Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Teazer
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Re: AW: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von Teazer »

Hallo britje!
britje hat geschrieben:Er wollte das es schnell geht mit der Besserung der Koliken, denn es ging mir sehr schlecht mit der Situation und ich war einfach nur am Ende.
Ich konnte unseren Kleinen nicht leiden sehen und war völlig übernächtigt.
Es ist wirklich schrecklich zu sehen wie das eigene Baby leidet. [emoji22] ((()))
Nee, so lange hat Clemens noch nie geschlafen! Es war irgendwie fast erschreckend, so dass ich doch wieder wach war und
immer mal wieder gefühlt habe, ob er noch atmet :mrgreen:
Oh, auch das kenne ich. :) Mag sein, dass er wegen der Formula länger geschlafen hat. Sie ist schwerer zu verdauen (Muttermilch ist normalerweise in 30 min "durch"). Füttert Ihr mit Flasche? Da ist das Risiko gegeben, dass mehr gefüttert wird als nötig. Dann fallen Babys gerne ins "Fresskoma". Ist halt doof, weil dadurch mehr als eine Stillmahlzeit ausfällt.
Habe mit meiner Hebamme telefoniert und die hat mir geraten, die milcheiweißfreie Ernährung (für mich)
einzuführen (ich muss mich da noch etwas schlau machen, wegen des Calciumbedarfs, denn ich vertrage keine Sojaprodukte)
Da stimme ich Deiner Hebamme absolut zu. Es gibt auch sojafreie Pflanzendrinks, die mit Kalzium angereichert sind. Die gibt es in jedem Supermarkt. Natürlich gibt es auch andere milchfreie Kalziumquellen (z.B. grünes Blattgemüse). Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die aus ethnischen, gesundheitlichen oder ethischen Gründen milchfrei leben und keine Probleme mit Kalziummangel haben. Und bei einem guten Erährungsstand muss man sich bei ein paar Tagen/Wochen kalziumarmer Kost auch keine Gedanken machen. Von daher kannst Du gleich mit dem Weglassen von Milchprodukten beginnen.
und Clemens abends ein Fläschchen mit in Mumi, Fencheltee oder Wasser aufgelösten Pulvers zu geben.
Formula darf ausschließlich nach Packungsanweisung mit Wasser zubereitet werden, niemals mit MuMi. Wenn Formula mit Muttermilch angerührt wird, enthält sie viel zu viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Das kann u.a. die Nieren überlasten.

Fencheltee kann selbst Blähungen verursachen, ist für Babys daher nicht zu empfehlen.
Ich weiß, hier werden jetzt einige schreien, warum den "künstlichen Schrott" füttern, aber vielleicht ist es so etwas einfacher für ihn abzuführen
und die Winde gehen auch besser ab, weil in den Nahrungen immer "Stuhlweichmacher" sind (was das auch immer genau sein soll?)
einen Versuch ist es jedenfalls wert, finde ich.
Es geht mir gar nicht um künstlich oder nicht. Als Stillberaterin habe ich einfach zu viele Fälle gesehen, in der ein abendliches "Fläschchen" der Anfang vom ungewollten Abstillen war. Zum einen, weil die Nachfrage am Abend ausfiel, zum anderen, weil die Babys dann auch in der Nacht weniger nachfragten. Aber gerade nachts sind die Milchbildungsrezeptoren besonders empfänglich und das nächtliche Stillen auch wichtig für die Milchbildung tagsüber. Auch tagsüber kann sich unnötiges Zufüttern negativ auf die Milchbildung auswirken.

Die Nutzung der Flasche, die das verbreitetste Formula-Fütterungsutensil ist, ist nicht unproblematisch. Eine mögliche Saugverwirrung und Überfütterung sind für die Stillbeziehung nicht zuträglich. Wenn Ihr Formula geben wollt, empfehle ich Euch die Info über stillfreundliches Zufüttern zu lesen.

Natürlich ist es Deine Entscheidung, ob Du die Formula füttern willst. Ich denke nicht, dass es nötig ist.
Da bei mir lange angenommen wurde, ich sei laktoseintollerant,
weiß ich auch ziemlich gut Bescheid, wo Milch drin ist und wo nicht, sprich, ich gehe jetzt die milcheiweißfreie Ernährung an.
Das ist eine sehr gute Vorraussetzung. Dann kennst Du Dich mit Label-Checks ja schon aus. :)
Drückt mir/uns die Daumen...
Sind ganz feste gedrückt. :)
Weiterstillen ist für mich und mein Kind einfach ein, wie soll ich sagen, Grundbedürfnis.
Nicht nur er braucht die Nähe, nein, ich ebenso habe ich festgestellt.
Klar! Du und Clemens seid beide dafür gemacht.
Die 1 1/2 Tage abpumpen war für mich der Horror
und dann auch noch zu sehen, das der Kleine von mir nichts nimmt, sondern nur mein Mann füttern konnte.
Ich stand ganz allein mit meiner Milchpumpe da. :cry:
Das sollte wirklich nicht so sein. Eine Besserung der Symptome ist schon nach ein paar Tagen Auslassdiät zu erwarten.
um so mehr freue ich mich, wenn der kleine Mann sich gleich meldet
und wir wieder "schnuckeln" dürfen. Das Wort Schnuckeln hat übrigens meine jüngere Schwester für uns kreiert.
Sie sagte, es sein eine Mischung aus Schmusen und Nuckeln, fand ich toll und sehr passend für uns.
Ich wünsche Euch ganz entspanntes Schnuckeln und eine gute Nacht. :D
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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Larana
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von Larana »

Hallo Britje,

meine Tochter hatte auch eine üble Milcheiweissallergie.
Der Arzt hat mir auch eine spezielle Nahrung verschrieben (ich musste eh zufüttern) und meinte ich soll abpumpen bzw. abstillen.
Nach Alternativen gefragt hat er gesagt ich solle auf Milchprodukte verzichten.
Das hat dann auch super geklappt.
Es gibt inzwischen dank der zunehmenden Anzahl an Veganern richtig gute Alternativen zu Milchprodukten.
Aber vorsicht: Nicht auf Sojaprodukte ausweicchen, die fördern Allergien und können auch beim Kind zu Kruezallergien führen.

Allerdings: Meine Tochter hatte üblen Hausausschlag als Reaktion und starke Atemprobleme (Dauerschnupfen).
Sie hatte auch Blähungen, aber die kamen nicht von der Unverträglichkeit, sondern waren danach auch noch da und verschwanden dann kurz bevor sie drei Monate alt war.
Also würd ich an deiner Stelle nach den drei Monaten dann mal wieder Milch zu mir nehmen, ums aszuprobieren, ob dein Kind immernoch drauf reagiert.
Gerade wenn man bei anderen zum essen eingeladen ist oder nen Kaffee trinken geht fällt der Verzicht dann doch schwer.

LG Larana
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britje
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von britje »

Hallo Ihr Lieben,

vielen vielen Dank für die ganze Anteilnahme.
arwen hat geschrieben:Eine Freundin von mir hat sojamilch getrunken, solange sie gestillt hat, weil ihr Kind auf Milch allergisch reagiert.
Mit sojamilch gab es keine Probleme.
Ich vertrage leider keine Sojaprodukte.
Da kann ich dann gleich nach dem Essen auf die Toi und weiß nicht,
ob es oben oder unten als erstes aufhört :(
Larana hat geschrieben: Es gibt inzwischen dank der zunehmenden Anzahl an Veganern richtig gute Alternativen zu Milchprodukten.
Aber vorsicht: Nicht auf Sojaprodukte ausweichen, die fördern Allergien und können auch beim Kind zu Kruezallergien führen.
Teazer hat geschrieben:Eine Besserung der Symptome ist schon nach ein paar Tagen Auslassdiät zu erwarten.
Ich werde gleich mal losstiefeln und mir das Kühlregal im Supermarkt genauer betrachten....
Larana hat geschrieben: meine Tochter hatte auch eine üble Milcheiweissallergie.
Der Arzt hat mir auch eine spezielle Nahrung verschrieben (ich musste eh zufüttern) und meinte ich soll abpumpen bzw. abstillen.
Nach Alternativen gefragt hat er gesagt ich solle auf Milchprodukte verzichten.
Das hat dann auch super geklappt.
Na, dass macht mir doch irgendwie Mut. Ich hoffe sehr, dass das bei uns auch klappt.
Larana hat geschrieben: Allerdings: Meine Tochter hatte üblen Hausausschlag als Reaktion und starke Atemprobleme (Dauerschnupfen).
Sie hatte auch Blähungen, aber die kamen nicht von der Unverträglichkeit, sondern waren danach auch noch da und verschwanden dann kurz bevor sie drei Monate alt war.
Also würd ich an deiner Stelle nach den drei Monaten dann mal wieder Milch zu mir nehmen, ums aszuprobieren, ob dein Kind immernoch drauf reagiert.
Gerade wenn man bei anderen zum essen eingeladen ist oder nen Kaffee trinken geht fällt der Verzicht dann doch schwer..
.

Hier sind es wirklich nur die starken Blähnungen und das viele Weinen ohne das er sich beruhigen ließe.
Ich bin mir ehrlich gesagt langsam nicht mehr sicher, ob das wirklich die Allergie oder (so wie ich vermutet habe, aber ich lasse mich ja gerne von Ehemann
und Arzt verrückt machen) einfach eine sehr sehr extreme Form der 3-Monats-Koliken ist.
Ich habe mir vorgenommen mich bis Weihnachten milchfrei zu ernähren, dann ist der Kleine 3 Monate und 12 Tage alt.
Teazer hat geschrieben: Oh, auch das kenne ich. :) Mag sein, dass er wegen der Formula länger geschlafen hat. Sie ist schwerer zu verdauen (Muttermilch ist normalerweise in 30 min "durch"). Füttert Ihr mit Flasche? Da ist das Risiko gegeben, dass mehr gefüttert wird als nötig. Dann fallen Babys gerne ins "Fresskoma". Ist halt doof, weil dadurch mehr als eine Stillmahlzeit ausfällt.
Ich habe bis jetzt dann ja immer noch abgepumpt, das müsste ich dann abends eben weiter machen,
aber Clemens hat heute Nacht "trotz" abendlichem Fläschchen mit Formula nur in kurzen Intervallen geschlafen.
Ich habe dann einfach ab heute Nacht wieder gestillt.
Teazer hat geschrieben: Formula darf ausschließlich nach Packungsanweisung mit Wasser zubereitet werden, niemals mit MuMi. Wenn Formula mit Muttermilch angerührt wird, enthält sie viel zu viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Das kann u.a. die Nieren überlasten.
Fencheltee kann selbst Blähungen verursachen, ist für Babys daher nicht zu empfehlen.
Als Stillberaterin habe ich einfach zu viele Fälle gesehen, in der ein abendliches "Fläschchen" der Anfang vom ungewollten Abstillen war. Zum einen, weil die Nachfrage am Abend ausfiel, zum anderen, weil die Babys dann auch in der Nacht weniger nachfragten. Aber gerade nachts sind die Milchbildungsrezeptoren besonders empfänglich und das nächtliche Stillen auch wichtig für die Milchbildung tagsüber. Auch tagsüber kann sich unnötiges Zufüttern negativ auf die Milchbildung auswirken.
Natürlich ist es Deine Entscheidung, ob Du die Formula füttern willst. Ich denke nicht, dass es nötig ist.
Dann hat sich das eh erledigt, denn er trinkt es nur sehr widerwillig und ich dachte, vielleicht schmeckt es mit Mumi ja
wenigstens etwas leckerer.
Vielleicht soll man einfach auf den Bauch des Babys hören, wenn er es nicht trinkt, ist es eben nicht das Richtige.
Liebe Grüße von Christiane
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Teazer
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Re: AW: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von Teazer »

Hallo britje!
britje hat geschrieben:Ich habe bis jetzt dann ja immer noch abgepumpt, das müsste ich dann abends eben weiter machen,
aber Clemens hat heute Nacht "trotz" abendlichem Fläschchen mit Formula nur in kurzen Intervallen geschlafen.
Ich habe dann einfach ab heute Nacht wieder gestillt.
Auch mit Pumpen kann die Milchmenge zurück gehen, da die Pumpe nicht genauso stimuliert wie ein Baby. Stillen ist definitiv die bessere Lösung. :)
Dann hat sich das eh erledigt, denn er trinkt es nur sehr widerwillig und ich dachte, vielleicht schmeckt es mit Mumi ja
wenigstens etwas leckerer.
Vielleicht soll man einfach auf den Bauch des Babys hören, wenn er es nicht trinkt, ist es eben nicht das Richtige.
Genau. :)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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AnnieMerrick
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von AnnieMerrick »

hallo, mini und ich waren auch davon betroffen.
geholfen hat kompletter milch (und milcheiweiß) verzicht meinerseits :) nach 4 wochen war der spuk vorbei. :D
Viele Grüße
AnnieMerrick mit 🐭 2014 und 🐦 2018
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Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
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Teazer
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von Teazer »

Guten Abend Britje,

wie läuft es bei Euch?
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von AnnieMerrick »

Hallo, da ich auch kein soja vertrage. Es gibt reismilch mit Kalzium oder mandelmilch. Sehr lecker in der Winterzeit. Im Supermarkt beim Regal für russische Küche habe ich sehr viele Milch und soja freie Produkte gefunden. Auch für einen fairen Preis
Viele Grüße
AnnieMerrick mit 🐭 2014 und 🐦 2018
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von britje »

Hallo Ihr Lieben,

ganz gut soweit. Er ist gestern geimpft worden u war gestern nicht zu beruhigen.
Total empfindlich an den Beinen natürlich und ich hatte tierische Angst
ihm beim Berühren weh zu tun.
Heute geht das besser, aber ich werde gerade seit einer Stunde
zum Einschlaf"schnuckeln" mißbraucht, was nicht so schön ist.
Ich hätte langsam auch gerne mein Bett mal wieder. Er braucht mittlerweile
sehr viel Platz und liegt morgens quer im Bett.
Aber sobald ich ihn ins Beistellbettchen lege/rüberschiebe,
wacht er auf und weint. Wie soll das erst werden, wenn er ab dem 15.1.
Im eigenen Bettchen neben dem Elternbett schlafen soll.

Mandelmilch mag ich auch sehr gerne, wenn die nur bloß nicht so teuer wäre...
Liebe Grüße von Christiane
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Re: AW: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von Teazer »

Hallo britje,

schön von Dir zu hören. :) Sind seine Beschwerden ganz weg?
britje hat geschrieben:Er ist gestern geimpft worden u war gestern nicht zu beruhigen.
Meine Kleine heute und seitdem hängt sie nur an der Brust. Das wird sich bei beiden bald geben. ;)
Wie soll das erst werden, wenn er ab dem 15.1.
Im eigenen Bettchen neben dem Elternbett schlafen soll.
Was ist das für ein magisches Datum?
Mandelmilch mag ich auch sehr gerne, wenn die nur bloß nicht so teuer wäre...
Mandelmilch kann man ganz einfach selber machen: http://youtu.be/6nADIstDERU
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Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen

Beitrag von britje »

Das magische Datum ist unser Umzug in die neue
Wohnung u da qollte ich das Beistellbettchen abbauen
u das normale Kinderbett etablieren. So wie es aussieht,
wird das aber wohl noch nichts.
An sich stört uns fas Familienbett von der Sache her nicht,
nur ich habe momentan so einfach zu wenig Platz u bekomme
Rückenschmerzen vom "um dem Baby herum" liegen.

Clemens Beschwerden sind in soweit weg, dass er kaum noch
Schreit ohne das wir ihn beruhigen können. Bauchgrummeln und
Flatulenzen hat er zwar noch, aber viiiiel weniger u die Haut ist auch
wieder richtig gut. Momentan muss er gar nicht an der Brust nuckeln,
wenn er schläft, aber sie muss in "Fühlnähe" sein.
Kinn berührt Brustwarze und Händchen halten den Rest sozusagen fest.
Liebe Grüße von Christiane
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