Langsam abstillen, wann und wie am besten?
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- Kiwili
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Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Danke für eure Antworten.
Also Bei will ich nicht füttern, ich will weiter BLW praktizieren. Also muss ich ja die Milch ersetzen. Ich weiß nur nicht, ob ich das jetzt schon anfangen muss, oder ob so was auch innerhalb weniger Tage geht. Will so schonend wie möglich umstellen
Also Bei will ich nicht füttern, ich will weiter BLW praktizieren. Also muss ich ja die Milch ersetzen. Ich weiß nur nicht, ob ich das jetzt schon anfangen muss, oder ob so was auch innerhalb weniger Tage geht. Will so schonend wie möglich umstellen
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ehUrt2
Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Dafür würde ich mir und dem Baby Zeit lassen.
Allein schon, damit du keinen Milchstau o.ä. bekommst.
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ixcacienfuegos
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Re: AW: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Das möchte ich dick und fett unterstreichen. Bei mir hieß es auch, es sei alles in Ordnung. Mein TSH war dann aber tatsächlich zu hoch (bei 3,x). Der Arzt hat sich aber an der veralteten Norm von 4 orientiert. Auf mein drängen wurden dann die freien SD-Hormone genommen und die waren sehr niedrig. Das aktive Hormon war sogar fast gar nicht mehr vorhanden (also wirklich fast bei 0).Puksie hat geschrieben:Leider wird gerade bei der SD ziemlich viel falsch diagnostiziert.
Wenn dein TSH über 2 liegt, sollte man mal ein genaueres Auge darauf werfen. Frag doch einfach mal nach, wo er lag.
Deine Symptome sind sehr typisch für Hashimoto. Milchbildungsprobleme hast du aber nicht?
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
- blueberry
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Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Hallo Kiwili,
wie geht es Dir inzwischen? Haben sich neue Werte ergeben bzw. hat jemand konkret nach Deinen Prolaktin-Werten geschaut und Dir genau erklärt, wir Dein Beschwerdebild damit zusammenhängt?
Dein Thread ging mir nach, darum wollte ich nachfragen.
Würdest Du denn unabhängig von Deinen gesundheitlichen Beschwerden sowieso langsam ans Abstillen denken wollen oder hängt das jetzt allein mit der Vermutung Deines Arztes zusammen, das Stillen könne evtl. Ursache Deiner Beschwerden sein?
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Wenn Du gern abstillen möchtest: Kennst Du schon den Thread "vorzeitiges Abstillen im 1. Lebensjahr" aus unserer LINKSAMMLUNG STILLWISSEN? Dort findest Du hilfreiche Tipps zum Vorgehen
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Wenn Du eigentlich gern noch weitergestillt hättest, lohnt sich m.E. beim Arzt nachzuhaken und Dir anhand Deiner konkreten Werte erklären zu lassen, was der Arzt durch Abstillen zu verbessern hofft. Denn:
Ja, in den ersten Monaten der Stillzeit ist der Basis-Prolaktin-Spiegel erhöht, er sinkt dann aber während der Stillzeit kontinuierlich wieder, so dass nach 6-12 Monaten Stillzeit das Basisprolaktin wieder bei etwa 30 ng/ml liegt (was dem Pegel Nicht-Stillender entspricht).
Das merkt man auch daran, dass man irgendwann seine Tage wieder hat - der Prolaktinspiegel ist dann einfach nicht mehr hoch genug, um den Zyklus hormonell zu unterdrücken - und Du hast Deine Regel ja bereits wieder.
Es gibt dann nur noch Prolaktin-Peaks (kurzzeitiger Anstieg) während der Stillmahlzeiten selbst. Und auch Stress kann einen Einfluss haben - Prolaktin wird vermehrt bei starkem Stress ausgeschüttet.
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In der LINKSAMMLUNG findest Du auch einen Thread "Diät/Gewichtsreduktion in der Stillzeit". Wie schon gesagt wurde, ist dagegen nichts einzuwenden - im Gegenteil.
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Egal, wie Du Dich entscheidest - Du findest hier auf jeden Fall Begleitung und Austausch, ob zum Abstillen oder Weiterstillen.
Alles Gute für Dich!
LG, blueberry
wie geht es Dir inzwischen? Haben sich neue Werte ergeben bzw. hat jemand konkret nach Deinen Prolaktin-Werten geschaut und Dir genau erklärt, wir Dein Beschwerdebild damit zusammenhängt?
Dein Thread ging mir nach, darum wollte ich nachfragen.
Würdest Du denn unabhängig von Deinen gesundheitlichen Beschwerden sowieso langsam ans Abstillen denken wollen oder hängt das jetzt allein mit der Vermutung Deines Arztes zusammen, das Stillen könne evtl. Ursache Deiner Beschwerden sein?
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Wenn Du gern abstillen möchtest: Kennst Du schon den Thread "vorzeitiges Abstillen im 1. Lebensjahr" aus unserer LINKSAMMLUNG STILLWISSEN? Dort findest Du hilfreiche Tipps zum Vorgehen
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Wenn Du eigentlich gern noch weitergestillt hättest, lohnt sich m.E. beim Arzt nachzuhaken und Dir anhand Deiner konkreten Werte erklären zu lassen, was der Arzt durch Abstillen zu verbessern hofft. Denn:
Ja, in den ersten Monaten der Stillzeit ist der Basis-Prolaktin-Spiegel erhöht, er sinkt dann aber während der Stillzeit kontinuierlich wieder, so dass nach 6-12 Monaten Stillzeit das Basisprolaktin wieder bei etwa 30 ng/ml liegt (was dem Pegel Nicht-Stillender entspricht).
Das merkt man auch daran, dass man irgendwann seine Tage wieder hat - der Prolaktinspiegel ist dann einfach nicht mehr hoch genug, um den Zyklus hormonell zu unterdrücken - und Du hast Deine Regel ja bereits wieder.
Es gibt dann nur noch Prolaktin-Peaks (kurzzeitiger Anstieg) während der Stillmahlzeiten selbst. Und auch Stress kann einen Einfluss haben - Prolaktin wird vermehrt bei starkem Stress ausgeschüttet.
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In der LINKSAMMLUNG findest Du auch einen Thread "Diät/Gewichtsreduktion in der Stillzeit". Wie schon gesagt wurde, ist dagegen nichts einzuwenden - im Gegenteil.
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Deine behandelnden Ärzte können sich mit den Fachleuten bei http://www.embryotox.de abstimmen - es gibt fast keine medizinischen Maßnahmen die bei geeigneter Auswahl der konkreten Medikamente in der STillzeit nicht möglich wären. Die Beipackzettel der entsprechenden Mittel sind hierfür KEINE geeignete Auskunftsquelle.Und ich muss noch ins Kernspin, inklusive Kontrastmittel und Beruhigungsmittel. Geht auch nicht wenn ich stille.
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Ob sich BLW mit Konzentration auf Fingerfood bei Formula-ernährten Kindern eignet oder ob es bei der Kombination "Beikost plus PRE" dann doch lieber der klassische Brei mit gezieltem Ersetzen der Mahlzeiten sein sollte, ist zumindest umstritten.Kiwili hat geschrieben:Also Brei will ich nicht füttern, ich will weiter BLW praktizieren. Also muss ich ja die Milch ersetzen.
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Dem möchte ich mich anschließen.Puksie hat geschrieben:Leider wird gerade bei der SD ziemlich viel falsch diagnostiziert.
Wenn dein TSH über 2 liegt, sollte man mal ein genaueres Auge darauf werfen. Frag doch einfach mal nach, wo er lag.
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Es ist auch möglich außerhäusige Betreuung und Stillen eines Babys/Kleinkindes gut zu verbinden. Hier im Forum findest Du viele, in den verschiedensten Berufsfeldern (inklusive Schichtdiensten) tätige Mütter, die ihre Kleinkinder noch stillen.Ich finde stillen schon praktisch, und auch wichtig.
Aber ich werde im Mai wieder arbeiten und da möchte ich dann nicht mehr stillen...
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Egal, wie Du Dich entscheidest - Du findest hier auf jeden Fall Begleitung und Austausch, ob zum Abstillen oder Weiterstillen.
Alles Gute für Dich!
LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
- Kiwili
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Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Sorry dass ich mich ewig nicht gemeldet habe.
Aktuell haben wir hier SchlafProbleme, die mir zusätzlich zu schaffen machen.
Ich habe morgen wieder einen ArztTermin, werde da dann auch nochmal nachhaken.
Unabhängig davon möchte ich aber trotzdem abstillen.
Blueberry, ich glaube, dann war mein Prolaktin Spiegel schon mal gesunken, ich hatte 2 mal meine Tage. Aber diesen Monat komischerweise nicht.
Ich muss ehrlich sein, momentan bin ich vom Stillen genervt. Sie trinkt 3 mal täglich. Weil es für meinen Rücken am angenehmsten war, habe ich von Anfang an so gestillt, dass ich leicht nach hinten gelehnt liege, und sie auf mir.
Mittlerweile ist sie aber recht schwer. Das würde ich ja noch in kauf nehmen. Aber seit ein paar Wochen trinkt sie ein paar Sekunden, drückt sich hoch, geht an die andre Seite, trinkt da kurz, wechselt wieder. Das nervt mich. Der MSR wird dabei auch kaum ausgelöst, also fängt sie irgendwann an zu weinen und ich bin dann auch genervt.
Nachts wird sie grad ständig wach und trinkt kurz und das total oft.
Durch meine gesundheitlichen Probleme und den Schlafmangel bin ich mittlerweile recht dünnhäutig und reagiere da schnell genervt.
Und mir kommts momentan so vor als ob sie nicht genug abbekommt, weil sie ständig weint an der Brust.
Zum Thema Diät...
Ich bin nicht der Typ der so was konsequent durch zieht. Ich mach das gern auf die schnelle Tour, paar tage nur Zwieback. Und das ist sicher nicht förderlich für die Milch. Habe letzte Woche 2 tage kaum gegessen, weil ich keinen Hunger hatte, und hab es da schon stark gemerkt, dass die Milch nicht so gut läuft
Aktuell haben wir hier SchlafProbleme, die mir zusätzlich zu schaffen machen.
Ich habe morgen wieder einen ArztTermin, werde da dann auch nochmal nachhaken.
Unabhängig davon möchte ich aber trotzdem abstillen.
Blueberry, ich glaube, dann war mein Prolaktin Spiegel schon mal gesunken, ich hatte 2 mal meine Tage. Aber diesen Monat komischerweise nicht.
Ich muss ehrlich sein, momentan bin ich vom Stillen genervt. Sie trinkt 3 mal täglich. Weil es für meinen Rücken am angenehmsten war, habe ich von Anfang an so gestillt, dass ich leicht nach hinten gelehnt liege, und sie auf mir.
Mittlerweile ist sie aber recht schwer. Das würde ich ja noch in kauf nehmen. Aber seit ein paar Wochen trinkt sie ein paar Sekunden, drückt sich hoch, geht an die andre Seite, trinkt da kurz, wechselt wieder. Das nervt mich. Der MSR wird dabei auch kaum ausgelöst, also fängt sie irgendwann an zu weinen und ich bin dann auch genervt.
Nachts wird sie grad ständig wach und trinkt kurz und das total oft.
Durch meine gesundheitlichen Probleme und den Schlafmangel bin ich mittlerweile recht dünnhäutig und reagiere da schnell genervt.
Und mir kommts momentan so vor als ob sie nicht genug abbekommt, weil sie ständig weint an der Brust.
Zum Thema Diät...
Ich bin nicht der Typ der so was konsequent durch zieht. Ich mach das gern auf die schnelle Tour, paar tage nur Zwieback. Und das ist sicher nicht förderlich für die Milch. Habe letzte Woche 2 tage kaum gegessen, weil ich keinen Hunger hatte, und hab es da schon stark gemerkt, dass die Milch nicht so gut läuft
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- Kiwili
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Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
So, zurück vom Arzt. Also die SchildDrüse is es nicht, TSH lag bei 1,4
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Larana
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 135
- Registriert: 23.04.2013, 12:21
Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Soweit ich das hier im forum mitbekommen habe ist BWL das vom baby geleitete abstillen.
Wenn du abstillst kannst du das dann wohl nicht weiter praktizieren.
Du meinst wahrscheinlich fingerfood?
gibt es denn einen bestimmten Grund warum du keinen Brei geben möchtest?
bei uns war brei in der Übergangsphase ganz gut und der Grund dafür, dass wir von der zusätzlichen pre weg gekommen sind.
Du musst das natürlich selbst wissen, aber ich finde, dass pre-nahrung keinen Vorteil gegenüber Brei hat und bis dein kind mit fingerfood größere mengen zu sich nimmt kann - je nach Kind - ganz schön lange dauern.
Liebe grüße
Larana
Wenn du abstillst kannst du das dann wohl nicht weiter praktizieren.
Du meinst wahrscheinlich fingerfood?
gibt es denn einen bestimmten Grund warum du keinen Brei geben möchtest?
bei uns war brei in der Übergangsphase ganz gut und der Grund dafür, dass wir von der zusätzlichen pre weg gekommen sind.
Du musst das natürlich selbst wissen, aber ich finde, dass pre-nahrung keinen Vorteil gegenüber Brei hat und bis dein kind mit fingerfood größere mengen zu sich nimmt kann - je nach Kind - ganz schön lange dauern.
Liebe grüße
Larana
- Kiwili
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- Registriert: 16.06.2014, 12:48
Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
BLW ist auch mit Flasche praktizierbar. Ich würde also quasi Flasche geben statt zu stillen.
Brei wollen wir einfach aus dem Grund nicht, weil sie damit gefüttert wird. Und wir finden gerade das bei BLW so prima, dass sie selbst isst und das steuert.
Sie isst auch schon große Portionen, stillt aber trotzdem noch nach jedem essen
Brei wollen wir einfach aus dem Grund nicht, weil sie damit gefüttert wird. Und wir finden gerade das bei BLW so prima, dass sie selbst isst und das steuert.
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- Teazer
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- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: AW: Beikosteinführung und Abpumpen = Milchstau?
Ja, in Rapleys Buch wird auch Formula genannt. Allerdings ist bisher nicht belegt, ob die längere Zeit, in der bei Fingerfood Formula als Hauptbestandteil der Nahrung dient, problemlos für die Entwicklung des Kindes ist. Deshalb sollen bei Formula-ernährten Kindern auch Milchmahlzeiten ersetzt und nicht nur wie beim Stillen ergänzt werden.Kiwili hat geschrieben:BLW ist auch mit Flasche praktizierbar. Ich würde also quasi Flasche geben statt zu stillen.
Brei füttern ist bei blw jedoch nicht ausgeschlossen. Wenn ein Baby angebotenen Brei mag und selbst signalisiert was und wieviel es mag und diese Signale respektiert werden, dann ist das blw. Bei Formula-ernährten Kindern muss man dann halt ggf. häufiger Brei anbieten.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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- Kiwili
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Re: Langsam abstillen, wann und wie am besten?
Aber mit der Pre ersetze ich ja das stillen. Das kommt ja dann aufs selbe raus. Und über die Portionen beim BLW nimmt sie ja auch Nährstoffe auf.
Brei ist wirklich keine Option für uns. Und ich weiß dass BLW auch für Flaschenkinder möglich ist
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