Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
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Kattirina
- ist nicht mehr wegzudenken
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Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Als mein Kind ca. 1,5 Jahre alt war, war ich bei einer Mu-Ki-Kur, und wollte mich nicht von meinem Kind trennen. Das Kind hatte bis dahin keinerlei Fremdbetreuungserfahrung. Man sollte dort das Kind praktisch am 1., spätestens aber am 2. Tag in einer altershomogenen Gruppe lassen. Auch bitte nicht lange mit dableiben, sondern schnell raus, Augen zu und durch.
Ich habe mir das ein paarmal angeschaut in dieser Kita, aber es war einfach furchtbar für mich. Die Hälfte der Kinder weinte IMMER, z.T. laut, ein Kind saß immer völlig apathisch in der Ece und wurde nicht beachtet. Die anderen Kinder wurden turbo-entertaint - u.a. mit Snacks, bei denen die Hand der Erzieherin die Hand des Kindes mit Druck zum Mund führte, oder mit relativ lauter Musik, damit sie bloß nicht auf "Gedanken" kommen. Soweit ich das bei kurzen Besuchen in der KiTa (guten Willen zeigen) beurteilen konnte, hatte sich die Situation nach einer Woche nicht geändert. Von Eingewöhnung konnte da keine Rede sein!
Vielen Müttern ist es sehr schwer gefallen, ihre Kinder dort abzugeben, aber sonst haben es dann alle sehr schnell doch gemacht. Von Seiten der Kurleitung wurde natürlich großer Druck ausgeübt. Ohne die Trennung vom Kind könnte ich ja gar nicht von den "Angeboten" profitieren (selbstverständlich durfte ein Kind NICHT mit im Fitnessraum oder bei einer 1:1 Physio-Behandlung anwesend sein). Ich sollte es mir doch zum Ziel machen, das Kind wenigstens für eine halbe Stunde mal dazulassen, um "Zeit für mich" zu haben und abzuschalten. Abschalten? Wenn man das Kind ohne Übergang diesem Schock ausliefert? Es in ein Szenario reinstößt, in dem alle unglücklich und mega-gestresst sind (inkl. natürlich die Erzieherinnen)? Was hat das mit Entspannung bzw. Gesundheitsförderung zu tun? Ehrlich gesagt fand ich es herzzerreißend, um nicht zu sagen grausam für diese kleinen Kinderherzen.
Wirkliche "Mutter-Kind"-Angebote, also Mutter UND Kind, gab es dort kaum. Alles war darauf angelegt, das Kind für 7-8 Stunden los zu sein und seine "Freizeit" zu genießen. Bei älteren Kindern ist das anscheinend kein Problem? Wir sind ja noch nicht so weit, aber vermutlich ist es bei einem Kind, was seit Jahren in KiGa oder Schule geht, recht selbstverständlich, es innerhalb von 1-2 Tagen in einer Kindergruppe zu lassen? Ungewohnt vielleicht zuerst, aber nicht dramatisch? Ab welchem Alter findet Ihr das unproblematisch?
Von der praktischen Altersfrage abgesehen beschäftigt mich das Thema jetzt, fast 2 Jahre später, immer noch, wenn ich was über diese "Kuren" höre. Ich verstehe nicht ganz, dass so eine Praxis überhaupt zulässig ist! Ist nicht im ganzen Land inzwischen vom "Berliner Modell" (oder auch Münchener) für Eingewöhnungen die Rede? Ist nicht ein "sanfter Übergang" das selbstverständliche Minimum? Ist das noch nicht überall angekommen, bei den Krankenkassen z.B.? Natürlich hat man bei so einer Kur keine 4 Wochen Zeit für eine Eingewöhnung, logisch. Aber wenigstens ein paar Tage - ein paar Stunden? (Was ich immer noch bei kleinen Kindern total krass finden würde.) Bzw. dann lieber gar keine Kurmaßnahmen für so ganz kleine Kinder, die Fremdbetreuung noch nicht gewohnt sind, oder mehr Angebote MIT den Kindern zusammen, so wie Eltern-Kind-Turnen oder so ähnlich wie bei der Rückbildung?
Ich habe mir das ein paarmal angeschaut in dieser Kita, aber es war einfach furchtbar für mich. Die Hälfte der Kinder weinte IMMER, z.T. laut, ein Kind saß immer völlig apathisch in der Ece und wurde nicht beachtet. Die anderen Kinder wurden turbo-entertaint - u.a. mit Snacks, bei denen die Hand der Erzieherin die Hand des Kindes mit Druck zum Mund führte, oder mit relativ lauter Musik, damit sie bloß nicht auf "Gedanken" kommen. Soweit ich das bei kurzen Besuchen in der KiTa (guten Willen zeigen) beurteilen konnte, hatte sich die Situation nach einer Woche nicht geändert. Von Eingewöhnung konnte da keine Rede sein!
Vielen Müttern ist es sehr schwer gefallen, ihre Kinder dort abzugeben, aber sonst haben es dann alle sehr schnell doch gemacht. Von Seiten der Kurleitung wurde natürlich großer Druck ausgeübt. Ohne die Trennung vom Kind könnte ich ja gar nicht von den "Angeboten" profitieren (selbstverständlich durfte ein Kind NICHT mit im Fitnessraum oder bei einer 1:1 Physio-Behandlung anwesend sein). Ich sollte es mir doch zum Ziel machen, das Kind wenigstens für eine halbe Stunde mal dazulassen, um "Zeit für mich" zu haben und abzuschalten. Abschalten? Wenn man das Kind ohne Übergang diesem Schock ausliefert? Es in ein Szenario reinstößt, in dem alle unglücklich und mega-gestresst sind (inkl. natürlich die Erzieherinnen)? Was hat das mit Entspannung bzw. Gesundheitsförderung zu tun? Ehrlich gesagt fand ich es herzzerreißend, um nicht zu sagen grausam für diese kleinen Kinderherzen.
Wirkliche "Mutter-Kind"-Angebote, also Mutter UND Kind, gab es dort kaum. Alles war darauf angelegt, das Kind für 7-8 Stunden los zu sein und seine "Freizeit" zu genießen. Bei älteren Kindern ist das anscheinend kein Problem? Wir sind ja noch nicht so weit, aber vermutlich ist es bei einem Kind, was seit Jahren in KiGa oder Schule geht, recht selbstverständlich, es innerhalb von 1-2 Tagen in einer Kindergruppe zu lassen? Ungewohnt vielleicht zuerst, aber nicht dramatisch? Ab welchem Alter findet Ihr das unproblematisch?
Von der praktischen Altersfrage abgesehen beschäftigt mich das Thema jetzt, fast 2 Jahre später, immer noch, wenn ich was über diese "Kuren" höre. Ich verstehe nicht ganz, dass so eine Praxis überhaupt zulässig ist! Ist nicht im ganzen Land inzwischen vom "Berliner Modell" (oder auch Münchener) für Eingewöhnungen die Rede? Ist nicht ein "sanfter Übergang" das selbstverständliche Minimum? Ist das noch nicht überall angekommen, bei den Krankenkassen z.B.? Natürlich hat man bei so einer Kur keine 4 Wochen Zeit für eine Eingewöhnung, logisch. Aber wenigstens ein paar Tage - ein paar Stunden? (Was ich immer noch bei kleinen Kindern total krass finden würde.) Bzw. dann lieber gar keine Kurmaßnahmen für so ganz kleine Kinder, die Fremdbetreuung noch nicht gewohnt sind, oder mehr Angebote MIT den Kindern zusammen, so wie Eltern-Kind-Turnen oder so ähnlich wie bei der Rückbildung?
Kattirina mit Sommersohn 2011
- Katnika
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Du sprichst das an, was ich befürchte. Ich fahre im Januar zur MuKiKur mit beiden Kindern. Ich habe für mich entschieden, dass ich nicht auf biegen und brechen mein Kind abgeben werde, auch wenn ich die Zeit echt bräuchte.... Ich bin gespannt. Manchmal hört man auch viel gutes, es hängt halt viel von den Erziehern ab.
- Jamelek
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Oje, genau aufgrund dieser Bedenken liegt mein bereits vom Arzt ausgefüllter Antrag noch immer in der Schublade.
Mein Kleiner wird auch noch nicht fremdbetreut und ich hätte herzlich wenig von einer Kur, wenn ich mein Kind mit Gewalt abgeben müsste, bzw. würde ich ja auch nicht. Ich habe auch große Bedenken bezüglich Familienbett. Ich war vor 10 Jahren mit dem Großen zur Mukikur und da gab es im Zimmer festgeschraubte Einzelbetten, also auch keine Möglichkeit zum Zusammenschieben.
Damals war der Große aber bereits fast 4 und schon lange im Kindergarten. Ich habe ihn trotzdem so kurz wie möglich in die Betreuung gebracht und stieß damit schon auf ziemlich hefige Kritik.
Vielleicht kennt ja jemand hier ein AP orientiertes Haus?
Mein Kleiner wird auch noch nicht fremdbetreut und ich hätte herzlich wenig von einer Kur, wenn ich mein Kind mit Gewalt abgeben müsste, bzw. würde ich ja auch nicht. Ich habe auch große Bedenken bezüglich Familienbett. Ich war vor 10 Jahren mit dem Großen zur Mukikur und da gab es im Zimmer festgeschraubte Einzelbetten, also auch keine Möglichkeit zum Zusammenschieben.
Damals war der Große aber bereits fast 4 und schon lange im Kindergarten. Ich habe ihn trotzdem so kurz wie möglich in die Betreuung gebracht und stieß damit schon auf ziemlich hefige Kritik.
Vielleicht kennt ja jemand hier ein AP orientiertes Haus?
Jamelek
Alleinerziehend mit 2 wundervollen Jungs 2000 & 2013
Alleinerziehend mit 2 wundervollen Jungs 2000 & 2013
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Kattirina
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Genau, 80 oder 90 cm schmale, in Holzkästen eingefasste Einzelbetten für die Mamas (ich hatte extra vorher angerufen: "Jaja, unsere Betten sind schon recht breit"), dazu ein Gitterbett für die Kleinen und ein Doppelstockbett für die GroßenJamelek hat geschrieben:Ich habe auch große Bedenken bezüglich Familienbett. Ich war vor 10 Jahren mit dem Großen zur Mukikur und da gab es im Zimmer festgeschraubte Einzelbetten, also auch keine Möglichkeit zum Zusammenschieben.
Diverse Mütter berichteten, dass ihre größeren Kinder natürlich nachts zu ihnen ins Einzelbett gekrochen kamen. Da konnten sie es sich dann zu dritt auf 90 cm bequem machen und so ihren Schlafmangel sowie Rückenprobleme kurieren
Und falls mal ein Kind krank wird (was dort natürlich ganz schnell passiert wegen Menschendichte), dann gab's für die ganze Familie "Quarantäne" in diesen wundervollen Gemächern - mind. 2 Tage auf dem Zimmer bleiben, keine Gemeinschaftsräume, keine Aktivitäten, nicht in den Essensraum.
Kattirina mit Sommersohn 2011
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julimama
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Ich schreib morgen was dazu, jetzt muss ich ins Bett, war im November mit 2 jährigem Kind zur mukikur.
Mama von Räuber (07/12) und Knopfauge (08/15)
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ich will aber
- alter SuT-Hase
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Das tut mir leid, dass Du so negative Erfahrungen gemacht hast.....
In unserer Kur war die Betreuung sehr liebevoll und engagiert, auch wenn schon erwartet wurde, dass wir Mütter die Zeit auch mal für uns nutzen und die Kinder nicht nur während unserer Anwendungen bringen. Aber auch das war ok und dann auch einfach ein überschaubarer Rahmen für die Kinder (ich weiss von einem Kind, dem es richtig richtig schwer gefallen ist....das war für die Mutter keine Erholung, weil sie einfach gestresst war, da sie wusste, dass es dem Kind nicht gut ging, aber sie trotzdem nicht alle Anwendungen absagen wollte und so auch wirklich wenig Zeit allein hatte).
Es steht und fällt mit den Betreuern - dort wo wir waren, waren sie sehr liebevoll und den Kindern zugewandt - ich konnte mich super erholen, aber K. war auch schon 4 Jahre - und eine richtige Eingewöhnungsphase, wie ich sie kannte, gab es nicht (wobei ich auch sagen muss, dass darauf die Räumlichkeiten nicht ausgelegt waren, in Anbetracht der Tatsache, dass es immer Kurdurchgänge gab und die Gruppen komplett gewechselt haben, dass hätte dann für die Therapeuten Leerlauf bedeutet und für die Räume der Kindergruppen eine Überflutung an Eltern
In unserer Kur war die Betreuung sehr liebevoll und engagiert, auch wenn schon erwartet wurde, dass wir Mütter die Zeit auch mal für uns nutzen und die Kinder nicht nur während unserer Anwendungen bringen. Aber auch das war ok und dann auch einfach ein überschaubarer Rahmen für die Kinder (ich weiss von einem Kind, dem es richtig richtig schwer gefallen ist....das war für die Mutter keine Erholung, weil sie einfach gestresst war, da sie wusste, dass es dem Kind nicht gut ging, aber sie trotzdem nicht alle Anwendungen absagen wollte und so auch wirklich wenig Zeit allein hatte).
Es steht und fällt mit den Betreuern - dort wo wir waren, waren sie sehr liebevoll und den Kindern zugewandt - ich konnte mich super erholen, aber K. war auch schon 4 Jahre - und eine richtige Eingewöhnungsphase, wie ich sie kannte, gab es nicht (wobei ich auch sagen muss, dass darauf die Räumlichkeiten nicht ausgelegt waren, in Anbetracht der Tatsache, dass es immer Kurdurchgänge gab und die Gruppen komplett gewechselt haben, dass hätte dann für die Therapeuten Leerlauf bedeutet und für die Räume der Kindergruppen eine Überflutung an Eltern
- duduja
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Bei einer meiner Kuren war meine kleinere Tochter damals gerade ein Jaht alt und davor auch nicht fremdbetreut. Ich konnte si abgeben, so viel oder wenig ich wollte - sie hat sich zum Glück in der Betreuung sehr wohlgefühlt, wie waren viel mit den Kindern draussen in Doppelbuggys und als meine Tochter einmal in der Betreuung Fieber bekam wurde ich sofort angerufen, als sie sich nicht beruhigen ließ. Ich fand die Klinik echt toll!
Schwierigkeiten hatte dagegen meine ältere Tochter die wollte sehr schnell nicht mehr in die Betreuung gehen, was für mich dann ein Kampf war, weil ich die Zeit für meine Behandlungen BRAUCHTE! Ich hab sie dann halt so wenig abgegeben, wie es ging. Als wir später nochmal in dieser Klinik waren, hat alles super geklappt, auch mit dem Jüngsten, der damals auch ein knappes Jahr alt war.
Und meine Kinder schwärmen heute noch von dieser Klinik (ich war einmal mit 6 Kindern dort!
) Echt ein Traum!!!
Ich hatte allerdings auch das Glück, dass meine Kinder alle sehr wenig krank waren, während der Kur. Andere Familie waren teilweise die ganze Zeit über mit Erkältungen und MDG geschlagen ...
Schwierigkeiten hatte dagegen meine ältere Tochter die wollte sehr schnell nicht mehr in die Betreuung gehen, was für mich dann ein Kampf war, weil ich die Zeit für meine Behandlungen BRAUCHTE! Ich hab sie dann halt so wenig abgegeben, wie es ging. Als wir später nochmal in dieser Klinik waren, hat alles super geklappt, auch mit dem Jüngsten, der damals auch ein knappes Jahr alt war.
Und meine Kinder schwärmen heute noch von dieser Klinik (ich war einmal mit 6 Kindern dort!
Ich hatte allerdings auch das Glück, dass meine Kinder alle sehr wenig krank waren, während der Kur. Andere Familie waren teilweise die ganze Zeit über mit Erkältungen und MDG geschlagen ...
- Binelein
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 965
- Registriert: 26.09.2008, 22:02
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Das ist genau der Grund, weswegen ich keine Kur machen würde. Meine Kinder würde ich nie bei wildfremden lassen. Und schon gar nicht mehrere Stunden. Außer die Kinder wollten es. Und das ist bei meinen Kindern eher unwahrscheinlich, mein großer hätte zwar kein Problem damit mit 7 Jahren, klar. Aber ich müsste ihn jeden Tag dazu drängeln und zwingen, weil er solche Betreuung nicht mag. Außer mal 1-2 Stunden vielleicht. Die Kleine ist erst 3 Jahre, die geht noch nicht mal in den Kindergarten. Und dann mehrere Stunden zu fremden Leuten? Niemals. Wir würden die Betreuung vielleicht gemeinsam besuchen und uns die erzieher erstmal anschauen.
bis sie eingewöhnt wäre, bräuchten wir vermutlich 2-3 Kuren am Stück und das auch nur dann, wenn die Erzieher liebevoll sind.
Betreuung für meine Kinder schaue ich mir schon erstmal an.
Ich verstehe das nicht, dass da so viele Mütter mitmachen.
Kindergarten / Schule/ Sport/ Sonstwas schaut man sich doch auch erstmal genau an, wie der Umgang mit den Kindern ist, das Angebot, das Konzept.
Und da lässt man die ganz kleinen Kinder bei irgendwem.
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Betreuung für meine Kinder schaue ich mir schon erstmal an.
Ich verstehe das nicht, dass da so viele Mütter mitmachen.
Kindergarten / Schule/ Sport/ Sonstwas schaut man sich doch auch erstmal genau an, wie der Umgang mit den Kindern ist, das Angebot, das Konzept.
Und da lässt man die ganz kleinen Kinder bei irgendwem.
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Großer Junge (12/07) und kleines Mädchen (6/2011)
- Nina
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Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Wir waren gerade mit 5 Kindern zur Kur, später schreibe ich gerne was dazu! Unsere drei kleineren haben die Betreuung dort verweigert.
LG,
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag.
(Albert Camus)
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag.
(Albert Camus)
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Lösche Benutzer 9567
Re: Mutter-Kind-Kur - obligatorische Trennung vom Kind?
Genau mein Thema-im März gehts los .Die Kleine ist dann 11 Monate-undenkbar sie abzugeben.
Der kleine "Große" ist zwar im Kiga,aber ich finde das ist noch ne ganz andere Kiste.
Der kleine "Große" ist zwar im Kiga,aber ich finde das ist noch ne ganz andere Kiste.


