Ich bin Naturwissenschaftlerin, das mal vorweg.
Ich glaube, was Sonya sagen möchte ist, dass trotz aller Beweise, die wir Wissenschaftler tagtäglich erbringen, jemand daher kommen kann und behaupten, dass sei alles gefälscht, manipuliert, optisch getäuscht etc.
Und dass es Leute gibt, die sowas machen, wissen wir doch alle...
Wo soll das hinführen?!
- Sabina
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Re: Wo soll das hinführen?!
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
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- Sabina
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Re: Wo soll das hinführen?!
War noch nicht fertig...
Es wird sich immer eine Gruppe Menschen finden, die eher den Zweiflern und Verschwörungstheoretikern glauben möchten als wissenschaftlichen Daten.
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Sonya
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Re: Wo soll das hinführen?!
Danke Sabina, das wollte ich ausdrücken.
Ich glaube ich habe hormonbedingte Ausdrucksschwierigkeiten
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- tania
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Re: Wo soll das hinführen?!
ich finde meinen meidenkonsum voellig ok. wir haben keinen fernseher, wir haben kein tablet, kein smartphone, ich klebe an keinem bildschirm. mein mann schaut nie filme, ist nie im netz, schreibt so ca 20 sms IM JAHR. wie soll ich mir da sorgen machen, dass meine kinder den ganzen tag vorm computer haengen? ist hier freigegeben und wir haben zwei 3 TB festplatten voll mit kinderfilmen (aus mediatheken runtergeladen, zeichentrick und dokus). sie haben also genug auswahl. natuerlich werde ich meinem kind eine spielkonsole organisieren/kaufen, wenn er eine will. so lange wir praesent sind, schauen sie nicht fern. sind wir muede, krank oder beschaeftigt (umzug..), schauen sie deutlich mehr - darum bin ich froh. warum sollen sie sich bei mir staendig abfuhren holen, weil ich beschaeftigt bin? dem kind "ich hab jetzt keine zeit" zu sagen und gleichzeitig auch "medien"konsum (wer verbietet schon buecher..) zu untersagen - geht fuer mich nicht zusammen. wenn ich nicht kann, sagt der grosse schon mal "dann guck ich jetzt einen film" und so bald ich wieder zeit hab, macht er es auch sofort aus.
ich finde uebrigens auch mein konsumverhalten voellig in ordnung. ich gebe kaum geld aus, kaufe mir ausser BH nie neue anziehsachen, baue gute teile meines gemueses selber an, benutze keine kosmetika, cremes usw. vielleicht auch deshalb kaufe ich meinem sohn alles was er will? nicht immer umgehend, meistens sage ich ihm, dass ich ihm etwas aehnliches in besserer qualitaet gebraucht besorge (voellig ok fuer ihn). ich moechte nicht, dass mein sohn nicht bekommt was er will, weil ich finde, dass WIR zu viel zeugs haben. da hab ich lieber kaum zeugs und somit genug platz fuer den krempel meiner kinder. mein sohn will uebrigens nicht viel. oft reicht ihm zu wissen, dass er es haben koennte, wenn es ganz wichtig waere, auch wenn es teuer ist.
wenn ich mit meinem medienkonsum nicht zufrieden bin, veraendere ich was dran. wenn ich finde, dass wir zu viel konsumieren, dass wir zu viele ressourcen verbrauchen, veraendere ich das. das wird meines erachtens den unterschied machen, wie meine kinder die welt wahrnehmen. und meinem kind hab ich trotzdem ein neues t-shirt mit spiderman bei lidl gekauft. ich bade meine prinzipien und weltvorstellungen gerne selber aus. mein kind muss schon mit genug meiner entscheidungen leben. ich ueberlasse ihm sozusagen ueber ein guten teil unseres geldes die kosumentscheidungen, bzw entscheide wie ich denke, wie er entscheiden wuerde (das t-shirt zum beispiel habe ich nicht auf seinen wunsch hin gekauft, sondern weil ich dachte es gefaellt ihm, ihm mitgebracht).
ich finde uebrigens auch mein konsumverhalten voellig in ordnung. ich gebe kaum geld aus, kaufe mir ausser BH nie neue anziehsachen, baue gute teile meines gemueses selber an, benutze keine kosmetika, cremes usw. vielleicht auch deshalb kaufe ich meinem sohn alles was er will? nicht immer umgehend, meistens sage ich ihm, dass ich ihm etwas aehnliches in besserer qualitaet gebraucht besorge (voellig ok fuer ihn). ich moechte nicht, dass mein sohn nicht bekommt was er will, weil ich finde, dass WIR zu viel zeugs haben. da hab ich lieber kaum zeugs und somit genug platz fuer den krempel meiner kinder. mein sohn will uebrigens nicht viel. oft reicht ihm zu wissen, dass er es haben koennte, wenn es ganz wichtig waere, auch wenn es teuer ist.
wenn ich mit meinem medienkonsum nicht zufrieden bin, veraendere ich was dran. wenn ich finde, dass wir zu viel konsumieren, dass wir zu viele ressourcen verbrauchen, veraendere ich das. das wird meines erachtens den unterschied machen, wie meine kinder die welt wahrnehmen. und meinem kind hab ich trotzdem ein neues t-shirt mit spiderman bei lidl gekauft. ich bade meine prinzipien und weltvorstellungen gerne selber aus. mein kind muss schon mit genug meiner entscheidungen leben. ich ueberlasse ihm sozusagen ueber ein guten teil unseres geldes die kosumentscheidungen, bzw entscheide wie ich denke, wie er entscheiden wuerde (das t-shirt zum beispiel habe ich nicht auf seinen wunsch hin gekauft, sondern weil ich dachte es gefaellt ihm, ihm mitgebracht).
tania mit sohn *09 und sohn *12
-
Lösche Benutzer 17612
Re: Wo soll das hinführen?!
Nachdem ich mich ja nun jahrelang mit z.T. sehr kinderreichen Wissenschaftlern umgeben habe, deren Hauptforschungsgebiet die neuronalen Verschaltungen und Verarbeitungen mit Schwerpunkt Neuroplastizität war (OK, Hörbahn, ich schere nun also mal alles Hirn über einen Kamm), und die ihre Kinder bewusst nicht von Medien ferngehalten haben (sehr wohl aber durchgängig immer in gewisser Art und Weise AP betrieben haben, weil sie da tatsächlich einen nachweisbaren Vorteil erkennen konnten), bin ich da recht entspannt.
Ich habe das Gehirn zumindest unter'm Mikroskop und beim Drin-Rumstochern als überraschend anpassungsfähig erlebt, und es passt sich nachweislich auch an Medien an. Schon bestimmte Bewegungen mit den Daumen beim Handytippen hinterlassen in der neuen Generation tatsächlich optisch darstellbare neuronale Veränderungen.
Aber ich sehe eben nicht nur, was daran schlecht sein soll. Das ist die Entwicklung unserer Gesellschaft, unser Gehirn wird lernen/lernen müssen ganz anders zu (ver-)arbeiten als noch in unserer Generation. Und das ist möglich. Heute lernen die Kinder sich 3-Dimensional in Computerspielen zu bewegen. Mir wird davon übel, mein Gehirn ist damit überfordert und ich hänge grundsätzlich in einer Wand fest und komme nicht mehr raus. Aber mein Chef sagte noch vor 2 Wochen wie viel besser die Jungendlichen von heute sind, wenn es um das Verständnis bestimmter komplexer räumlicher Darstellungen und Vernetzungen geht. Und das wird gefordert sein. Egal ob in der Medizin, der Wissenschaft oder der Technik: die neuen Arten der Vernetzung überfordern schon heute in vielfältiger Weise die Gehirne von uns "alten". Wir tun uns deutlich schwerer Dinge zu verstehen, weil gewisse Gehirnpfade eben noch nicht spielerisch durch das Computerdaddeln in unserer Kindheit breitgetreten wurden, sondern sehr mühsam unter "Arbeitsklima" angelegt/angearbeitet werden müssen.
Und wenn ich sehe was der Große gerne schaut, sind das mittlerweile fast immer wissenschaftliche Sendungen. Ich war als Kind auch so und habe -neben dem Lesen- einen Großteil meiner Allgemeinbildung aus dem Fernsehen.
Die Kinder passen die Auswahl ihrer Medien nämlich durchaus ihren Interessen an, wenn man ihnen da Freiheit lässt.
Der Große kam über's Fernsehen und die wissenschaftlichen Kindersendungen dort an Galileo und N24, und der Kleine mittlerweile über Asterix zu seinem Interesse an Wikingern und Römern.
Den Nachteil am Fernsehen sehe ich im Stehlen der Zeit, nicht am Fernsehen per se. Diese Zeit fehlt bei Bewegung und sozialen Kontakten. Das ist der einzige Grund, warum ich beim Kleinen irgendwann den Riegel vorschiebe.
Beim Großen hat es gut funktioniert , dass er seine Verarbeitungs- Grenzen erkennt, wann er eine Pause braucht und körperlichen Ausgleich. Für mich war das ideal, weil ich denke dass es von Kind zu Kind verschieden ist . Deshalb finde ich (neben anderen Gründen) diese Angaben der Maximal-TV-Guckdauer totalen Blödsinn.
Dass es beim Zweiten nicht funktioniert, ist halt doof. Also vielleicht würde es funktionieren und mir fehlt nur der Nerv es auszusitzen, keine Ahnung.
Aber da bin ich eben als Mutter gefragt. Dann schau ich mir mein Kind an und seine Reaktionen und entscheide darauf basierend, wie viel Zugang zu Medien es wann erhält. Ich meine, das ist doch mein Job als Mutter mich da reinzufühlen und mich eben NICHT an starre Regeln zu halten, die für Kind 0815 gemacht wurden. Sei es Alter, Inhalt oder Dauer. Und dann kommt noch der persönliche Nervfaktor dazu, ich finde Fernsehen heute nämlich meist absolut nervig und überflüssig. Aber eben für mich, und damit nicht zwingend für meine Kinder.
Deshalb finde ich auch das Müttertreff-Auftrumpfen in meinem Real-Live darüber, welches Kind am längsten medienfrei aufgewachsen ist und die wenigsten Stunden " hirnlos vor'm Fernseher verdummen gelassen wurde, damit sich die Mutter einen faulen Lenz machen konnte" naja....äh...wenig reflektiert.
Denn dann kommt ja -zumindest in meinem Umfeld- noch in 90% der Fälle hinterher: " ...weil bei UNS wird lieber gemeinsam gespielt und ICH gehe mit meinem Kind lieber an die frische Luft und danach backen wir noch einen ganz tollen Kuchen zusammen blabla.... Tja, klar bin ich abends müde weil ich ja den ganzen Tag mein Kind unterhalten habe..." Übersetzung zwischen den Zeilen : " Ich bin ne tolle Supermutti die nur das Beste für ihr Kind tut, während Du egoistische ...Deinem Kind vorsätzlich schadest und ihm vom TV sein kleines Gehirn zerstören lässt, nur damit Du Dich mal ne halbe Stunde in Ruhe vor den Computer setzen kannst". Für mich ist diese Fernsehgeschichte doch wieder nur eine weitere Front im Mütterkrieg.
Wenn ein Kind an seinem Verhalten zeigt dass es noch damit überfordert ist, dann reglementiert man eben stärker. Wenn das Kind gut damit zurecht kommt und sich auch Medienkompetenz erwirbt, muss man eben wenig eingreifen.
Medien sind ein Teil des Alltags für alle, Aber sie sind hier nichts "Besonderes" um das viel Aufsehens gemacht wird, und vor Allem keine Belohnung. Die Kinder haben seit heute morgen um 9 freien Zugang zu TV, Nintendo , meinem Tablet und dem proppenvollen Süßigkeitenschrank (das haben sie eh immer). Bislang hat der 5-jährige mal ca. 5 min den Fernseher angemacht um festzustellen dass da "nix Gescheites" kommt , sich einen Prinzenrollekeks geschnappt und ward nimmer gesehen weil er in seinem Zimmer Lego spielt. Der Große ist schon den ganzen Tag draußen und wollte nicht mal nen Keks. Wir hatten bei jeden Kind Phasen mit exzessivem Zuckerkonsum und ganz schlimmem Fernsehkonsum, aber irgendwann war das halt langweilig. Weil-unter uns-Fernsehen IST ja auch oft einfach schrecklich langweilig. Und die Kinder merken das irgendwann von selbst.
Ich habe das Gehirn zumindest unter'm Mikroskop und beim Drin-Rumstochern als überraschend anpassungsfähig erlebt, und es passt sich nachweislich auch an Medien an. Schon bestimmte Bewegungen mit den Daumen beim Handytippen hinterlassen in der neuen Generation tatsächlich optisch darstellbare neuronale Veränderungen.
Aber ich sehe eben nicht nur, was daran schlecht sein soll. Das ist die Entwicklung unserer Gesellschaft, unser Gehirn wird lernen/lernen müssen ganz anders zu (ver-)arbeiten als noch in unserer Generation. Und das ist möglich. Heute lernen die Kinder sich 3-Dimensional in Computerspielen zu bewegen. Mir wird davon übel, mein Gehirn ist damit überfordert und ich hänge grundsätzlich in einer Wand fest und komme nicht mehr raus. Aber mein Chef sagte noch vor 2 Wochen wie viel besser die Jungendlichen von heute sind, wenn es um das Verständnis bestimmter komplexer räumlicher Darstellungen und Vernetzungen geht. Und das wird gefordert sein. Egal ob in der Medizin, der Wissenschaft oder der Technik: die neuen Arten der Vernetzung überfordern schon heute in vielfältiger Weise die Gehirne von uns "alten". Wir tun uns deutlich schwerer Dinge zu verstehen, weil gewisse Gehirnpfade eben noch nicht spielerisch durch das Computerdaddeln in unserer Kindheit breitgetreten wurden, sondern sehr mühsam unter "Arbeitsklima" angelegt/angearbeitet werden müssen.
Und wenn ich sehe was der Große gerne schaut, sind das mittlerweile fast immer wissenschaftliche Sendungen. Ich war als Kind auch so und habe -neben dem Lesen- einen Großteil meiner Allgemeinbildung aus dem Fernsehen.
Die Kinder passen die Auswahl ihrer Medien nämlich durchaus ihren Interessen an, wenn man ihnen da Freiheit lässt.
Der Große kam über's Fernsehen und die wissenschaftlichen Kindersendungen dort an Galileo und N24, und der Kleine mittlerweile über Asterix zu seinem Interesse an Wikingern und Römern.
Den Nachteil am Fernsehen sehe ich im Stehlen der Zeit, nicht am Fernsehen per se. Diese Zeit fehlt bei Bewegung und sozialen Kontakten. Das ist der einzige Grund, warum ich beim Kleinen irgendwann den Riegel vorschiebe.
Beim Großen hat es gut funktioniert , dass er seine Verarbeitungs- Grenzen erkennt, wann er eine Pause braucht und körperlichen Ausgleich. Für mich war das ideal, weil ich denke dass es von Kind zu Kind verschieden ist . Deshalb finde ich (neben anderen Gründen) diese Angaben der Maximal-TV-Guckdauer totalen Blödsinn.
Dass es beim Zweiten nicht funktioniert, ist halt doof. Also vielleicht würde es funktionieren und mir fehlt nur der Nerv es auszusitzen, keine Ahnung.
Aber da bin ich eben als Mutter gefragt. Dann schau ich mir mein Kind an und seine Reaktionen und entscheide darauf basierend, wie viel Zugang zu Medien es wann erhält. Ich meine, das ist doch mein Job als Mutter mich da reinzufühlen und mich eben NICHT an starre Regeln zu halten, die für Kind 0815 gemacht wurden. Sei es Alter, Inhalt oder Dauer. Und dann kommt noch der persönliche Nervfaktor dazu, ich finde Fernsehen heute nämlich meist absolut nervig und überflüssig. Aber eben für mich, und damit nicht zwingend für meine Kinder.
Deshalb finde ich auch das Müttertreff-Auftrumpfen in meinem Real-Live darüber, welches Kind am längsten medienfrei aufgewachsen ist und die wenigsten Stunden " hirnlos vor'm Fernseher verdummen gelassen wurde, damit sich die Mutter einen faulen Lenz machen konnte" naja....äh...wenig reflektiert.
Denn dann kommt ja -zumindest in meinem Umfeld- noch in 90% der Fälle hinterher: " ...weil bei UNS wird lieber gemeinsam gespielt und ICH gehe mit meinem Kind lieber an die frische Luft und danach backen wir noch einen ganz tollen Kuchen zusammen blabla.... Tja, klar bin ich abends müde weil ich ja den ganzen Tag mein Kind unterhalten habe..." Übersetzung zwischen den Zeilen : " Ich bin ne tolle Supermutti die nur das Beste für ihr Kind tut, während Du egoistische ...Deinem Kind vorsätzlich schadest und ihm vom TV sein kleines Gehirn zerstören lässt, nur damit Du Dich mal ne halbe Stunde in Ruhe vor den Computer setzen kannst". Für mich ist diese Fernsehgeschichte doch wieder nur eine weitere Front im Mütterkrieg.
Wenn ein Kind an seinem Verhalten zeigt dass es noch damit überfordert ist, dann reglementiert man eben stärker. Wenn das Kind gut damit zurecht kommt und sich auch Medienkompetenz erwirbt, muss man eben wenig eingreifen.
Medien sind ein Teil des Alltags für alle, Aber sie sind hier nichts "Besonderes" um das viel Aufsehens gemacht wird, und vor Allem keine Belohnung. Die Kinder haben seit heute morgen um 9 freien Zugang zu TV, Nintendo , meinem Tablet und dem proppenvollen Süßigkeitenschrank (das haben sie eh immer). Bislang hat der 5-jährige mal ca. 5 min den Fernseher angemacht um festzustellen dass da "nix Gescheites" kommt , sich einen Prinzenrollekeks geschnappt und ward nimmer gesehen weil er in seinem Zimmer Lego spielt. Der Große ist schon den ganzen Tag draußen und wollte nicht mal nen Keks. Wir hatten bei jeden Kind Phasen mit exzessivem Zuckerkonsum und ganz schlimmem Fernsehkonsum, aber irgendwann war das halt langweilig. Weil-unter uns-Fernsehen IST ja auch oft einfach schrecklich langweilig. Und die Kinder merken das irgendwann von selbst.
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Lösche Benutzer 17612
Re: Wo soll das hinführen?!
Lol gerade abgeschickt kommen beide Kinder und fordern Weihnachtsplätzchen----so kann's gehen 
