Kind zu leicht?
Moderatoren: klecksauge, Mondenkind
- Nelly2012
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Kind zu leicht?
Brauche grade mal euren Zuspruch.
Waren heute bei der U7. Hätte nicht im Traum dran gedacht, dass irgendwas Auffälliges bei rauskommt.
Fakt ist, sie hat im Gewicht einen Perzentilenwert von knapp über 3 und in der Größe eben von 90 (knapp 10kg bei 89 cm/ Kopfumfang 46.5 cm). So, habe ja meinen González gelesen und halte nicht allzu viel von diesen Normkurven. Aber mir geht das Bild von ihrer persönlichen Kurve nicht aus dem Kopf. Sie war einschließlich der U6 immer so bei Perzentillenwert 52, in Größe und Gewicht und das Gewicht sackt jetzt eben ganz, ganz steil ab. Ich hoffe einfach, dass sie eben stark gewachsen ist und das Ganze so verzehrt wird.
Meine erste Reaktion war auch:"Ja, sie ist eine mäkelige Esserin, aber ich halte das eigentlich nicht für bedenklich." Sie isst wenig und recht lustlos und es dauert eeewig und ist sehr nervenaufreibend, was ich mir aber nicht anmerken lasse. Und sie würde gerne Gummibären und Schokolade tütenweise in sich reinkippen, was ich aber verhindere. Versuche, ihr eine gesunde, abwechslungsreiche Kost anzubieten. Achte darauf, dass sie zwischendurch nicht zuviel angeboten bekommt (Wursttheke/Bäcker...) und bei den Hauptmahlzeiten Appetit hat. Während ich koche, biete ich ihr Obst an. Aber ja, sie isst nicht viel: zum Frühstück 1/2 Portion Obst, 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter, zum Mittagessen einen Mini-Teller (Nudeln, Griesbrei, Gemüsebrei, selbstgemachte Pizza...), nachmittags gibt es nochmal Obst und / oder mal nen Fruchtriegel oder auch mal ein halbes Stück Kuchen, wenn wir mit Freunden Kaffee trinken und abends wieder Obst mit 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit dick Butter. Ist das zu wenig? Mehr isst sie nicht und ich mag auch nicht die ganze Zeit mit Essen hinter ihr her rennen.
Mir fällt wie heute im Musikgarten schon auf, dass da die Mütter danach Kekse auspacken und ich habe halt nur nen Apfel dabei, aber wenn sie Kekse hatte, isst sie mir abends nicht richtig...
Sie steht keine zwei Sekunden still, rennt wie aufgezogen durch die Gegend, läuft 2-3 km zu Fuß am Stück und ist allgemein nicht plattzukriegen.
Wir checken jetzt nächste Woche Blut/Urin/Kot um körperliche Ursachen auszuschließen.
Eigentlich bin ich der Meinung, ihr fehlt nichts (aber ich bin ja kein Hellseher), sie ist so fit, so agil, so gut entwickelt, kognitiv wie motorisch. Und vor allem, ich weiß gar nicht mehr, wann sie zuletzt krank war.
Damit versuche ich mich eigentlich zu beruhigen und beim Essen den Druck rauszulassen, für beide Seiten. Aber andererseits mache ich mir halt Sorgen.
Was meint ihr? Findet ihr irgendwas bedenklich?
Waren heute bei der U7. Hätte nicht im Traum dran gedacht, dass irgendwas Auffälliges bei rauskommt.
Fakt ist, sie hat im Gewicht einen Perzentilenwert von knapp über 3 und in der Größe eben von 90 (knapp 10kg bei 89 cm/ Kopfumfang 46.5 cm). So, habe ja meinen González gelesen und halte nicht allzu viel von diesen Normkurven. Aber mir geht das Bild von ihrer persönlichen Kurve nicht aus dem Kopf. Sie war einschließlich der U6 immer so bei Perzentillenwert 52, in Größe und Gewicht und das Gewicht sackt jetzt eben ganz, ganz steil ab. Ich hoffe einfach, dass sie eben stark gewachsen ist und das Ganze so verzehrt wird.
Meine erste Reaktion war auch:"Ja, sie ist eine mäkelige Esserin, aber ich halte das eigentlich nicht für bedenklich." Sie isst wenig und recht lustlos und es dauert eeewig und ist sehr nervenaufreibend, was ich mir aber nicht anmerken lasse. Und sie würde gerne Gummibären und Schokolade tütenweise in sich reinkippen, was ich aber verhindere. Versuche, ihr eine gesunde, abwechslungsreiche Kost anzubieten. Achte darauf, dass sie zwischendurch nicht zuviel angeboten bekommt (Wursttheke/Bäcker...) und bei den Hauptmahlzeiten Appetit hat. Während ich koche, biete ich ihr Obst an. Aber ja, sie isst nicht viel: zum Frühstück 1/2 Portion Obst, 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter, zum Mittagessen einen Mini-Teller (Nudeln, Griesbrei, Gemüsebrei, selbstgemachte Pizza...), nachmittags gibt es nochmal Obst und / oder mal nen Fruchtriegel oder auch mal ein halbes Stück Kuchen, wenn wir mit Freunden Kaffee trinken und abends wieder Obst mit 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit dick Butter. Ist das zu wenig? Mehr isst sie nicht und ich mag auch nicht die ganze Zeit mit Essen hinter ihr her rennen.
Mir fällt wie heute im Musikgarten schon auf, dass da die Mütter danach Kekse auspacken und ich habe halt nur nen Apfel dabei, aber wenn sie Kekse hatte, isst sie mir abends nicht richtig...
Sie steht keine zwei Sekunden still, rennt wie aufgezogen durch die Gegend, läuft 2-3 km zu Fuß am Stück und ist allgemein nicht plattzukriegen.
Wir checken jetzt nächste Woche Blut/Urin/Kot um körperliche Ursachen auszuschließen.
Eigentlich bin ich der Meinung, ihr fehlt nichts (aber ich bin ja kein Hellseher), sie ist so fit, so agil, so gut entwickelt, kognitiv wie motorisch. Und vor allem, ich weiß gar nicht mehr, wann sie zuletzt krank war.
Damit versuche ich mich eigentlich zu beruhigen und beim Essen den Druck rauszulassen, für beide Seiten. Aber andererseits mache ich mir halt Sorgen.
Was meint ihr? Findet ihr irgendwas bedenklich?
Liebe Grüße,
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
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- Kinsale
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Re: Kind zu leicht?
Hm- mein Kind ist 93cm groß und wiegt 11kg. Da hat bei der U7 niemand was dazu gesagt. Sie ist schlank, nicht dünn, und groß und isst und stillt völlig normal. Sie kam allerdings schon so auf die Welt und ist ihrer Kurve treu geblieben.
Ihr Papa ist auch so.
Ich mache mir da keine Gedanken. Wenn Du Dich sorgst, kannst du ja für ein paar gesunde Mehrkalorien Sorgen. Sahnejoghurt statt normalem, Mandelmuss in Grießbrei oder so.
Meine Große wächst übrigens immer in solchen Schüben, sie wird erst ganz lang und dünn und futtert dann ein paar Wochen wie ein Scheunendrescher bis sie wieder "normal" aussieht.
Ihr Papa ist auch so.
Ich mache mir da keine Gedanken. Wenn Du Dich sorgst, kannst du ja für ein paar gesunde Mehrkalorien Sorgen. Sahnejoghurt statt normalem, Mandelmuss in Grießbrei oder so.
Meine Große wächst übrigens immer in solchen Schüben, sie wird erst ganz lang und dünn und futtert dann ein paar Wochen wie ein Scheunendrescher bis sie wieder "normal" aussieht.
- Kinsale
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Re: Kind zu leicht?
PS: den Check würde ich machen, wenn der KiA das nötig findet. Im besten Fall kommt nichts raus und wenn doch was ist, könnt ihr gleich reagieren.
- Nelly2012
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Re: Kind zu leicht?
Ja, dass die Kurve so absackt, hat sich irgendwie unangenehm bei mir festgesetzt.
Sie hatte 4000g bei der Geburt (war aber auch eine Woche über Termin), optisch danach immer etwas zarter als andere Kinder, aber wie gesagt, völlig in der Mitte (der blöden Normkurven). Und jetzt eben so weit unten.
Das Problem bin glaub ich gerade ich selbst. Mein Gefühl sagt mir, alles ist in Ordnung, gleichzeitig bin ich in Alarmbereitschaft, unruhig und kann an kaum was Anderes denken. Ich neige dazu, mich verrückt zu machen
Da muss ich mich jetzt wohl mal wieder in Gelassenheit üben. Ooohoom.
Sie hatte 4000g bei der Geburt (war aber auch eine Woche über Termin), optisch danach immer etwas zarter als andere Kinder, aber wie gesagt, völlig in der Mitte (der blöden Normkurven). Und jetzt eben so weit unten.
Das Problem bin glaub ich gerade ich selbst. Mein Gefühl sagt mir, alles ist in Ordnung, gleichzeitig bin ich in Alarmbereitschaft, unruhig und kann an kaum was Anderes denken. Ich neige dazu, mich verrückt zu machen
Da muss ich mich jetzt wohl mal wieder in Gelassenheit üben. Ooohoom.
Liebe Grüße,
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
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- sternderl
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Re: Kind zu leicht?
Meine Große ist auch zur U7 "abgesackt" und sehr zart, sie isst allerdings höchstens halb so viel wie Deine (wird dafür noch gestillt). Sie ist sehr aktiv, rennt viel, macht sprachlich Riesensprünge... solang sie topfit ist, mache ich mir da keine Sorgen. Außerdem fallen die Wachstums- und Gewichtssprünge ja nicht immer zusammen, zumindest bei meinen Kindern nicht. Unsere Kinderärztin hat mich auch nur drauf hingewiesen und meinte ich solle wiederkommen, falls ich das Gefühl habe dem Kind geht's schlecht.
- Kinsale
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Re: Kind zu leicht?
Stillst du noch oder hast kürzlich abgestillt? Die beiden Kinder einer Freundin hatten zwischen 1 und 2 so einen richtigen "Abstillknick" in der Gewichtskurve. Sie mussten dann auch immer wieder zum Wiegen, es hat sich dann aber "verwachsen". Scheinbar konnten sie die wegfallenden MuMi-Kalorien nicht so schnell ersetzen.
-
Mondenkind
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Re: Kind zu leicht?
Hallo, ich kann Deine Verunsicherung verstehen.
Grundsätzlich klingt das hier:
Wenn ein Kind ausgewogene Kost bekommt aus der es auswählen kann und ansonsten auch gesund ist, ist es völlig egal, wieviel es wiegt. Wenn der Kinderarzt ein paar Untersuchungen für angebracht hält, dann ist es in Ordnung diese zu machen. Wenn dann alles ok ist, dann darf man sich auch entspannt zurücklehnen und das Kind so viel oder so wenig essen und wiegen lassen, wie es möchte.
Grundsätzlich klingt das hier:
völlig normal und auch ausgewogen.Nelly2012 hat geschrieben:zum Frühstück 1/2 Portion Obst, 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter, zum Mittagessen einen Mini-Teller (Nudeln, Griesbrei, Gemüsebrei, selbstgemachte Pizza...), nachmittags gibt es nochmal Obst und / oder mal nen Fruchtriegel oder auch mal ein halbes Stück Kuchen, wenn wir mit Freunden Kaffee trinken und abends wieder Obst mit 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit dick Butter.
Wenn ein Kind ausgewogene Kost bekommt aus der es auswählen kann und ansonsten auch gesund ist, ist es völlig egal, wieviel es wiegt. Wenn der Kinderarzt ein paar Untersuchungen für angebracht hält, dann ist es in Ordnung diese zu machen. Wenn dann alles ok ist, dann darf man sich auch entspannt zurücklehnen und das Kind so viel oder so wenig essen und wiegen lassen, wie es möchte.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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- Nelly2012
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Re: Kind zu leicht?
Habe vor ca. vier Monaten abgestillt. Sie hat unmittelbar nach dem Abstillen kurzzeitig besser gegessen, zur Zeit sind es wieder nur Mini-Portiönchen, ein Bissen Brot und sie klettert schon wieder vom Stuhl und rennt davon. So ziehen sich die Mahlzeiten ewig. Sie hat einfach kaum Interesse dran, bzw. es ist ihr zu langweilig. Mein Mann hat berichtet, dass er heute beim Frühstück eine Viertelstunde die Puppe füttern musste, das Kind selbst hat nur ein, zwei Bissen gegessen.Kinsale hat geschrieben:Stillst du noch oder hast kürzlich abgestillt? Die beiden Kinder einer Freundin hatten zwischen 1 und 2 so einen richtigen "Abstillknick" in der Gewichtskurve. Sie mussten dann auch immer wieder zum Wiegen, es hat sich dann aber "verwachsen". Scheinbar konnten sie die wegfallenden MuMi-Kalorien nicht so schnell ersetzen.
Versuche mir keinen Kopf zu machen, bringt ja nichts. Gerade habe ich ihr noch ne Hafermilch mit Carob-Pulver gemacht, die hat sie auch kaum angerührt, dabei trinkt sie die sonst gern.
Liebe Grüße,
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
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- Nelly2012
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Re: Kind zu leicht?
Danke für deine aufmunternden Worte. Leider hat das mit dem Obst auch schon wieder nachgelassen. Das wäre mir halt auch wichtig, mal ein paar Vitamine. Ich kann von mir sagen, dass ich ganz gut weiß, wie gesunde Ernährung geht, aber mein Kind boykottiert das leider. Von Anfang an wird mein gesundes, ausgewogenes Essen abgelehnt und nach Süßkram und Fertiggerichten verlangt (bzw. das dann bei Anderen gegessen). Hab ich jetzt die ganze Zeit so hingenommen, obwohl es mich anfangs echt zur Weißglut gebracht hat, dass sie nicht mal probiert hat, obwohl ich mir das so schön vorgestellt hatte, wie wir alle glücklich am Tisch sitzen und mein liebevoll zubereitetes Essen verspeisen. Tja, aber Kinder halten einem halt einen Spiegel vor. Habe ich akzeptiert. Und mich gefreut, dass ich sie mit viel Geduld dazu bekommen konnte, ein bisschen Obst zu essen. Und ich habe mir gesagt, sie holt sich schon, was sie braucht, solange ich sehe, dass sie ein, zwei Portionen Obst isst, kann ich damit leben.Mondenkind hat geschrieben:Hallo, ich kann Deine Verunsicherung verstehen.
Grundsätzlich klingt das hier:völlig normal und auch ausgewogen.Nelly2012 hat geschrieben:zum Frühstück 1/2 Portion Obst, 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter, zum Mittagessen einen Mini-Teller (Nudeln, Griesbrei, Gemüsebrei, selbstgemachte Pizza...), nachmittags gibt es nochmal Obst und / oder mal nen Fruchtriegel oder auch mal ein halbes Stück Kuchen, wenn wir mit Freunden Kaffee trinken und abends wieder Obst mit 1-2 Scheiben Vollkornbrot mit dick Butter.
Wenn ein Kind ausgewogene Kost bekommt aus der es auswählen kann und ansonsten auch gesund ist, ist es völlig egal, wieviel es wiegt. Wenn der Kinderarzt ein paar Untersuchungen für angebracht hält, dann ist es in Ordnung diese zu machen. Wenn dann alles ok ist, dann darf man sich auch entspannt zurücklehnen und das Kind so viel oder so wenig essen und wiegen lassen, wie es möchte.
So, jetzt hat sie anscheinend die letzten vier Wochen sogar abgenommen (sollte die Arzthelferin richtig gewogen haben).
Aber es hilft ja nichts. Sollte organisch alles in Ordnung sein, wovon ich ausgehe, mache ich so weiter wie bisher, d.h. ich koche für uns und freue mich, wenn sie mitisst und schmiere so gelassen wie möglich Brot, wenn nicht. Gemüseauflauf: Ich weiß genau, dass es ihr schmeckt, aber die Konsistenz geht nicht. Sobald etwas ein bisschen fest ist, spuckt sie es wieder aus.
Können da noch Reflexe vorhanden sein? Sie hatte wie gesagt auch nie wirklich eine orale Phase, in der sie irgendwas mit dem Mund erkundet hat...
Liebe Grüße,
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
Nelly mit ihren drei Mädels (2012, 2016 und 9/2019)
- cher123blau
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 16.04.2009, 17:39
Re: Kind zu leicht?
Hier auch eine schlanke bei der U7. 95 cm 11kg. Aber sie ist fit, so gut wie nie krank und fröhlich. Ja sie ist auch wenig aber ich denke genug. Mein Arzt hat nur gemeint, wie soll denn aus einer schlanken Mama und einem schlanken Papa auch ein dickes Kind werden? 



