Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
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Libertinesse
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Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Hallo Miteinander!
Nachdem ich die letzten Tage immer wieder hier alte Beiträge durchforstet habe und mit Erstaunen festgestellt habe, dass so viele kompetente und ausführliche Beratungen erhalten - habe ich mich nun auch angemeldet, in der Hoffnung, dass es eventuell auch für "unser Stillen" noch ein happy-end geben könnte...
Meine Tochter wurde am 11. Februar 15 geboren (heute also 5 Wochen und 1 Tag alt), sofern relevant die Geburt war spontan jedoch mit Ve. Das erste Anlegen erfolgte nach etwa zwei Stunden, da sie noch etwas benommen von der Geburt (PDA?) war. Das Anlegen klappte soweit ganz gut, jedoch hatte ich vom ersten Moment an Schmerzen in den Brustwarzen. Laut Krankenhaushebammen lag dies allerdings nicht am falschen Anlegen - meine Tochter hatte genug Brust im Mund und hat auch kräftig gesaugt. Bereits nach 48h hatte sie mehr als 10% ihres Geburtsgewichts (3640g) verloren und die Kinderärztin im Klinikum riet bereits zum Zufüttern, was ich jedoch ablehnte. Zuhause angekommen legte ich ständig an, wobei meine Brustwarzen schon übel in Mitleidenschaft gezogen waren und unser Baby war sehr unzufrieden und schrie viel. Für mich bedeutete das Stillen von Anfang an Stress und Schmerzen.
Nachdem das Gewicht am 17.02. schließlich bei 3220g war, riet uns die Nachsorgehebamme dringend zum Zufüttern. Also begannen wir mit Fingerfeeding und kleinen Mengen (20-30ml) nach dem Stillen. Vom 19.02. bis 23.02. stagnierte das Gewicht bei 3300g, obwohl wir immer größere Mengen Pre zufütterten. Also haben wir ab dem 23. Februar auf Anraten der Hebamme mit Flasche (etwa 200ml tgl.) zugefüttert. Am 9. März erreichte unsere Tochter nach fast vier Wochen endlich ihr Geburtsgewicht (bzw. 3660g) wieder. Zwei Tage später wog sie dann lediglich 40g mehr, so dass die Hebamme uns anriet, nach jedem Stillen eine Flasche anzubieten. Sie trinkt etwa 70-100ml nach. Am 16. März wog J. nun bereits 4200g.
So viel zum problematischen Gewichtsverlauf. Sowohl die Hebamme als auch ich sind davon ausgegangen, dass ich zu wenig Milch habe (es handelt sich um mein erstes Kind und ich habe mir nie große Gedanken ums Stillen gemacht, naiv dachte ich, das läuft quasi von alleine).
Ich probierte in den letzten fünf Wochen alles - von Stilltee, Milchbildungsglobuli, Malzbier über Bockshornkleesamenkapseln - die ganze Palette. Seit acht Tagen nehme ich Domperidon. Ich hatte drei (!!!) Mal eine Mastitis die jedes Mal mit Antibiotikum behandelt werden musst, da ich sofort hohes Fieber bekam. Am 8. März kam eine Stillberaterin der LLL und nachdem sie sich das Stillen ("völlig korrekt") und meine inzwischen tief aufgerissenen Brustwarzen ansah und nach dem Ausschlussverfahren vorging (Mitte 20, Normalgewicht, kein Diabetes oder Schilddrüsenprobleme), äußerte sie das erste Mal den Verdacht eines verkürzten Zungenbändchens.
Sie verwies mich an eine Kollegin, die auf Problemfälle spezialisiert ist. Nachdem diese sich Videos vom Trinken und Schreien meiner Tochter ansah, bestätigte sie den Verdacht eines posterioren verkürzten Zungenbändchens. Am Montag wurde das Zungenbändchen am Uniklinikum Innsbruck durchtrennt.
Seit etwa einer Woche trinkt meine Tochter mit Brusternährungsset, meine Brustwarzen sind immer noch nicht verheilt. Ich bin mir völlig unsicher, ob das Trinken seit Montag besser geworden ist - laut Ärztin könnte ich vermutlich in drei bis vier Wochen endlich Vollstillen. Ich glaube da leider noch nicht dran.
Gestern habe ich mal penibel Stillprotokoll geführt: gestillt habe ich insgesamt neun Mal (zwischen 25 und 40 Minuten, immer beide Seiten) und insgesamt 560ml Pre zugefüttert (teilweise BES, teilweise Flasche). Domperidon nehme ich weiterhin 3x täglich.
Wie soll ich bloß diese große Menge Pre ausschleichen?
Ich würde mich sehr freuen, wenn hier eine der Stillberaterinnen Rat weiß...
Lieben Dank!
Nachdem ich die letzten Tage immer wieder hier alte Beiträge durchforstet habe und mit Erstaunen festgestellt habe, dass so viele kompetente und ausführliche Beratungen erhalten - habe ich mich nun auch angemeldet, in der Hoffnung, dass es eventuell auch für "unser Stillen" noch ein happy-end geben könnte...
Meine Tochter wurde am 11. Februar 15 geboren (heute also 5 Wochen und 1 Tag alt), sofern relevant die Geburt war spontan jedoch mit Ve. Das erste Anlegen erfolgte nach etwa zwei Stunden, da sie noch etwas benommen von der Geburt (PDA?) war. Das Anlegen klappte soweit ganz gut, jedoch hatte ich vom ersten Moment an Schmerzen in den Brustwarzen. Laut Krankenhaushebammen lag dies allerdings nicht am falschen Anlegen - meine Tochter hatte genug Brust im Mund und hat auch kräftig gesaugt. Bereits nach 48h hatte sie mehr als 10% ihres Geburtsgewichts (3640g) verloren und die Kinderärztin im Klinikum riet bereits zum Zufüttern, was ich jedoch ablehnte. Zuhause angekommen legte ich ständig an, wobei meine Brustwarzen schon übel in Mitleidenschaft gezogen waren und unser Baby war sehr unzufrieden und schrie viel. Für mich bedeutete das Stillen von Anfang an Stress und Schmerzen.
Nachdem das Gewicht am 17.02. schließlich bei 3220g war, riet uns die Nachsorgehebamme dringend zum Zufüttern. Also begannen wir mit Fingerfeeding und kleinen Mengen (20-30ml) nach dem Stillen. Vom 19.02. bis 23.02. stagnierte das Gewicht bei 3300g, obwohl wir immer größere Mengen Pre zufütterten. Also haben wir ab dem 23. Februar auf Anraten der Hebamme mit Flasche (etwa 200ml tgl.) zugefüttert. Am 9. März erreichte unsere Tochter nach fast vier Wochen endlich ihr Geburtsgewicht (bzw. 3660g) wieder. Zwei Tage später wog sie dann lediglich 40g mehr, so dass die Hebamme uns anriet, nach jedem Stillen eine Flasche anzubieten. Sie trinkt etwa 70-100ml nach. Am 16. März wog J. nun bereits 4200g.
So viel zum problematischen Gewichtsverlauf. Sowohl die Hebamme als auch ich sind davon ausgegangen, dass ich zu wenig Milch habe (es handelt sich um mein erstes Kind und ich habe mir nie große Gedanken ums Stillen gemacht, naiv dachte ich, das läuft quasi von alleine).
Ich probierte in den letzten fünf Wochen alles - von Stilltee, Milchbildungsglobuli, Malzbier über Bockshornkleesamenkapseln - die ganze Palette. Seit acht Tagen nehme ich Domperidon. Ich hatte drei (!!!) Mal eine Mastitis die jedes Mal mit Antibiotikum behandelt werden musst, da ich sofort hohes Fieber bekam. Am 8. März kam eine Stillberaterin der LLL und nachdem sie sich das Stillen ("völlig korrekt") und meine inzwischen tief aufgerissenen Brustwarzen ansah und nach dem Ausschlussverfahren vorging (Mitte 20, Normalgewicht, kein Diabetes oder Schilddrüsenprobleme), äußerte sie das erste Mal den Verdacht eines verkürzten Zungenbändchens.
Sie verwies mich an eine Kollegin, die auf Problemfälle spezialisiert ist. Nachdem diese sich Videos vom Trinken und Schreien meiner Tochter ansah, bestätigte sie den Verdacht eines posterioren verkürzten Zungenbändchens. Am Montag wurde das Zungenbändchen am Uniklinikum Innsbruck durchtrennt.
Seit etwa einer Woche trinkt meine Tochter mit Brusternährungsset, meine Brustwarzen sind immer noch nicht verheilt. Ich bin mir völlig unsicher, ob das Trinken seit Montag besser geworden ist - laut Ärztin könnte ich vermutlich in drei bis vier Wochen endlich Vollstillen. Ich glaube da leider noch nicht dran.
Gestern habe ich mal penibel Stillprotokoll geführt: gestillt habe ich insgesamt neun Mal (zwischen 25 und 40 Minuten, immer beide Seiten) und insgesamt 560ml Pre zugefüttert (teilweise BES, teilweise Flasche). Domperidon nehme ich weiterhin 3x täglich.
Wie soll ich bloß diese große Menge Pre ausschleichen?
Ich würde mich sehr freuen, wenn hier eine der Stillberaterinnen Rat weiß...
Lieben Dank!
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Mondenkind
- Forumsleitung
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Hallo und herzlich willkommen, schön, dass Du hergefunden hast!
Wir beraten Dich gerne beim reduzieren der Zufüttermenge.
Bitte liste nochmal alle Gewichte, die Du hast, in einer Liste auf, wie sie hier dargestellt wird: Wie funktioniert Stillberatung im SuT?
Die meisten Infos hast du ja schon super geliefert, aber diese Listen machen uns die Arbeit sehr viel leichter. Bitte trag auch ein, wann die Op war, seit wann Du Dom nimmst etc. Wer hat Dir das rezeptiert?
Es kann übrigens eine gewisse Zeit dauern, bis die Kinder nach Frenotomie lernen, korrekt zu saugen. Wie pflegst Du Deine Brustwarzen?
Liebe Grüße, Mondenkind, ModTeam Stillberatung
Wir beraten Dich gerne beim reduzieren der Zufüttermenge.
Bitte liste nochmal alle Gewichte, die Du hast, in einer Liste auf, wie sie hier dargestellt wird: Wie funktioniert Stillberatung im SuT?
Die meisten Infos hast du ja schon super geliefert, aber diese Listen machen uns die Arbeit sehr viel leichter. Bitte trag auch ein, wann die Op war, seit wann Du Dom nimmst etc. Wer hat Dir das rezeptiert?
Es kann übrigens eine gewisse Zeit dauern, bis die Kinder nach Frenotomie lernen, korrekt zu saugen. Wie pflegst Du Deine Brustwarzen?
Liebe Grüße, Mondenkind, ModTeam Stillberatung
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Libertinesse
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 223
- Registriert: 19.03.2015, 07:38
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Liebe Mondenkind!
Vielen Dank für deine schnelle Antwort.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- Zugefüttert mit Pre, gestern (18.03.) 7x tgl. 70-100ml = 560ml gesamt, nach dem Stillen mit BES oder Flasche
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- gestern protokolliert: 9x gestillt zwischen 25-40 Minuten, immer beidseitig. Nachts Pausen zwischen 3 1/2 und 4 1/2h.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
- ausreichend Pipiwindeln, Stuhlgang 1-2 tägl.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Ja, Flasche (Avent), Hütchen wegen wunder Brustwarzen ausprobiert, Schnuller wird abgelehnt
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Osteopathin, Stillberatung (M. Guoth-Gumberger), Hebamme
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Baby: posteriores verkürztes Zungenbändchen (ambulante OP am 16.03)
- Mutter: Domperidon 3x tgl. (auf Anraten der ersten Stillberatung (LLL) - verschrieben durch meinen Mann (Internist)) seit 10. März
11.02. 3640 g Geburt KH
13.02. 3350 g Entlassung KH
14.02. 3280 g Hebamme (ab jetzt Zufütterung mit fingerfeeding, etwa 20-30ml tägl.)
16.02. 3340 g Hebamme
17.02. 3220 g Hebamme
18.02. 3240 g Hebamme
19.02. 3300 g Hebamme (auf Gewicht stehen geblieben)
24.02. 3380 g Hebamme
26.02. 3400 g Hebamme (ab jetzt mit Flasche zugefüttert, etwa 200ml tgl.)
28.02. 3460 g Hebamme
02.03. 3520 g Hebamme
04.03. 3600 g Hebamme
09.03. 3660 g Hebamme (Geburtsgewicht)
11.03. 3700 g Hebamme
14.03. 4020 g Hebamme
16.03. 4200 g Kinderärztin bei OP
18.03. 9x gestillt, 560 ml PRE
Pflege der Brustwarzen mit Lanolin, Multimam-Kompressen, isotonischer Kochsalzlösung und Octenisept
Vielen Dank für deine schnelle Antwort.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- Zugefüttert mit Pre, gestern (18.03.) 7x tgl. 70-100ml = 560ml gesamt, nach dem Stillen mit BES oder Flasche
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- gestern protokolliert: 9x gestillt zwischen 25-40 Minuten, immer beidseitig. Nachts Pausen zwischen 3 1/2 und 4 1/2h.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
- ausreichend Pipiwindeln, Stuhlgang 1-2 tägl.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Ja, Flasche (Avent), Hütchen wegen wunder Brustwarzen ausprobiert, Schnuller wird abgelehnt
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Osteopathin, Stillberatung (M. Guoth-Gumberger), Hebamme
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Baby: posteriores verkürztes Zungenbändchen (ambulante OP am 16.03)
- Mutter: Domperidon 3x tgl. (auf Anraten der ersten Stillberatung (LLL) - verschrieben durch meinen Mann (Internist)) seit 10. März
11.02. 3640 g Geburt KH
13.02. 3350 g Entlassung KH
14.02. 3280 g Hebamme (ab jetzt Zufütterung mit fingerfeeding, etwa 20-30ml tägl.)
16.02. 3340 g Hebamme
17.02. 3220 g Hebamme
18.02. 3240 g Hebamme
19.02. 3300 g Hebamme (auf Gewicht stehen geblieben)
24.02. 3380 g Hebamme
26.02. 3400 g Hebamme (ab jetzt mit Flasche zugefüttert, etwa 200ml tgl.)
28.02. 3460 g Hebamme
02.03. 3520 g Hebamme
04.03. 3600 g Hebamme
09.03. 3660 g Hebamme (Geburtsgewicht)
11.03. 3700 g Hebamme
14.03. 4020 g Hebamme
16.03. 4200 g Kinderärztin bei OP
18.03. 9x gestillt, 560 ml PRE
Pflege der Brustwarzen mit Lanolin, Multimam-Kompressen, isotonischer Kochsalzlösung und Octenisept
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diefue
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Wohnort: Bodensee
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Von mir nur schnell ein herzliches Willkommen. Du bist jetzt in den besten Händen - es wird sicher eine Verbesserung für Dich möglich sein. Ich drücke Dir die Daumen. Und natürlich noch herzlichen Glückwunsch zum Töchterchen.
Mit kleinem Klabauter 01/2014
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Libertinesse
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Wie lieb, vielen Dank! Das wünsche ich mir sehr - ich wollte immer mindestens sechs Monate (voll)stillen und habe die letzten Wochen einige Tränchen verdrückt.
Liebe Grüße (auch vom See)
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Danke für die Infos, ich schaue nachher über die Gewichte. Bist Du noch bei Marta G-G in Betreuung? Hast Du die Möglichkeit zu wiegen?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Libertinesse
- hat viel zu erzählen
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Danke dir!
Ich würde mir eine Babywaage in der Apotheke holen.
Jein - wir telefonieren (ich wohne weiter weg) heute noch einmal, aber auf Dauer wird das zu teuer. Deswegen wäre es wunderbar, wenn du mir etwas helfen könntest.
Ich würde mir eine Babywaage in der Apotheke holen.
Jein - wir telefonieren (ich wohne weiter weg) heute noch einmal, aber auf Dauer wird das zu teuer. Deswegen wäre es wunderbar, wenn du mir etwas helfen könntest.
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Mondenkind
- Forumsleitung
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Das mach ich gern
.
Waage wäre super.
Waage wäre super.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Guten Morgen! Ich hab jetzt über die Gewichte geschaut und würde empfehlen, die Zufüttermenge sofort zu reduzieren. Die Zunahme ist sehr hoch. In der letzten Woche hat Dein Kind 540g zugenommen, in den letzten 2 Wochen im Schnitt 340g. Da können wir bequem reduzieren.
Von welcher durchschnittlichen ZUfüttermenge am Tag gehst Du aus, was gebt Ihr am Tag insgesamt?
Von welcher durchschnittlichen ZUfüttermenge am Tag gehst Du aus, was gebt Ihr am Tag insgesamt?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Libertinesse
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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Hallo Mondenkind!
Lieben Dank für deine Mühen. Vorgestern habe ich zum ersten Mal notiert - es waren 560ml. Gestern wieder 560ml. Gestern bei der U3 lag das Gewicht bei 4250g (ohne Windel). Sie musste vermutlich die "Zwangsdiät" aus den ersten Wochen aufholen. Wie reduziere ich am besten?
18.03. 9x gestillt, 560 ml PRE
19.03. 7x gestillt, 560 ml PRE
LG
Lieben Dank für deine Mühen. Vorgestern habe ich zum ersten Mal notiert - es waren 560ml. Gestern wieder 560ml. Gestern bei der U3 lag das Gewicht bei 4250g (ohne Windel). Sie musste vermutlich die "Zwangsdiät" aus den ersten Wochen aufholen. Wie reduziere ich am besten?
18.03. 9x gestillt, 560 ml PRE
19.03. 7x gestillt, 560 ml PRE
LG