Türen auf oder zu?
Moderator: Giraeffchen
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yogamama
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- Registriert: 17.10.2007, 14:06
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Türen auf oder zu?
Hallihallo,
schon lange ist es her, daß ich hier im Forum das letzte Mal geschrieben habe.
Mittlerweile haben wir 3 Mädchen (die jüngste ist 10 Monate alt), und mein Mann hat nach einer langen Krankheitsphase (Depression und Erschöpfung) nun die Wiedereingliederung fast geschafft.
Ein Thema, an dem wir uns immer wieder aufreiben, ist die nächtliche Schlafsituation.
Unsere Wohnung hat 1 Kinderzimmer mit Doppelstockbett, 1 Wohnzimmer mit Schlafsofa. Diese beiden Zimmer sind in der unteren Ebene. Oben sind 1 (momentan) Gästezimmer mit einem Einzelbett und ein Schlafzimmer mit Doppelbett und Beistellbettchen.
Die Türen sind bei uns ziemlich schalldicht und ich höre auf einem Ohr schlecht.
Da mein Mann spätestens seit Beginn der Depressionsproblematik mit Schlafproblemen kämpft, war die Schlafsituation in der letzten Zeit meistens folgendermassen:
Ich schlafe mit Baby im Schlafzimmer und habe die Tür zu (weil sie nachts oft wachwird und dann auchmal kurz weint oder alternativ 2 Stunden fröhlich und lautstark wach ist). Mein Mann schläft eigentlich im Gästezimmer und lässt die Tür offen, damit er die Grossen hört.
Wenn das Baby ihm nachts zu laut ist, wechselt er ins Wohnzimmer aufs Schlafsofa.
Er wollte immer daß die Kinderzimmertür zu ist, da er sagt, er würde sonst von jedem Seufzen der Mittleren geweckt. Ich hatte immer das Gefühl, es wäre besser, die Kinderzimmertür offen zu lassen, da es auch schon manchmal Situationen gab, wo er die Kinder eben nicht hörte, und diese dann bei mir weinend im Zimmer standen, oder ich sie trotz meiner geschlossenen Tür und dem Hörproblem irgendwann unten weinen hörte.
Daher habe ich oft abends die Kinderzimmertür noch einen Spalt breit aufgemacht, obwohl mein Mann das nicht wollte.
Nun ist er seit etwa einer Woche wieder in einem ziemlich tiefen ERschöpfungszustand angelangt und hat gesagt, daß er die nächtliche Betreuung der Grossen nicht mehr übernehmen kann. Die Betreuung besteht meist darin, sich manchmal um die Grosse zu kümmern, wenn sie Alpträume hat (dann kommt sie normalerweise selber) oder die Mittlere zu beruhigen, wenn sie im Schlaf schreit (was durchaus häufiger vorkommt). Und natürlich Krankheitsbetreuung, die vor ein paar Wochen gerade wieder sehr intensiv war mit nächtlichen Ohrenschmerzen etc.
Er möchte dennoch, daß ich die Kinderzimmertür zulasse und meine eigene Tür auch zumache. Sein Argument ist, daß mein Unterbewusstsein nicht auf Hab-Acht-Stellung sei, wenn ich die Tür zu habe im Vertrauen, daß die Kinder schon kommen, wenn sie etwas brauchen.
Es ist durchaus so, daß ich ziemlich unruhig schlafe, wenn ich weiss, daß ich für die Kinder unten verantwortlich bin (selbst wenn beide Türen offen sind). Ich habe immer Angst, daß ich sie nicht höre (wegen meinem schlechten Ohr).
Meiner Grossen traue ich durchaus zu, nachts zu kommen. Doch die Mittlere hat sowieso ziemlich viele Probleme (u.a. tagsüber massive Schreianfälle), und bewegt sich nur in Ausnahmefällen aus ihrem Bett heraus. Normalerweise schreit sie einfach so lange bis jemand kommt (oder ihre grosse Schwester wacht auf und holt jemand, was dann bei ihr zu Schlafmangel und berechtigtem Ärger führt. Schliesslich ist sie nicht dazu da, sich nachts um ihre Schwester zu kümmern, sondern sollte die Möglichkeit haben nachts zu schlafen).
Ursache dessen, daß die Mittlere nachts nicht kommt, ist eigentlich die Einstellung meines Mannes gewesen, da er ihr immer wieder eingebläut hat, sie soll auf jeden Fall in ihrem Bett bleiben und nicht ständig wieder aus dem Zimmer herauskommen (auch früheres nächtliches Schimpfen diesbezüglich, wenn es aus "Erwachsenensicht " unwichtige Gründe waren, warum sie aufstand).
Kann mir vielleicht mal jemand eine objektive Einschätzung von aussen geben, was diese Situation betrifft? Und hat vielleicht Lösungsvorschläge?
Eigentlich ist der Hauptstreitpunkt eben die offenen Türen - mein Mann hat Angst, daß ich durch die nächtliche Hab-Acht-Stellung selbst wieder in eine totale Überforderung gerate (bin selbst vor dem Zusammenbruch meines Mannes schon im Burn-Out gewesen).
Achja, die Mittlere mit zu mir ins Schlafzimmer zu holen ist auch keine gute Lösung, da sie doch häufig recht lautstark schläft und entweder ich dann ständig aufwache oder das Baby davon wach wird.
Ratlose Grüsse
Satyavati
schon lange ist es her, daß ich hier im Forum das letzte Mal geschrieben habe.
Mittlerweile haben wir 3 Mädchen (die jüngste ist 10 Monate alt), und mein Mann hat nach einer langen Krankheitsphase (Depression und Erschöpfung) nun die Wiedereingliederung fast geschafft.
Ein Thema, an dem wir uns immer wieder aufreiben, ist die nächtliche Schlafsituation.
Unsere Wohnung hat 1 Kinderzimmer mit Doppelstockbett, 1 Wohnzimmer mit Schlafsofa. Diese beiden Zimmer sind in der unteren Ebene. Oben sind 1 (momentan) Gästezimmer mit einem Einzelbett und ein Schlafzimmer mit Doppelbett und Beistellbettchen.
Die Türen sind bei uns ziemlich schalldicht und ich höre auf einem Ohr schlecht.
Da mein Mann spätestens seit Beginn der Depressionsproblematik mit Schlafproblemen kämpft, war die Schlafsituation in der letzten Zeit meistens folgendermassen:
Ich schlafe mit Baby im Schlafzimmer und habe die Tür zu (weil sie nachts oft wachwird und dann auchmal kurz weint oder alternativ 2 Stunden fröhlich und lautstark wach ist). Mein Mann schläft eigentlich im Gästezimmer und lässt die Tür offen, damit er die Grossen hört.
Wenn das Baby ihm nachts zu laut ist, wechselt er ins Wohnzimmer aufs Schlafsofa.
Er wollte immer daß die Kinderzimmertür zu ist, da er sagt, er würde sonst von jedem Seufzen der Mittleren geweckt. Ich hatte immer das Gefühl, es wäre besser, die Kinderzimmertür offen zu lassen, da es auch schon manchmal Situationen gab, wo er die Kinder eben nicht hörte, und diese dann bei mir weinend im Zimmer standen, oder ich sie trotz meiner geschlossenen Tür und dem Hörproblem irgendwann unten weinen hörte.
Daher habe ich oft abends die Kinderzimmertür noch einen Spalt breit aufgemacht, obwohl mein Mann das nicht wollte.
Nun ist er seit etwa einer Woche wieder in einem ziemlich tiefen ERschöpfungszustand angelangt und hat gesagt, daß er die nächtliche Betreuung der Grossen nicht mehr übernehmen kann. Die Betreuung besteht meist darin, sich manchmal um die Grosse zu kümmern, wenn sie Alpträume hat (dann kommt sie normalerweise selber) oder die Mittlere zu beruhigen, wenn sie im Schlaf schreit (was durchaus häufiger vorkommt). Und natürlich Krankheitsbetreuung, die vor ein paar Wochen gerade wieder sehr intensiv war mit nächtlichen Ohrenschmerzen etc.
Er möchte dennoch, daß ich die Kinderzimmertür zulasse und meine eigene Tür auch zumache. Sein Argument ist, daß mein Unterbewusstsein nicht auf Hab-Acht-Stellung sei, wenn ich die Tür zu habe im Vertrauen, daß die Kinder schon kommen, wenn sie etwas brauchen.
Es ist durchaus so, daß ich ziemlich unruhig schlafe, wenn ich weiss, daß ich für die Kinder unten verantwortlich bin (selbst wenn beide Türen offen sind). Ich habe immer Angst, daß ich sie nicht höre (wegen meinem schlechten Ohr).
Meiner Grossen traue ich durchaus zu, nachts zu kommen. Doch die Mittlere hat sowieso ziemlich viele Probleme (u.a. tagsüber massive Schreianfälle), und bewegt sich nur in Ausnahmefällen aus ihrem Bett heraus. Normalerweise schreit sie einfach so lange bis jemand kommt (oder ihre grosse Schwester wacht auf und holt jemand, was dann bei ihr zu Schlafmangel und berechtigtem Ärger führt. Schliesslich ist sie nicht dazu da, sich nachts um ihre Schwester zu kümmern, sondern sollte die Möglichkeit haben nachts zu schlafen).
Ursache dessen, daß die Mittlere nachts nicht kommt, ist eigentlich die Einstellung meines Mannes gewesen, da er ihr immer wieder eingebläut hat, sie soll auf jeden Fall in ihrem Bett bleiben und nicht ständig wieder aus dem Zimmer herauskommen (auch früheres nächtliches Schimpfen diesbezüglich, wenn es aus "Erwachsenensicht " unwichtige Gründe waren, warum sie aufstand).
Kann mir vielleicht mal jemand eine objektive Einschätzung von aussen geben, was diese Situation betrifft? Und hat vielleicht Lösungsvorschläge?
Eigentlich ist der Hauptstreitpunkt eben die offenen Türen - mein Mann hat Angst, daß ich durch die nächtliche Hab-Acht-Stellung selbst wieder in eine totale Überforderung gerate (bin selbst vor dem Zusammenbruch meines Mannes schon im Burn-Out gewesen).
Achja, die Mittlere mit zu mir ins Schlafzimmer zu holen ist auch keine gute Lösung, da sie doch häufig recht lautstark schläft und entweder ich dann ständig aufwache oder das Baby davon wach wird.
Ratlose Grüsse
Satyavati
Liebe Grüsse von Satyavati, Linnéa (knapp 7 J.), Fenya (4J.) und Anandi (10 Monate
Om Shanti
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- Carraluma
- alter SuT-Hase
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Re: Türen auf oder zu?
Habt ihr vielleicht noch ein Babyphone, das du zu deinen Mädels stellen kannst?
Je nachdem wie bei Sinnen, deine mittlere ist, vielleicht in der Form, das sie bei dir "anrufen" kann. Oder das Babyphone so aufstellen und Sensitivität einstellen, dass du es nur mitbekommst, wenn was ist und nicht, wenn sie sich nur im Schlaf wälzt. Dann könnten alle Türen geschlossen bleiben.
Ich glaube, viele Mütter können nicht gut schlafen, wenn sie ihre Kinder nicht hören können.
Je nachdem wie bei Sinnen, deine mittlere ist, vielleicht in der Form, das sie bei dir "anrufen" kann. Oder das Babyphone so aufstellen und Sensitivität einstellen, dass du es nur mitbekommst, wenn was ist und nicht, wenn sie sich nur im Schlaf wälzt. Dann könnten alle Türen geschlossen bleiben.
Ich glaube, viele Mütter können nicht gut schlafen, wenn sie ihre Kinder nicht hören können.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
- Alanna
- Dipl.-SuT
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Re: Türen auf oder zu?
Oder ihr verändert die ganze schlafsituation so dass du und alle Kinder im oberen Stockwerk schlaft und dein Mann unten. Dann hätte er Ruhe und du würdest die Mädchen sicher hören. Sonst würde ich auch ein Babyfon aufstellen.
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Grüßle Alanna
Mit dem Astromädchen 10/07, dem Superhelden 09/10 und den zwei Bonuskindern 07/21
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stimme
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 22.11.2013, 16:10
Re: Türen auf oder zu?
Mir scheint auch, dass ein Babyphone Euch helfen könnte. Ich finde zudem, dass Dein Mann Dir doch auch zutrauen sollte, zu beurteilen, wie Du es am besten handhabst, wenn Du für die nächtliche Betreuung zuständig bist. Vielleicht überfordert Dich die Angst, die Kinder nicht zu hören, ja mehr als die "Hab-Acht-Stellung". Da Dein Mann aber ja auch gut schlafen können soll, ist das Babyphone vielleicht wirklich die beste Lösung.
stimme mit großem Kind 08/2013 und kleinem Kind 06/2016
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Neuhier
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 07.06.2013, 17:09
Re: Türen auf oder zu?
Unser Kind schläft seit einigen Tagen in seinem Zimmer. Wir müssen auch die Türen geschlossen halten um frühmorgens nicht durch das Tageslicht und unsere dann erwachenden Vögel geweckt zu werden. Ich hab bei Amazon ein babyphone bestellt dass jeweils in die Steckdose gesteckt wird. Mit 25 Euro relativ günstig. Und es funktioniert echt gut.
Delivery 04/13 + 07/15
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yogamama
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 105
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- Wohnort: Köln
Re: Türen auf oder zu?
Erst mal vielen Dank für die vielen Antworten!
Also das mit dem Babyphone ist durchaus eine Idee. Ich möchte eigentlich sowieso schon lange ein neues kaufen, weil unser altes, das bei der Kleinen steht, sehr sorgsam behandelt werden muss, damit es problemlos funktioniert (WAckelkontakt).
Dann würde ich das neue zu den Grossen stellen (denn tagsüber kann ich mich mit Wackelkontakten rumärgern - nachts nicht...), und muss nicht immer umbauen.
Für heute nacht haben wir es jetzt mal so gelöst, daß die Große alleine unten im KiZi schläft und die Mittlere oben im Gästezimmer. Evtl. probiere ich es mal für ein paar Stunden mit geschlossenen Türen aus, und wenn ich mir nur Sorgen mache, mache ich die Türen wieder auf.
Auf Dauer fände ich es allerdings schon besser, wenn die beiden zusammen im KiZi schlafen. Mein Mann geht nämlich meist ziemlich früh schlafen und dann bleibt mir als Aufenthaltsraum nur noch Küche und Bad. So könnte ich wenigstens im Gästezimmer sitzen.
Mal sehen, wie´s heute nacht läuft...
Also das mit dem Babyphone ist durchaus eine Idee. Ich möchte eigentlich sowieso schon lange ein neues kaufen, weil unser altes, das bei der Kleinen steht, sehr sorgsam behandelt werden muss, damit es problemlos funktioniert (WAckelkontakt).
Dann würde ich das neue zu den Grossen stellen (denn tagsüber kann ich mich mit Wackelkontakten rumärgern - nachts nicht...), und muss nicht immer umbauen.
Für heute nacht haben wir es jetzt mal so gelöst, daß die Große alleine unten im KiZi schläft und die Mittlere oben im Gästezimmer. Evtl. probiere ich es mal für ein paar Stunden mit geschlossenen Türen aus, und wenn ich mir nur Sorgen mache, mache ich die Türen wieder auf.
Auf Dauer fände ich es allerdings schon besser, wenn die beiden zusammen im KiZi schlafen. Mein Mann geht nämlich meist ziemlich früh schlafen und dann bleibt mir als Aufenthaltsraum nur noch Küche und Bad. So könnte ich wenigstens im Gästezimmer sitzen.
Danke für diesen Satz... eigentlich ist das nämlich auch meine Meinung. Nur mein Mann stellt es immer so hin, als wäre ich nur übertrieben fürsorglich.Carraluma hat geschrieben: Ich glaube, viele Mütter können nicht gut schlafen, wenn sie ihre Kinder nicht hören können.
Mal sehen, wie´s heute nacht läuft...
Liebe Grüsse von Satyavati, Linnéa (knapp 7 J.), Fenya (4J.) und Anandi (10 Monate
Om Shanti
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Norina866
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 64
- Registriert: 11.04.2014, 09:46
Re: Türen auf oder zu?
Bei mir müssen auch immer die Türen offen sein und was noch mehr geholfen hat: familienbett!
Ist es nicht möglich, dass du mit allen Dreien in einem Zimmer schläfst? Ich hatte bei uns anfangs auch bedenken, aber der große schläft selig weiter auch wenn Mini nachts wach wird und wenn er doch mal schlecht träumt, kann ich einfach mit ihm sprechen.
Ist es nicht möglich, dass du mit allen Dreien in einem Zimmer schläfst? Ich hatte bei uns anfangs auch bedenken, aber der große schläft selig weiter auch wenn Mini nachts wach wird und wenn er doch mal schlecht träumt, kann ich einfach mit ihm sprechen.
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LaraKessel
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1260
- Registriert: 03.07.2011, 12:16
Re: Türen auf oder zu?
Kann man das Gästezimmer nicht mitdem Kinderzimmer tauschen? Dann würden die Kinder beisammenschlafen und du könntest die Türen einfach offen lassen ohne deinen Mann evtl zu stören?
2 Jungs (05/09 und 02/11)
Meine Leertaste ist kaputt.
Auch Rom kann an einem Tag von einer Horde Zweijähriger dem Erdboden gleichgemacht werden.
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Auch Rom kann an einem Tag von einer Horde Zweijähriger dem Erdboden gleichgemacht werden.