Mein Mini (17 Wochen alt) ist ein richtiger Zappelmann. Abends und Nachts schlief er bisher immer gepuckt in eine große Mulldecke, Puckhilfen hat er nie toleriert. Beim einpucken hat er kurz gequengelt und dann war es gut. Er schläft beim Stillen ein und ich lege ihn dann neben mich. Er wacht dann alle 3 - 5 h zum stillen auf. Tagsüber schläft er gepuckt beim Stillen ein und wird dann ins Bett gelegt, oder er schläft im TT oder im Kinderwagen (selten) ein.
Seit ein paar Tagen wehrt er sich gegen das Pucken. Er windet sich, jammert, stillt nur sehr unruhig und schläft kaum ein. Wenn er doch einschläft kämpft er im Schlaf gegen das Pucktuch und wacht nach ca. 45 min wieder auf. Ungepuckt wacht er nach dem Einschlafen häufig auf, ich kannihn kaum ablegen da er sehr stark zuckt und zappelt und davon wieder wach wird. Auch seine Schlafphasen sind ungepuckt sehr kurz. Lockeres Pucken und nach dem hinlegen entpucken funktioniert auch nicht. Unsere Nächte sind daher sehr unruhig, wir wachen alle ständig auf, der kleine Mann ist tags unausgeschlafen und knatschig. Zusätzlich will er im Moment dauernuckeln, und ich kann dabei einfach nicht schlafen, so dass ich das auf die frühen Morgenstunden begrenze, wo nichts anderes hilft. Einen Schnuller nutzen wir nur in Situationen wo Mama nicht greifbar ist (Autofahren ist nur so möglich), den möchte ich eigentlich nicht ständig im Kind haben
So ein kleiner Roman, habt ihr noch Tips? Wie lange dauert es, bis sich eine Gewöhnung an das ungepuckte schlafen einstellt? Wem geht es ähnlich?
Viele Grüße
Carina und Minimann 02/14