und die ausdiskutieren, es gab nun mal schon mehrere Beschwerden.
EIne Mutter meinte, es bringe ja eh nichts, weil sie halt so sei. Klar, sie wird wahrscheinlich nie die allerherzlichste Person werden, aber sie muss doch wissen, dass wir das so nicht dulden und zusammenreißen wird sie sich ja hoffentlich können.
Sorry, alles bisschen wirr geschrieben, bin doch noch etwas aufgebracht....
am Freitag hatte eine Mutter Elterndienst und hat berichtet, dass die besagte Dame meinen Sohn so an seiner Kapuze "weggerissen" hat, dass er mit dem Kopf an eine Bank geknallt ist.... (die Kinder sollten von der Tür weggehen, es war jetzt aber wohl keine akute "Gefahrensituation", die ein solches Handeln gerechtfertigt hätte) sie hat sich danach auch nicht entschuldigt oder so.
Beim Essen hat sie wohl mehrmals (grob?) seinen Kopf zum Tisch gedreht (er solle sich konzentrieren), dann hat sie seinen Stuhl ganz eng an den Tisch geschoben, so dass er wohl "Aua, eng!" gerufen hat. Sie meinte dann nur, er sei selber schuld. Sie hat ihn wohl auch grob am Arm gepackt. Ein Mädchen hat grob auf einen Stuhl "gepackt". (Sorry, mir fällt grad kein anderes Wort als "grob" ein.)
Dann hat sie anscheinend noch über ein Mädchen "gelästert" (das weint häufig nach seiner Mutter, aber ganz herzzerreissend): es wolle immer Baby spielen und da seien die Eltern schuld....
Zudem bringt sie immer (ungefragt) ihren Hund mit in die Gruppe. Da hatte ich bis jetzt kein Problem mit, aber es ist wohl ein "traumatisierter Straßenhund", tut mir ja sehr leid, aber da weiß man ja auch nicht, wie der sich in einer Gruppe mit Kindern verhält (ist wohl eher ängstlich als aggressiv, aber man weiß ja nie, der Raum ist auch nicht gerade groß und dann 10 Kinder und ein Hund...)
Die Mütter mit den "betroffenen" Kindern sowie diejenigen, welche bei den Vorfällen dabei waren, treffen sich morgen, um zu überlegen, was wir tun. Wie würdet ihr vorgehen?
Ich würde vorschlagen, dass der Vorstand mit ihr spricht und sich ganz allgemein auf mehrere Beschwerden aus der Elternschaft bezieht.
Eine Mutter meinte, ich solle was zu ihr sagen, aber ich sehe nicht ein, dass ich das alleine mache, am Ende behandelt sie meinen Sohn, den sie anscheinend eh schon etwas "auf dem Kieker hat" noch schlechter und es sind ja auch andere Kinder betroffen. Außerdem habe ich dann die Befürchtung, dass sie behauptet, mein Sohn sei unerzogen oder schwierig oder so....wobei das natürlich auch keine Grund wäre, ihn so zu behandeln.
Sie direkt mit mehreren Müttern anzusprechen finde ich auch schwierig, da fühlt sie sich vielleicht in die Ecke gedrängt und man sollte sich ja auch gar nicht so an den einzelnen Vorfällen festklammern und die ausdiskutieren, es gab nun mal schon mehrere Beschwerden.
EIne Mutter meinte, es bringe ja eh nichts, weil sie halt so sei. Klar, sie wird wahrscheinlich nie die allerherzlichste Person werden, aber sie muss doch wissen, dass wir das so nicht dulden und zusammenreißen wird sie sich ja hoffentlich können.
Sorry, alles bisschen wirr geschrieben, bin doch noch etwas aufgebracht....
- Missy
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 28.06.2013, 15:49
Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Nach dem, was du da schreibst reicht ein einfaches Gespräch nicht mehr aus. Das würde ich als Vorgesetzter abmahnen und das würde bei mir auf Kündigung hinauslaufen.
Und als Mutter würde ich die Frau keine Minute mehr mit meinem Kind alleine lassen.
Ich bin wirklich entsetzt!!
Und als Mutter würde ich die Frau keine Minute mehr mit meinem Kind alleine lassen.
Ich bin wirklich entsetzt!!
Missy mit dem kleinen Wuselchen (6/13) und *(10/15)
- FuFu
- Profi-SuTler
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- Registriert: 15.02.2013, 17:38
Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Das sehe ich ähnlich. Bei einer so kleinen Einrichtung würde ich mich allerdings nicht aufs abmahnen beschränken, sondern sofort kündigen. Rechtlich ist das meines Wissens kein Problem.
Das hört sich wirklich ziemlich übel an. [emoji46]
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
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Klein-FuFu Dez. 2012
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- Stina82
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 20.06.2011, 22:44
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Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Ich schliess mich meinen Vorschreiberinnen an. Nicht eine Minute würde diese Frau mit meinen Kindern allein sein dürfen.
Und das mit dem Hund wär für mich auch nich ok. Eben weil man nie weiss, wie ein Hund reagieren kann, wenn Kinder in bedrängen oder er sich eben bedrängt fühlt.
Ich bin auch total entsetzt [emoji15]!
Und das mit dem Hund wär für mich auch nich ok. Eben weil man nie weiss, wie ein Hund reagieren kann, wenn Kinder in bedrängen oder er sich eben bedrängt fühlt.
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Gruesse aus Schweden von Stina mit dem Goldstern (03/11) und dem Mini (09/13)
Clauwi Trageberaterin
Clauwi Trageberaterin
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Lösche Benutzer 10310
Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Das geht nicht! Sie scheint ihren Frust auf den Kindern abzulassen. Ich würde zusammen mit anderen Müttern eine Beschwerde schreiben. Mit der Forderung, dass sie geht. Ich glaube nicht, dass sie sich ändert. Es ist eine Empathiesache, sie hat diese Eigenschaft anscheinend nicht oder unzureichend. Man muss als Erzieherin auch nett zu den Kindern sein wollen!
Hund in der Krippe finde ich auch nicht ok.
Viel Erfolg
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NoahLa
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Re: Erzieherin "motzt" die Kinder an
Hummel2, darf ich MdL fragen wie die Sache ausgegangen ist?
Ich arbeite selber in einer Krippe (wenn ich nicht in Elternzeit bin), also ungefähr mit Kindern im selben Alter und bin wirklich schockiert. Da hat jemand absolut seinen Beruf verfehlt, meiner Meinung nach. Leider wird solch ein Verhalten schnell zum "Selbstläufer" und benutzt um sich selber abzureagieren. Da ist besagte Erzieherin nicht allein...
Ich arbeite selber in einer Krippe (wenn ich nicht in Elternzeit bin), also ungefähr mit Kindern im selben Alter und bin wirklich schockiert. Da hat jemand absolut seinen Beruf verfehlt, meiner Meinung nach. Leider wird solch ein Verhalten schnell zum "Selbstläufer" und benutzt um sich selber abzureagieren. Da ist besagte Erzieherin nicht allein...
Liebe Grüße von NoahLa mit dem kleinen Bär (12/14) und dem Sonntagsmädchen (09/16)
"Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, dass du willkommen bist" (Khalil Gibran)
"Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, dass du willkommen bist" (Khalil Gibran)