xiongmao hat geschrieben:Ah, ist das hier der Thread, in dem man beichten darf, dass das Kind, das normalerweise zum Frühstück Müsli (und damit mein ich wirklich gesundes und kein abgepacktes Schoko-Müsli o.ä.) mit Obst isst und Gemüsesticks Gummibärchen und Co. vorzieht, sich vorgestern in einem unbeobachteten Moment über die alles andere als gesunden, zuckerfreien und kalorienarmen Kokos-Brownies (Brownies, Kokosschicht, Schokoschicht) hergemacht hat und danach gefühlt von oben bis unten beschmiert war?

*g* hier das gleiche! Das bis dato vegetarisch und gesund und schokofrei ernährte baby wähnte sich gestern wohl im kulinarischen Himmel und verspeiste einen kleinen Schokoladenhasen und entdeckte später beim Mittagessen noch Lyoner und mümmelte sich mittags durch ein Riesenstück russischer zupfkuchen....
Mein Großer Sohn, allgemein eh schon sehr verspienst, aber sonst viel Obst und kaum Süßigkeiten essend, mampft sich auswärts durch Essen durch, was es bei uns schlichtweg nicht gibt. Highlight ist da immer Bürger king. Da denkt doch auch jeder Außenstehende, was ist das denn für ne Mutter?! Wenn Freunde kommen,backe ich immer Waffeln und hab weißmehlweckchen da. Statt dem normalen vk Brot;-)
Und ich koche zZt fürs baby oft extrawürste weil er a) noch klein ist, b) erst 2 1/2 Zähne hat und c) nicht alles isst was wir essen. Der Große bekommt meist auch leicht abgewandeltes Essen. Ich hab dennoch ' keinen an der murmel' sondern zwinge meine Kinder einfach nur nicht essen auf was ihnen nicht schmeckt/bekommt oder enthalte ihnen gar essen vor weil es sonst nix gibt! Und erwachsenen ne Nahrungsumstellung anerziehen zu wollen klingt für mich wie das genauso doofe missionieren bei babytragen oder ap themen in sogenannten Mainstreamfamilien. Bisserl mehr übern eigenen Tellerrand schauen und 5 mal grade sein lassen.... Dann kann man auch mit andersdenkenden prima zusammenleben oder gar befreundet sein

ich geh jetzt 3 Essensversionen kochen
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