jede einzelne pumpsitzung hat sich direkt ausgezahlt. umsonst war bis jetzt nichts.
stillen und libido: es gibt ja alles, frauen die weiterhin lust haben und frauen die so gar keine lust haben und alles dazwischen.
1. faktor, unabhaengig vom stillen: da klebt staendig jemand an dir dran. mein beduerfnis, wenn ich mich dann mal kurz frei und alleine bewegen kann, mich sofort an den naechsten koerper zu werfen - aehm ja. also nicht sooo gross immer
2. faktor: hormone. durch das stillen (bzw die milchbildung - dein hormonstatus ist der einer stillenden frau!! du stillst - das nennt sich pumpstillen und ist stillen. und zwar nicht, weil mit der flasche stillen auch "naehe geben" ist, sondern weil du dein kind mit deiner milch ernaehrst, weil die milch gebildet wird und abgerufen, weil du MSR hast und einen erheohten prolaktinspiegel usw usf) ist die hormonlage veraendert, viele frauen sind zumindest waehrend des vollstillens auch nicht fruchtbar, ich bekam meine tage zum beispiel mit anderthalb und auch das muss ja noch nicht heissen, dass ich gleich schwanger haette werden koennen. die hormonlage durchs stillen verhindert in der regel eine weitere schwangerschaft, so lange das baby noch klein ist und die mutter voll braucht. in etwas weniger guten versorgungslage ist der natuerliche altersabstand zwischen geschwistern auch eher noch groesser als die standard zwei jahre. ich finde es nur logisch, dass die hormone, die eine schwangerschaft verhindern auch verringerte libido bedingen (als tendenz, gilt wirklich nicht fuer alle) - so nach dem motto: doppelt haelt besser.
3. die koerperliche erschoepfung. das ist nicht zu unterschaetzen und war bei mir im zweiten lebensjahr des kindes immer noch staerker als im ersten. voellig ueberarbeitete menschen haben meist kein besonders aktives sozialleben.
das beantwortet jetzt alles nicht so richtig deine frage, oder?
