FrauWeißwasser hat geschrieben:Da gilt das gleiche Prinzip - ausräumen und dann musst Du beim Einräumen alles einmal anfassen. Und spätestens da wird Dir klar werden, welche Handtücher Du mehr liebst als andere.
Ja klar hab ich Handtücher, die ich mehr mag als Andere. So 2-3. Aber wenn ich die anderen, zu denen ich kein besonderes Liebesverhältis habe, jetzt loswerde, womit trockne ich mich dann ab, wenn die 2-3 in er Wäsche sind? Und womit trocknen sich Mann und Kidn ab?
Und was nehmen wir mit in's Schwimmbad oder an den See?
Also mit allen Klamotten ( ausschließlich des Kellers ) bin ich fertig und habe sie eingeräumt, mangels Schubladen habe ich wieder Stapel gemacht, die aber sehr übersichtlich sind ( wir haben die Klamotten der ganzen Familie in einem riesigen begehbaren Kleiderschrank, der ist zum ersten Mal überhaupt wirklich richtig begehbar und man kann jedes Stück aufden ersten Blick sehen. Ok das war in der Tat befriedigend. Mützen, Handschuhe, Gürtel, Taschen sind fertig ( Btw hat jemand Interesse an zwei Darkine Rucksäcken )
Muss ich mich jetzt ernsthaft an die Bücher machen? Davon kann ich mich wirklich schlecht trennen,ichhabebestimmt500 und alle gelesen. Ich beginne mal damit, alle an einem Platz zu sammeln und mir einen überblick zu verschaffen
Ich warte immer noch auf das bestellte Buch und freue mich mit jedem Posting hier im Thread mehr darauf. Was ihr schreibt, klingt super, und ich hoffe auf ein gründliches Ausmisten zwischen den Jahren.
FrauWeißwasser hat geschrieben:Da gilt das gleiche Prinzip - ausräumen und dann musst Du beim Einräumen alles einmal anfassen. Und spätestens da wird Dir klar werden, welche Handtücher Du mehr liebst als andere.
Ja klar hab ich Handtücher, die ich mehr mag als Andere. So 2-3. Aber wenn ich die anderen, zu denen ich kein besonderes Liebesverhältis habe, jetzt loswerde, womit trockne ich mich dann ab, wenn die 2-3 in er Wäsche sind? Und womit trocknen sich Mann und Kidn ab?
Und was nehmen wir mit in's Schwimmbad oder an den See?
Verstehst du, was ich meine?
Nein, ich verstehe nicht was Du meinst. Denn es geht bei dem Buch/dieser Methode nicht um sinnloses Wegwerfen/Ausmisten.
Lies am besten das Buch, wenn Dich das Thema tatsächlich interessiert. Dann wird auch klar, was ich meine. Und vor allem auch, wie Du das Prinzip anwendest.
So, vier Umzugskartons Bücher aussortiert. Langsam bekomme ich doch gefallen am ausräumen auf einen Rutsch. Morgen muss ich allerdings erst mal die Altkleidersäcke und die Bücherkisten in meinem Kofferraum entsorgen, bevor ich weitermache.
Ich musste eben Tasche packen fürs WE und habe einfach mal meinen Kleiderschrank dabei ausgemistet und zwar recht radikal. Auch bei den Jungs hab ich das Gleiche gemacht. Bin echt zufrieden, es hatte sich schon wieder zuviel unnützes angesammelt. Jetzt ist nur noch drin, was ich auch gern anziehe Aber das Buch müsste auch morgen ankommen, ich bin echt gespannt!
Ich habe das erste Kapitel gelesen - bisher gibt es noch nichts praktisches zu tun, es bleibt also spannend.
Beruhigt hat mich, dass sie schreibt die kurze Zeit wären 6 Monate. Ich habe mich wirklich schon gefragt wie ich die Totalentrümpelung neben Kinder, Arbeit und Haushalt unterkriegen soll
sonnige grüsse palu mit löwenkind (07/07) und kleinem muck (06/09)
Palu, das hat mich auch beruhigt! Wobei ich mit ET 30.12. mir selber eher weniger Zeit noch einräume, aber da wir schon das ganze Jahr entrümpeln bin ich zuversichtlich. Muss einfach an den Tagen wenn meine grosse in der Kita ist viel schaffen. Und wenn es sonst etwas länger geht, was solls.
Darum lese ich jetzt lieber das Buch ein zweites Mal und überlege mir gut, wie denn der angestrebte Endzustand aussieht. Danach werde ich mich vor allem ans Ausmisten nach Kategorien halten, weil Bücher und Babyklamotten tatsächlich an ungefähr drei verschiedenen Orten untergebracht sind (noch).
Irgendwer hat,gefragt wegen dem einräumen, ich habe,heute abend mal kurz den Wäscheschrank mit Duschtüchern und Bettwäsche so eingeräumt, also die sind jetzt alle gerollt in ihren Fächern. Mache morgen bei Tageslicht mal ein Bild, sieht wirklich sehr viel aufgeräumter aus!
Spannend zu lesen, dass Marie Kondos Methode tatsächlich Fans hat und funktioniert. Ich habe mir vor einiger Zeit das Buch ausgeliehen und fand es weitgehend unbrauchbar, einerseits zu radikal, andererseits zu esoterisch.
Das Geschirr auf dem Balkon trocknen? Jede Socke einzeln sorgfältig falten, weil zusammengeworfene, auf links gewendete Knäuel schlechte Energien verbreiten? Regelmässig mit meiner Wohnung sprechen, um meine Wertschätzung auszudrücken? Nein danke...
Und nur geliebte und häufig verwendete Gegenstände in der Wohnung zu dulden, klingt zwar erst einmal ganz sinnvoll, finde ich in dieser extremen Form aber auch eher unpraktisch, gerade wenn es um Papiere und Unterlagen geht. Als mich der Alarm unseres Tiefkühlers wegen eines Stromausfalls nachts aus dem Schlaf gerissen hat, war ich jedenfalls sehr froh, dass ich die Bedienungsanleitung innert Kürze zur Hand hatte, obwohl ich sie nicht liebe und vorher auch nie gebraucht habe. Und wenn die Waschmaschine das Bad überflutet, mag ich auch nicht erst mühsam das Modell ermitteln, um dann im Internet die nötigen Infos zu suchen, auch wenn sie dort zweifellos platzsparender aufgehoben sind.
Vielleicht gehöre ich aber auch nicht zum Zielpublikum. Da ich in einem ziemlich überfüllten Haushalt aufgewachsen bin, habe ich durch das Negativbeispiel früh gelernt, immer wieder auszumisten. Was ich innerhalb eines Jahres nicht benutze, fliegt raus, mit ganz wenigen Ausnahmen. Trotzdem hole ich mir immer wieder gerne Inspiration, denn leerer Platz neigt erfahrungsgemäss dazu, sich mit Krempel zu füllen. Aber in dieser Beziehung war für mich der Nutzen von Magic Cleaning nicht sonderlich gross, denn wie man sich Ausmisten und Ordnung halten auf Dauer angewöhnt, kommt mir in dem Buch zu kurz...