Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
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- Carraluma
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Wenn du magst, dann kannst du deinem Einjährigen doch Tee anbieten. Aber glaubst du er mag warme Getränke? Meine Maus ist bei warmen Sachen immer sehr kritisch.
Wie Abstillen im Idealfall läuft? Meiner Meinung nach mit Einverständnis (ohne Weinen/Jammern) des Kindes, wann die Mama will. Ich hoffe sehr auf so einen Idealfall.
Wie Abstillen im Idealfall läuft? Meiner Meinung nach mit Einverständnis (ohne Weinen/Jammern) des Kindes, wann die Mama will. Ich hoffe sehr auf so einen Idealfall.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
- Hyndla
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Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Idealfall ist, finde ich, das, womit es beiden gut geht. Wenn es soweit ist, wirst Du das schon merken
. Und bis dahin, mach es Dir so gemütlich, wie es geht.
Wenn Du gern was Warmes zum Trinken anbieten möchtest, Wasser kann man auch warm trinken...
Wenn Du gern was Warmes zum Trinken anbieten möchtest, Wasser kann man auch warm trinken...
Mini-Hyndla 11/2009 und der winzige Herr M. 09/2013
-
Schnuddelbuddel
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 24.07.2011, 17:00
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Hallo,
ich habe gerade ein schönes Buch zum Thema gelesen. Es heißt "Wir stillen noch". Leider habe ich den Autor vergessen.
Das Buch war sehr interessant und da stand drin das eine natürliche Abstillmethode ist, indem man die Brust weder aktiv anbietet noch ablehnt wenn das Kind möchte und so stillt es sich dann aktiv irgendwann von allein ab.
So machen wir das zu Hause auch. Mein Dreijähriger stillt gelegentlich tagsüber und zum Einschlafen und da es mir nichts ausmacht warte ich auf das natürliche Abstillen seinerseits. Man merkt tatsächlich auch wie das stillen bzw. die Stillhäufigkeit sich verändert weil er es einfach langsam immer weniger braucht.
Er ist allerdings auch ein absolutes Brustkind und kennt keinen Schnuller, Flasche oder andere Sauger. Und er braucht das stillen noch sehr weil er sehr sensibel ist und er oft einfach die Ruhe und Nähe bei Mama braucht die er sich durch das stillen holt.
Für uns ist es so perfekt und ich bin mir sicher das er sich vor der Schule abstillen wird.
Die einzige Einschränkung die es hier gibt ist das ich ihn nicht draussen stille. Also nur zu Hause oder auch wo es mir angenehm ist, bei meinen Eltern z.B.
Trinken tut er von Anfang an aus der Tasse oder unterwegs aus einem Becher mit Trinkverschluss aus Silikon. Er bekommt Leitungswasser und seit er etwa ein Jahr alt ist auch mal Hafermilch. Die mache ich ihm auch mal warm wenn wir durchgefroren von draussen kommen und er mag das gern.
Liebe Grüße
ich habe gerade ein schönes Buch zum Thema gelesen. Es heißt "Wir stillen noch". Leider habe ich den Autor vergessen.
Das Buch war sehr interessant und da stand drin das eine natürliche Abstillmethode ist, indem man die Brust weder aktiv anbietet noch ablehnt wenn das Kind möchte und so stillt es sich dann aktiv irgendwann von allein ab.
So machen wir das zu Hause auch. Mein Dreijähriger stillt gelegentlich tagsüber und zum Einschlafen und da es mir nichts ausmacht warte ich auf das natürliche Abstillen seinerseits. Man merkt tatsächlich auch wie das stillen bzw. die Stillhäufigkeit sich verändert weil er es einfach langsam immer weniger braucht.
Er ist allerdings auch ein absolutes Brustkind und kennt keinen Schnuller, Flasche oder andere Sauger. Und er braucht das stillen noch sehr weil er sehr sensibel ist und er oft einfach die Ruhe und Nähe bei Mama braucht die er sich durch das stillen holt.
Für uns ist es so perfekt und ich bin mir sicher das er sich vor der Schule abstillen wird.
Die einzige Einschränkung die es hier gibt ist das ich ihn nicht draussen stille. Also nur zu Hause oder auch wo es mir angenehm ist, bei meinen Eltern z.B.
Trinken tut er von Anfang an aus der Tasse oder unterwegs aus einem Becher mit Trinkverschluss aus Silikon. Er bekommt Leitungswasser und seit er etwa ein Jahr alt ist auch mal Hafermilch. Die mache ich ihm auch mal warm wenn wir durchgefroren von draussen kommen und er mag das gern.
Liebe Grüße
-
DolphinFFM
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Hallo Schnuddelbuddel,
Es ist schön von jemandem zu lesen, der gerne so lange stillt.
Meine Kleine ist 10 Monate alt und auch ein absolutes Brustkind. Wenn ich in meiner Umgebung durchblicken lasse, dass ich sie JAHRE stillen will (also keinesfalls demnächst abstille), bekomme ich entsetzte Reaktionen. Bis hin zu Kommentaren über die "Geiselhaft der Mutter" (= Stillen, wenn das Kind doch essen kann)
(
Trotzdem möchte ich so lange stillen, wie sie und ich es mögen und das wird - nach meiner Einschätzung minimum 2 Jahre. Mal schauen. Ich hoffe dann auch auf ein entspanntes abstillen.
LG
Es ist schön von jemandem zu lesen, der gerne so lange stillt.
Meine Kleine ist 10 Monate alt und auch ein absolutes Brustkind. Wenn ich in meiner Umgebung durchblicken lasse, dass ich sie JAHRE stillen will (also keinesfalls demnächst abstille), bekomme ich entsetzte Reaktionen. Bis hin zu Kommentaren über die "Geiselhaft der Mutter" (= Stillen, wenn das Kind doch essen kann)
Trotzdem möchte ich so lange stillen, wie sie und ich es mögen und das wird - nach meiner Einschätzung minimum 2 Jahre. Mal schauen. Ich hoffe dann auch auf ein entspanntes abstillen.
LG
- Herbstmami
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 880
- Registriert: 07.09.2011, 12:38
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Ich kann eigentlich in allen Punkten bei schnuddelbuddel unterschreiben..
Mein dreijähriger stillt auch noch abends und ab und zu auch tagsüber.
Dann aber nur Zuhause.
Sonst ernten wir mittlerweile wirklich nur noch Unverständnis..
Für uns ist es so ideal..
Für andere vielleicht zu lang.. Ich denke das ist einfach verschieden.
Unser kleiner hat schon immer viel Körperkontakt gebraucht und braucht ihn auch jetzt noch (oder eben gerade jetzt, wo er in den kindergruppe geht)
Wir stillen habe ich auch gelesen und es hat mir sehr gut getan.. Ist übrigens von norma j burmgarner..
lg
Mein dreijähriger stillt auch noch abends und ab und zu auch tagsüber.
Dann aber nur Zuhause.
Sonst ernten wir mittlerweile wirklich nur noch Unverständnis..
Für uns ist es so ideal..
Für andere vielleicht zu lang.. Ich denke das ist einfach verschieden.
Unser kleiner hat schon immer viel Körperkontakt gebraucht und braucht ihn auch jetzt noch (oder eben gerade jetzt, wo er in den kindergruppe geht)
Wir stillen habe ich auch gelesen und es hat mir sehr gut getan.. Ist übrigens von norma j burmgarner..
J. mit Himbeerprinzessin M. (04/07) und Herbstprinz F. (09/11) und kleinem Herbstkönigskind M. (09/18)
-
SirHenri
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 13
- Registriert: 11.02.2014, 17:21
- Wohnort: Niedersachsen
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Melde mich hier auch mal zu Wort, weil ich manchmal auch glaube, dass mein Zwerg langsam abstillt! Er istnun 10,5 Monate alt u wir stillen momentan kaum noch tagsüber! Er hat oben alle 4 Schneidezähne bekommen u nur nachts stillt er konzentriert
am Tag ist alles sooo spannend, dass er das nicht schafft!
Ich habe 6 Monate voll gestillt u dann immer vor der Mittags- u Abendmahlzeit. Er wollte aber immer auch etwas essen, wenn wir dssen... ist ja auch richtig u gut - nun sind wir bei Frühstück, Mittag, Nachnittagsschnack u. Abndbrotangekommen. Stillen zum Einschlafen udann noch 2 bis 3mal nachts!
Mal schauen, wie es weitergeht??!
Ich habe 6 Monate voll gestillt u dann immer vor der Mittags- u Abendmahlzeit. Er wollte aber immer auch etwas essen, wenn wir dssen... ist ja auch richtig u gut - nun sind wir bei Frühstück, Mittag, Nachnittagsschnack u. Abndbrotangekommen. Stillen zum Einschlafen udann noch 2 bis 3mal nachts!
Mal schauen, wie es weitergeht??!
Ein Kind ist ein Geschenk! Ich habe ein Söhnchen (1/2014)!
- deidamaus
- Mod a.D.
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- Registriert: 20.06.2013, 06:38
- Wohnort: Landkreis Karlsruhe
Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Hallo SirHenri,
wenn dein Kind keinen anderen Sauger bekommt, dann wird es wahrscheinlich schon noch ein bisschen mit dem Abstillen dauern. Unter 1 1/2 ist sehr selten Tagsüber immer mal wieder anbieten, meist wird die Stillfrequenz auch wieder mehr. Ich gehe mit meinem Kleinsten gerne mal ins Schlafzimmer und wir stillen dort in Ruhe, wenn ich merke, dass er total auf gekratzt ist. Einschlaf- und Aufwachstillen ist zu Hause sehr wichtig, unterwegs stillt er dafür ganz wenig.
wenn dein Kind keinen anderen Sauger bekommt, dann wird es wahrscheinlich schon noch ein bisschen mit dem Abstillen dauern. Unter 1 1/2 ist sehr selten Tagsüber immer mal wieder anbieten, meist wird die Stillfrequenz auch wieder mehr. Ich gehe mit meinem Kleinsten gerne mal ins Schlafzimmer und wir stillen dort in Ruhe, wenn ich merke, dass er total auf gekratzt ist. Einschlaf- und Aufwachstillen ist zu Hause sehr wichtig, unterwegs stillt er dafür ganz wenig.
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Bezüglich des LZS-skeptischen Umfelds ist es meiner Erfahrung nach ganz gut, zu betonen, dass man Stillen darf/soll, solange Mutter und Kind es möchten. Jetzt nicht so drauf rumreiten, dass es JAHRE sein sollen, für viele Menschen ist die Vorstellung eben wirklich krass. Sag doch einfach: "Schauen wir mal, wie lange mein Kind und ich Lust drauf haben"...wenn man als Mutter nicht mehr möchte (warum auch immer), ist es nämlich auch völlig legitim, abzustillen. Und du magst ja offensichtlich noch
dein Kind sowieso, also alles entspannt.
Mein Großer hat sich übrigens mit zweidreiviertel Jahren selbst abgestillt, total harmonisch und es hat für uns beide gepasst. Der Kleine ist 17 Monate und kein Ende in Sicht
Das wichtigste ist echt das dicke Fell gegenüber dem Umfeld...
-----------mobil
Mein Großer hat sich übrigens mit zweidreiviertel Jahren selbst abgestillt, total harmonisch und es hat für uns beide gepasst. Der Kleine ist 17 Monate und kein Ende in Sicht
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ClauWi-Trageberaterin GK 03/11
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- dulles
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Re: AW: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Mein Sohn hat kurz vorm ersten Geburtstag auch sehr viel weniger gestillt. Manchmal tagsüber gar nicht mehr. Ich glaube er hatte einfach keine Zeit und Ruhe. Außerdem War das richtige Essen auf einmal sehr interessant.
Es War aber tatsächlich nur eine Phase. Inzwischen trinkt er wieder regelmäßig und wird das wohl auch noch eine Weile tun.
Meine große Tochter musste ich mit knapp 2 Jahren gegen Ende der Schwangerschaft mit meinem Sohn abstillen, da ich Wehen dadurch bekam. Im Nachhinein War es aber trotz Fremdbestimmung der richtige Zeitpunkt. Sie hat meine Erklärungen sehr schnell akzeptiert und nach 1-2 Tagen War das Thema erledigt. Sie hatte aber auch nur noch zum Schlafen und nachts gestillt. Hätte ich nie mit gerechnet, da sie auch absoluter Brustjunkie war...
Gesendet von meinem GT-I9505 mit Tapatalk 2
Es War aber tatsächlich nur eine Phase. Inzwischen trinkt er wieder regelmäßig und wird das wohl auch noch eine Weile tun.
Meine große Tochter musste ich mit knapp 2 Jahren gegen Ende der Schwangerschaft mit meinem Sohn abstillen, da ich Wehen dadurch bekam. Im Nachhinein War es aber trotz Fremdbestimmung der richtige Zeitpunkt. Sie hat meine Erklärungen sehr schnell akzeptiert und nach 1-2 Tagen War das Thema erledigt. Sie hatte aber auch nur noch zum Schlafen und nachts gestillt. Hätte ich nie mit gerechnet, da sie auch absoluter Brustjunkie war...
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SirHenri
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Re: Wie läuft es im "Idealfall" (Stillen/Abstillen)?
Liebe Deidamaus,
was heißt nun " anderer Sauger"? Meinst du zum Einschlafen? Ich habe ein Daumen-Nuckelkind erwischt und bisher hat er jeden Nuckel, den wir angeboten haben (insbesondere beim Zahnen) abgelehnt oder halt mehr oder weniger fröhlich darauf herumgekaut und dann (weit) weggeschmissen.
Bisher lebe ich mit dem Stillen aber sehr gut und denke auch, dass es so gut ist für alle!
Ich kann alle hier Mitlesenden nur dazu ermutigen!
LG
was heißt nun " anderer Sauger"? Meinst du zum Einschlafen? Ich habe ein Daumen-Nuckelkind erwischt und bisher hat er jeden Nuckel, den wir angeboten haben (insbesondere beim Zahnen) abgelehnt oder halt mehr oder weniger fröhlich darauf herumgekaut und dann (weit) weggeschmissen.
Bisher lebe ich mit dem Stillen aber sehr gut und denke auch, dass es so gut ist für alle!
Ich kann alle hier Mitlesenden nur dazu ermutigen!
LG
Ein Kind ist ein Geschenk! Ich habe ein Söhnchen (1/2014)!