Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

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Chavelita
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Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Chavelita »

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem und wäre dankbar für eure Hilfe:

Meine Kleine (18Woche) trinkt seit einer Weile tagsüber kaum und verweigert die Brust.

Angefangen hat alles vor ca. 6 Wochen mit ca. 3 Monaten.
Vorher hat sie immer häufig (alle 1,5 - 2 Stunden) und viel getrunken, mal mehr mal weniger lange (zwischen 10 Minuten und 1 Stunde).
In den ersten Lebenstagen hatten wir etwas Probleme, da die Kleine schlecht angedockt hat und ich wunde Brustwarzen hatte, deshalb haben wir im Krankenhaus Stillhütchen bekommen, diese aber zuhause dann schnell wieder abgewöhnt. Sie hat immer sehr gut zugenommen und sich gut entwickelt.

Seit sie 3 Monate alt ist , verweigert sie immer wieder die Brust. Dockt erst gar nicht an, weil sie so mit allem anderen beschäftigt ist und alles andere interessanter findet oder dockt während des Trinkens immer wieder ab und dreht den Kopf, wenn es schlimm ist, schreit sie dabei auch.
Erst haben wir nur noch im Liegen gestillt, aber das ist nun auch keine Lösung mehr. Ganz schlimm ist es unterwegs, wo wir nicht liegen können und zudem so viel interessantes Drumherum passiert. Sobald ich sie in der Wiege anlegen will,macht sie sich stocksteif, protestiert heftig und wehrt sich total. Erst dachte ich, dass es nur vorübergehend ist, aber inzwischen hält das Ganze echt lange an.Es gibt Tage, an denen sie schon 6-7 Stunden kaum (bis auf vll 2-3 Schlücke) oder nichts getrunken hat. Wenn sie dann doch mal trinkt, tut sie das meist nicht länger als 1-2 oder auch mal in seltenen Fällen bis zu 4-5 Minuten. Es fällt mir schwer zu erkennen, wann sie Hunger hat. Ich habe oft das Gefühl, dass sie total hungrig ist, aber sich irgendwie selbst im Weg steht...
An der Brust eingeschlafen ist sie anfangs oft, inzwischen funktioniert das so gut wie gar in mehr. Ausnahme ist das Einschlafstillen abends. Das funktioniert sehr gut und ist die einzige Zeit am Tag, in der sie recht ausgiebig trinkt (manchmal 2-3 Mal hintereinander). Nachts kommt sie unterschiedlich oft, manchmal 2-3 Mal, wie bereits von Anfang an, in anderen Nächten aber auch häufiger, ca. 4-5 Mal. Die längste Schlafphase hat sie direkt nach dem Einschlafen ( ca. 19/20Ihr bis 23/24/1Uhr). Nachts trinkt sie problemlos ohne Gemecker, Schreien und ständiges Abdocken. Sobald es morgens hell wird, ist Stillen wieder abgemeldet.
Seit ca. 3 Wochen steckt sie sich nun immer wieder mehrere Finger in den Mund um sich zu beruhigen, um einzuschlafen und wenn ich versuche sie zu stillen. Manchmal lässt sie sich auf einen "Tausch" ein und trinkt dann doch recht eifrig, manchmal möchte sie dieFinger aber lieber behalten und bloß nicht an die Brust. Sie hatte die ersten 6 Wochen überhaupt keinen Schnuller, wollt diesen auch nicht, aber unseren Finger zum Nuckeln. Dann haben wir auf das Drängen unserer Osteopathin den Schnuller eingeführt als Einschlafhilfe und Notfälle. Wir haben ihr 1-2 Mal ein Flässchen mit abgepumpter Milch gegeben in Notfällen.

Ich biete ihr die Brust immer wieder an,mache die wildesten Dinge (über sie hängen, mich umgekehrt zu ihr hinlegen etc...) und"überrede" sie häufig dazu, doch etwas zu Trinken, um meine Angst, sie könnte nicht genug bekommen, zu schmälern.
Leider macht es dieses "Überreden"nicht gerade besser... Stillen bedeutet für uns beide tagsüber momentan echt STRESS! Sobald ich anfange die Brust auszupacken, dreht sie sich Weg, nimmt die Finger in den Mund und bekommt schlechte Laune.

Ich habe mich schon an verschiedenen Stellen gewendet, um mir Hilfe zu holen:
-Kinderärztin: meinte bloß,dass sie dem Gewicht, der Entwicklung und den Speckringen an den Oberschenkeln nach, prächtig gedeiht und sie ja dann mit 4 Monaten endlich Brei bekommen kann. Das hat mir mal gar nicht geholfen :(
- Hebamme/Stillgruppe: beide meinten, dass sie vll einfach Tag und Nacht vertauscht hat und sich nachts holt, was sie braucht und sich schon meldet, wenn sie gestillt werden will.
-Osteopathin: laut ihr ist die Kleine sehr anfällig für Überreizungen und lässt sich leicht von ihrer Umwelt ablenken. Sie hat zwar Blockaden gelöst,aber ein generelles Problem, dass sie nicht auf der Seite liegen möchte zum Trinken oder sonst irgendwie Schmerzen hat, besteht nicht..

Alle konnten mir bisher noch nicht so recht helfen, zwar kurzfristig beruhigen, aber ich kann echt weitere Tipps und Meinungen gut gebrauchen!

Die Situation belastet mich sehr, da:

- ich mich um mein Kind sorge und Angst habe, dass sie nicht genügend Milch zu sich nimmt und Schaden durch solch lange StillPausen nimmt, gerade jetzt wo es wärmer wird und wir draußen unterwegs sind
- ich nicht ohne schlechtes Gewissen mehr rausgehen und Termine wahrnehmen kann. Ich weiß genau, dass sie unterwegs kaum oder nichts Trinken wird und kann nie sicher sein,dass sie für eine Weile genug getrunken hat.
- ich Angst habe, dass wir auf dem besten Weg zu einem baldigen Abstillen sind, das ist eigentlich gar nicht, dass was ich möchte...
- die Situation unsere Beziehung belastet. Ich fühle mich abgelehnt von ihr und fange an, die Geduld zu verlieren. Ich bin frustriert, gereizt und mache mir Sorgen, etwas falsch gemacht zu haben.

Ich hatte zugegebenermaßen anfangs Bedenken, ob ich mit dem Stillen gut klar komme und gehe nicht darin auf, wie noch was, aber dennoch tu ich es gerne, genieße den Kontakt zu meiner Tochter und möchte durch das Stillen, die bestmögliche Grundlage für sie schaffen...

Am Besten trinkt sie momentan direkt nach dem Aufwachen, wenn sie ausgeschlafen ist. Wenn sie müde ist, habe ich eigentlich keine Chance...die letzten Tage habe ich versucht, ihr die Brust immer wieder anzubieten, es aber dabei zu belassen, sobald ich Ablehnung ihrerseits bemerke. Das hat etwas geholfen und an manchen Tagen war es tatsächlich so, dass ich endlich einmal wieder ein Suchen der Brust ihrerseits feststellen bzw. ein Ansocken ohne Probleme verbuchen konnte. Aber nur vorübergehend, denn zwischendurch gibt es immer wieder schlimme Tage und eine Normalität beim Stillen stellt sich nicht ein.

Feuchte Windeln hat sie, soweit ich das beurteilen genug (ich wechsle alle 3-4 Stunden, außer nachts, die Windel und diese ist immer wenigstens etwas feucht),Stuhlgang hat sie oft mehrere Tage nicht, ca. alle 3-5 Tage.

Das Gewicht bei der U4 am 17.02 lag bei 5800g, letzte Woche bei ca. 6400-6500g, also,eigentlich eine normale Gewichtsentwicklung.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass ich an Hashimoto leide und l-Thyroxin nehme. Nach der Geburt war der Wert sehr niedrig, durch die hohe Dosis in der Schwangerschaft, jetzt tendiert der Wert in Richtung einer Unterfunktion... Ich habe aber immer sehr viel Milch gehabt und habe das Gefühl, dass dem immernoch so ist. An zu wenig Milch sollte es nicht liegen... Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass die Kleine überfordert ist, weil so viel Milch kommt.

Außerdem scheint sie Kleine eventuell zu zahnen, das kündigt sich schon eine Weile an... In etwa solange wie die Probleme bestehen.

Soviel zu unserer Situation, tut mir leid für den Roman...

Über Hilfe wäre ich wirklich sehr dankbar! Ich würde so gerne wieder mit "Genuss" Stillen und das Stillen auch noch eine Weile beibehalten...

Viele Grüße
Chavelita mit Trageäffchen (11/2013) und Froschmädchen (03/2016)
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soda
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von soda »

Da können wir uns die Hand geben......

So arg wie bei euch ist es hier nicht. Aber die ganzen Punkte, die du aufgezählt hast, kommen seit einer guten Woche hier auch vor. Wenn meine Tochter sich so aufregt und die Brust verweigert, obwohl ich glaube, dass sie Hunger haben müßte, glaube ich manchmal, dass sie einfach total müde ist. Sie lässt sich dann häufig über die Schulter gelegt von mir rumtragen und schaukeln (was sie bisher nicht leiden konnte - nur in der Tragehilfe war es ihr bequem). Schläft dabei auch immer mal ein oder träumt mit offenen Augen vor sich hin.
Wenn die dann auch nur zehn Minuten gepennt hat, ist es besser.
Ich habe heute im Auto auf einem Parkplatz gestillt. Total zappeliges Kind, das die vorbeifahrenden Autos ansehen wollte und bei jedem Vogelzwitschern abgedockt hat :roll: . Als ich dann ein Spucktuch über ihren Kopf gezogen hatte, war es etwas besser.

Die gängigen Tips zum Thema Stillstreik kennst du? Ich kann nicht so gut einschätzen, ob man eure Situation "Stillstreik" nennen würde, aber die Tips kann man ja trotzdem anwenden.

Viel Ruhe und Geduld wünsche ich euch!
mit T (2013) und T (2017)
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Marlio
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Re: AW: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber ka

Beitrag von Marlio »

Du schreibst exakt von meinem Sohn! Er hat sich auch meistens Nachts geholt was er braucht und war tagsüber total abgelenkt, sogar in der stillen Wohnung. Bei ihm hat sich vor einem Viertel Jahr herausgestellt, dass er doch Kiss hat (Osteopathin und Kia hatten es verneint). Ob diese Problematik etwas mit unserer Stillgeschichte zu tun hat weiß ich nicht.

Mittlerweile ist er 16 Monate und wir stillen immer noch, meistens wie gehabt nachts, Tags über nicht so oft und regelmäßig. Ich habe mir die selben Sorgen und den selben Stress gemacht wir du, bis ich es irgendwann akzeptiert und vertraut habe, dass er sich nimmt was er braucht!

Vielleicht kannst du das auch, wenn du merkst das er gut gedeiht und scheinbar nicht hungert. Übrigens haben sich bei uns immer solche soartanischen Phasen mit Vielstillphasen avgewechselt, wobei letztere Viel seltener und weniger ausgeprägt vor kamen. So ist es auch jetzt beim Essen geblieben. Das musste ich wieder auf ein neues so akzeptieren lernen.

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Unser Blubberchen kam am 26.11.12 zur Welt - "Wir lieben Dich weit inniger, als Licht und Luft und Freiheit!"

Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
-verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein. -ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. -gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. -gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein. -geborgen lebt, lernt es zu vertrauen. -anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen. -in Freundschaft angenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
(Text über dem Eingang einer tibetischen Schule)
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Chavelita »

Viel Dank für eure Erfahrungsberichte.
Es beruhigt mich immerhin, dass ich nicht ganz alleine bin.
Bei uns wechseln sich Tage ab, an denen es einigermaßen geht und ich sie öfter überredet bekomme und das Gefühl Habe, dass sie halbwegs normal isst. Heute jedoch hat es wieder gar nicht funktioniert.
Habe beschlossen zu einem Kiss- Spezialisten zu geheim das noch einmal abzuklären.
Das mit dem Tauch über dem Kopf funktioniert bei uns gar nicht, dass bleibt nie da, wo es sein soll...
Das mit dem Stillstreik muss ich mir mal durchlesen.
Momentan weiß ich sonst nicht, was ich tun soll, außer weiterhin anzubieten und abzuwarten...
Chavelita mit Trageäffchen (11/2013) und Froschmädchen (03/2016)
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Chavelita
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Chavelita »

Heute war wieder ein schlimmer Tag, sobald ich ihr die Brust auch nur anbiete, fängt sie an zu schreien, sich wegzudrehen und die Finger in den Mund zu stecken. Habe versucht, die Tipps umzusetzen, die ich bei einem starken MSR gefunden habe, also gegen die Schwerkraft. Funktioniert nicht... Beim Tragen, in der Hoppe-Reiter-Stellung, auf meinem Bauch...entweder brüllt sie und dreht sich weg oder weiß gar nicht, was ich von ihr....Als sie wieder lange Zeit nichts gegessen hat und ich mir Sorgen gemacht habe und wir außerdem einen Termin hatten, habe ich kurzerhand im dunklen Schlafzimmer gestillt. Das hat sie nach einige Überzeugungskraft dann mit sich machen lassen, musste aber vorher erst mehrmals die Finger aus dem Mund nehmen, sie war total hektisch, irgendwann ist sie dann eingeschlafen... Das ganze mit dem gemeinsamem Heulen.. :(

Ich weiß langsam echt nicht mehr, was ich noch tun kann...es macht einfach überhaupt keinen Spaß mehr und stresst uns beider dermaßen :cry:

Heute wars ja richtig warm. Was mache ich, wenn das so bleibt? Sie muss doch Flüssigkeit zu sich nehmen?
Solch doch irgendwann versuchen Milch abzupumpen und ihr zu geben, oder Wasser bzw. Tee anbieten?
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Meilec
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Meilec »

Hallo!
Bei uns war es genau gleich!! Mein Sohn hat zur gleichen Zeit genau das gemacht was deine Tochter tut (sie heisst übrigens gleich wie meine Grosse:-)). Ich habe ihn auch zum Osteopathen gebracht. Keine Blockade oder KISS.... Es war eine grauenhafte und sehr strenge Zeit. Ich habe oft geweint...und schon Milchpulver gekauft. Zum Glück wollte er das Zeugs nie..
Nun ist mein kleiner 7 Monate alt. Wir stillen immer noch fast voll.
In dieser schwierigen Zeit hat es uns geholfen im Schlaf zu stillen. Ich hab ihn getragen und dann im Schlaf angesetzt. Das ging lange so und ich war nicht ganz glücklich mit der Situation. Denn auch so war das Stillen stressig. Je älter er wurde desto gelassener konnte ich sein. Die Angst dass er zuwenig bekommen könnte wurde kleiner. Ich habe ihm natürlich die Brust auch im wachen Zustand angeboten nur wollte er oder konnte er so nicht trinken. Irgendwann, eines schönes Tages hat er wach getrunken. Manchmal klappte es nur einmal am Tag ansonsten nur im Schlaf...doch es wurde immer besser.

Ich schicke dir ganz viel Kraft!!!
LG Meilec mit Tochter KH 04/09,Sohn GH 11/10 und Söhnchen HG 09/13
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Traglingsmama »

Huhu,
Das ist ja doof,dass es immer noch nicht besser ist,hatte so gehofft,dass ihr schnell wieder angenehm und stressfrei stillt! Und es ist völlig klar,dass du dir Sorgen machst,wenn die Kleine nur 5 Mal in 24h stillt! Wasser und Tee lass auf jeden Fall erstmal sein,solange sie keine Beikost bekommt.
Ihr zwei packt das!
Lass mal wieder telefonieren,vielleicht schaff ichs heute vormittag mal...
Lg
Mit der Kleinen (02/2020), der Mittleren (02/2013), dem Großen (03/2011) und * (2010)
Meilec
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Meilec »

Wie geht es euch?
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Chavelita
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Chavelita »

So lala....
Gestern wars echt okay, sie hat ordentlich getrunken, wennauch es nur im Liegen bzw. mit Drüberhängen funktioniert...
Heute morgen hat sie dann wieder gestreikt ( wir waren beim Pekip) und ca. 4-5 Stunden wieder gar nichts gewollt. Mittags ist sie dann aber sehr müde gewesen und ich habe sie im Halbschlaf angedockt, dort hat sie dann tatsächlich eine Weile getrunken/genuckelt und ist eingeschlafen, das gabs schon lange nicht mehr. Also ein Fortschritt, aber nichtsdestotrotz weiterhin sehr mühsam und unterwegs unmöglich...
Chavelita mit Trageäffchen (11/2013) und Froschmädchen (03/2016)
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Re: Meine Kleine verweigert die Brust/trinkt tagsüber kaum

Beitrag von Meilec »

Ja daran erinnere ich mich nur zu gut, dass unterwegs nichts ging. Das macht einem ja so unflexibel. Aber immerhin habt ihr womöglich eine Methode gefunden mit der das Stillen klappt.
Übrigens hat mir das Buch "Mein Kind will nicht essen" sehr geholfen.
Es wird besser!
Mein kleiner hat die Brust neu entdeckt und wird sie wahrscheinlich nicht so schnell wieder hergeben.
Alles Liebe und viel Gelassenheit für euch!
LG Meilec mit Tochter KH 04/09,Sohn GH 11/10 und Söhnchen HG 09/13
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