Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
wir waren letzten März.
Eingewöhnungskonzept hatten sie gar keines, so was wie ein Eingewöhnungsnachmittag oder "die ersten Tage kommt ihr eher gegen 8 und ihr eher gegen 9 o.ä." hätte schon geholfen.
Obwohl kl. Hase bei der Tagesmutter da schon seit einem Jahr war, wusste ich, dass er seeeehr lange braucht, bis er bei jemandem angekommen ist. Ich war dann immer mal wieder "zur Eingewöhnung" mit ihm im KiGa, die Erzieher haben sich redlich bemüht, einige Kinder waren aber halt untröstlich (die Mütter wollten aber nicht informiert werden). Kl. Hase wollte - bis auf die letzte Woche - nicht, dass ich gehe. Dann hatte ich aber keine Therapien mehr, weil sie mir die immer an den Anfang der Woche gelegt haben.
Kl. Hasen sollte ich nicht mit zu den Therapien bringen - nicht mal zum Nordic Walking, einige Male haben sie aber in der Wanne o.ä. einige Ausnahme gemacht.
Ich habe es wirklich als Auszeit für uns beide gesehen, nicht kochen, nicht putzen, etc. und wir waren viel unterwegs. oder haben Nachmittags lange geschlafen, wo ich entweder auch geschlafen habe oder gestrickt, gelesen, Serien geguckt.
Mir hat das gutgetan - und das Therapieangebot war jetzt eh nicht soooo berauschend.
Als kl. Hase dann die einigen Male in der Betreuung geblieben ist, meinte die Schwester, die dort Atemtherapie gemacht hat: Sense! Der kann das doch (Unterton: Sie Glucke). Da wollte er aber auch.
Gleichaltriger Junge, saß immer heulend in der Betreuung, die erste Woche mit großer Schwester, weil da auch noch keine Schule war.
Am letzten WE hat er Nachts 1,5 h im Schlaf geweint "nicht zu die Kinder, nicht zu die Kinder", die Nachtschwester meinte dann: "da haben sie noch lange Freude" (eine, die mich immer komisch von der Seite als Glucke angeredet hat)
Es dauerte zuhause 3 Wochen, bis der Kleine wieder ohne Probleme in den KiGa ist.
Mein Fazit: das machen, was einem gut tut.
Eingewöhnungskonzept hatten sie gar keines, so was wie ein Eingewöhnungsnachmittag oder "die ersten Tage kommt ihr eher gegen 8 und ihr eher gegen 9 o.ä." hätte schon geholfen.
Obwohl kl. Hase bei der Tagesmutter da schon seit einem Jahr war, wusste ich, dass er seeeehr lange braucht, bis er bei jemandem angekommen ist. Ich war dann immer mal wieder "zur Eingewöhnung" mit ihm im KiGa, die Erzieher haben sich redlich bemüht, einige Kinder waren aber halt untröstlich (die Mütter wollten aber nicht informiert werden). Kl. Hase wollte - bis auf die letzte Woche - nicht, dass ich gehe. Dann hatte ich aber keine Therapien mehr, weil sie mir die immer an den Anfang der Woche gelegt haben.
Kl. Hasen sollte ich nicht mit zu den Therapien bringen - nicht mal zum Nordic Walking, einige Male haben sie aber in der Wanne o.ä. einige Ausnahme gemacht.
Ich habe es wirklich als Auszeit für uns beide gesehen, nicht kochen, nicht putzen, etc. und wir waren viel unterwegs. oder haben Nachmittags lange geschlafen, wo ich entweder auch geschlafen habe oder gestrickt, gelesen, Serien geguckt.
Mir hat das gutgetan - und das Therapieangebot war jetzt eh nicht soooo berauschend.
Als kl. Hase dann die einigen Male in der Betreuung geblieben ist, meinte die Schwester, die dort Atemtherapie gemacht hat: Sense! Der kann das doch (Unterton: Sie Glucke). Da wollte er aber auch.
Gleichaltriger Junge, saß immer heulend in der Betreuung, die erste Woche mit großer Schwester, weil da auch noch keine Schule war.
Am letzten WE hat er Nachts 1,5 h im Schlaf geweint "nicht zu die Kinder, nicht zu die Kinder", die Nachtschwester meinte dann: "da haben sie noch lange Freude" (eine, die mich immer komisch von der Seite als Glucke angeredet hat)
Es dauerte zuhause 3 Wochen, bis der Kleine wieder ohne Probleme in den KiGa ist.
Mein Fazit: das machen, was einem gut tut.
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
-
FrauFeuerfuchs
- gut eingelebt
- Beiträge: 46
- Registriert: 02.12.2012, 13:17
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
*nackenhaaresträub* Danke für deinen Bericht, Katha. Wo war denn das? Wenn ich es überlesen habe, sorry.
Und auch danke für den Tipp vorher , schreib viele Beiträge, um den Link lesen zu dürfen.*G*
Ich werde mir Mühe geben
(Nicht, dass du das noch bereust, wenn du demnächst ständig über Frau Feuerfuchs stolperst in den Threads.
)
(Aber ich darf ja eh nur in eine kleine Auswahl rein)
Und auch danke für den Tipp vorher , schreib viele Beiträge, um den Link lesen zu dürfen.*G*
Ich werde mir Mühe geben
(Aber ich darf ja eh nur in eine kleine Auswahl rein)
Eva mit Feuerfüchschen I (*1/2012) und Minifüchschen (*10/13) und zwei Sternchen im Herzen
- missabonum
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2040
- Registriert: 16.01.2007, 22:26
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Ganz ehrlich, das kommt nicht gut an, denn Zeit mit deinen Kindern ohne Kochen und Putzen kannst du auch im Urlaub im Hotel verbringen. Nur musst du da halt alles zahlen.linus mama hat geschrieben: ........
Wir fahren mit einer Freundin und deren Kindern zusammen .Daher bin ich ein wenig mitgehangen mitgefangen.
Wenn ich mich ihr gegenüber nicht verpflichtet fühlen würde wäre die Kur abgesagt.
Ich habe kein Problem damit nun 3 Wochen dort mit den Kindern zu verbringen,nicht kochen und putzen zu müssen und einfach schön raus zu gehen.
Doch ich weiß nicht wie das da ankommt wenn ich anreise und im Prinzip nichts möchte...
Also da hinkommen und sagen: "Ich will hier Urlaub mit Freundin machen" kommt ganz sicher NICHT gut an.......
Liebe Grüße
Missa
Ich bin Krisenpflegemutter.
Mein Beruf ist meine "Berufung", solange in meinem Herzen noch ein Plätzchen frei ist.
Missa
Ich bin Krisenpflegemutter.
Mein Beruf ist meine "Berufung", solange in meinem Herzen noch ein Plätzchen frei ist.
- JaneRizzoli
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1387
- Registriert: 11.04.2010, 18:33
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Und ich weiss auch nicht, ob die kk dann hinterher nicht sogar probleme macht. Denn die zahlen das ganze ja und wenn die sehen oder übermittelt bekomnen, dass nichts an Therapien gemacht wurde....hmmmmm.
S. mit Pubertier 09/09 und Frechdachs 06/15 und
Kleine Nachzüglerin 08/20
Kleine Nachzüglerin 08/20
- JaneRizzoli
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1387
- Registriert: 11.04.2010, 18:33
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
...aber ist ja eh wurst, hab gerade gelesen, du hast die kur abgesagt.
S. mit Pubertier 09/09 und Frechdachs 06/15 und
Kleine Nachzüglerin 08/20
Kleine Nachzüglerin 08/20
- snoopal
- gut eingelebt
- Beiträge: 43
- Registriert: 27.06.2007, 13:55
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
OHje, einige Berichte klingen hier nicht besonders Mut machend...
Eigentlich fühle ich mich absolut kurreif, aber mein Kleiner ist noch so klein.
Vielleicht doch eine Mütterkur? Beim Papa daheim gehts.
Eigentlich fühle ich mich absolut kurreif, aber mein Kleiner ist noch so klein.
Vielleicht doch eine Mütterkur? Beim Papa daheim gehts.
Mama mit Tochter (09/2006), Sohn (02/2010), Sohn (02/2013)
-
FrauFeuerfuchs
- gut eingelebt
- Beiträge: 46
- Registriert: 02.12.2012, 13:17
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
tja, da gehts dir genauso wie mir, snoopal. Wie klein ist denn dein Kleiner?
Ich habe heute die Antragsformulare von meiner KK bekommen, und da stand in einem Infoblatt gleich dazu, dass insbesondere kleine Kinder häufig krank werden wähbenachrichtigt Mutter-Kind-Kur (von wegen, weil das betreut-werden ohne Eingewöhnung so eine Belastung wäre und wg dem Stress der Körper halt mitreagiert) da se man sich schon mal drauf einstellen.
Wie sind denn da eure Erfahrungen mit "kleinen Kleinkindern"? Die jüngste wäre dann ca 1,5, (wenig bis nie fremdbetreut) die Große 3,5. (Kiga seit 1 Jahr) Ist das -jetzt mal liebevolle Kinderbetreuung vorausgesetzt und dass ich natürlich benachrichtigt werde, wenns schwierig wird- bei den anderen auch so furchtbar für die Kinder gewesen? Ich komm mir schon wie eine Rabenmutter vor, dass ich das vorhab mit der Kur.
Mutter-Kur ohne die Kleinen kann ich mir persönlich nicht so vorstellen. Klar würde es beim Papa daheim leichter sein, aber bleibt der drei Wochen lang deswegen daheim und betreut alleine die Racker? Hier eher nicht denkbar.
Ich habe heute die Antragsformulare von meiner KK bekommen, und da stand in einem Infoblatt gleich dazu, dass insbesondere kleine Kinder häufig krank werden wähbenachrichtigt Mutter-Kind-Kur (von wegen, weil das betreut-werden ohne Eingewöhnung so eine Belastung wäre und wg dem Stress der Körper halt mitreagiert) da se man sich schon mal drauf einstellen.
Wie sind denn da eure Erfahrungen mit "kleinen Kleinkindern"? Die jüngste wäre dann ca 1,5, (wenig bis nie fremdbetreut) die Große 3,5. (Kiga seit 1 Jahr) Ist das -jetzt mal liebevolle Kinderbetreuung vorausgesetzt und dass ich natürlich benachrichtigt werde, wenns schwierig wird- bei den anderen auch so furchtbar für die Kinder gewesen? Ich komm mir schon wie eine Rabenmutter vor, dass ich das vorhab mit der Kur.
Mutter-Kur ohne die Kleinen kann ich mir persönlich nicht so vorstellen. Klar würde es beim Papa daheim leichter sein, aber bleibt der drei Wochen lang deswegen daheim und betreut alleine die Racker? Hier eher nicht denkbar.
Eva mit Feuerfüchschen I (*1/2012) und Minifüchschen (*10/13) und zwei Sternchen im Herzen
-
FrauFeuerfuchs
- gut eingelebt
- Beiträge: 46
- Registriert: 02.12.2012, 13:17
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
wähbenachrichtigt... *umpf* soll heissen
"während '
Kann man seinen Beitrag denn hier nicht nachträglich editieren?
"während '
Kann man seinen Beitrag denn hier nicht nachträglich editieren?
Eva mit Feuerfüchschen I (*1/2012) und Minifüchschen (*10/13) und zwei Sternchen im Herzen
-
Lösche Benutzer 9567
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Ja,genau,abgesagt.
Weshalb sollte mir keine Kur zustehen,nur weil ich sage ich stelle meine Bedürfnisse auch weiterhin nicht über die Bedürfnisse meiner Kinder?
Wenn sie sich gerne dort betreuen lassen-super,ich finde Massagen toll und gehe auch gerne lange allein am Strand spazieren-Immerhin muss ich ja nichts bezahlen! Ist ja wie im Luxushotel!
Nur weiß ich eben auch,dass Fremdbetreuung in der Fremde anders ist als hier im Kiga.
Weshalb sollte ich mich nicht GEMEINSAM mit den Kindern,so wie es eben geht,erholen dürfen?
Diese Sozialschmarotzer-These ist schon ein starkes Stück.
Trotzdem ist es nicht so einfach wie du es hier darstellst.missabonum hat geschrieben:Ganz ehrlich, das kommt nicht gut an, denn Zeit mit deinen Kindern ohne Kochen und Putzen kannst du auch im Urlaub im Hotel verbringen. Nur musst du da halt alles zahlen.linus mama hat geschrieben: ........
Wir fahren mit einer Freundin und deren Kindern zusammen .Daher bin ich ein wenig mitgehangen mitgefangen.
Wenn ich mich ihr gegenüber nicht verpflichtet fühlen würde wäre die Kur abgesagt.
Ich habe kein Problem damit nun 3 Wochen dort mit den Kindern zu verbringen,nicht kochen und putzen zu müssen und einfach schön raus zu gehen.
Doch ich weiß nicht wie das da ankommt wenn ich anreise und im Prinzip nichts möchte...
Also da hinkommen und sagen: "Ich will hier Urlaub mit Freundin machen" kommt ganz sicher NICHT gut an.......
Weshalb sollte mir keine Kur zustehen,nur weil ich sage ich stelle meine Bedürfnisse auch weiterhin nicht über die Bedürfnisse meiner Kinder?
Wenn sie sich gerne dort betreuen lassen-super,ich finde Massagen toll und gehe auch gerne lange allein am Strand spazieren-Immerhin muss ich ja nichts bezahlen! Ist ja wie im Luxushotel!
Nur weiß ich eben auch,dass Fremdbetreuung in der Fremde anders ist als hier im Kiga.
Weshalb sollte ich mich nicht GEMEINSAM mit den Kindern,so wie es eben geht,erholen dürfen?
Diese Sozialschmarotzer-These ist schon ein starkes Stück.
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Wie meinst Du diese Aussage?missabonum hat geschrieben: Ganz ehrlich, das kommt nicht gut an, denn Zeit mit deinen Kindern ohne Kochen und Putzen kannst du auch im Urlaub im Hotel verbringen. Nur musst du da halt alles zahlen.
Drei Wochen Hotel-Aufenthalt wie ihn eine Kur bietet, hätte ich mir nicht leisten können.
Und ich denke, viele andere, die als Mütter Erholung dringend nötig haben - auch nicht.
Meinst Du dann, selber schuld, dann geht es Euch halt mies?
Man darf nie vergessen, dass eine MuKi-Kur eine PRÄVENTIONSLEISTUNG DER KK ist.
Zu warten, bis mein Kind die Fremdbetreuung "sicher" mitmacht, hätte ich nicht durchgehalten - und dann hätte vermutlich keine Mutter-Kind-Kur mehr ausgereicht.
Bei meinem Kur-Antrag stand die ERHOLUNG ganz klar im Vordergrund, sowohl von ärztlicher Seite, wie von meiner.
Ich habe bei unterschiedlichen Rehas etc. immer wieder erlebt, dass es zu regelrechtem Kur-Stress kommt. Das brauche ich nicht, davon habe ich in meinem Alltag schon genug.
Ich habe immer auch betont, dass es mir REIN GAR NICHTS nutzt, wenn mein Kind nachher mit der "Fremd"betreuung zuhause Probleme kriegt (die sonst super klappt), wie ich es durchaus schon aus dem Umfeld gehört habe. Dass mich eben zuhause Haushalt, Arbeit und Zeit mit dem Kind nutzen wollen auslaugt.
Mir wurde - soweit ich weiß, und ich habe diesbezüglich mehrfach nachgefragt - kein negatives "Zeugnis" bezüglich der Kur ausgestellt.
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]