Beikostreife erkennen

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Fulloflove
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Fulloflove »

Wie viel isst Dein Baby denn?? Sicher nicht esslöffelweise Speck pur, oder literweise Gemüsebrühe. :lol:
*gg* abwarten, noch gibt's ja "nur" Mama. Nein, also danke, das beruhigt mich dann schonmal! Obwohl ich's echt fast nicht glauben kann. Wieso machen dann alle so einen Hype ums Salz und generell babygeeignete Kost? Ist das alles verwirrend!
in Deutschland bekommen die meisten vorzeitig abgestillten Babys IRGENDWELCHE anderen Milchprodukte
Ja davon gehe ich in dem Fall auch aus. Beantwortet aber noch nicht die Gemüsefrage. Kann doch nicht sein, dass sie ausschließlich Milchprodukte verwerten können, oder? Oder steh ich gerade auf dem Schlauch? :oops:
Das ist dem Milchpulver aber egal, ob es allein in Wasser eingerührt wird, oder als Brei gemeinsam mit Getreideflocken in Wasser eingerührt wird.
Ja. nein... :lol: , so meinte ich das auch nicht. Aber danke für die Bilder im Kopf vom schreienden Milchpulver... Neiiin, nicht ins Wasser... oder gebt mir wenigstens Getreide dazu!!!
Ich meinte ich weiß nicht, ob er überhaupt Pre bekommt.
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jusl
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von jusl »

Wieso machen dann alle so einen Hype ums Salz und generell babygeeignete Kost?
Also wieso Hype um Babykost ist klar: Millionenschwerer Geschäftszweig.
Stell Dir vor, alle Babys würden ganz normal ein halbes Jahr vollgestillt, und danach würden diese Babys einfach zusätzlich zum Stillen ganz normal bei Mamas Butterbrot und Obstsalat und Kartoffelgratin mitessen. Das wäre für die Kinder zweifellos am gesündesten, aber ein ganzer Industriezweig wäre leider dahin... ;-)

Hype um Salz ist insofern nicht ganz falsch, als dass in Deutschland generell durchschnittlich zu viel Salz gegessen wird, quer durch die Bevölkerung; das liegt v.a. am hohen Anteil an industriell hergestelltem Essen (Fertigessen, Chips, Salami, Industriebrot, Grillsaucen, Dosenzeugs, Tütensuppen- und saucen...). Wer überwiegend frisch isst und frisch kocht, mit einem hohen Anteil an UNVERARBEITETEN Lebensmitteln, hat dieses Problem nicht.
Für gesunde Ernährung, und das schließt gesunde Babykost mit ein, gilt: Salzarm JA, aber salzfrei NEIN.
Weil Babys hierzulande oft schon früh viel Brot, Brezeln, Wurstwaren, sonstiges Industrieessen usw. bekommen (alles sehr salzreich), sollte, damit es unterm Strich nicht zu viel Salz wird, der extra Babybrei usw. NICHT gesalzen werden. Diese Empfehlung wird leicht als "Babys sollten überhaupt kein Salz kriegen" missverstanden; das ist aber falsch.
Wie gesagt: Wer überwiegend frisch isst und frisch kocht, verwendet automatisch weniger Salz, weil er kaum industrielle Convenience-Produkte einsetzt. Von einer solchen Familienkost kann ein beikostreifes Baby bedenkenlos von Beikoststart an herzlich gerne mitessen.
Beantwortet aber noch nicht die Gemüsefrage. Kann doch nicht sein, dass sie ausschließlich Milchprodukte verwerten können, oder?
Milch bietet die meisten Nährstoffe für Säuglinge. Gemüse wie Möhre ist (bis auf ein paar Vitamine, die man im Gläschen aber auch noch erfolgreich totgekocht hat), praktisch nährstofffrei. Deshalb essen Leute, die DIÄT machen wollen, auch so viel davon. ;-)
Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln als Milch sind unterschiedlich gut verwertbar (haben also eine unterschiedliche "Bioverfügbarkeit"). Man kann die Bioverfügbarkeit durch bestimmte Maßnahmen erhöhen, z.B. mildes Erhitzen und Pürieren (weil man z.B. durch Pürieren die Oberfläche des Lebensmittels vergrößert und so Verdauungsenzyme besser funktionieren).
Das erklärt auch, warum vorzeitig abgestillte Babys für gewöhnlich recht große Mengen Beikost essen: Das liegt daran, dass sie einfach mehr davon brauchen, um die benötigte Nährstoffmenge aufzunehmen.

Hilft Dir das weiter?

LG
Julia
Donnerkind
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Donnerkind »

Ich habe mir gerade sehr interessiert den Thread durchgelesen und freue mich, nun wieder ein ganzes Stück schlauer zu sein. Bisher ging ich nämlich auch davon aus, dass Babys möglichst kein gesalzenes Essen bekommen sollen bzw. dass die Salz-Höchstmenge pro Tag schon mit einer Scheibe Brot oder so erreicht wäre. Unser Sohn wird morgen ein Jahr alt und bekam bisher mittags z.B. überhaupt kein Salz. Dass ich das deutlich lockerer sehen kann, gefällt mir außerordentlich gut und wird das Essen noch einfacher machen als es ohnehin schon ist. Wir essen fast keine Fertigprodukte und salzen unser Essen sehr sparsam - also darf er von nun an komplett bei uns mitessen.
Danke für die Infos, Julia!! :D
Es grüßt das Donnerkind mit den Mädels 2007 und 2008 sowie dem kleinen Bruder 2013.
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Mogliki
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Mogliki »

Mich überrascht das auch ein wenig - wir machen auch BLW und ich mache mir viele Gedanken darum, wie ich das babygerecht gestalten kann. Kochen tun wir praktisch alles selbst, aber gestriges Risotto habe ich z.B. aus egoistischen Gründen :oops: direkt mit Gemüsebrühe gekocht statt nachträglich zu salzen; das schmeckt einfach besser. Da gab es für Krümeline dann mal "echten" Babybrei (aber BLW-gemäß zum selberessen, was sie mit großem Spaß und Appetit gemacht hat :lol: ).

Rein interessehalber: ab wann fängt der Körper denn an, mehr vom gegessenen zu verwerten? Dann, wenn sich auch der Stuhl umstellt (bei uns noch nicht der Fall)?
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jusl
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von jusl »

Mich überrascht das auch ein wenig - wir machen auch BLW und ich mache mir viele Gedanken darum, wie ich das babygerecht gestalten kann.
BLW heißt: Essen vom Familientisch. Eben gerade in Abgrenzung zu: Baby bekommt extra Babyessen. ;-)

"Babygerecht gestalten" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass man dem Baby ausdrücklich UNGEEIGNETE Lebensmittel eben nicht anbietet, z.B. Desserts voller Kaffee und Alkohol, Honig, rohes Fleisch, ganze Erdnüsse usw.
Vom ganzen anderen normalen Familienessen darf ein beikostreifes Baby aber ausdrücklich mitessen.
Rein interessehalber: ab wann fängt der Körper denn an, mehr vom gegessenen zu verwerten? Dann, wenn sich auch der Stuhl umstellt (bei uns noch nicht der Fall)?
Ich bin nicht sicher, welche Art Zeitabgabe Du jetzt als Antwort erwartest, denn zweifellos ist das von Mensch zu Mensch individuell, genau wie alles andere auch. Davon abgesehen finden sich auch von Erwachsenen mitunter unverdaute Nahrungsbestandteile auf dem Weg zu den Stadtwerken...

LG
Julia
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Fulloflove »

Hallo Julia,

danke für Deine ausführlichen Antworten!
Also wieso Hype um Babykost ist klar: Millionenschwerer Geschäftszweig.
Das allein kann es doch nicht sein. Zumindest in meinem Bekanntenkreis wird überwiegend selbstgekocht. Also schon extra fürs Baby, ohne Salz und so, aber da ist nichts mit Gläschen...

Zum Thema Salz: Klingt einleuchtend, also sozusagen "Wehret den Anfängen". Allerdings steht es in der Grundinfo noch etwas anders, strenger, finde ich, und damit passt es auch eher zu dem, was mir bisher gesagt wurde, nämlich dass Salz schlecht für Babys Nieren ist?
Gemüse wie Möhre ist (bis auf ein paar Vitamine, die man im Gläschen aber auch noch erfolgreich totgekocht hat), praktisch nährstofffrei.
Also jetzt schmeißt Du aber alles um, was ich bisher über gesundes Essen zu wissen geglaubt habe (viel Obst und Gemüse essen, weil gesund...)! :shock: Wenn es nährstofffrei ist, was ist dann das Gesunde daran? Wie gesagt, ich spreche nicht von Gläschen.

Sorry, dass ich so genau nachhake, aber ich bin grad echt verwirrt... :oops:
Rein interessehalber: ab wann fängt der Körper denn an, mehr vom gegessenen zu verwerten? Dann, wenn sich auch der Stuhl umstellt (bei uns noch nicht der Fall)?

Ich bin nicht sicher, welche Art Zeitabgabe Du jetzt als Antwort erwartest, denn zweifellos ist das von Mensch zu Mensch individuell, genau wie alles andere auch. Davon abgesehen finden sich auch von Erwachsenen mitunter unverdaute Nahrungsbestandteile auf dem Weg zu den Stadtwerken...
Die Frage ist vielleicht eher, woran man erkennt, dass der Körper mehr vom Gegessenen verwerten kann, also ob man das am Stuhl erkennen kann?
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jusl
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von jusl »

Das allein kann es doch nicht sein. Zumindest in meinem Bekanntenkreis wird überwiegend selbstgekocht. Also schon extra fürs Baby, ohne Salz und so, aber da ist nichts mit Gläschen...
Das mag in Deinem Bekanntenkreis ja so sein, aber laut ntv-Pressemitteilung machte z.B. nur die Firma Hi*p im Jahr 2012 immerhin 600 Millionen Euro Umsatz. Irgendjemand scheint die Gläschen also tatsächlich zu kaufen. ;-)

und damit passt es auch eher zu dem, was mir bisher gesagt wurde, nämlich dass Salz schlecht für Babys Nieren ist?
Nee. :lol: ZUVIEL Salz ist schlecht für Babys Nieren. Aber SALZ ist überlebenswichtig - auch Muttermilch enthält Salz, notwendigerweise.
Also jetzt schmeißt Du aber alles um, was ich bisher über gesundes Essen zu wissen geglaubt habe (viel Obst und Gemüse essen, weil gesund...)! :shock: Wenn es nährstofffrei ist, was ist dann das Gesunde daran? Wie gesagt, ich spreche nicht von Gläschen.
Rohe Möhren enthalten mehr Vitamine als gekochte. Rohe Möhren sind aber bekanntlich steinhart, die können Beikostanfänger für gewöhnlich kaum essen, und schon gar nicht in nennenswerten Mengen.
Davon abgesehen enthalten sie KEIN Fett, praktisch KEIN Eiweiß (ca 1%), magere 1,4 % verwertbare Kohlenhydrate (echt wenig!!..) und nur seeehr wenig Kalorien.
Unterm Strich also: seeeeehr nährstoffarm, denn Babys brauchen Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate nunmal. ;-)
Wenn es nährstofffrei ist, was ist dann das Gesunde daran?
Naja, gesund für wen? ;-) Die Hälfte aller Deutschen haben Übergewicht, d.h. diese Personen nehmen viel zu viel v.a. Fett und Kohlenhydrate auf. In diesem Fall sind mehr rohe Möhrchen (Vitamin A und so ;-)) sicher sinnvoll...
Die Frage ist vielleicht eher, woran man erkennt, dass der Körper mehr vom Gegessenen verwerten kann, also ob man das am Stuhl erkennen kann?
Nicht dass ich wüsste.

LG
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Mogliki »

jusl hat geschrieben:
Mich überrascht das auch ein wenig - wir machen auch BLW und ich mache mir viele Gedanken darum, wie ich das babygerecht gestalten kann.
BLW heißt: Essen vom Familientisch. Eben gerade in Abgrenzung zu: Baby bekommt extra Babyessen. ;-)
Das war von mir vielleicht ungeschickt ausgedrückt. Ich meinte: wie kann ich unser Essen babygerecht gestalten. Beispiel: bei uns gibt es Gemüseauflauf mit Hirse zum Abendessen (gerade geschnippelt - Kind schläft bei Papa im TT, das musste genutzt werden :mrgreen: ). "Normal" hätte ich die Hirse in diesem Fall mit normal viel Gemüsebrühenpulver gekocht und/oder die Sahne im Auflauf gesalzen. Statt dessen habe ich sehr viel weniger Gemüsebrühe hineingetan und werde für uns Erwachsene dann eben noch Kräutersalz auf den Tisch stellen (und mache mir gerade Gedanken, ob Milchprodukte bzw. Gemüse, das in Milch und Sahne gegart wurde ok sind, aber das ist eine andere Frage :lol: ).
Dass Krümeline nichts vom mit ordentlich Kaffee und einer Spur Rum zubereiteten Tiramisu zum Nachtisch bekommt, ist klar. :wink:

Ich hatte bisher eben auch nur gelesen, dass man für Babys sehr viel geringer salzen soll, weil das den Nieren schadet - und das auch bei selbstgekochtem Essen, also ohne Convenienceprodukte.
jusl hat geschrieben:Ich bin nicht sicher, welche Art Zeitabgabe Du jetzt als Antwort erwartest, denn zweifellos ist das von Mensch zu Mensch individuell, genau wie alles andere auch.
Ich hatte dich weiter oben so verstanden, dass Essen im ersten Lebensjahr quasi "Spiel- und Lernzeug" ist, weil es eh noch nicht (gut) vom Körper verwertet werden kann. Dann muss es ja aber einen Punkt geben, an dem der Darm lernt, die Nährstoffe aufzuschließen. Ist das dann mit einem Jahr? Oder früher (darum kam ich auf die Stuhlbeschaffenheit - könnte ja ein Zeichen für eine andere Verwertung durch den Körper sein)? Wahrscheinlich ja wie du schreibst auch individuell unterschiedlich, aber woran erkennt man das, wenn man es überhaupt erkennt?
Wobei das natürlich nicht mit früher hochkalorischer Beikost zusammenpasst - da sind die Kinder ja darauf angewiesen, Nährstoffe aus dem Essen aufzunehmen.

Ich bin wohl einfach gerade verwirrt - oder vielleicht ist das auch ein Missverständnis von mir?
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von jusl »

Dann muss es ja aber einen Punkt geben, an dem der Darm lernt, die Nährstoffe aufzuschließen. Ist das dann mit einem Jahr?
Nein, von solch einem "Punkt" hab ich noch nie gehört. Ich habe davon bislang nur als kontinuierliche Entwicklung gelesen.
"Normal" hätte ich die Hirse in diesem Fall mit normal viel Gemüsebrühenpulver gekocht und/oder die Sahne im Auflauf gesalzen. Statt dessen habe ich sehr viel weniger Gemüsebrühe hineingetan und werde für uns Erwachsene dann eben noch Kräutersalz auf den Tisch stellen
Guck, für mich ist Dein "Statt dessen" normal, denn ich persönlich schmecke gerne pur, mit eher wenig Salz. Die meisten Erwachsenen, die ich kenne, salzen am Tisch nach, und zwar häufig so stark, dass ich persönlich das als völlig übersalzen empfinde. Das ist offenbar Gewöhnungssache.
"Viel weniger als sonst salzen" ergibt entsprechend nur Sinn, wenn man vorher VIEL gesalzen hat.
Bei dem Essen, das ich persönlich gerne mag (und das darf für mich durchaus herzlich gerne pikant, würzig, scharf,.... sein!), könnte jeder beikostreife Säugling problemlos mitessen.
Von daher: "Normal viel Brühepulver" scheint mir als Mengenangabe seeehr unterschiedlich auszufallen - je nach dem, wen man fragt. ;-)

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Mogliki
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Re: Beikostreife erkennen

Beitrag von Mogliki »

Das stimmt natürlich. :lol:

OK, ich koche auch immer eher so, dass andere nachsalzen (ich mag es auch "pur" :) ). Salzstreuer stehen bei uns auch nie auf dem Tisch bzw. nur für Besucher. Aber ein bisschen Salz ist eben doch drin, deswegen war ich bisher vorsichtig. Das lässt mich jetzt vermuten, dass mein "normal viel" für's Kind ok ist und ich nur auswärts aufpassen muss.
jusl hat geschrieben:Von daher: "Normal viel Brühepulver" scheint mir als Mengenangabe seeehr unterschiedlich auszufallen - je nach dem, wen man fragt. ;-)
Für mich wäre "normal" jetzt ein EL Pulver (Würzl von Bruno Fischer, da gibts ja auch Unterschiede) auf eine ganze Auflaufform. Mein Schwiegervater würde mich da auch schon fragen, ob überhaupt Salz dran ist... Weniger war dann ein TL auf die ganze Form. Was, wenn ich mir das grade vor Augen führe, gradezu hpmöopatisch ist.
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