Meine Tochter ist knapp 17,5 Monate alt. In ca. 3 Wochen wird unser Babyjunge geboren. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen, dass irgendwas nicht klappen wird - außer dem nächtlichen Schlafen.
Von Anfang an hat unsere Tochter sich so gut wie nie ablegen lassen. Schlafen ging nur auf Mama oder Papa (im Arm oder auf Bauch). Papa hat sich allerdings schwer am Bein verletzt als sie 3 Wochen alt war und konnte die nächsten 4 Monate erst gar nicht, dann nur auf Krücken laufen. Dann war er ab Mitte 2013 viel auf Arbeit eingespannt.... So hat es sich dann eingeschlichen, dass sie mittlerweile abends von mir einschlafgestillt wird und auch meistens von mir ins Bett gebracht wurde (nur selten mal vom Papa). Es klappt auch echt problemlos. Sobald Papa die Schlafzimmertür schließ, legt sie sich hin, stillt und schläft nach 15-30 min. ein.
Im Hinblick auf die Geburt und die Zeit danach, hat Papa nun versucht unsere Maus ins Bett zu bringen. Ich glaube, er hat unterschätzt, wie sehr sie sich im letzten halben Jahr (als er sie eine Zeitlang einmal pro Woche ins Bett brachte) verändert hat. Jetzt war nicht nur 5-10 min. weinen, wo er sie dann getragen hat.... Nein, sie brüllt und lässt sich nicht beruhigen. An Einschlafen nicht zu denken! Also hat er sie dann wieder zu mir gebracht. Ich habs Weinen kaum ausgehalten (Schwangerschaftshormone...), aber hab mich nicht eingemischt. Heute auch nochmal probiert. Hab sie dann im WZ einschlafgestillt, ins Bett gebracht und er liegt nun bei ihr (Familienbett). Ob er sie beruhigen kann, wenn ich nicht da bin? Ich hoffe es...
Tja... Und nun? Baby abbestellen geht nicht, die Zeit bis zur Geburt ist nicht mehr lang.
Einfach abwarten und auf uns zukommen lassen? Oder habt ihr DEN ultimativen Tipp?
Danke fürs Lesen!
LG wewo
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