Konzentration in der Stillzeit
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- Schneekugel
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Konzentration in der Stillzeit
Mal eine kurze Frage, ist es möglich, dass die Konzentration merklich schlechter ist in der Stillzeit?
Oder hängt das eher am oft schlechten Schlaf. Wobei ich manchmal das Gefühl habe auch nach sehr guten Nächten funktioniert das Hirn langsamer.
Eigentlich möchte ich erstens nicht mehr so lange stillen wie bei der Grossen und zweitens frage ich mich das gerade ernsthaft, weil ich im März wichtige Prüfungen habe und ich teils das Gefühl habe, ich muss alles doppelt lesen. Damit ich lernen kann geht er zwei Morgen in die KiTa, sonst ist er bei mir und hängt oft viel am Busen...gerade auch nach guten Nächten. Dann bin ich bis Abends so ko, dass ich nichts mehr machen möchte/kann. Also ich mag nichts mehr lesen oder nähen, einfach weil ich wie ausgelaugt bin und das nach 6h Schlaf am Stück.
Oder denkt ihr, das verbessert gar nichts?
Besteht die Chance würde ich nun mal eine Nacht und ein Tag weg (also bin ich im Sept eh, dann eine Nacht und zwei Tage und habe dort auch Angst das es ist wie damals bei der Grossen und ich mit einem schönen Milchstau heimkomme, trotz alle 2h ausstreichen am zweiten Tag)mit viel Salbeitee oder so....also halt auch mal ausprobieren, weil im Moment stillt er wieder wirklich viel. Ansich isst er aber auch gut, also wäre nicht so das er verhungert.
Ich weiss aber auch, dass es noch stark sein Bedürfniss ist...bin so zwiegespalten.
also eben hängt das zusammen? Ist das wie in der SWS funktioniert man wirkich wie langsamer?
Danke euch und gute Nacht
Oder hängt das eher am oft schlechten Schlaf. Wobei ich manchmal das Gefühl habe auch nach sehr guten Nächten funktioniert das Hirn langsamer.
Eigentlich möchte ich erstens nicht mehr so lange stillen wie bei der Grossen und zweitens frage ich mich das gerade ernsthaft, weil ich im März wichtige Prüfungen habe und ich teils das Gefühl habe, ich muss alles doppelt lesen. Damit ich lernen kann geht er zwei Morgen in die KiTa, sonst ist er bei mir und hängt oft viel am Busen...gerade auch nach guten Nächten. Dann bin ich bis Abends so ko, dass ich nichts mehr machen möchte/kann. Also ich mag nichts mehr lesen oder nähen, einfach weil ich wie ausgelaugt bin und das nach 6h Schlaf am Stück.
Oder denkt ihr, das verbessert gar nichts?
Besteht die Chance würde ich nun mal eine Nacht und ein Tag weg (also bin ich im Sept eh, dann eine Nacht und zwei Tage und habe dort auch Angst das es ist wie damals bei der Grossen und ich mit einem schönen Milchstau heimkomme, trotz alle 2h ausstreichen am zweiten Tag)mit viel Salbeitee oder so....also halt auch mal ausprobieren, weil im Moment stillt er wieder wirklich viel. Ansich isst er aber auch gut, also wäre nicht so das er verhungert.
Ich weiss aber auch, dass es noch stark sein Bedürfniss ist...bin so zwiegespalten.
also eben hängt das zusammen? Ist das wie in der SWS funktioniert man wirkich wie langsamer?
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- deidamaus
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Ich denke, dass das nichts mit dem Stillen zu tun hat, sondern u.a. am Schlafmangel und am anstrengenden Leben mit kleinen Kindern hängt. Flaschenmamas haben das auch.
Ich stille gerne mal im Bett im Liegen. Das sind meine fünf Minuten Auszeit am Tag.
Mir reichen sechs Stunden Schlaf aber auch nicht. Da bin ich auch müde.
Liebe Grüße
deidamaus
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Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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MamaSunshine
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Ganz subjektiv: mein gedächtnis ist ein sieb, und reizbar bin ich auch extrem. Gerne auch mal gereizt, weil mir mein mann etwas vermeintlich nicht gesagt hat - was ich aber eigentlich nur vergessen habe 
Ich würde es aber auch auf den schlafmangel schieben.
Ich würde es aber auch auf den schlafmangel schieben.
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Mondenkind
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Prolaktin wirkt sich nachweislich negativ auf die Konzentration aus. Es ermöglicht jedoch, mehrere Dinge gleichzeitig im Blick zu haben, aber halt nicht mit voller Konzentration auf eine einzelne Sache. Das klassische "Muttitasking"-Multitasking ist also keine Legende
. Mit länger währender Stilldauer hat man jedoch keinen Dauerhaft hohen Prolaktinspiegel mehr, so dass das nicht ewig anhält.
Die "Stilldemenz" haben jedoch auch nicht-stillende Mütter. Sie wird zurückgeführt auf allgemeine Erschöpfung und Schlafmangel. Das hat sogar mal jemand untersucht, ich hab die Quelle allerdings nicht mehr.
Die "Stilldemenz" haben jedoch auch nicht-stillende Mütter. Sie wird zurückgeführt auf allgemeine Erschöpfung und Schlafmangel. Das hat sogar mal jemand untersucht, ich hab die Quelle allerdings nicht mehr.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Kattirina
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Mondenkind, ich bin auch seeehr stilldement (und seeehr müde)! Zu "länger währender Stilldauer": ich stille mein 3-jähriges Kind noch und habe nicht vor, demnächst abzustillen, aber wenn es dann irgendwann mal so sein sollte, denkst Du, dass man dann überhaupt noch einen großen Unterschied merkt, hormonell, meine ich? Mit andern Worten, muss ich nach 3 Jahren mit ähnlichen körperlichen und psychischen Veränderungen rechnen, wie eine Mutter, die nach ein paar Monaten abstillt?
Kattirina mit Sommersohn 2011
- deidamaus
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Schon wieder was gelerntMondenkind hat geschrieben:Prolaktin wirkt sich nachweislich negativ auf die Konzentration aus. Es ermöglicht jedoch, mehrere Dinge gleichzeitig im Blick zu haben, aber halt nicht mit voller Konzentration auf eine einzelne Sache. Das klassische "Muttitasking"-Multitasking ist also keine Legende.
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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- Schneekugel
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Also mein Eindruck ist nicht, dass man nicht alles im Blick hat, aber nicht mit der gleichen Aufmerksamkeit. Hatte schon bei der Grossen das Gefühl in den 2,3 Jahren wo ich stillte mir ging mehr 'hab handen' als sonst. Auch bin ich gefühlt anfällige für Erkältungen usw. Vielleicht irre ich mich ja. Darum die Frage. Weil diese Prüfung doch schon ein Grund wäre, da sie sehr teuer ist und die Durchfallquote eh schon bei fast 50% liegt brauche ich mein Kopf voll einsatzfähig bis dann.
Nur wen ich nun abstille, wie ist das. Er nimmt kein Ersatzprodukt und kein Fläschchen (was ich jetzt aber auch sinnlosfände noch einzuführen), noch mag er Milch in irgendeiner Form trinken. Er trinkt nur Wasser, dies allerdings sehr gut. Wen ich nicht verfügbar bin, dann geht's super ohne mich...nur tankt er dann halt in der Nacht mehr oder den nächsten Tag. Was mich auch kolossal nervt, ist dass ich immer noch mit Stilleinlagen rumlaufen muss, den ganzen Tag Schule und ohne sehe ich nicht so hübsch au
In der KiTa schläft er allerdings mit Schnuller ein, bei meinem Mann ohne, schläft aber...nur bei mir nur mit stillen.
6h Schlaf am Stück reichen mir ansich zum fit sein, ideal wären wohl 7h. Was ich aber nicht kann, weiter schlafen wen er stillt. Ich schlafe ganz schlecht mit Körperkontakt und noch weniger wen dabei an mir rum gezuppelt wird
darum sind so Nächte auch wen ich im liegen stille und dösen kann, vieles aber nicht erholsam.
Ich lass mir das mal weiter durch den Kopf gehen. Vielen Dank für eure Inputs.
Nur wen ich nun abstille, wie ist das. Er nimmt kein Ersatzprodukt und kein Fläschchen (was ich jetzt aber auch sinnlosfände noch einzuführen), noch mag er Milch in irgendeiner Form trinken. Er trinkt nur Wasser, dies allerdings sehr gut. Wen ich nicht verfügbar bin, dann geht's super ohne mich...nur tankt er dann halt in der Nacht mehr oder den nächsten Tag. Was mich auch kolossal nervt, ist dass ich immer noch mit Stilleinlagen rumlaufen muss, den ganzen Tag Schule und ohne sehe ich nicht so hübsch au
6h Schlaf am Stück reichen mir ansich zum fit sein, ideal wären wohl 7h. Was ich aber nicht kann, weiter schlafen wen er stillt. Ich schlafe ganz schlecht mit Körperkontakt und noch weniger wen dabei an mir rum gezuppelt wird
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- Teazer
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Wäre nachts Abstillen vielleicht eine Option? Das hat mir sehr geholfen als ich ähnlich auf dem Zahnfleisch ging wie Du.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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- tania
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Re: Konzentration in der Stillzeit
mein mann hatte das sehr stark. er sprang naemlich nachts immer auf und hielt das kind ab.. also nix stillen, sondern die unterbrochene tiefschlafphasen.
ich hab meine diss geschrieben mit mini-baby. ging sehr gut, hab keinen unterschied gespuert, brauche aber auch nur wenig schlaf und konnte mich immer hinlegen, wenn ich muede war, weil mann voll zu hause war. also himmlische zustaende!
ich hab meine diss geschrieben mit mini-baby. ging sehr gut, hab keinen unterschied gespuert, brauche aber auch nur wenig schlaf und konnte mich immer hinlegen, wenn ich muede war, weil mann voll zu hause war. also himmlische zustaende!
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Mondenkind
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Re: Konzentration in der Stillzeit
Das ist natürlich von Frau zu Frau sehr unterschiedlich, weil da ja mehr reinspielt als nur die reinen Stillhormone.Kattirina hat geschrieben:Mondenkind, ich bin auch seeehr stilldement (und seeehr müde)! Zu "länger währender Stilldauer": ich stille mein 3-jähriges Kind noch und habe nicht vor, demnächst abzustillen, aber wenn es dann irgendwann mal so sein sollte, denkst Du, dass man dann überhaupt noch einen großen Unterschied merkt, hormonell, meine ich? Mit andern Worten, muss ich nach 3 Jahren mit ähnlichen körperlichen und psychischen Veränderungen rechnen, wie eine Mutter, die nach ein paar Monaten abstillt?
Aber da der Prolaktinspiegel beim älteren Kind ja nicht mehr dauerhaft erhöht ist, dürfte das schon länger keine Rolle mehr spielen in dem Fall.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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