Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
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tabbsy83
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
((()))
Hier das Gleiche.. 12,5 Monate alt und nachts stündlich wach.. Es ist aber beruhigend, dass es anderen auch so geht..
Hier das Gleiche.. 12,5 Monate alt und nachts stündlich wach.. Es ist aber beruhigend, dass es anderen auch so geht..
Viele Grüße
von mir
und meinem Sohnemann (geb. 09/2013)
von mir
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Neuhier
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
In etwa der Zeit habe ich meinem Kind nach dem selbstständigen Abendessen auch noch Brei gegeben, wenn ich das Gefühl hatte, er hätte zu wenig gegessen. Bis ich einen Zusammenhang zwischen Brei und vermehrtem nachts trinken festgestellt hab. Und es war tatsächlich so, hat er abends Brei bekommen musste er nachts trinken. Offenbar arbeitete der Brei im Bauch und zog Flüssigkeit.
Das hilft dir nichts, wenn er nur nuckelt und nicht trinkt, aber vielleicht beobachtest du das mal. Verhungern tut er bestimmt nicht ohne Brei.
Das hilft dir nichts, wenn er nur nuckelt und nicht trinkt, aber vielleicht beobachtest du das mal. Verhungern tut er bestimmt nicht ohne Brei.
Delivery 04/13 + 07/15
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lisa78
- schreibt ganz schön oft
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
hallo,
wir hatten hier das gleiche Problem (Sohn 14 Monate alt). Ständiges Nachts aufwachen und nuckeln wollen, wochenlang.
Mir ist das dann irgendwann echt einfach zu viel geworden und ich habe auch hier im Forum um Rat gefragt.
Ich habe mir dann vorgenommen, von 22-7 Uhr wird nur noch im 3 Stunden Rythmus gestillt.
Wenn der Kleine aufgewacht ist, habe ich zu ihm gesagt, der Busen schläft und irgendwie hat er gemerkt, dass ich ihn jetzt definitiv nicht stillen werde, auch nicht wenn er brüllt... er hat auf jeden Fall nur kurz geschimpft und sich dann wieder hingelegt. Ich war total baff, denn ich habe mit viel mehr Theater gerechnet, aber irgendwie scheint er gespürt zu haben, dass ich es ernst meine. Die erste Nacht hat er noch häufig gefragt, aber nach 1 Nacht hat er schon vieeel mehr geschlafen.
Für mich war das ein guter Weg. Ich stille ihn weiterhin, aber ich lasse mich nicht alle halbe stunde annuckeln und bin morgens völlig fertig, weil ich nicht geschlafen habe.
Es ging ziemlich flott, und der Kleine hat auch gar mal 4/5 Stunden am Stück gepennt.
Morgens ab 7 darf er wieder nuckeln soviel er will, das fordert er dann auch ein.
Wir haben auch immer wieder Nächte, wo er alle Stunde nach dem Busen fragt, aber wenn ich sage, nein, der schläft noch, legt er sich hin, oder kuschelt sich doll an.
Aber wir haben jetzt auch einige Nächte, wo ich nur noch einmal Nachts geweckt werde und das ist echt herrlich.
Ich glaube das wichtige ist, das man wirklich von dem was man tut überzeugt ist.
Alle meine voherigen (erfolglosen) Versuche Nachts weniger zu stillen, hatte ich ein schlechtes Gewissen und war selbst nicht von meinen Plänen überzeugt.
Daher mein Rat: wähle für Dich einen Weg, der sich gut anfühlt und stecke die Ziele nicht zu hoch.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffentlich auch Schlaf!
wir hatten hier das gleiche Problem (Sohn 14 Monate alt). Ständiges Nachts aufwachen und nuckeln wollen, wochenlang.
Mir ist das dann irgendwann echt einfach zu viel geworden und ich habe auch hier im Forum um Rat gefragt.
Ich habe mir dann vorgenommen, von 22-7 Uhr wird nur noch im 3 Stunden Rythmus gestillt.
Wenn der Kleine aufgewacht ist, habe ich zu ihm gesagt, der Busen schläft und irgendwie hat er gemerkt, dass ich ihn jetzt definitiv nicht stillen werde, auch nicht wenn er brüllt... er hat auf jeden Fall nur kurz geschimpft und sich dann wieder hingelegt. Ich war total baff, denn ich habe mit viel mehr Theater gerechnet, aber irgendwie scheint er gespürt zu haben, dass ich es ernst meine. Die erste Nacht hat er noch häufig gefragt, aber nach 1 Nacht hat er schon vieeel mehr geschlafen.
Für mich war das ein guter Weg. Ich stille ihn weiterhin, aber ich lasse mich nicht alle halbe stunde annuckeln und bin morgens völlig fertig, weil ich nicht geschlafen habe.
Es ging ziemlich flott, und der Kleine hat auch gar mal 4/5 Stunden am Stück gepennt.
Morgens ab 7 darf er wieder nuckeln soviel er will, das fordert er dann auch ein.
Wir haben auch immer wieder Nächte, wo er alle Stunde nach dem Busen fragt, aber wenn ich sage, nein, der schläft noch, legt er sich hin, oder kuschelt sich doll an.
Aber wir haben jetzt auch einige Nächte, wo ich nur noch einmal Nachts geweckt werde und das ist echt herrlich.
Ich glaube das wichtige ist, das man wirklich von dem was man tut überzeugt ist.
Alle meine voherigen (erfolglosen) Versuche Nachts weniger zu stillen, hatte ich ein schlechtes Gewissen und war selbst nicht von meinen Plänen überzeugt.
Daher mein Rat: wähle für Dich einen Weg, der sich gut anfühlt und stecke die Ziele nicht zu hoch.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffentlich auch Schlaf!
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warmbäuchlein
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Ich kenne das Problem so gut! Hier teilweise Dauergenuckel. Und zwischen ca 3-4 Ist es so nervig, weil der Kleine sich dauernd wälzt und dabei im Minutentakt an- und abdockt. Dabei muss ich ihn immer "einfangen" da er irgendwo liegt und zu meckern anfängt. Das macht wirklich irgendwann wütend - ich verstehe Dich so gut.
Jetzt bin ich noch dazu kränklich. Da ich dann nicht mehr konnte, habe ich den Papa gebeten, den Kleinen zu nehmen. Der geht dann mit ihm auf und ab und muss ein paar Stunden auf die Couch. Da er aber dann nicht arbeiten muss am nächsten Tag, finde ich das die beste Lösung.
Ich werde das jetzt so beibehalten, auch wenn ich wieder ganz gesund bin. Sobald mich der Kleine zu sehr nervt, muss er zum Papa
Ich würde manchmal nachts so gerne einfach nur kuscheln und so liegen dürfen, wie ich mag.
Stattdessen dieses Dauergenuckel. Kuscheln - Fehlanzeige
Wenn ich hier lese, dass manche dieses Theater noch mit über 2 Jahren haben, dann wird mir ganz anders!
Mein Sohn ist so brustfixiert. Ich weiß nicht, wie das werden soll. Ich habe bisher gehofft, dass er zwischen 18-20 Monaten dann besser versteht, wenn ich nicht will in der Nacht.
Jetzt bin ich noch dazu kränklich. Da ich dann nicht mehr konnte, habe ich den Papa gebeten, den Kleinen zu nehmen. Der geht dann mit ihm auf und ab und muss ein paar Stunden auf die Couch. Da er aber dann nicht arbeiten muss am nächsten Tag, finde ich das die beste Lösung.
Ich werde das jetzt so beibehalten, auch wenn ich wieder ganz gesund bin. Sobald mich der Kleine zu sehr nervt, muss er zum Papa
Ich würde manchmal nachts so gerne einfach nur kuscheln und so liegen dürfen, wie ich mag.
Stattdessen dieses Dauergenuckel. Kuscheln - Fehlanzeige
Wenn ich hier lese, dass manche dieses Theater noch mit über 2 Jahren haben, dann wird mir ganz anders!
Mein Sohn ist so brustfixiert. Ich weiß nicht, wie das werden soll. Ich habe bisher gehofft, dass er zwischen 18-20 Monaten dann besser versteht, wenn ich nicht will in der Nacht.
- Helenchen
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 656
- Registriert: 17.05.2013, 18:24
Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Ich mag auch noch mal mut machen evtl einen anderen Weg zu gehen. Habe es sehr ähnlich wie lisa gemacht. Ich War irgendwann durch dieses dauergenuckel, meist eher kürzer als eine Stunde, so fertig dass ich nur noch am heulen war.irgendwann habe ich beschlossen dass sich etwas ändern muss.... den so War ich tagsüber auch nicht mehr in der Lage mich vernünftig und liebevoll zu kümmern. Ich habe mir die Zeit anfangs von 23-5 Uhr gesteckt in der ich von jetzt auf gleich nicht mehr gestillt habe. Ich war nie weg, habe sie getröstet und und auch erklärt dass erst wenn es hell wird wieder gestillt wird. Habe mit wahnsinnig viel Protest gerechnet aber ich glaube es ist wirklich so, die Kinder spüren wenn es dir ernst ist. Schon in der zweiten Nacht brauchte sie nur die Bestätigung dass ich noch da bin und in der dritten hat sie friedlich neben mir durchgeschlafen. Ich glaube wenn du es ernst meinst, ohne schlechtes Gewissen- dann muss nächtliches stillen nicht zum Trauma für dein Kind werden. Ich hatte davor schon einige halbherzige versuche gestartet aber mich immer furchtbar schlecht gefühlt dabei. Und Tochterkind hat nur geschrien. Im Nachhinein glaube ich sie hat nachher meine Sicherheit gebraucht um darauf verzichten zu können.
Das heißt nicht dass du jetzt abstillen sollst für bessere Nächte. Aber wenn du dich dazu entscheidest weil du das Gefühl hat einfach was ändern zu müssen- dann auch ohne schlechtes Gewissen sich selbst was gutes zu tun.
Ich wünsche dir viel Glück und viel Schlaf. ... und hoffe du findest für dich und euch eine Lösung mit der ihr beide glücklich sein könnt. ...
Das heißt nicht dass du jetzt abstillen sollst für bessere Nächte. Aber wenn du dich dazu entscheidest weil du das Gefühl hat einfach was ändern zu müssen- dann auch ohne schlechtes Gewissen sich selbst was gutes zu tun.
Ich wünsche dir viel Glück und viel Schlaf. ... und hoffe du findest für dich und euch eine Lösung mit der ihr beide glücklich sein könnt. ...
mit den Mädels an der Hand (2012/2015)und dem Bärchen auf dem Arm (7/2017)
Mein Nähpark: Pfaff quilt ambition 2.0, W6 Overlock und Juki mcs 1500
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- Chara
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 103
- Registriert: 27.10.2013, 10:53
Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Danke für eure Berichte wie es bei euch war!
Ich weiß nicht ob ich so überzeugt sein könnte das selbst durchzuziehen. Wir haben auch (zugegeben eher halbherzig) schon versucht ihn Nachts anders zu trösten und wieder zum Schlafen zu brigen und es endete immer im schrecklichsten Geschrei, so das ich es nicht aushielt und ihn doch andocken lies.
Gerade komme ich auch wieder besser zurecht da er mir immer mal wieder nun zwei Stunden Schlaf am Stück gönnt. Aber ich freue mich lieber nicht zu früh.
Aber ich hab auch etwas bammel wie das mal alles werden soll, da unser Zwerg auch so ein Möpseliebhaber ist. Ich seh mich auch noch laaaange stillen und fürchte Nächte in denen ich durchschlafen kann sind seeeehr weit weg.
Ich weiß nicht ob ich so überzeugt sein könnte das selbst durchzuziehen. Wir haben auch (zugegeben eher halbherzig) schon versucht ihn Nachts anders zu trösten und wieder zum Schlafen zu brigen und es endete immer im schrecklichsten Geschrei, so das ich es nicht aushielt und ihn doch andocken lies.
Gerade komme ich auch wieder besser zurecht da er mir immer mal wieder nun zwei Stunden Schlaf am Stück gönnt. Aber ich freue mich lieber nicht zu früh.
Aber ich hab auch etwas bammel wie das mal alles werden soll, da unser Zwerg auch so ein Möpseliebhaber ist. Ich seh mich auch noch laaaange stillen und fürchte Nächte in denen ich durchschlafen kann sind seeeehr weit weg.
- Sarafina
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 22.05.2010, 20:34
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Ich hätte es nie gedacht, aber hier ist es zur Zeit ähnlich, wie von vielen beschrieben. Sohn fast 13 Monate alt, Nicht-Esser, er wird quasi noch voll gestillt, abgesehen von minikleinen Mengen, die ausprobiert werden. Tagsüber stillt er regelmässig, er trinkt auch viel und gut. Zum Einschlafen trinkt er eine dicke Mahlzeit, will sogar manchmal noch die 2. Brust. Und nachts habe ich dann ein Klammeräffchen.
Hunger kann es ja vielleicht 2 mal sein, der Rest ist Nuckeln, Nörgeln, Klammern. Wir haben Familienbett (mit dem Kleinsten), sein Gitterbett steht mit offenem Seitenteil direkt neben meiner Matratze und ich lege ihn immer, wenn wir ins Bett gehen, in SEIN Bett. Bis vor kurzem klappte das auch, das ist seit einigen Tagen vorbei. Er kann tief schlafen, sobald er in seinem Bett liegt, wird er spätestens nach 2 Minuten wach und macht Terror (=hysterisch Brüllen), bis ich ihn zu mir nehme. Dann wird genuckelt und gleichzeitig mit der anderen Hand an meinem Top festgekrallt.
Im Verlauf der Nacht versuche ich x Mal, ihn wieder in sein Bett zu legen - er wacht IMMER kurz danach auf. Ich würde sooo gerne mal so liegen, wie ICH mag. Das Geschrei, wenn er nicht bei mir ist, ist unerträglich, zudem müssen ja die Geschwister nicht auch noch wach werden.
Mal sehen, wann es mir reicht. Dann werde ich wohl den Weg von Helenchen und Lisa gehen. Ähnlich habe ich damals meinem Mittleren die 2 (!) Nachtflaschen mit 18 Monaten abgewöhnt.
Eigentlich wollte ich nur schreiben, daß es schön ist, nicht alleine zu sein!
Mal sehen, wann es mir reicht. Dann werde ich wohl den Weg von Helenchen und Lisa gehen. Ähnlich habe ich damals meinem Mittleren die 2 (!) Nachtflaschen mit 18 Monaten abgewöhnt.
Eigentlich wollte ich nur schreiben, daß es schön ist, nicht alleine zu sein!
LG,
Sarafina mit 3 Kindern (2008, 2010 und 2013)
Es ist nur eine Phase..........*omm*
Sarafina mit 3 Kindern (2008, 2010 und 2013)
Es ist nur eine Phase..........*omm*
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warmbäuchlein
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 31.03.2014, 21:20
Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Ja, es tut gut sich auszutauschen.
Mal ganz ehrlich:
Meinen Mann herzt, streichelt und kuschelt mein Sohn. Schläft selig auf ihm kuschelnd auf der Couch.
Und ich? Ich bin für ihn echt nur 2wandelnde Brüste
, habe ich manchmal das Gefühl...
Ich weiß nicht, wie oft er gut drauf war und sobald er mich dann gesehen habe, ging ein Geheule los, weil er eben bei meinem Anblick an die Brust will
Ja, es ist auch wirklich schön, wenn er selig an der Brust liegt. Und ich denke solange ich mich morgens fit fühle passt es noch.
Ich baue darauf, dass er es bald (mit18 Monaten - hoffentlich?!) besser versteht.
Achja: Hunger ist es hier sicher nicht. Er isst schon immer sehr gut. Ich glaube, dass er vor allem de Sicherheit braucht, dass ich da bin. Kuscheln reicht leider nicht und zuviel Gebrüll, will ich auch nicht... Er weint dann ganz jämmerlich und sagt sogar "Mama" - was er sich echt nur für seine Nuckelsucht aufspart. Ich warte noch sehnsüchtig auf einen schönen "Mama"-Sag Moment *seufz*
Ich hoffe, ihr versteht hier mein Posting. Ich stille ja trotz allem noch sehr gerne und bin echt sehr verliebt in meinen Kleinen. Nur manchmal... naja
Mal ganz ehrlich:
Meinen Mann herzt, streichelt und kuschelt mein Sohn. Schläft selig auf ihm kuschelnd auf der Couch.
Und ich? Ich bin für ihn echt nur 2wandelnde Brüste
, habe ich manchmal das Gefühl... Ich weiß nicht, wie oft er gut drauf war und sobald er mich dann gesehen habe, ging ein Geheule los, weil er eben bei meinem Anblick an die Brust will
Ja, es ist auch wirklich schön, wenn er selig an der Brust liegt. Und ich denke solange ich mich morgens fit fühle passt es noch.
Ich baue darauf, dass er es bald (mit18 Monaten - hoffentlich?!) besser versteht.
Achja: Hunger ist es hier sicher nicht. Er isst schon immer sehr gut. Ich glaube, dass er vor allem de Sicherheit braucht, dass ich da bin. Kuscheln reicht leider nicht und zuviel Gebrüll, will ich auch nicht... Er weint dann ganz jämmerlich und sagt sogar "Mama" - was er sich echt nur für seine Nuckelsucht aufspart. Ich warte noch sehnsüchtig auf einen schönen "Mama"-Sag Moment *seufz*
Ich hoffe, ihr versteht hier mein Posting. Ich stille ja trotz allem noch sehr gerne und bin echt sehr verliebt in meinen Kleinen. Nur manchmal... naja
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warmbäuchlein
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Schreckliche Nächte mit 13 monatigem Stillkind
Achja, bei mir geht es übrigens mit den Nächsten schon mindestens so, seit er 3 Monate alt ist. 
Ich weiß echt nicht mehr, wie es ist zu schlafen ohne Dauergenuckel und "vom nicht so legen dürfen, wie man will"-Rückenschmerzen
Ich weiß echt nicht mehr, wie es ist zu schlafen ohne Dauergenuckel und "vom nicht so legen dürfen, wie man will"-Rückenschmerzen