Meinen Großen (jetzt knapp 2,5 Jahre, Nuckel-, Flaschen- und Breiverweigerer, absoluter Brustfetischist, 10 Monate voll gestillt) habe ich mit 16 Monaten nachts abgestillt, da ich wieder voll gearbeitet habe und die nächtlichen mindestens 3 Mal-Stillen einfach anstrengend waren .... außerdem hatte ich das Gefühl, dass er es nicht wirklich braucht (er hat damals zum Abendbrot 3 Vollkornstullen verdrückt

) und extra nur fürs Stillen wach geworden ist (also quasi aus Gewohnheit).
Ich habe es nach der "Gordon-Methode" gemacht, im Urlaub und Familienbett, was die Sache enorm erleichtert hat .... trotzdem war ich erstaunt wie wenig und kurz der Protest war, ich hatte mit mehr gerechnet .... er ist noch wenige Wochen nachts mehrfach wach geworden, ließ sich aber im Familienbett recht einfach wieder beruhigen und dann ist er gar nicht mehr aufgewacht und hat durchgeschlafen.
Das Einschlafstillen haben wir nach der selben Methode 2 Monate später beendet und durch Buch-Angucken und Singen ersetzt ... das ging auch besser als erwartet.
LG,
Witjas