Neues Kind - neues Glück?
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Fleur
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Neues Kind - neues Glück?
Hallo zusammen,
ich bin jetzt in der 32. Woche schwanger. So langsam werde ich unruhig, ob es dieses Mal mit dem (Voll-) Stillen klappt. Meine große Tochter konnte ich leider nie voll stillen. Nach Umwegen bin ich damals nach ca. 8 Wochen beim BES gelandet, was ganz gut funktionierte. Aber wir waren letztlich immer auf das Zufüttern angewiesen.
Nun möchte ich mich gerne so gut wie möglich auf den Stillstart vorbereiten. Mit wachsender Sorge habe ich beobachtet, dass meine Brust während der gesamten Schwangerschaft wirklich nur minimal größer geworden ist, alle BH's passen noch ohne Probleme. Ob ich zu wenig Drüsengewebe habe, konnte (aus meiner Sicht) bislang nicht geklärt werden. Es wurde zwar damals ein Ultraschall gemacht mit dem Ergebnis "unauffällig", aber ich bin mir nicht sicher, ob die Ärztin mich nicht nur beruhigen wollte, weil es mir damals sowieso schon total mies ging. Im Nachhinein betrachtet waren die ersten acht Wochen mit meiner Tochter - weil ich nicht voll stillen konnte und ALLES nur von diesem Thema beherrscht wurde - eine kleine Katastrophe. Das würde ich gerne vermeiden. Folgendes habe ich mir überlegt:
1. Dieses Mal möchte ich gerne eine ambulante Geburt, um die damals schlechte (Still-) Betreuung auf der Station im KH nicht wieder zu erleben. Meine Hebamme kommt ja dann erst mal täglich nach Hause.
2. Dann würde ich mir von Anfang an eine Babywaage ausleihen, um den - wie ich es empfunden habe - "Wiegekrimi" nicht mehr zu haben. Ich würde meine Hebamme dann auch bitten, mit der geliehenen Waage zu wiegen, damit wir so wenig Abweichungen wie möglich haben. Ich würde dann 1 mal täglich auch selbst wiegen wollen. Vor Stillproben habe ich den absoluten Horror und würde gerne darauf verzichten wollen.
3. Für alle Fälle liegt hier auch das alte BES bereit, Pre werde ich aber nicht kaufen. Falls doch Zufüttern nötig wird, gibt es die ja überall.
4. Auf keinen Fall werde ich dieses Mal zulassen, dass mein Kind wieder so viel abnimmt (es waren bei meiner Tochter fast 17 %, sie hat dann auch ca. 5 Wochen gebraucht, um ihr Geburtsgewicht wieder zu erreichen)
5. Eine Packung Bockshornkleekapseln werde ich vorsichtshalber besorgen.
6. Mit meiner Frauenärztin will ich noch besprechen, wie sie dem Thema Domperidon gegenübersteht.
7. Ich hab darüber nachgedacht, mir Domperidon notfalls auch ohne Rezept (gibt es ja im nahen Ausland rezeptfrei) zu besorgen.
8. Einen Besuch bei der örtlichen Stillgruppe habe ich geplant.
9. Eine elektrische Milchpumpe habe ich noch zu Hause. Ich hoffe aber, dass ich ohne sie auskomme.
10. Mein Mann nimmt für den ersten Lebensmonat Elternzeit, auch, damit unsere große Tochter nicht zu kurz kommt und ich die nötige Ruhe habe.
11. Eine Haushaltshilfe ist engagiert.
12. Schnuller kommen mir nicht ins Haus. Hatte und brauchte meine Tochter auch nicht, es wird also auch ohne gehen.
13. Ich möchte versuchen, dieses Mal ruhig und entspannt zu bleiben, um zu gegebener Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Dass mein Kind auch mit einer Mischung aus Muttermilch und Pre groß wird, weiß ich ja nun...
Gibt es noch irgendetwas, was ich vorbereitend machen kann? Ich würde mich freuen, wenn ich von einer der Stillberaterinnen hier Rückmeldung - und wenn es denn dann soweit ist - Unterstützung bekommen würde.
ich bin jetzt in der 32. Woche schwanger. So langsam werde ich unruhig, ob es dieses Mal mit dem (Voll-) Stillen klappt. Meine große Tochter konnte ich leider nie voll stillen. Nach Umwegen bin ich damals nach ca. 8 Wochen beim BES gelandet, was ganz gut funktionierte. Aber wir waren letztlich immer auf das Zufüttern angewiesen.
Nun möchte ich mich gerne so gut wie möglich auf den Stillstart vorbereiten. Mit wachsender Sorge habe ich beobachtet, dass meine Brust während der gesamten Schwangerschaft wirklich nur minimal größer geworden ist, alle BH's passen noch ohne Probleme. Ob ich zu wenig Drüsengewebe habe, konnte (aus meiner Sicht) bislang nicht geklärt werden. Es wurde zwar damals ein Ultraschall gemacht mit dem Ergebnis "unauffällig", aber ich bin mir nicht sicher, ob die Ärztin mich nicht nur beruhigen wollte, weil es mir damals sowieso schon total mies ging. Im Nachhinein betrachtet waren die ersten acht Wochen mit meiner Tochter - weil ich nicht voll stillen konnte und ALLES nur von diesem Thema beherrscht wurde - eine kleine Katastrophe. Das würde ich gerne vermeiden. Folgendes habe ich mir überlegt:
1. Dieses Mal möchte ich gerne eine ambulante Geburt, um die damals schlechte (Still-) Betreuung auf der Station im KH nicht wieder zu erleben. Meine Hebamme kommt ja dann erst mal täglich nach Hause.
2. Dann würde ich mir von Anfang an eine Babywaage ausleihen, um den - wie ich es empfunden habe - "Wiegekrimi" nicht mehr zu haben. Ich würde meine Hebamme dann auch bitten, mit der geliehenen Waage zu wiegen, damit wir so wenig Abweichungen wie möglich haben. Ich würde dann 1 mal täglich auch selbst wiegen wollen. Vor Stillproben habe ich den absoluten Horror und würde gerne darauf verzichten wollen.
3. Für alle Fälle liegt hier auch das alte BES bereit, Pre werde ich aber nicht kaufen. Falls doch Zufüttern nötig wird, gibt es die ja überall.
4. Auf keinen Fall werde ich dieses Mal zulassen, dass mein Kind wieder so viel abnimmt (es waren bei meiner Tochter fast 17 %, sie hat dann auch ca. 5 Wochen gebraucht, um ihr Geburtsgewicht wieder zu erreichen)
5. Eine Packung Bockshornkleekapseln werde ich vorsichtshalber besorgen.
6. Mit meiner Frauenärztin will ich noch besprechen, wie sie dem Thema Domperidon gegenübersteht.
7. Ich hab darüber nachgedacht, mir Domperidon notfalls auch ohne Rezept (gibt es ja im nahen Ausland rezeptfrei) zu besorgen.
8. Einen Besuch bei der örtlichen Stillgruppe habe ich geplant.
9. Eine elektrische Milchpumpe habe ich noch zu Hause. Ich hoffe aber, dass ich ohne sie auskomme.
10. Mein Mann nimmt für den ersten Lebensmonat Elternzeit, auch, damit unsere große Tochter nicht zu kurz kommt und ich die nötige Ruhe habe.
11. Eine Haushaltshilfe ist engagiert.
12. Schnuller kommen mir nicht ins Haus. Hatte und brauchte meine Tochter auch nicht, es wird also auch ohne gehen.
13. Ich möchte versuchen, dieses Mal ruhig und entspannt zu bleiben, um zu gegebener Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Dass mein Kind auch mit einer Mischung aus Muttermilch und Pre groß wird, weiß ich ja nun...
Gibt es noch irgendetwas, was ich vorbereitend machen kann? Ich würde mich freuen, wenn ich von einer der Stillberaterinnen hier Rückmeldung - und wenn es denn dann soweit ist - Unterstützung bekommen würde.
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Neues Kind - neues Glück?
Hallo Fleur,
also da hast Du wirklich eine richtig gute, vernünftige, sinnstiftende und umfassende Liste geschrieben - besser geht's nicht. Schreib noch "Babymoon ganz doll genießen und Humor behalten", "Blöden Besuch auf später vertrösten" und "Nummern von meinen Lieblings-Lieferservices raussuchen" drauf, dann hast Du wirlich an alles gedacht.
Und falls bei Dir tatsächlich irgendeine medizinisch relevante Milchbildungsstörung vorliegen sollte, wirst Du das mit Deiner vorbildlichen Planung zügig und stressfrei feststellen und ganz in Ruhe angemessen reagieren können. Wir begleiten Dich sehr gern dabei!
LG und alles Gute für Euren Start zu viert
Julia
also da hast Du wirklich eine richtig gute, vernünftige, sinnstiftende und umfassende Liste geschrieben - besser geht's nicht. Schreib noch "Babymoon ganz doll genießen und Humor behalten", "Blöden Besuch auf später vertrösten" und "Nummern von meinen Lieblings-Lieferservices raussuchen" drauf, dann hast Du wirlich an alles gedacht.
Und falls bei Dir tatsächlich irgendeine medizinisch relevante Milchbildungsstörung vorliegen sollte, wirst Du das mit Deiner vorbildlichen Planung zügig und stressfrei feststellen und ganz in Ruhe angemessen reagieren können. Wir begleiten Dich sehr gern dabei!
LG und alles Gute für Euren Start zu viert
Julia
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Fleur
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Re: Neues Kind - neues Glück?
Herzlichen Dank für die schnelle Antwort und die Tipps - sind schon notiert:
1. Dieses Mal möchte ich gerne eine ambulante Geburt, um die damals schlechte (Still-) Betreuung auf der Station im KH nicht wieder zu erleben. Meine Hebamme kommt ja dann erst mal täglich nach Hause.
2. Dann würde ich mir von Anfang an eine Babywaage ausleihen, um den - wie ich es empfunden habe - "Wiegekrimi" nicht mehr zu haben. Ich würde meine Hebamme dann auch bitten, mit der geliehenen Waage zu wiegen, damit wir so wenig Abweichungen wie möglich haben. Ich würde dann 1 mal täglich auch selbst wiegen wollen. Vor Stillproben habe ich den absoluten Horror und würde gerne darauf verzichten wollen.
3. Für alle Fälle liegt hier auch das alte BES bereit, Pre werde ich aber nicht kaufen. Falls doch Zufüttern nötig wird, gibt es die ja überall.
4. Auf keinen Fall werde ich dieses Mal zulassen, dass mein Kind wieder so viel abnimmt (es waren bei meiner Tochter fast 17 %, sie hat dann auch ca. 5 Wochen gebraucht, um ihr Geburtsgewicht wieder zu erreichen)
5. Eine Packung Bockshornkleekapseln werde ich vorsichtshalber besorgen.
6. Mit meiner Frauenärztin will ich noch besprechen, wie sie dem Thema Domperidon gegenübersteht.
7. Ich hab darüber nachgedacht, mir Domperidon notfalls auch ohne Rezept (gibt es ja im nahen Ausland rezeptfrei) zu besorgen.
8. Einen Besuch bei der örtlichen Stillgruppe habe ich geplant.
9. Eine elektrische Milchpumpe habe ich noch zu Hause. Ich hoffe aber, dass ich ohne sie auskomme.
10. Mein Mann nimmt für den ersten Lebensmonat Elternzeit, auch, damit unsere große Tochter nicht zu kurz kommt und ich die nötige Ruhe habe.
11. Eine Haushaltshilfe ist engagiert.
12. Schnuller kommen mir nicht ins Haus. Hatte und brauchte meine Tochter auch nicht, es wird also auch ohne gehen.
13. Ich möchte versuchen, dieses Mal ruhig und entspannt zu bleiben, um zu gegebener Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
14. Babymoon ganz doll genießen und Humor behalten
15. Blöden Besuch auf später vertrösten (oh ja, sehr wichtig, ich schreib noch "für lieben Besuch genügend Kaffee und Kekse kaufen dazu)
16. Nummern von meinen Lieblings-Lieferservices (sowie die aktuelle Speisekarte) raussuchen
1. Dieses Mal möchte ich gerne eine ambulante Geburt, um die damals schlechte (Still-) Betreuung auf der Station im KH nicht wieder zu erleben. Meine Hebamme kommt ja dann erst mal täglich nach Hause.
2. Dann würde ich mir von Anfang an eine Babywaage ausleihen, um den - wie ich es empfunden habe - "Wiegekrimi" nicht mehr zu haben. Ich würde meine Hebamme dann auch bitten, mit der geliehenen Waage zu wiegen, damit wir so wenig Abweichungen wie möglich haben. Ich würde dann 1 mal täglich auch selbst wiegen wollen. Vor Stillproben habe ich den absoluten Horror und würde gerne darauf verzichten wollen.
3. Für alle Fälle liegt hier auch das alte BES bereit, Pre werde ich aber nicht kaufen. Falls doch Zufüttern nötig wird, gibt es die ja überall.
4. Auf keinen Fall werde ich dieses Mal zulassen, dass mein Kind wieder so viel abnimmt (es waren bei meiner Tochter fast 17 %, sie hat dann auch ca. 5 Wochen gebraucht, um ihr Geburtsgewicht wieder zu erreichen)
5. Eine Packung Bockshornkleekapseln werde ich vorsichtshalber besorgen.
6. Mit meiner Frauenärztin will ich noch besprechen, wie sie dem Thema Domperidon gegenübersteht.
7. Ich hab darüber nachgedacht, mir Domperidon notfalls auch ohne Rezept (gibt es ja im nahen Ausland rezeptfrei) zu besorgen.
8. Einen Besuch bei der örtlichen Stillgruppe habe ich geplant.
9. Eine elektrische Milchpumpe habe ich noch zu Hause. Ich hoffe aber, dass ich ohne sie auskomme.
10. Mein Mann nimmt für den ersten Lebensmonat Elternzeit, auch, damit unsere große Tochter nicht zu kurz kommt und ich die nötige Ruhe habe.
11. Eine Haushaltshilfe ist engagiert.
12. Schnuller kommen mir nicht ins Haus. Hatte und brauchte meine Tochter auch nicht, es wird also auch ohne gehen.
13. Ich möchte versuchen, dieses Mal ruhig und entspannt zu bleiben, um zu gegebener Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
14. Babymoon ganz doll genießen und Humor behalten
15. Blöden Besuch auf später vertrösten (oh ja, sehr wichtig, ich schreib noch "für lieben Besuch genügend Kaffee und Kekse kaufen dazu)
16. Nummern von meinen Lieblings-Lieferservices (sowie die aktuelle Speisekarte) raussuchen
- tania
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 14983
- Registriert: 24.02.2009, 18:09
- Wohnort: Italien
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vivi
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2092
- Registriert: 05.05.2007, 19:17
Re: Neues Kind - neues Glück?
Klingt nach einem guten Plan
Bei mir war es ähnlich bei meiner ersten Tochter- viel Gewichtsabnahme, Saugschwäche, spät Geburtsgewicht erreicht, miese KH Tage, viele Sorgen und viele widersprüchliche Ratschläge von vielen Seiten. Ich hab auch bei der zweiten Tochter gut vorgeplant und hatte eine ambulante Entbindung. Das Stillen hat von Anfang an super geklappt. Ich denke, es ist schon viel einfacher beim zweiten Kind, wenn man das Wissen und die Erfahrung hat.
Ich wünsch dir alles gute für eine komplikationslose Geburt und einen erfolgreichen Stillstart!
Bei mir war es ähnlich bei meiner ersten Tochter- viel Gewichtsabnahme, Saugschwäche, spät Geburtsgewicht erreicht, miese KH Tage, viele Sorgen und viele widersprüchliche Ratschläge von vielen Seiten. Ich hab auch bei der zweiten Tochter gut vorgeplant und hatte eine ambulante Entbindung. Das Stillen hat von Anfang an super geklappt. Ich denke, es ist schon viel einfacher beim zweiten Kind, wenn man das Wissen und die Erfahrung hat.
Ich wünsch dir alles gute für eine komplikationslose Geburt und einen erfolgreichen Stillstart!
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
- Darla
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2026
- Registriert: 23.08.2011, 15:56
- Wohnort: Eifel
Re: Neues Kind - neues Glück?
Liebe Fleur, bestimmt wird alles gut funktionieren, du bist ja bestens vorbereitet
Bei mir hat es auch erst beim dritten Kind mit dem Stillen geklappt, aber mir hat es auch wahnsinnig geholfen, mich vorher schon ganz intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Und zu wissen, dass ich, wenn etwas schief gehen sollte, ich mir hier Hilfe holen könnte, hat mich sehr entspannt
Und die guten Wünsche und Daumendrücker, die waren auch super
Also, für dich: eine wunderschöne Restschwangerschaft und einen tollen Stillstart! *daumendrück*
Bei mir hat es auch erst beim dritten Kind mit dem Stillen geklappt, aber mir hat es auch wahnsinnig geholfen, mich vorher schon ganz intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Und zu wissen, dass ich, wenn etwas schief gehen sollte, ich mir hier Hilfe holen könnte, hat mich sehr entspannt
Und die guten Wünsche und Daumendrücker, die waren auch super
Also, für dich: eine wunderschöne Restschwangerschaft und einen tollen Stillstart! *daumendrück*
Viele Grüße von Darla mit
Wintermädchen (12/07),
Sommermädchen (06/11) und
dem Frühlingsmädchen (04/14)
Wintermädchen (12/07),
Sommermädchen (06/11) und
dem Frühlingsmädchen (04/14)
- klimaforscherin
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7128
- Registriert: 06.05.2010, 19:22
- Wohnort: bei der Pyramide
Re: Neues Kind - neues Glück?
Noch eine kleine Ergänzung: der liebe Besuch ist bestimmt so lieb, das Mittagessen mitzubringen 
Das war der Tipp meiner ersten Stillberaterin: Wer babygucken möchte, bringt das Essen mit.
Das war der Tipp meiner ersten Stillberaterin: Wer babygucken möchte, bringt das Essen mit.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

- EinfachIch
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 11.07.2013, 10:48
- Wohnort: Im Herzen Bayerns
Re: Neues Kind - neues Glück?
Wir haben überall rum erzählt, dass besuch in den ersten 8 wochen entweder ne stunde Haushalt machen oder was zum essen mitbringen soll. Geputzt hat zwar niemand, aber wir hatten immer gut zu essen.
paar Leute fanden das ziemlich blöd und blieben fern, aber alle die auch wir sehen wollten waren da.
Alles Gute für die geburt und einen guten Start!
Alles Gute für die geburt und einen guten Start!
Mit kleinem Fröschli (07/13) an der Brust
- Rumpelstilzchen
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1095
- Registriert: 05.12.2013, 13:32
Re: Neues Kind - neues Glück?
Oh Day klingt wirklich nach einem sehr guten Plan, ich drücke fest die Daumen, dass es gelingt!
Das mit dem Essen haben wir unserem Besuch auch immer versucht aufzudrücken, hat leider nicht immer geklappt, blöder Besuch halt...
Das mit dem Essen haben wir unserem Besuch auch immer versucht aufzudrücken, hat leider nicht immer geklappt, blöder Besuch halt...
mit Murmel *07/13, Räuber *07/16 Bonussohn*06/15
plus 3 Sternchen im Herzen
und dem wundervollsten Mann
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und dem wundervollsten Mann
- RamblerRose
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- Registriert: 04.08.2014, 11:35
- Wohnort: Mittelfranken
Re: Neues Kind - neues Glück?
Wollte mal ein alles Gute dalassen und sagen, dass man die Stillgruppe auch schon prima in der Schwangerschaft besuchen kann. Ist zumindest hier so und ich fand es prima. War dann 2 Wochen vor Termin dort und das nächste mal mit nem 19 Tage altem Baby.
mit dem großen Bruder 03/2014 an der Hand und dem kleinen Bruder am Arm 8/2016
