Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

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jusl
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von jusl »

@ Morgaine47: Bei Neugeborenen wird i.d.R. kein spezielles VitD-Mangel-Screening gemacht, d.h. da ist ganz sicher nichts speziell diagnostiziert worden. Die VitD-Supplementierung wird routinemäßig für alle Neugeborenen in Deutschland empfohlen.

LG
Julia
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Morgaine47
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von Morgaine47 »

jusl hat geschrieben:@ Morgaine47: Bei Neugeborenen wird i.d.R. kein spezielles VitD-Mangel-Screening gemacht, d.h. da ist ganz sicher nichts speziell diagnostiziert worden. Die VitD-Supplementierung wird routinemäßig für alle Neugeborenen in Deutschland empfohlen.

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Julia
Empfohlen heißt ja nicht, dass man das geben muss. Ich habs beim 2. nur noch bei schlechtem Wetter gemacht, wenn wir nicht draußen waren. Muss natürlich jeder selber entscheiden, ich habe mich nur gefragt, ob es irgendeinen medizinischen Grund speziell bei dem Kind gibt, weshalb Vitamin D unbedingt gegeben werden muss.
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Morgaine

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uwi
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von uwi »

Es ist bei uns genauso wie Julia erklärt hat.
Soweit ich gelesen habe reicht rausgehen eben nicht aus.
Ich selber könnte suoplementieren und damit den Gehalt der MuMi anreichern aber so wirklich sicher ist mir das nicht.
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

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Morgaine47
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von Morgaine47 »

Meine Intrenetrecherche hat für beide Varianten (also nur rausgehen reicht nicht und Vit. D ist unbedingt notwendig gegenüber rausgehen reicht) schlüssige Erklärungen geliefert. Ich habe mich dann für Variante 2 ohne Vit. D entschieden. Überzeugt hat mich, dass in anderen Ländern viel geringere benötigte Vit. D-Mengen angegeben sind.

Aber ich will Dir nicht reinreden. Mich hat nur das er muss unbedingt Vit Da haben so gewundert. Das klang für mich nach einen diagnostizierten Mangel.
LG
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uwi
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von uwi »

Hast du noch ein paar Quellen deiner Recherche parat?

Vor ner Stunde gabs wieder Gebrüll.

Ich weiß ich nerve und vermittel mit Sicherheit den Eindruck einer total überforderten Helicoptermami.
Sagen kann ich dazu nur dem ist nicht so und ich brauch auch keine Hilfe mein Alltag ist stressfrei besser ginge es gar nicht.

So gerne würde ich glauben dass alles Zufall und Einbildung ist.
Aber die Fakten lassen mich zweifeln. So viele Zufälle immer und imner wieder???
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

Kruemelmama
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von Kruemelmama »

Also empfohlen wird natürlich immer das zu geben. Ich nehme ja an dass da auch ein gewisses wirtschaftliches Interesse dahinter steht. Aber das nur nebenbei.
Wir haben unserem auch nie VitD gegeben. Gut er ist im Juli geboren bei 6 Wochen am Stück über 25 grad. Aber danach hab ich's immer wieder vergessen. Wir waren dadurch dass er im Tuch wohnte immer viel draußen und da hab ich eben geschaut dass ihn viel licht trifft. Andere bezeichnen das vielleicht als fahrlässig, wir haben das für uns so entschieden.
Vielleicht kannst du es ja über die sonnenmonate lassen und einfach viel raus gehen und bis zum Herbst hat sich das dann mit der Verdauung allgemein gebessert.


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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von Lauri13 »

Hallo, ich lese hier auch gespannt mit, aber einhändig mit Handy schreibt es sich schlecht. Will kurz erzählen, dass die Reaktion auf vd bei uns auch sehr krass ausfiel. Mein kleiner kam im November in der dunklen Jahreszeit u mir war es wichtig, es zu geben. Vor allem hatte ich selbst einen Mangel, habe aber vor der Ss noch aufgefüllt. Kenne also selbst die Unruhe bei vd-Einnahme plus Muskelschmerzen. Sollte deshalb im richtigen Verhältnis mit calcium genommen werden. Also mein kleiner hat geschrien an den Einnahme Tagen. Die Tabletten schließlich im hohen schwall ausgespuckt. Meine Hebamme riet, es später zu geben, wenn der Darm gereifter ist. Mein Kompromiss nach viel Recherche: ich gebe es erst jetzt mit 6 m. Denn diese schmerzen, blähungen u Unruhe wollte ich ihm nicht zumuten. Das fand ich zu hart, wenn auch mit schlechtem Gewissen. Bin auch viel rausgegangen.

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Morgaine47
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von Morgaine47 »

Die Recherche habe ich irgednwann vor der Geburt des Kleinen gemacht. Der wird im August 4. Gebookmarkt habe ich da nichts mehr. Wenn ich mal Zeit und Muße habe, kann ich ja nochmal schauen.
LG
Morgaine

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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von uwi »

Morgaine, kein Stress. Du musst nicht neu recherchieren. Hatte nicht drauf geachtet, dass dein Kleiner schon vier wird.
Ich such selber nochmal.

Lauri danke für deinen Bericht.

Meine Hebi war heute da und ich werde nun erstmal mit der Gabe aussetzen.
Wir werden ein Mal pro Woche austesten wie es läuft. So seh ich relativ zeitnah wann sein Darm mit dem Öl zurecht kommt.
Bis dahin gehen wir weiter viel raus. So tanke ich auch gleich Vit D.
Werde das Ganze aber auch noch mit der Kinderärztin besprechen.

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Danke für all eure Hilfe!
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

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uwi
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Re: Bauchweh durch zu häufiges Stillen?

Beitrag von uwi »

Nachdem Sohnemann am Samstag und Sonntag sehr gut drauf war, gibts seit Montag wieder Alarm. Dauergebrüll, Genörgel, mit nichts ist er zufrieden zu stellen. Abends ist er besonders ausdauernd. Da er nun schon ne Woche nichts an Vit D mehr bekommen hat, kanns daran nicht liegen.
Wahrscheinlich äußern sich so seine Entwicklungsschübe. Ich merke auch täglich, dass er etwas "Neues" kann.
Nun ja, hab ihm das Öl heute wieder gegeben, morgens. Die Ärztin hat mir irgendwie doch Angst gemacht und ich will mir nachher nicht vorwerfen müssen, dass ich irgendwas hätte verhindern können.
Mehrfach hat die Ärztin die Gabe empfohlen, dann wirds auch richtig so sein. Von Tabletten hat sie allerdings weiterhin auch abgeraten, da sie durchaus Babys kennt, die damit Probleme haben.

Mal gucken, wie lange er noch so anstrengend ist. Heute ist ja bereits der vierte Tag, evt. haben wir damit die Hälfte schon geschafft.

Mein Mann ist glücklicherweise diese Woche bis frühen Nachmittag zuhause und nimmt mir viel ab, er bekommt den Kleinen auch besser beruhigt als ich. Auf mich kommt dann immer nur das Abendgebrüll zu, aber irgendwie gewöhnt man sich dran, bzw. wird ruhiger und entspannter dabei.
Armes Muckelchen, die aktuelle Entwicklung macht ihm wohl sehr zu schaffen.

Auf der anderen Seite, ich hatte so eine tolle Schwangerschaft, die Geburt verlief traumhaft, unser Start war zwar etwas holprig, aber nun denn, irgendwas muss ja mal etwas ansprunsvoller verlaufen. :mrgreen:
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

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