Hilfe zum Abstillen
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Sonsie
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 08.01.2014, 12:29
Hilfe zum Abstillen
Hallo,
ich stille unsere Tochter nun seit 17 Monaten. Unsere Stillbeziehung klappte von Anfang an wunderbar. Sie war aber ein Kind, was immer viel und lange gestillt hat. 1,5-2 stunden für eine Mahlzeit waren für mich normal.
Das hat sich dann irgendwann von alleine reguliert. Bis Anfang des Jahres habe ich sie einfach nach Bedarf gestillt. Dies wurde mir (und auch meinem Mann) dann etwas zu viel, da sie z. T. stündlich getrunken hat und oft nur wenige Schlucke genommen hat und dann wieder zum Spielen abgehauen ist. Ich wollte keine kurze Nuckelstation sein und so haben wir beschlossen, dass ich das Stillen reduzieren werde.
Leichter gesagt als getan...
Es begann eine etwas anstrengende Zeit in der ich sie immer wieder ablenken musste, damit sie nicht stillen wollte. Manchmal ging das aber nur mit ein paar Tränen.
Zudem ist sie nur beim Stillen eingeschlafen, tagsüber und abends. Das haben wir geändert indem mein Mann sie abends zu Bett bringt und tagsüber schläft sie entweder im Kinderwagen ein oder im Auto und ich trage sie ins Bett. Schlafen ist auch nicht grad ihr Hobby, das war schon immer schwer.
Somit fiel also das Einschlafstillen am Tag und abends weg und der Rest auch. Nun stille ich tagsüber nicht mehr.
Sie wird allerdings 1-2 x nachts wach und ist meines Erachtens gar nicht richtig wach, gibt aber keine Ruhe bis ich sie nicht angelegt habe. Ich gebe zu, dass mir nachts die Kraft fehlt für Diskussionen und Kämpfe. Ausserdem will ich sie ja nicht richtig wach machen. Sie trinkt dann nachts 1-2 Stunden und schläft dann in meinem Arm wieder ein und ich lege sie zurück ins Bett. Die Zeiten sind immer anders. Mal vor Mitternacht, mal erst um 4, mal zweimal, einmal immer.
Durchschlafen tut sie äusserst selten, das kann ich an einer Hand abzählen...
Morgens nach dem Aufwachen stillt sie oft auch noch mal, das kommt etwas auf die Uhrzeit an. Sie wacht nämlich auch gern sehr früh auf und erklärt die Nacht für beendet. Habe ich Hoffnung, dass sie nochmal einschläft (4 oder 5 Uhr), dann stille ich sie, aber oft trinkt sie dann eine Stunde und ist dann wach.
Ich muss dazu noch sagen, dass ich gerne stille und von mir aus gar nicht zwingend abstillen möchte, halte es aber für das beste. Es ging einfach nicht weniger zu stillen, da ging nur "ganz oder gar nicht".
Ich habe also nichts gegen ein bisschen kuschelstillen nachts oder morgens, aber die lange Wachphase nachts geht an meine Substanz. Ich sitze dann mit ihr auf dem Sofa und schlafe selten mehr als 3 Stunden am Stück. Selten mehr als 6 Stunden in der Nacht ingesamt eher 4-5 Stunden.
Nun kommt hinzu, dass ich mir einen sanften Weg wünsche zum Abstillen bzw. Durchschlafen. Sie nachts weinen zu lassen und irgendwelche Schlafprogramme zu absolvieren kommt für mich nicht in Frage. Mir ist klar, dass das ganze nicht komplett ohne Meckern oder Weinen gehen wird, aber eben nicht die "harte Tour".
Mein Mann steht nachts nicht zur Verfügung, es muss etwas sein, was ich mit unserer Tochter alleine hinbekomme.
Wie gesagt, ich habe nichts gegen das Stillen am morgen oder auch mal nachts, aber eben nicht diese langen "Sitzungen".
Hat jemand einen Tipp für mich? DANKE!
ich stille unsere Tochter nun seit 17 Monaten. Unsere Stillbeziehung klappte von Anfang an wunderbar. Sie war aber ein Kind, was immer viel und lange gestillt hat. 1,5-2 stunden für eine Mahlzeit waren für mich normal.
Das hat sich dann irgendwann von alleine reguliert. Bis Anfang des Jahres habe ich sie einfach nach Bedarf gestillt. Dies wurde mir (und auch meinem Mann) dann etwas zu viel, da sie z. T. stündlich getrunken hat und oft nur wenige Schlucke genommen hat und dann wieder zum Spielen abgehauen ist. Ich wollte keine kurze Nuckelstation sein und so haben wir beschlossen, dass ich das Stillen reduzieren werde.
Leichter gesagt als getan...
Es begann eine etwas anstrengende Zeit in der ich sie immer wieder ablenken musste, damit sie nicht stillen wollte. Manchmal ging das aber nur mit ein paar Tränen.
Zudem ist sie nur beim Stillen eingeschlafen, tagsüber und abends. Das haben wir geändert indem mein Mann sie abends zu Bett bringt und tagsüber schläft sie entweder im Kinderwagen ein oder im Auto und ich trage sie ins Bett. Schlafen ist auch nicht grad ihr Hobby, das war schon immer schwer.
Somit fiel also das Einschlafstillen am Tag und abends weg und der Rest auch. Nun stille ich tagsüber nicht mehr.
Sie wird allerdings 1-2 x nachts wach und ist meines Erachtens gar nicht richtig wach, gibt aber keine Ruhe bis ich sie nicht angelegt habe. Ich gebe zu, dass mir nachts die Kraft fehlt für Diskussionen und Kämpfe. Ausserdem will ich sie ja nicht richtig wach machen. Sie trinkt dann nachts 1-2 Stunden und schläft dann in meinem Arm wieder ein und ich lege sie zurück ins Bett. Die Zeiten sind immer anders. Mal vor Mitternacht, mal erst um 4, mal zweimal, einmal immer.
Durchschlafen tut sie äusserst selten, das kann ich an einer Hand abzählen...
Morgens nach dem Aufwachen stillt sie oft auch noch mal, das kommt etwas auf die Uhrzeit an. Sie wacht nämlich auch gern sehr früh auf und erklärt die Nacht für beendet. Habe ich Hoffnung, dass sie nochmal einschläft (4 oder 5 Uhr), dann stille ich sie, aber oft trinkt sie dann eine Stunde und ist dann wach.
Ich muss dazu noch sagen, dass ich gerne stille und von mir aus gar nicht zwingend abstillen möchte, halte es aber für das beste. Es ging einfach nicht weniger zu stillen, da ging nur "ganz oder gar nicht".
Ich habe also nichts gegen ein bisschen kuschelstillen nachts oder morgens, aber die lange Wachphase nachts geht an meine Substanz. Ich sitze dann mit ihr auf dem Sofa und schlafe selten mehr als 3 Stunden am Stück. Selten mehr als 6 Stunden in der Nacht ingesamt eher 4-5 Stunden.
Nun kommt hinzu, dass ich mir einen sanften Weg wünsche zum Abstillen bzw. Durchschlafen. Sie nachts weinen zu lassen und irgendwelche Schlafprogramme zu absolvieren kommt für mich nicht in Frage. Mir ist klar, dass das ganze nicht komplett ohne Meckern oder Weinen gehen wird, aber eben nicht die "harte Tour".
Mein Mann steht nachts nicht zur Verfügung, es muss etwas sein, was ich mit unserer Tochter alleine hinbekomme.
Wie gesagt, ich habe nichts gegen das Stillen am morgen oder auch mal nachts, aber eben nicht diese langen "Sitzungen".
Hat jemand einen Tipp für mich? DANKE!
Mausekind geboren 09/12
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JanoschMama
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Re: Hilfe zum Abtillen
Hallo Sonsie,
Ganz einfach wird es wahrscheinlich nicht werden nachts abzustillen. Aber ich denke, wenn du dir sicher bist, dass du es möchtest, dann kannst du es auch schaffen.
Ich kann vielleicht erzählen wie ich es gemacht habe, denn DIE ultimative Methode kenne ich leider nicht.
Mein Sohn ist jetzt 2 1/2 und ich habe vor einem halben Jahr nachts abgestillt und auch Tags reduziert (wegen erneutem Kinderwunsch).
Ich habe ihn am Tag "vorgewarnt", dass es ab heute nachts kein Stillen mehr geben wird. Das hat er natürlich nicht Begriffen, aber ich finde es trotzdem wichtig es anzukündigen. Abends dann noch einschlafgestillt und nachts wirklich nicht mehr. Statt dessen gab es Milch aus dem Becher, Tragen, Schaukeln, Liegen, Kuscheln, ruhige liebe Worte, Streicheln. Er durfte seine Hand unterm T-Shirt auf die Brust legen. Macht er jetzt noch ab und zu.
Das gab natürlich Tränen aber zum Glück bei uns keinen Wut- oder Schreianfall. Beim ersten mal brauchte er eine gute Stunde um wieder einzuschlafen. Hat aber nicht die ganze zeit geweint. Und das ging dann von mal zu mal schneller. Nach 3 Nächten war es ok.
Er schläft aber bis heute nicht durch, es ist also leider keine Garantie, für mehr Schlaf für dich.
Diese lange Wachphase würde mich auch total fertig machen. Ich habe unseren bei uns im Bett und habe beim Stillen einfach weitergeschlafen.
Ich wünsche euch viel Kraft für die kommende Zeit.
Ganz einfach wird es wahrscheinlich nicht werden nachts abzustillen. Aber ich denke, wenn du dir sicher bist, dass du es möchtest, dann kannst du es auch schaffen.
Ich kann vielleicht erzählen wie ich es gemacht habe, denn DIE ultimative Methode kenne ich leider nicht.
Mein Sohn ist jetzt 2 1/2 und ich habe vor einem halben Jahr nachts abgestillt und auch Tags reduziert (wegen erneutem Kinderwunsch).
Ich habe ihn am Tag "vorgewarnt", dass es ab heute nachts kein Stillen mehr geben wird. Das hat er natürlich nicht Begriffen, aber ich finde es trotzdem wichtig es anzukündigen. Abends dann noch einschlafgestillt und nachts wirklich nicht mehr. Statt dessen gab es Milch aus dem Becher, Tragen, Schaukeln, Liegen, Kuscheln, ruhige liebe Worte, Streicheln. Er durfte seine Hand unterm T-Shirt auf die Brust legen. Macht er jetzt noch ab und zu.
Das gab natürlich Tränen aber zum Glück bei uns keinen Wut- oder Schreianfall. Beim ersten mal brauchte er eine gute Stunde um wieder einzuschlafen. Hat aber nicht die ganze zeit geweint. Und das ging dann von mal zu mal schneller. Nach 3 Nächten war es ok.
Er schläft aber bis heute nicht durch, es ist also leider keine Garantie, für mehr Schlaf für dich.
Diese lange Wachphase würde mich auch total fertig machen. Ich habe unseren bei uns im Bett und habe beim Stillen einfach weitergeschlafen.
Ich wünsche euch viel Kraft für die kommende Zeit.
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14
- blueberry
- Mod a.D.
- Beiträge: 11077
- Registriert: 03.09.2007, 14:18
- Wohnort: Deutschland
Re: Hilfe zum Abtillen
Hallo Sonsie,
ich lese in Deinem Posting folgendes:
- Du stillst gern
- Deine Tochter hat sich problemlos tagsüber abstillen lassen
- das Einschlafstillen konnte problemlos durch andere Rituale ersetzt werden
- Deine Tochter wird nachts nur noch ein bis zweimal wach, obwohl sie erst anderthalb ist
- mit Stillen schläft sie dann meist auch problemlos weiter
Das klingt alles ganz wunderbar!
Negativ für Dich ist:
- die Nächte sind oft viel zu kurz für Dich, weil Deine Tochter morgens zwischen 5 und 6 Uhr aufsteht
- wenn Deine Tochter nachts eine Stunde stillt, bist Du dafür eine Stunde wach auf dem Sofa, trägst sie ins Bett und gehst dann in Deins - unheimlich anstrengend!
Du wünschst Dir:
1. längeren Nachtsschlaf für Dich ohne lange Unterbrechungen
2. Durchschlafen oder zumindest unaufwendiges Weiterschlafen für Deine Tochter
3. dass Deine Tochter nicht leiden muss unter der Umstellung
------------------------
Zunächst eins vorweg: mit 17 Monaten nachts noch ein, zweimal aufzuwachen ist nicht ungewöhnlich. Viele Kinder wachen in diesem Alter noch weit häufiger nachts auf. Dass die meisten Kinder erst um den zweiten Geburtstag herum beginnen (manche früher, manche später), nachts nur noch ein- bis keinmal aufzuwachen, ist wohl eins der bestgehüteten Geheimnisse in unserem Kulturkreis
Dementsprechend trifft "Abstillen = Durchschlafen" auch nicht zuverlässig zu - es könnte durchaus sein, dass das Ersatzritual aufwendiger wäre als Stillen (weil es z.B. hieße, jede Nacht eine Stunde mit dem Kind im Tragetuch leise summend durch die Wohnung zu laufen).
.
Wenn Deine Tochter dann zudem neben Dir weiterschlafen würde, müsstest Du nach dem Stillen auch nicht mehr aufstehen und rumlaufen sondern könntest ebenfalls einfach weiterschlafen.
So ersparst Du Dir zudem, nachts neue Beruhigungsmethoden zu erproben, könntest weiterstillen UND Deine Tochter müsste sich nicht umstellen.
-------------
Zu "Wunschlistenpunkt 1" bliebe die Frage: wenn die Nacht für Deine Tochter um fünf oder sechs zu Ende ist - wann beginnt sie denn für Deine Tochter? Und wann legst Du Dich dazu?
LG, blueberry
ich lese in Deinem Posting folgendes:
- Du stillst gern
- Deine Tochter hat sich problemlos tagsüber abstillen lassen
- das Einschlafstillen konnte problemlos durch andere Rituale ersetzt werden
- Deine Tochter wird nachts nur noch ein bis zweimal wach, obwohl sie erst anderthalb ist
- mit Stillen schläft sie dann meist auch problemlos weiter
Das klingt alles ganz wunderbar!
- die Nächte sind oft viel zu kurz für Dich, weil Deine Tochter morgens zwischen 5 und 6 Uhr aufsteht
- wenn Deine Tochter nachts eine Stunde stillt, bist Du dafür eine Stunde wach auf dem Sofa, trägst sie ins Bett und gehst dann in Deins - unheimlich anstrengend!
Du wünschst Dir:
1. längeren Nachtsschlaf für Dich ohne lange Unterbrechungen
2. Durchschlafen oder zumindest unaufwendiges Weiterschlafen für Deine Tochter
3. dass Deine Tochter nicht leiden muss unter der Umstellung
------------------------
Zunächst eins vorweg: mit 17 Monaten nachts noch ein, zweimal aufzuwachen ist nicht ungewöhnlich. Viele Kinder wachen in diesem Alter noch weit häufiger nachts auf. Dass die meisten Kinder erst um den zweiten Geburtstag herum beginnen (manche früher, manche später), nachts nur noch ein- bis keinmal aufzuwachen, ist wohl eins der bestgehüteten Geheimnisse in unserem Kulturkreis
Dementsprechend trifft "Abstillen = Durchschlafen" auch nicht zuverlässig zu - es könnte durchaus sein, dass das Ersatzritual aufwendiger wäre als Stillen (weil es z.B. hieße, jede Nacht eine Stunde mit dem Kind im Tragetuch leise summend durch die Wohnung zu laufen).
Hier würde ich ansetzen: viele Frauen haben ausgesprochen gute Erfahrugen damit gemacht, nachts im Liegen zu stillen. Dann bist Du nämlich nicht eine Stunden lang wach, wenn Deine Tochter gestillt werden möchte, sondern döst im Liegen oder schläfst nach kurzem Andocken einfach weiterSonsie hat geschrieben: Mein Mann steht nachts nicht zur Verfügung, es muss etwas sein, was ich mit unserer Tochter alleine hinbekomme.
Wie gesagt, ich habe nichts gegen das Stillen am morgen oder auch mal nachts, aber eben nicht diese langen "Sitzungen".
Wenn Deine Tochter dann zudem neben Dir weiterschlafen würde, müsstest Du nach dem Stillen auch nicht mehr aufstehen und rumlaufen sondern könntest ebenfalls einfach weiterschlafen.
So ersparst Du Dir zudem, nachts neue Beruhigungsmethoden zu erproben, könntest weiterstillen UND Deine Tochter müsste sich nicht umstellen.
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Zu "Wunschlistenpunkt 1" bliebe die Frage: wenn die Nacht für Deine Tochter um fünf oder sechs zu Ende ist - wann beginnt sie denn für Deine Tochter? Und wann legst Du Dich dazu?
LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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EhMibima
Re: Hilfe zum Abtillen
sonsie, wie wäre es wenn du eine matratze neben das kinderbett legst und dich dann nachts mit dem ersten stillen mit ihr dort einkuschelst? abends scläfst du bei deinem mann ein und nachts brauchst du nur 1x umziehen und weiterschlafen.
-
Läuferin
- gut eingelebt
- Beiträge: 41
- Registriert: 08.06.2012, 13:57
Re: Hilfe zum Abtillen
Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, aber bei mir ist es auch so, dass mir nachts oft die Kraft für Diskussionen / Nicht-Stillen fehlten bzw. manchmal noch fehlen. Bei uns ist das nächtliche Stillen eigentlich Schritt für Schritt von alleine weniger geworden (Sohn ist schon fast zweieinhalb). Und immer wieder gibt es Phasen wo er nachts wieder mal trinken möchte. Mittlerweile mache ich es je nach Gefühl, wenn es mir nichts ausmacht dann lasse ich ihn trinken und er schläft dann meistens quer über mir drüberliegend wieder ein. Ich schlafe dann auch wieder ein.
Wenn ich aber nicht mag und weiterschlafen möchte dann sage ich das genauso, in einem strengen Ton: Ich bin müde und möchte jetzt schlafen, leg dich hin und schlaf weiter, später kannst du dann wieder trinken. Als ich das eingeführt habe hat er anfangs schon meist noch 5 Minuten gequengelt und auch mal geweint, mittlerweile akzeptiert er es normalerweise sofort (und wacht dann 2 Stunden später wieder auf um zu trinken).
Na ja. vom Durchschlafen sind wir zur Zeit mal wieder meilenweit entfernt. Da er neben/über/auf mir schläft (und ich es mir mittlerweile nicht mehr gefallen lasse wenn ich einen Fuß im Gesicht habe) komme ich mit der Schlafsituation gut zurecht und bin trotz der kurzen Schlafunterbrechungen tagsüber fit.
Mir ist aufgefallen dass du schreibst ihr sitzt nachts beim Stillen auf dem Sofa, deshalb nehme ich an es ist für dich unvorteilhaft, einfach im Bett liegend zu stillen und dabei wieder einzuschlafen?
Wenn ich aber nicht mag und weiterschlafen möchte dann sage ich das genauso, in einem strengen Ton: Ich bin müde und möchte jetzt schlafen, leg dich hin und schlaf weiter, später kannst du dann wieder trinken. Als ich das eingeführt habe hat er anfangs schon meist noch 5 Minuten gequengelt und auch mal geweint, mittlerweile akzeptiert er es normalerweise sofort (und wacht dann 2 Stunden später wieder auf um zu trinken).
Na ja. vom Durchschlafen sind wir zur Zeit mal wieder meilenweit entfernt. Da er neben/über/auf mir schläft (und ich es mir mittlerweile nicht mehr gefallen lasse wenn ich einen Fuß im Gesicht habe) komme ich mit der Schlafsituation gut zurecht und bin trotz der kurzen Schlafunterbrechungen tagsüber fit.
Mir ist aufgefallen dass du schreibst ihr sitzt nachts beim Stillen auf dem Sofa, deshalb nehme ich an es ist für dich unvorteilhaft, einfach im Bett liegend zu stillen und dabei wieder einzuschlafen?
Herzebub Oktober 2011
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Gast
Re: Hilfe zum Abstillen
Jetzt hatte ich ellenlang geantwortet und dann stürzt der Rechner ab...na toll. Da meine kleine grad erwacht vom Mittagsschlaf hier noch mal die Kurzfassung:
@Blueberry: sie geht 19-19:30 ins Bett. Später haben wir probiert, das hat nicht geklappt. Ich selber gehe 22-22:30 schlafen.
Du hast meine Wünsche völlig richtig zusammengefasst.
Leider geht das im Liegen stillen hier schlecht, weil sie meinen Mann weckt, weil sie einfach zu laut ist. Und eine andere Möglichkeit zum Liegen gibt es nicht.
ich möchte nicht zwingend abstillen, sehe das Stillen aber als den Grund, warum sie nachts erwacht. Morgendliches Kuschelstillen hingegen nehme ich gern
.
Sie schläft in ihrem Zimmer seit sie ca 9 Monate alt ist, weil sie sehr schlecht bei uns geschlafen hat. Ich hätte gern das Familienbett weitergeführt, aber so war es dann besser, ausser, dass ich halt aufstehen muss. Ich probiere es immer wieder, dass sie bei mir weiterschläft, aber es klappt einfach nicht. Wenn sie es doch mal tut, was super selten ist, dann schläft sie sehr unruhig und braucht furchtbar viel Platz und bewegt sich viel, das tut sie aber auch in ihrem Bett.
(das ist jetzt eine arge Kurzfassung vom letzten TExt, aber den schaffe ich grad nicht mehr...)
@Blueberry: sie geht 19-19:30 ins Bett. Später haben wir probiert, das hat nicht geklappt. Ich selber gehe 22-22:30 schlafen.
Du hast meine Wünsche völlig richtig zusammengefasst.
Leider geht das im Liegen stillen hier schlecht, weil sie meinen Mann weckt, weil sie einfach zu laut ist. Und eine andere Möglichkeit zum Liegen gibt es nicht.
ich möchte nicht zwingend abstillen, sehe das Stillen aber als den Grund, warum sie nachts erwacht. Morgendliches Kuschelstillen hingegen nehme ich gern
Sie schläft in ihrem Zimmer seit sie ca 9 Monate alt ist, weil sie sehr schlecht bei uns geschlafen hat. Ich hätte gern das Familienbett weitergeführt, aber so war es dann besser, ausser, dass ich halt aufstehen muss. Ich probiere es immer wieder, dass sie bei mir weiterschläft, aber es klappt einfach nicht. Wenn sie es doch mal tut, was super selten ist, dann schläft sie sehr unruhig und braucht furchtbar viel Platz und bewegt sich viel, das tut sie aber auch in ihrem Bett.
(das ist jetzt eine arge Kurzfassung vom letzten TExt, aber den schaffe ich grad nicht mehr...)
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Sonsie
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 7
- Registriert: 08.01.2014, 12:29
Re: Hilfe zum Abstillen
Jetzt hatte ich ellenlang geantwortet und dann stürzt der Rechner ab...na toll. Da meine kleine grad erwacht vom Mittagsschlaf hier noch mal die Kurzfassung:
@Blueberry: sie geht 19-19:30 ins Bett. Später haben wir probiert, das hat nicht geklappt. Ich selber gehe 22-22:30 schlafen.
Du hast meine Wünsche völlig richtig zusammengefasst.
Leider geht das im Liegen stillen hier schlecht, weil sie meinen Mann weckt, weil sie einfach zu laut ist. Und eine andere Möglichkeit zum Liegen gibt es nicht.
ich möchte nicht zwingend abstillen, sehe das Stillen aber als den Grund, warum sie nachts erwacht. Morgendliches Kuschelstillen hingegen nehme ich gern
.
Sie schläft in ihrem Zimmer seit sie ca 9 Monate alt ist, weil sie sehr schlecht bei uns geschlafen hat. Ich hätte gern das Familienbett weitergeführt, aber so war es dann besser, ausser, dass ich halt aufstehen muss. Ich probiere es immer wieder, dass sie bei mir weiterschläft, aber es klappt einfach nicht. Wenn sie es doch mal tut, was super selten ist, dann schläft sie sehr unruhig und braucht furchtbar viel Platz und bewegt sich viel, das tut sie aber auch in ihrem Bett.
(das ist jetzt eine arge Kurzfassung vom letzten TExt, aber den schaffe ich grad nicht mehr...)
@Blueberry: sie geht 19-19:30 ins Bett. Später haben wir probiert, das hat nicht geklappt. Ich selber gehe 22-22:30 schlafen.
Du hast meine Wünsche völlig richtig zusammengefasst.
Leider geht das im Liegen stillen hier schlecht, weil sie meinen Mann weckt, weil sie einfach zu laut ist. Und eine andere Möglichkeit zum Liegen gibt es nicht.
ich möchte nicht zwingend abstillen, sehe das Stillen aber als den Grund, warum sie nachts erwacht. Morgendliches Kuschelstillen hingegen nehme ich gern
Sie schläft in ihrem Zimmer seit sie ca 9 Monate alt ist, weil sie sehr schlecht bei uns geschlafen hat. Ich hätte gern das Familienbett weitergeführt, aber so war es dann besser, ausser, dass ich halt aufstehen muss. Ich probiere es immer wieder, dass sie bei mir weiterschläft, aber es klappt einfach nicht. Wenn sie es doch mal tut, was super selten ist, dann schläft sie sehr unruhig und braucht furchtbar viel Platz und bewegt sich viel, das tut sie aber auch in ihrem Bett.
(das ist jetzt eine arge Kurzfassung vom letzten TExt, aber den schaffe ich grad nicht mehr...)
Mausekind geboren 09/12
- Zierbanane
- SuT-Legende
- Beiträge: 8587
- Registriert: 21.03.2008, 11:18
- Kontaktdaten:
Re: Hilfe zum Abstillen
Ich habe alle Kinder nachts zu meinem Mann ins Bett gesteckt und nach 3 Nächten war das Thema "nächtliches Stillen" durch. Er konnte sie gut beruhigen und sie waren nicht allein. Vielleicht wäre das was für Dich um das Dtillen tags beizubehalten.
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Nähen, Stricken, Werkeln: https://www.tragmal.de/blog/
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- Carraluma
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2332
- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: Hilfe zum Abstillen
@ Zierbanane: Das klingt bei dir so einfach. Wie alt waren deine Kinder beim nächtlichen Abstillen und konnte dein Mann sie schon immer nachts gut beruhigen? Oder haben sie dann bei deinem Mann geweint/geschrien/gejammert?
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
-
Lunali
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4325
- Registriert: 28.02.2013, 20:42
Re: Hilfe zum Abstillen
Hallo Sonsie, schön, dich hier zu lesen 
Zierbanane: das ging bei meinem Großen so. Ich war 3 Tage im KH und schwupps hat er durchgeschlafen.
Beim Kleinen (19 Monate) aber keine Chance, auch da war ich in KH und sogar mehrere Wochen zur Reha, aber nachts muss Mama sein - wenn ich mit ihm in einem Bett schlafe. Wenn nicht, beruhigt ihn mein Mann, aber auch das klappt nicht immer und dann komme ich halt.
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Zierbanane: das ging bei meinem Großen so. Ich war 3 Tage im KH und schwupps hat er durchgeschlafen.
Beim Kleinen (19 Monate) aber keine Chance, auch da war ich in KH und sogar mehrere Wochen zur Reha, aber nachts muss Mama sein - wenn ich mit ihm in einem Bett schlafe. Wenn nicht, beruhigt ihn mein Mann, aber auch das klappt nicht immer und dann komme ich halt.
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Mama von drei tollen Söhnen, geboren 1/2011, 7/2012 und 11/2017