Als komplettes Kontrastprogramm hat er gestern einen 3 Stündigen Mittagsschlaf gehalten, ist Abends relativ problemlos eingeschlafen, hat die Nacht nahezu durchgeschlafen und macht im Moment Mittagsschlaf
Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Moderator: Giraeffchen
- Marlio
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Wir haben jetzt in den letzten Tagen echt alles durch. Einige Tage ohne Mittagsschlaf, Höhepunkt war an einem Tag als er 13 Stunden am Stück wach war und so müde, dass er fast nicht mehr gerade laufen konnte, aber partout nicht schlafen konnte oder wollte. Immer wenn die Augen zu gingen, hat er sich wieder hochgeholt und ist aufgestanden.
Als komplettes Kontrastprogramm hat er gestern einen 3 Stündigen Mittagsschlaf gehalten, ist Abends relativ problemlos eingeschlafen, hat die Nacht nahezu durchgeschlafen und macht im Moment Mittagsschlaf
Naja mal abwarten wie es weiter geht!
Als komplettes Kontrastprogramm hat er gestern einen 3 Stündigen Mittagsschlaf gehalten, ist Abends relativ problemlos eingeschlafen, hat die Nacht nahezu durchgeschlafen und macht im Moment Mittagsschlaf
Unser Blubberchen kam am 26.11.12 zur Welt - "Wir lieben Dich weit inniger, als Licht und Luft und Freiheit!"
Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
-verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein. -ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. -gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. -gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein. -geborgen lebt, lernt es zu vertrauen. -anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen. -in Freundschaft angenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
(Text über dem Eingang einer tibetischen Schule)
Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
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Quietschekind
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Ich drück Dir ja die Daumen und hoffe, dass es ein guter Mittagsschlaf war...?
LG Friederike
LG Friederike
mit Spatz *03/2014 und Motte *07/18
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Tinkerbell82
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Ich glaube auch - wie bereits einige geschrieben hatten - das ein geregelte Schlafenszeiten sinnvoll ist. Geht uns Erwachsenen ja auch so, dass wir abends meist zur selben Zeit müde werden.
Und um 8 Uhr zu wecken finde ich eine moderate Zeit. Zur Not kannst Du Dich ja auch mittags nochmal mit ihm hinlegen. Mittags hätte ich es bis spätestens 13 Uhr versucht ihn hinzulegen. Ich habe mal gehört das die Kinder ca 2 Wochen brauchen um sich an einen neuen Rhytmus zu gewöhnen. Deswegen ist in der Zeit dann Durchhaltevermögen gefragt.
Ich wünsche euch viel Erfolg weiterhin
Und um 8 Uhr zu wecken finde ich eine moderate Zeit. Zur Not kannst Du Dich ja auch mittags nochmal mit ihm hinlegen. Mittags hätte ich es bis spätestens 13 Uhr versucht ihn hinzulegen. Ich habe mal gehört das die Kinder ca 2 Wochen brauchen um sich an einen neuen Rhytmus zu gewöhnen. Deswegen ist in der Zeit dann Durchhaltevermögen gefragt.
Ich wünsche euch viel Erfolg weiterhin
LG Tinkerbell
mit kleinem Prinzen *28.07.2012 , großem Wunder *03.02.2014 und unserem Sommerglück *05.08.2019
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- Queenchen
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Sehe grad, dass unsere Zwerge gleich alt sind. Wir haben hier auch Schlafchaos. Abends dauert es oft bis zu 1,5 Stunden, bis er endlich schläft. Andocken, abdocken, rumwurschteln, und dann wieder von vorne. Singen bringt nix, Rücken streicheln auch nicht, nur viiieeel Geduld. Mittags ist es z.Z. sehr unterschiedlich, heute war er platt, da gings schnell. Gestern und vorvorgestern hat er gar nicht geschlafen, obwohl hundemüde. Den Tag dazwischen hats mittags auch über eine Stunde gedauert, bis er schlief. Hier kommen allerdings auch grad Zähne. Das bringt oft alles durcheinander. Denke, bei euch wird es auch nur eine Phase sein. Vielleicht hat er einen Schub oder zahnt?
Queenchen mit Zwergi (12/12)und * im Herzen
Kinder sind wie kleine Sonnen, die auf wundersame Weise Wärme, Glück und Licht in unser Leben bringen.
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- Queenchen
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Oh, schon ein paar Tage alt, dein Post. Wie ist es denn inzwischen?
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- Marlio
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Endlich mal eine Rückmeldung von mir
. Wir haben in der letzten Zeit alles durch. Von durchgehenden 13 Stunden wach, bis stundenlangem Mittagsschlaf und troztdem früh schlafen. Aber die große Durcheinanderzeit scheint rum zu sein und wir haben uns wieder etwas eingespielt, vorallem scheint aber die "extreme" Phase rum zu sein.
Wir haben das Abends mit dem Buggy spazieren gehen eingeführt, dabei schläft er meistens ein und *toitoitoi* oft klappt das ins Bett legen dann auch recht gut, ohne das er groß wach wird oder lange zum wieder einschlafen braucht. Es hat in den letzten Tagen auch hin und wieder funktioniert wenn ich ihn auf dem Arm hatte und gesungen habe, selbst sich mit ihm hinlegen hat mal wieder geklappt. Aber ich muss zugeben dass ich diese Situation im Großen und Ganzen vorallem Abends vermeide. Wenn es nicht klappt dann bin ich sehr frustriert und genervt und das bringt momentan keinem etwas. Mir war vorallem wichtig, dass sich das ganze wieder entspannt. Keine Ahnung ob das erzieherisch Sinn- und Wertvoll ist. Aber als Alternative habe ich nur gesehen: sein Bett "ausbruchssicher" machen und ihn Abends reinstecken und solange durchhalten, bis er widerspruchslos einschläft. So haben es einige in meinem Bekanntenkreis gemacht (man frägt ja doch rum in der Hoffnung auf ein Patentrezept) und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich es durchaus verstehen kann, das man irgendwann so handelt. Nur würde ich das nicht durchziehen weil ich nicht völlig dahinter stehe und dann brauch ich mit sowas auch nicht anfangen, find ich. Also haben wir es so gut es ging ausgesessen und mein Mann hat (endlich) mal etwas Eigenverantwortung übernommen und von sich aus das Buggy-Ritual eingeführt, weil ich einfach nicht mehr konnte und wollte und den Kleinen wegen mir bis Nachts um 3 hätte rumspringen lassen, da ich mir dachte, IRGENDWANN MUSS ER DOCH UMKIPPEN.
Das mein Mann das gemacht hat war für mich sehr entlastend, ich hab jetzt Abends nicht mehr diesen extremen Druck das alles an mir hängt und der Kleine wurde dadurch von mir auch etwas unabhängiger. Wenn mein Mann ihn in die Trage packen wollte, dann hat er Zeter und Mordio geschrieen und nur geheult inklusive "MamaMamaMamaMama", bis wir alle völlig genervt waren und aufgegeben haben. Beim Buggy ist es wiederum überhaupt kein Problem das mein Mann mit ihm laufen geht. Der Kleine winkt mir sogar noch zu und sagt Tschüß bevor es los geht - das verstehe mal einer. Da will m an dem Kind was Gutes tun und ihm Nähe geben und das legt sich lieber in den vorwärtsgedrehten Buggy - tja.... Es hat sich also wieder etwas entspannt Abends. Zum einen, weil wir unseren Abend umgestellt haben, zum anderen aber auch sicherlich weil diese ganz extreme Phase des nicht zur Ruhe kommens wieder vorbei ist.
Mittags ist es mal so mal so. Mittlerweile haben wir öfters Tage, an denen kein Mittagsschlaf gemacht wird, dafür andere, an denen einer statt findet und der dauert dann auch länger als ne halbe Stunde. Auf Abends hat das nur die Auswirkung, dass er mal früher mal später müde wird, aber nicht darauf, wie schnell er runter kommt und einschläft - und das ist für mich ja der Hauptpunkt. Ich weiß nicht ob das rüber kam. Die Uhrzeit ist mir nebensächlich, das schlimme war und ist dieses ewig nicht zur Ruhe kommen, wieder aufdrehen, sich nicht entspannen können. Mittlerweile hat sich rauskristallisiert das er Mittags schlecht schläft, je mehr wir Vormittags machen. An den Tagen an denen wir zur Spielgruppe gehen schläft er oft Mittags nicht mehr. Früher war das genau anders rum. Dafür ist er dann aber am Tag danach geschafft und ich kann davon ausgehen, dass er da schläft. Gestern waren wir außerplanmäßig frühstücken und er hat keinen Mittagsschlaf geschafft. Heute war Spielgruppe und er hat die letzten Wochen danach nie schlafen können: heute hat es ihn auf dem Heimweg dahingerafft und ich konnte ihn problemlos ins Bett legen. Und ich versuche mich damit einfach abzufinden. Dagegen ankämpfen bringt nur Frust.
Ach und es ist bei uns so wie bei Dir, Queenchen: jetzt wird gerade gezahnt wie wild! Ständig die Finger im Mund, er sabbert wie die Sau und er ist wieder genauso unleidig wie früher. Ich kann jetzt im Nachhinein viel seiner Unausgeglichenheit auf die Zähne schieben. Man merkt momentan täglich, wie sehr und ob er zahnt: wird gesabbert und auf den Fingern gekaut, dann ist er auch völlig mies drauf. Bleiben die Hände und das T-Shirt trocken, hat er gute Laune. Ich bin sehr erstaunt wie deutlich man das merkt. Er scheint ziemlich empfindlich zu reagieren, sobald sich etwas tut, was sich auch mit dem Schlafchaos zu den Entiwcklungsschubzeiten deckt. Ich hoffe einfach, dass die Abstände zwischen diesen Zeiten länger werden und es auch nicht mehr so ausgeprägt sein wird in Zukunft, weil keine so radikalen Umbrüche mehr stattfinden.
LG!
Wir haben das Abends mit dem Buggy spazieren gehen eingeführt, dabei schläft er meistens ein und *toitoitoi* oft klappt das ins Bett legen dann auch recht gut, ohne das er groß wach wird oder lange zum wieder einschlafen braucht. Es hat in den letzten Tagen auch hin und wieder funktioniert wenn ich ihn auf dem Arm hatte und gesungen habe, selbst sich mit ihm hinlegen hat mal wieder geklappt. Aber ich muss zugeben dass ich diese Situation im Großen und Ganzen vorallem Abends vermeide. Wenn es nicht klappt dann bin ich sehr frustriert und genervt und das bringt momentan keinem etwas. Mir war vorallem wichtig, dass sich das ganze wieder entspannt. Keine Ahnung ob das erzieherisch Sinn- und Wertvoll ist. Aber als Alternative habe ich nur gesehen: sein Bett "ausbruchssicher" machen und ihn Abends reinstecken und solange durchhalten, bis er widerspruchslos einschläft. So haben es einige in meinem Bekanntenkreis gemacht (man frägt ja doch rum in der Hoffnung auf ein Patentrezept) und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich es durchaus verstehen kann, das man irgendwann so handelt. Nur würde ich das nicht durchziehen weil ich nicht völlig dahinter stehe und dann brauch ich mit sowas auch nicht anfangen, find ich. Also haben wir es so gut es ging ausgesessen und mein Mann hat (endlich) mal etwas Eigenverantwortung übernommen und von sich aus das Buggy-Ritual eingeführt, weil ich einfach nicht mehr konnte und wollte und den Kleinen wegen mir bis Nachts um 3 hätte rumspringen lassen, da ich mir dachte, IRGENDWANN MUSS ER DOCH UMKIPPEN.
Das mein Mann das gemacht hat war für mich sehr entlastend, ich hab jetzt Abends nicht mehr diesen extremen Druck das alles an mir hängt und der Kleine wurde dadurch von mir auch etwas unabhängiger. Wenn mein Mann ihn in die Trage packen wollte, dann hat er Zeter und Mordio geschrieen und nur geheult inklusive "MamaMamaMamaMama", bis wir alle völlig genervt waren und aufgegeben haben. Beim Buggy ist es wiederum überhaupt kein Problem das mein Mann mit ihm laufen geht. Der Kleine winkt mir sogar noch zu und sagt Tschüß bevor es los geht - das verstehe mal einer. Da will m an dem Kind was Gutes tun und ihm Nähe geben und das legt sich lieber in den vorwärtsgedrehten Buggy - tja.... Es hat sich also wieder etwas entspannt Abends. Zum einen, weil wir unseren Abend umgestellt haben, zum anderen aber auch sicherlich weil diese ganz extreme Phase des nicht zur Ruhe kommens wieder vorbei ist.
Mittags ist es mal so mal so. Mittlerweile haben wir öfters Tage, an denen kein Mittagsschlaf gemacht wird, dafür andere, an denen einer statt findet und der dauert dann auch länger als ne halbe Stunde. Auf Abends hat das nur die Auswirkung, dass er mal früher mal später müde wird, aber nicht darauf, wie schnell er runter kommt und einschläft - und das ist für mich ja der Hauptpunkt. Ich weiß nicht ob das rüber kam. Die Uhrzeit ist mir nebensächlich, das schlimme war und ist dieses ewig nicht zur Ruhe kommen, wieder aufdrehen, sich nicht entspannen können. Mittlerweile hat sich rauskristallisiert das er Mittags schlecht schläft, je mehr wir Vormittags machen. An den Tagen an denen wir zur Spielgruppe gehen schläft er oft Mittags nicht mehr. Früher war das genau anders rum. Dafür ist er dann aber am Tag danach geschafft und ich kann davon ausgehen, dass er da schläft. Gestern waren wir außerplanmäßig frühstücken und er hat keinen Mittagsschlaf geschafft. Heute war Spielgruppe und er hat die letzten Wochen danach nie schlafen können: heute hat es ihn auf dem Heimweg dahingerafft und ich konnte ihn problemlos ins Bett legen. Und ich versuche mich damit einfach abzufinden. Dagegen ankämpfen bringt nur Frust.
Ach und es ist bei uns so wie bei Dir, Queenchen: jetzt wird gerade gezahnt wie wild! Ständig die Finger im Mund, er sabbert wie die Sau und er ist wieder genauso unleidig wie früher. Ich kann jetzt im Nachhinein viel seiner Unausgeglichenheit auf die Zähne schieben. Man merkt momentan täglich, wie sehr und ob er zahnt: wird gesabbert und auf den Fingern gekaut, dann ist er auch völlig mies drauf. Bleiben die Hände und das T-Shirt trocken, hat er gute Laune. Ich bin sehr erstaunt wie deutlich man das merkt. Er scheint ziemlich empfindlich zu reagieren, sobald sich etwas tut, was sich auch mit dem Schlafchaos zu den Entiwcklungsschubzeiten deckt. Ich hoffe einfach, dass die Abstände zwischen diesen Zeiten länger werden und es auch nicht mehr so ausgeprägt sein wird in Zukunft, weil keine so radikalen Umbrüche mehr stattfinden.
LG!
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- Marlio
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Re: Warum schläft er nicht mehr?? SLP
Tja, da hat wohl die Forenmagie zugeschlagen. Seit meinem letzten Beitrag wird es wieder jeden Tag schlechter. In Buggy sitzt er mal gut, mal weniger gern wenn es abends los geht, schläft aber ein. Ihn dann ins Bett zu legen geht dafür gar nicht mehr. Er wacht auf und dann dauert es anderthalb bis 2 Stunden, bis er wieder einschläft. Vorgestern war er wach bis dreiviertel eins, gestern war es elf als er schlief.
Am schlimmsten find ich die körperliche Unruhe die L. verbreitet. Er zappelt und zuckt und wirft die Arme und Beine rum oder stemmt sich ab und schiebt sich nach oben. Jedesmal wenn er langsam ruhig wird, kommt eine neue solche Zappelattacke. Für mich ist das echt schwierig auszuhalten, ich werde da selber innerlich völlig unruhig. Ist so ein Verhalten normal? Gestern hab ich ernsthaft überlegt ob das schon Anzeichen für ADHS sind. Diese Woche haben wir nochmal einen Termin beim Orthopäden wegen dem KISS. Eigentlich sollten wir am Ende der Behandlung sein... Ich bin gespannt was er sagt und ob noch Blockaden da sind. Vielleicht wird es ja nach dieser Behandlung besser. Noch besser wäre, wenn nach dieser Behandlung der Durchbruch kommen würde. Sonst kommt bei mir der Zusammenbruch.
Am schlimmsten find ich die körperliche Unruhe die L. verbreitet. Er zappelt und zuckt und wirft die Arme und Beine rum oder stemmt sich ab und schiebt sich nach oben. Jedesmal wenn er langsam ruhig wird, kommt eine neue solche Zappelattacke. Für mich ist das echt schwierig auszuhalten, ich werde da selber innerlich völlig unruhig. Ist so ein Verhalten normal? Gestern hab ich ernsthaft überlegt ob das schon Anzeichen für ADHS sind. Diese Woche haben wir nochmal einen Termin beim Orthopäden wegen dem KISS. Eigentlich sollten wir am Ende der Behandlung sein... Ich bin gespannt was er sagt und ob noch Blockaden da sind. Vielleicht wird es ja nach dieser Behandlung besser. Noch besser wäre, wenn nach dieser Behandlung der Durchbruch kommen würde. Sonst kommt bei mir der Zusammenbruch.
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