Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
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- Marissa04
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Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Bei uns funktioniert das auch, aber erst, seit Kind dazu bereit war. Und da finde ich 16 Monate früh genug.
Mittlerweile entscheidet mein Kind selbst, ob sie Einschlafstillen will, oder nicht. Und wenn nicht, dann reicht ihr kuscheln. Mittlerweile 18 Monate.
Als baby hätte ich das niemals erwarten können, klar, hab ich mal versucht, was passiert. Aber ehrlich, ich schlafe lieber als irgendwelche Experimente nachts zu machen.
Wenn man unbedingt will, dass sein baby ganz früh alles alleine kann, gut. Ich wollte das nie, bzw. Hab ich den Ansatz, alles zu seiner Zeit. Ich gebe dem Kind die Zeit das alleine zu "lernen".
Und das Flaschen Kinder häufiger früher durchschlafen, ist ja zumindest, theoretisch bekannt.
Ich weiß eben da von vielen, die schlecht ab einem gewissen Alter ( Monate ! ) nachts Flasche ihren Babys enthalten haben. Einfach weil irgendwer sagte, ein baby kann ab 4 Monate durchschlafen und braucht keine Nahrung mehr.
Irgendwann resignieren sie halt. Was sollen sie auch tun.
Und die, die auch Flasche nach Bedarf bekommen haben, kamen durchaus auch so häufig wie mein stillkind.
Und da finde ich es wesentlich angenehmer, andocken und weiter schlafen.
Aber jedem das seine.
Mittlerweile entscheidet mein Kind selbst, ob sie Einschlafstillen will, oder nicht. Und wenn nicht, dann reicht ihr kuscheln. Mittlerweile 18 Monate.
Als baby hätte ich das niemals erwarten können, klar, hab ich mal versucht, was passiert. Aber ehrlich, ich schlafe lieber als irgendwelche Experimente nachts zu machen.
Wenn man unbedingt will, dass sein baby ganz früh alles alleine kann, gut. Ich wollte das nie, bzw. Hab ich den Ansatz, alles zu seiner Zeit. Ich gebe dem Kind die Zeit das alleine zu "lernen".
Und das Flaschen Kinder häufiger früher durchschlafen, ist ja zumindest, theoretisch bekannt.
Ich weiß eben da von vielen, die schlecht ab einem gewissen Alter ( Monate ! ) nachts Flasche ihren Babys enthalten haben. Einfach weil irgendwer sagte, ein baby kann ab 4 Monate durchschlafen und braucht keine Nahrung mehr.
Irgendwann resignieren sie halt. Was sollen sie auch tun.
Und die, die auch Flasche nach Bedarf bekommen haben, kamen durchaus auch so häufig wie mein stillkind.
Und da finde ich es wesentlich angenehmer, andocken und weiter schlafen.
Aber jedem das seine.
Liebe grüße
Mit Juli Mädchen *13 und Mai Jungen *15
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- MaareMum
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Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Zumal Flaschenkinder ja oft auch im "Fresskoma" sind und einfach schlafen, weil sie bis oben hin voll sind.
Also ich kann nur sagen: alle diese Sprüche, dass man dieses und jenes den Kindern früh an- oder abgewöhnen muss, weil sie es sonst immer wollen oder nie lernen, kann ich echt nicht mehr hören.
Was mir schon alles prophezeit wurde, was mein Kind niemals lernen wird...
- er hat trotz Tragen Laufen gelernt, und sogar früh
- er hat trotz Einschlafstillen selber einschlafen gelernt
- er lies sich trotz Einschlafstillen abstillen und nahm Schnuller
- er hat trotz Familienbett irgendwann freiwillig im eigenen Zimmer im eigenen Bett geschlafen
- er hat den Schnuller problemlos abgegeben
Ach ich könnte noch viel mehr aufzählen.
Jetzt hör ich das gleiche bei der Kleinen wieder. "Uuuhh, du kannst doch nicht Einschlaf-Stillen machen, dann lernt sie ja nie, alleine einzuschlafen." Och, ich bin da ganz zuversichtlich. Und ich seh es wie Jusl. Ich habe einfach keine Lust, mehrmals in der Nacht einen Einschlaf-Kampf zu kämpfen oder ewig auf dem Ball zu hüpfen oder was auch immer.
________________
stillend und einhändig vom Handy aus
Also ich kann nur sagen: alle diese Sprüche, dass man dieses und jenes den Kindern früh an- oder abgewöhnen muss, weil sie es sonst immer wollen oder nie lernen, kann ich echt nicht mehr hören.
Was mir schon alles prophezeit wurde, was mein Kind niemals lernen wird...
- er hat trotz Tragen Laufen gelernt, und sogar früh
- er hat trotz Einschlafstillen selber einschlafen gelernt
- er lies sich trotz Einschlafstillen abstillen und nahm Schnuller
- er hat trotz Familienbett irgendwann freiwillig im eigenen Zimmer im eigenen Bett geschlafen
- er hat den Schnuller problemlos abgegeben
Ach ich könnte noch viel mehr aufzählen.
Jetzt hör ich das gleiche bei der Kleinen wieder. "Uuuhh, du kannst doch nicht Einschlaf-Stillen machen, dann lernt sie ja nie, alleine einzuschlafen." Och, ich bin da ganz zuversichtlich. Und ich seh es wie Jusl. Ich habe einfach keine Lust, mehrmals in der Nacht einen Einschlaf-Kampf zu kämpfen oder ewig auf dem Ball zu hüpfen oder was auch immer.
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stillend und einhändig vom Handy aus
Gruß, MaareMum
mit dem Großkind (2011) an der Hand und dem Kleinkind (2014) im Tuch
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Lösche Benutzer 10310
Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Könnte das sein, dass viele auch gestillte Babys /Kleinkinder die nachts fast oder ganz durchschlafen, auch Schnuller nehmen? Bei unseten Bekannten war teilweise das ganze Bettchen voller Schnuller damit das Kind sich schnell alleine eins holt, falls eins aus dem Mund rausfällt. Sonst würde es nämlich weinen. Schnuller jedenfalls wird allgemein als Einschlafhilfe akzeptiert, mit Brust ist man irgendwie "selber Schuld" [emoji53].
Ich habe hier auch Zwillinge. Ab und an klappt es mittlerweile dass eine sich durch Streicheln oder Klopfen beruhigt (wenn ich gerade die andere stille). Oft aber nicht (dann muss ich sie dazuholen). Wenn eine wach wird biete ich gleich die Brust an bevor sie laut wird und die andere auch wach ist. Dann habe ich nämlich den Salat [emoji6] . Und Tandem tragen will ich nachts definitiv nicht.
Schnuller nehmen sie nicht. Ein Mädchen hat früher genommen jedoch nie nachts, also haben wir es sein lassen.
Den Großen habe ich mit ca. 22 Monaten nachts abgestillt. Könnte Zufall sein, er hat seitdem besser geschlafen.
Da gab es doch den Schlafartikel von Dr. Renz- Polster, er hat das sehr gut beschrieben finde ich.
Ich habe hier auch Zwillinge. Ab und an klappt es mittlerweile dass eine sich durch Streicheln oder Klopfen beruhigt (wenn ich gerade die andere stille). Oft aber nicht (dann muss ich sie dazuholen). Wenn eine wach wird biete ich gleich die Brust an bevor sie laut wird und die andere auch wach ist. Dann habe ich nämlich den Salat [emoji6] . Und Tandem tragen will ich nachts definitiv nicht.
Schnuller nehmen sie nicht. Ein Mädchen hat früher genommen jedoch nie nachts, also haben wir es sein lassen.
Den Großen habe ich mit ca. 22 Monaten nachts abgestillt. Könnte Zufall sein, er hat seitdem besser geschlafen.
Da gab es doch den Schlafartikel von Dr. Renz- Polster, er hat das sehr gut beschrieben finde ich.
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Scheckse
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 164
- Registriert: 08.01.2013, 10:12
Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Über das Gewicht würde ich mir keine Sorgen machen, aber da ist Jusl ja perfekte Ansprechpartnerin.maria28 hat geschrieben:Hm, wir waren heute beim KiA und die beiden nehmen nicht so gut zu, liegen jetzt au der 10. Perzentile, was vermutlich auch im Hinblick auf ihre Frühgeburtlichkeit und dafür dass ihre Mutter eher zierlich ist, normal ist - aber trotzdem denk ich jetzt wieder, dass sie doch jede Kalorie bekommen sollen, die sie kriegen können. (Werde von Jusl in einem anderen Thread dazu schon beraten). Aber um deine Frage noch zu beantworten, der Frosch kommt alle 2h und ca jedes zweite Mal trinkt er ordentlich. Die Maus wacht auch alle 2h auf (geweckt durch Bruder oder Blähungen), meist trinkt sie aber nur einmal pro Nacht richtig.
Also weg von mir aber zum Thema: Mein Mann hat weiter recherchiert und hat noch einiges herausgefunden. Zusammen,mit dem was die Kinderpsychologin vom SPZ uns gesagt hat, fass ich es mal so zusammen: In Studien, in denen Eltern befragt wurden, geben viele Eltern an, das Kind nur durchs Stillen nachts beruhigen zu können. Im Schnitt sind diese Kinder aber länger und öfter wach als Flaschenkinder.
(Wenn man sich die Vorteile des Stillens anguckt, überwiegen die aber, meiner Meinung nach)
Stillen, herumtragen, "großflächiger Körperkontakt" ist für das Kind Fremdregulation. Es wird von außen getröstet. Je nach Alter und Anlass fürs Weinen, kann es aber wichtig sein, die Selbstregulation des Kindes zu fördern. Dafür wird das Kind nicht allein gelassen- sondern z.b beim EInschlafen (wenn es also keinen "schlimmeren" Grund fürs Jammern gibt, als Müdigkeit) die Hand auf das Kind gelegt, beruhigend und leise zugeredet und abgewartet, ob es sich so beruhigt.
Letzteres hat uns die Psychologin empfohlen, natürlich nicht für den Fall, dass das Kind richtig schreit oder Hunger hat etc... mein Mann macht das mit dem Frosch bei seinen Tagschläfchen schon länger und es funktioniert zumindest zum Einschlafen ganz gut.
Wenn Du zu dem Ergebnis kommst, dass Du in der Nacht das Stillen reduzieren willst, seid ihr ja auf einem guten Weg. Die paar Schlucke Milch, die den Zwerge entgehen, wenn Du nur noch zu den Trinkzeiten (und nicht mehr zu den Nuckel-Zeiten) stillst, holen sie sich dann auch einfach bei den Trinkmahlzeiten mehr.
Für das Kind ist es definitiv NICHT wichtig die Selbstregulation zu fördern. Alle Kinder schlafen irgendwann ohne Brust ein, völlig egal was die Eltern machen und das zu forcieren ist unnötig FÜR DAS KIND. Aber für Dich ist es wichtig die nächtliche Belastung auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und das ist ein genauso legitimer Grund.
Da Du weißt, wann die Esszeiten Deiner Kinder nachts sind, kannst Du da gut drauf reagieren. Es bleiben immer noch 3 Schlafunterbrechungen für Dich, das ist immer noch echt anstrengend! Alle anderen Aufwachphasen kannst Du absolut guten Gewissens an Deinen Mann abgeben. Die Kids merken sehr schnell, dass Milch nur noch zu diesen bestimmten Zeiten im Angebot ist und sonst "nur" Papa zu haben ist. Für ein bisschen Hand-Halten lohnt sich das Aufwachen einfach nicht, deshalb stehen die Chancen gut, dass sie bald nur noch zu den Stillzeiten aufwachen.
Dadurch, dass sie sowieso schon mehr Einschlafsituationen kennen als ausschließlich das Einschlafstillen, fällt ihnen die Umstellung vermutlich auch gar nicht besonders schwer.
Deine Kinder bekommen alles was sie brauchen, sind nie allein und müssen auch nichts alleine schaffen. Auf der anderen Seite wirst Du soweit entlastet, dass Du Dich noch weiter so toll um Deine Kids kümmern kannst wie bisher ohne auf dem Zahnfleisch zu kriechen.
Genau das ist bedürfnisorientierte Erziehung - die Bedürfnisse ALLER Familienmitglieder in Einklang bringen!
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DolphinFFM
- alter SuT-Hase
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Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Auch wenn der Post schon älter ist habe ich noch einen Gedanken zur Kausalität dieser Beobachtung:maria28 hat geschrieben:
Also weg von mir aber zum Thema: Mein Mann hat weiter recherchiert und hat noch einiges herausgefunden. Zusammen,mit dem was die Kinderpsychologin vom SPZ uns gesagt hat, fass ich es mal so zusammen: In Studien, in denen Eltern befragt wurden, geben viele Eltern an, das Kind nur durchs Stillen nachts beruhigen zu können. Im Schnitt sind diese Kinder aber länger und öfter wach als Flaschenkinder.
(Wenn man sich die Vorteile des Stillens anguckt, überwiegen die aber, meiner Meinung nach)
Stillen, herumtragen, "großflächiger Körperkontakt" ist für das Kind Fremdregulation. Es wird von außen getröstet. Je nach Alter und Anlass fürs Weinen, kann es aber wichtig sein, die Selbstregulation des Kindes zu fördern..
Sind die Kinder häufiger wach, weil sie nachts gestillt werden?
Oder werden sie nachts gestillt, weil sie so oft wach sind und sonst zu wenig Schlaf bekämen?
In letzterem Fall würde man es durch das vorenthalten des Stillens dem Kind nur schwerer machen.
Die Psychologen scheinen davon auszugehen, dass ersteres der Fall ist, wofür ich aber bisher keine überzeugenden Begründungen gefunden habe.
Die Begründung mit der Selbstregulation ist für mich nicht schlüssig, denn da ergibt sich die gleiche Frage der Kausalität.
Müssen die Kinder in kritischen Moment gestillt werden, weil sie sich (noch) nicht selbst regulieren können? Oder
Können sie sich nicht selbst regulieren, weil sie immer gestillt werden?
Ich habe Freundinnen die jedesmal entsetzt sind, wenn ich sage wie froh ich bin, noch zu stillen. Sonst wüsste ich in vielen Momenten nicht, wie ich mein Kind beruhigen soll.
Wenn Sie dann aber mal ei
... mit den 3 Tigermädchen (02/2014 & 12/2016 & 01/2020)
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DolphinFFM
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 10.12.2014, 18:06
Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Sorry, tapatalk... Ich war nicht fertig 
Der letzte Satzanfang gehört gelöscht und stattdessen:
Letztens eine mal eine Brüllattacke meines Kindes mitbekommen und auch wie schnell und heftig das ausufert. Da konnte sie mich endlich verstehen. Man möchte seinem Kind dann einfach nur helfen sich zu regulieren...
Der letzte Satzanfang gehört gelöscht und stattdessen:
Letztens eine mal eine Brüllattacke meines Kindes mitbekommen und auch wie schnell und heftig das ausufert. Da konnte sie mich endlich verstehen. Man möchte seinem Kind dann einfach nur helfen sich zu regulieren...
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- jiu21
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 14.03.2015, 20:45
Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Zum Thema selbstregulierung möchte ich mich kurz dranhängen. Ich habe dazu schon mehrfach gelesen, dass Kinder besser/schneller lernen sich selbst "zu regulieren" (klingt als handelt es sich um Maschinen oder?) wenn dies erstmal durch die Eltern geschieht. Dies lässt sich wohl auch im Gehirn nachweisen. Dass man dies den Kinder beibringen müsse (also indem man ihnen den elterlichen trost nach und nach entzieht) habe ich nicht gehört. Leider habe ich dazu aber keine Quelle parat...
Ich denke aber dass immer noch viele der Meinung sind, dass sich ein Kind ab einem bestimmten Alter selbst beruhigen können muss. Eine Freundin hatte mich dazu ernsthaft gefragt warum sich ihre (ich glaube damals 3 Monate alte) tochter nicht langsam mal selbst regulieren könne...
Ich denke aber dass immer noch viele der Meinung sind, dass sich ein Kind ab einem bestimmten Alter selbst beruhigen können muss. Eine Freundin hatte mich dazu ernsthaft gefragt warum sich ihre (ich glaube damals 3 Monate alte) tochter nicht langsam mal selbst regulieren könne...
mit einem Sohn 08/2014
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Gabi39
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 52
- Registriert: 31.03.2015, 09:13
Re: Verhindert Stillen ein mögliches Alleine-Einschlafen?
Das ist eine Frage, welche ich mir auch ab und an stelle, wenn ich gerade ganz schlechte Nächte mit dauerstillen habe. Für mich beantworte ich die dann immer so. Ich denke schon, dass sich Babys daran gewöhnen beim Stillen einzuschlafen und das anderes Einschlafen dann erstmal schwierig ist. Allerdings bin ich auch davon überzeugt, dass Babys und auch noch Kleinkinder eine Einschlafbegleitung brauchen und ehrlich gesagt ist dann Stillen die schönste und auch einfachste Methode für mich. Auch wenn das natürlich den Nachteil hat, dass kein anderer das übernehmen kann. Die Vorteile überwiegen eindeutig für mich. Ich bin überzeugt davon, dass das alles eine Frage des Alters und der Entwicklung ist. Mein Großer hat trotz Einschlafstillen mit 1 Jahr geschafft auch mal mit dem Papa ohne Stillen einzuschlafen, wenn ich nicht da war. Und mit kurz vor 2 Jahren hat er es geschafft ohne Stillen einzuschlafen, also mit ein paar Tagen Abgewöhnung natürlich. Und bis dahin und davon bin ich überzeugt, hat mir das Stillen viele, viele anstrengende Nächte erspart. Deswegen mache ich das mit der Kleinen genauso wieder. Stillen, einschlafen, Super!