meine Hebamme meint, ich solle jetzt weniger Kohlenhydrate essen, deshalb habe ich hier mal reingelesen. Sehr interessant, vor allem, was agata im ersten Teil des Threads schreibt! Liest Du noch mit, agata?
ZB. das hier:
agata hat geschrieben: Wir haben etwas um Galaxien besseres als ne blöde Tankanzeige: Hunger, Sattheit, Appetit. Das ist ein hochkomplexes und unglaublich effektives System, um Nahrungsaufnahme zu regulieren. Das achtet unter anderem auf: wann war die letzte Mahlzeit, wieviel habe ich gegessen, was benötige ich gerade, wie ist mein Hormonstatus, wie alt bin ich, wachse ich, wieviele Fettreserven habe ich, welche Jahreszeit ist gerade, wie ist das aktuelle Lebensmittelangebot, welche Tageszeit ist jetzt, wieviel habe ich mich bewegt, etc. Dementsprechend wird dann auch der Stoffwechsel gesteuert.
Also: auf den Körper hören.
Ich denke, zumindest unschwanger funktioniert dieses Anzeigesystem bei mir. Ich gehöre jedenfalls zu denen, die als schlank gelten und eigentlich nie darauf achten, was oder wieviel sie essen, und selten zunehmen. Vielleicht ist das in der Schwangerschaft jetzt gestört, oder meine Hebamme hat da nicht genug Vertrauen. Jedenfalls habe ich mich daher bisher nie tiefergehend mit Ernährung beschäftigt.
LottiBerlin hat geschrieben:Hallo Kasiopaia, falls Du Lust hast mal im Paleo anybody? Thread zu schmökern, da steht auch ganz viel zum Thema Kohlehydrate und wie man seinen Körper "umprogrammieren" kann von KH-Abhängigkeit hin zu effektiver Fettverbrennung.
Hallo Lotti, der Paleo-Thread ist ja schon irrsinnig lang, weißt Du zufällig auch eine Seite oder Post, wo ich gut einsteigen kann, wenn es mir in erster Linie darum geht, weniger KH zu mir zu nehmen, also meine Lieblingszutaten wie Nudeln, Reis, Brot öfter mal zu ersetzen?
Kinsale hat geschrieben:Aschenputtel, woraus schließt du denn, dass stimmt was auf dieser Seite steht? Ich kann auf Anhieb nicht ergooglen ob es sich da um Experten handelt oder um jemanden, der -weil selbst überzeugt, warum auch immer- mal so ne HP zusammen geklickt hat.
Wie erklärst du dir denn, dass die Menschen, die Milch vertragen sich in der Evolution durchgesetzt haben und die, sie sie nicht vertragen in der Unterzahl sind?
Müsste es dieser Theorie nach nicht umgekehrt sein?
Ich bin davon ausgegangen, dass es sich beim "Report on Public Health Aspects of the Use of Bovine Somatotrophin"vom "Scientific Committee on Veterinary Measures relating to Public Health" um eine wissenschafftl. Quelle handelt. Ich habe es nicht nachgeprüft, wie seriös die Organisation ist noch, ob die Übersetzung gut ist.
Und zum zweiten: Ich unterscheide einfach zwischen "vertragen" und "wirklich gesundheitsfördernd" sein. Nur weil jetzt ein gewisser Teil der Menschheit sich adaptiert hat, heißt es für mich nicht, dass er entscheidenden Vorteil davon hat, was sein Überleben angeht. Es gibt ja auch kein anderes Säugetier, dass die Milch anderer Säugetiere freiwillig trinken würde, außer den Mensch. Deshalb ist es für mich sehr fraglich, ob es einen tatsächliche Nutzen der Kuhmilch für den Menschen gibt abgesehen von Geschmack (Milch enthält übrigens auch Opiate, s. Pollmer) und evtl. schnellerer Kalorienaufnahme und daher ein paar Pölsterchen für schlechte Zeiten, was in der Entwicklung des Menschen ja vielleicht auch ein Vorteil ist, für mich allerdings eher ein Nachteil.
Liebe Grüße, Aschenputtel, Schnupse (08/07) kleine Schnucke (06/13), zwei Sternchen (08/14 und 01/15) und Strahlemann (05/16) Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
frostpfoetchen hat geschrieben:@sternschnuppe
gibt es eine quelle für sonnenblumen-öl = entzündungsfördernd? die würde ich gerne meinen eltern zeigen
ich selber nutze kein sobluöl und ernähre mich weitgehend lchf (mit momentanem zuckerentzug, bin seit meiner jugend stark zuckersüchtig)
Habe es erst jetzt gelesen, hier eine Seite, dei es zusammenfasst: Omega 3 und 6
Hier ein Ausschnitt:
Aus Omega-6-Fettsäuren entstehen Botenstoffe, die deutlich entzündlicher im Stoffwechsel wirken (z.B. Prostaglandine) als Botenstoffe, die aus Omega-3 entstehen. Zwar sind beide Arten wichtig (Omega-6-Fettsäuren beispielsweise für das Wachstum, zur Wundheilung oder zur Infektionsabwehr), sollten aber in einem für den Körper optimalen Verhältnis konsumiert werden.
Beide sind wichtig, aber es kommt auf das Verhältnis an . Und Sonnenblumenöl hat für mich zuviel Omega 6.
Ich habe eine Zettel von meiner Ärztin bekommen.
LG sternschnuppe
Februarmädel 2003 und Maimädel 2005 You just call out my name - and you know wherever I am - I'll come runnin´ - to see you again
Winter, spring, summer or fall - All you have to do is call - And I'll be there - You've got a friend
(Carol King)
LottiBerlin hat geschrieben:Hallo Kasiopaia, falls Du Lust hast mal im Paleo anybody? Thread zu schmökern, da steht auch ganz viel zum Thema Kohlehydrate und wie man seinen Körper "umprogrammieren" kann von KH-Abhängigkeit hin zu effektiver Fettverbrennung.
Hallo Lotti, der Paleo-Thread ist ja schon irrsinnig lang, weißt Du zufällig auch eine Seite oder Post, wo ich gut einsteigen kann, wenn es mir in erster Linie darum geht, weniger KH zu mir zu nehmen, also meine Lieblingszutaten wie Nudeln, Reis, Brot öfter mal zu ersetzen?
Liebe Grüße
Eleanor
Liebe Eleanor, das ist leider gar nicht so einfach, weil wir im Verlauf des Threads immer wieder auf das Thema zu sprechen kommen...Ersetzen ist ein guter Anfang. Mein Lieblingsbeispiel ist die Bolognese nicht mit Nudeln, sondern mit gebackenem Kürbis zu essen. Oder "Mischgemüse", wie der Berliner sagt. Ganz wichtig ist, dass Du wirklich auch den Fettkonsum hochschraubst, also nicht nur fettarmes bzw. -freies Gemüse mit einer Eiweißkomponente (Stück Fleisch, Omlette etc) isst, sondern auch viele Nüsse, großzügig Öl und Sahne verwendest etc. Der Körper braucht ein bisschen - aber doch erstaunlich kurz wie ich finde - sich darauf einzustellen, dass nun Fett die primäre Energiequelle ist und nicht mehr KH. Dann wirst Du aber belohnt dadurch, dass diese miesen Heißhungerattaken der Vergangenheit angehören. Als bei mir damals Gestationsdiabetes festgestellt wurde, war genau das mein Fehler, dass ich zu wenig Fett gegessen habe. Ich war dann eine Zeit lang sehr, sehr schlapp und mies drauf und habe sogar abgenommen. Das sollte natürlich nicht sein.
Im Reformhaus gibt es übrigens eine genial leckere zuckerfreie belgische Schokolade, mit Stevia gesüßt
In der Vergangenheit hat man ja schon ganz oft erlebt, dass bestimmte Dinge plötzlich als super-gesund gegolten haben und im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass es doch nicht der Fall war. Im schlimmsten Fall sogar schädlich.
So sehr die Paleo-Diät und Low Carb momentan gehyped werden und obwohl auch Tests laufen ob ketogene Ernährung sogar zur Untersrützung von Krebstherapien geeignet ist, ist die Aufnahme großer Mengen gesättigter tierischer Fette z.B. ein Risikofaktor für Brustkrebs (BMJ. Jul 26, 2003; 327(7408): 181).
Und der Verzehr von rotem Fleisch ist definitiv ein Risikofaktor für Darmkrebs . Und zwar in stark durcherhitzter Form über die Bildung bestimmter Amine, in roher Form über bestimmte Viren.
Zu Gluten ist die wissenschaftliche Datenlage ja eh sehr widersprüchlich.
Und während pflanzliche Öle auch viele gute Eigenschaften haben, haben sie doch häufig ein unvorteilhaftes Omega 6/Omega 3 Verhältnis.
Obst und Gemüse sind gesund. Obst mit Sicherheit gesünder als Haushaltszucker....allerdings gibt es sehr deutliche hinweise darauf, dass konzentrierte Fructose (z.B. als Fructosesirup oder diese Dicksäfte (z.B. Agavendicksaft), die man oft einsetzt um Zucker zu ersetzen) bestimmte Krebsarten deutlich stärker fördern als Saccharose (obwohl darin ja auch ein Molekül Fruktose vorkommt, allerdings scheint es in der Kombi mit Glucose doch weniger schädlich zu sein.) Unter anderen z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Zu der Sojafrage hab ich mich ja schon ab und an geäussert: das ist etwas das ich schon ab und an essen würde, aber garantiert nicht in dem Ausmaß in dem es heutzutage zu sich genommen wird. Insbesondere dann nicht, wenn man es nutzt, um der Hormonbelastung durch Kuhmlich als dem Weg zu gehen....
Dannn schon eher Nussmilchen wenn....man nicht allergisch ist. Oder zu Entzündungen neigt. (wieder die Fettsäurengeschichte).
Ich glaube würde man den momentanen Ernährungswissensstand heranziehen, müsste man ein Veganer sein der trotzdem Schalentiere isst, sein Gemüse ungewaschen futtert , zuckerarm lebt ohne Haushaltszucker in irgendeiner Art zu substituieren, Milchprodukte sojafrei substituiert, sich täglich mit unbedeckter Haut im Freien bewegt und -abhägig von seiner Entzündungsneigung und möglichen Allergien- von vielen pflanzlichen Ölen sowie bestimmten Nüssen, Soja Nachtschattengewächsen und Gluten fernhält.
Also das klingt nun für mich nicht nach wirklich viel Spaß. Ich glaube im nächsten Schritt folgt die Photosynthese.
Aber egal welches Extrem man bezüglich Ernährungsform wählt: damit geht auch immer ein Risiko einher, dass man komplett auf's falsche Pferd setzt und sich damit sehr schadet. Weniger damit was man weglässt, sondern eher damit, was man exzessiv konsumiert.
Deshalb denke ich -meine persönliche Meinung-fährt man mit einem guten Mittelweg am Besten. Wenn man die Nahrungsmittel möglichst naturnah zu sich nimmt, dann KANN man davon doch gar nicht viel zu viel zu sich nehmen.
Und je weiter ein Nahrungsmittel verarbeitet wurde, desto mehr Energie zieht der Mensch aus der gleichen ursprünglichen Kalorienmenge ( es fehlt nämlich die Energie, die zum Aufschluss gebraucht wird), und dann wird es schnell zu viel und man wird übergewichtig.
Deshalb lieber den Apfel als den Apfelbrei , auch wenn er ohne Zuckerzusatz ist.
Aber ich glaube, das sind Dinge die man doch -eigentlich- tief innen drin weiß. Ich meine, so ein Industriebrötchen : dem sieht man doch schon an, dass es quasi "leer" ist und nur Kalorien bringt.
Und bei Süßkram auch : Zucker ist stark verarbeitet und quasi konzentrierte Energie. Wenn man nicht vor hat die schnellstmöglich in Bewegung umzusetzen, ist es EIGENTLICH eine doofe Idee, ne Tafel Schokolade zu futtern. Dagegen ab und zu ein Stück hochwertige Schokolade: lecker, und bringt mich mit Sicherheit nicht um. Und ich liebe meine Sonntagnachmittagswaffeln mit Sahne und Puderzucker. Die sind sooo gut und machen mich glücklich. Und glücklich ist gut. Wenn man dagegen täglich große Mengen Zucker braucht um sich OK zu fühlen, dann ist das nicht gut. Und das sollte man auch nicht tun, aber das ist den Leuten denke ich auch bewusst.
Generell läuft da gerade etwas ab, das ich nicht verstehe. Nicht nur in Ernährungsgeschichten, sondern bei fast allen Fragen:
Die Menschen sind nur noch ängstlich, und fixiert auf Dinge, die ihnen Schaden könnten. Dabei schränkt man sich selbst so unglaublich ein, dass man komplett das Gefühl dafür verliert zu erspüren, was einem gut tut.
Diese Herangehensweise : ich darf nicht dieses, ich darf nicht jenes...das macht schon Sinn, wenn man gerade an einer akuten Erkrankung leidet und versucht herauszufinden, ob man sie mit der Ernährung beeinflussen kann.
Mich irritiert aber sehr die Tatsache, dass viele Menschen glauben, sie brauchen jemanden der ihnen sagt, was sie essen "dürfen". Warum will man denn unbedingt ein bestimmtes Essprogramm absolvieren? Ich glaube mit solch übergestülpten Angst-Programmen verliert man den letzten Rest an Gefühl dafür, was einem gut tut. Blutgruppendiät, Steinzeitdiät, Low Carb, Makrobiotische Ernährung, HCG-Diät, Vegan for Fit.....da meint doch jeder Autor, den Stein der Weisen gefunden zu haben und belegt das mit irgendwelchen Studien oder Erfahrungsberichten. Irgendwelche Zaubertees voller Antioxidanzien..(und Pestiziden).
Es gibt wohl Menschen die kommen gut mit vielen KH aus, andere nicht.
Ich weiß aus Erfahrung, dass ich sehr schnell sehr viel Gewicht verliere, wenn ich KH runterschraube. Klingt erst mal gesund, aber : mein BMI ist eh am unteren Normbereich, also ist das für mich eher doch nicht so toll. Und auch wenn ein niedrigeres Gewicht als gesünder angesehen wird: das bedeutet noch nicht, dass es das Abnehmprogramm auch ist. Für mich persönlich: low carb = no go. Andere Menschen fühlen sich damit total wohl.
Und überhaupt scheint es ja so zu sein, dass sich ein leichtes Übergewicht POSITIV auf die Lebenserwartung auswirkt. Leicht mollige Menschen sind gesünder als Menschen mit Idealgewicht, dass muss man erst mal sacken lassen. Und vielleicht mal die Definition von Normalgewicht überdenken, wenn "normal" nicht der gesündeste Zustand ist.
Und sich dann auch überlegen, WOFÜR man sich einschränkt.
Ich persönlich finde die " gesunder-Menschenverstand-Diät" am geeignetesten- dazu nutzt man bestimmte logische Erkenntnisse ( z.B. zu viel Zucker kann nicht gut sein, Obst und Gemüse sind gesund, stark verarbeitete Lebensmittel sind unnatürlich) und ergänzt dieses Grundwissen durch Dinge, nach deren Verzehr man sich gut fühlt.
Was jedoch nicht vergessen werden sollte (aber oft passiert genau das!), ist die Differenzierung. Je nachdem wie Pflanzen angebaut oder verändert werden, verändert sich auch ihre Wirkung. Dasselbe gilt auch für Fleisch. Fleisch von Tieren, die nicht artgerecht gehalten und gefüttert, dann ewig herumtransportiert und stressvoll geschlachtet werden, sind garantiert höchst ungesund und krankmachend.
Trotzdem klingt es logisch, dass der Mensch - wie jedes Tier - auf eine bestimmte Ernährung optimiert ist. In diesem Fall: Omnivor. War immer so. Soll heißen: sehr sehr vielfältig. Sehr anpassungsfähig. Genau darin liegt unser Vorteil - und gleichzeitig das Problem.
Denn wenn man Pflanzen genetisch verändert, die Auswahl verringert, Lebensmittel, die Jahrtausende NICHT Basis waren (nämlich Zucker, billiges Pflanzenöl und Getreide) plötzlich zur Basis macht und davon nicht isst, sondern FRISST (weils süchtig macht, was erwiesen ist), wenn man Tiere einseitig und falsch füttert und sie quält... dann ist das nicht mehr die Nahrung auf die wir optimiert sind. Und deswegen finde ich die Diskussion nach wieviel KH, Proteine, usw. und die Studien darüber welche Nahrung was auslösen könnte oder nicht (denn jeder Studie seine Gegenstudie) ziemlich sinnlos.
Und mMn lenkt das vom Hauptpunkt ab, der zu diskutieren wäre: egal ob vegan, LCHF, Paleo oder TCM - WANN HABEN WIR BEGONNEN ZU AKZEPTIEREN, DASS UNSERE NAHRUNG SO MINDERWERTIG GEMACHT UND SO DENATURIERT WIRD????
So lange das Körpergefühl funktioniert. Ich zum Beispiel fühle mich super wohl mit eingeschränkten KH. Also kein Brot, Nudeln, Reis usw., aber Gemüse und Obst nach Gusto. Schlafe besser, Verdauung besser, kein Heißhunger, bin fitter. stehe morgens total wach auf. Und nicht zuletzt ist meine Schuppenflechte verschwunden (vorher hatte ich die Einweisung für 4 Wochen Hautklinik bekommen)
Aber trotzdem sagt mein Körper "ISS SCHOKOLADE! KAUF TOFFIFEE"
Ich hoffe nur, ich schaffe das, bei meinen Kindern, ihnen das Hunger- und Körpergefühl nicht zu verderben. Deren Essverhalten bewundere ich täglich ehrfürchtig
Ich denke auch dass es beim Essen auch um Genuss gehen sollte. Dann wirkt es eben auch auf anderer Ebene und sättigt.
Während etwas, dass man gar nicht mag, hinunterwürgen, das kann ja nicht sättigen ... Bzw, immer verzichten macht unzufrieden. Da dann vielleicht eher hinterfragen, warum es denn ständig die Tafel Schokolade ist. Manchmal steckt ja auch was anderes dahinter.
Ausgewogenheit und ruhig auch mal das Essen, auf das man Lust hat.
LG sternschnuppe
Februarmädel 2003 und Maimädel 2005 You just call out my name - and you know wherever I am - I'll come runnin´ - to see you again
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(Carol King)
Ich glaube im nächsten Schritt folgt die Photosynthese.
Photosynthese war doch vor uns .
Witzig: ich hab gerade grüne Smoothies für mich entdeckt...
Februarmädel 2003 und Maimädel 2005 You just call out my name - and you know wherever I am - I'll come runnin´ - to see you again
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(Carol King)