Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
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- anni1110
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
ob das reicht, kann ich dir nicht sagen. für UNS war es gut so.
mein gedanke war noch, WIE du dann stillen kannst. brustkorb - kannst du dann sitzen, musst du auf die its zur überwachung? wie lange dauert die op? ich frage wegen pumpen.
@pumpen: ich habe, puh ich glaube, nur einmal gepumpt in der zeit. dann die 1-2x stillen, wenn sie da war. und daheim dann wieder nach bedarf.
meinst du, du hast die "kraft" nach der op zu pumpen? überlege dir, ob du sonst evtl. jemanden bitten könntest, das für dich zu tun, also ansetzen und halten - verstehst du wie ich meine? das hatte mir damals eine stillberaterin gesagt.
mein gedanke war noch, WIE du dann stillen kannst. brustkorb - kannst du dann sitzen, musst du auf die its zur überwachung? wie lange dauert die op? ich frage wegen pumpen.
@pumpen: ich habe, puh ich glaube, nur einmal gepumpt in der zeit. dann die 1-2x stillen, wenn sie da war. und daheim dann wieder nach bedarf.
meinst du, du hast die "kraft" nach der op zu pumpen? überlege dir, ob du sonst evtl. jemanden bitten könntest, das für dich zu tun, also ansetzen und halten - verstehst du wie ich meine? das hatte mir damals eine stillberaterin gesagt.
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
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- annima
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Es war eben manchmal so, dass ich das Gefühl hatte keinen Milch mehr zu haben.Es kam dann nix mehr raus, als ich gedrückt habe.
Oh man ich weiss nicht was ich machen soll. Mein Freund setzt sich sicher nicht mit einem Becher hin und füttert 200ml milch. Wie lange soll da eine Mahlzeit dauern. Und wenn ich das lese, die Rückführung von der Flasche zur Brust, das ist ja ziemlich aufwendig.
Oh man ich weiss nicht was ich machen soll. Mein Freund setzt sich sicher nicht mit einem Becher hin und füttert 200ml milch. Wie lange soll da eine Mahlzeit dauern. Und wenn ich das lese, die Rückführung von der Flasche zur Brust, das ist ja ziemlich aufwendig.
- anni1110
- Miss SuTiversum
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
warte mal noch auf antwort von einer stillberaterin.
Liebe Grüße
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- Elli567
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Was ist es denn für eine Op?
"Je älter man wird, desto ähnlicher wird man sich selbst."
Chevalier
Liebe Grüße
Elli mit 1 ♥ (08/02), 2 ♥ (06/08) und 3 ♥ (04/12)
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- Mijoco
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Eine Pumpe solltest du in meinen Augen auf jeden Fall da haben, selbst wenn du später nicht mehr stillen solltest, läufst du ja sonst ganz schnell Gefahr einen ordentlichen Milchstau zu bekommen.annima hat geschrieben:Ich möchte doch einfach nur ne Antwort, ob ich die Pumpe mit nehmen soll und alles 4 Stunden abpumpen, damit die Milch im Fluss bleibt. Selbst wenn mein Freund 1x am Tag kommt, dann kann ich höchstens 2x stillen in der Zeit und dann muss er ja doch die Flasche bekommen.
Wie dein Baby darauf reagiert wenn es eine Woche aus der Flasche getrunken hat und dann wieder die Brust angeboten bekommt, kann keiner vorhersagen. Es ist möglich, dass er dann SChwierigkeiten hat an der Brust zu trinken. Ws ist aber genausogut möglich, dass er ganz normal stillt als wäre nichts gewesen. Und wenn er tatsächlich Probleme mit der richtigen Stilltechnik entwickelt, dann ist das, wie du hier ja schon gelesen hast, behandelbar. Diese Umgewöhnungsprogramme klingen vielleicht erst mal kompliziert, aber so schlimm ist es denke ich gar nicht. Die Stillberaterinnen hier haben schon sehr viele Frauen erfolgreich begleitet, da hättest du also beste Unterstützung.
Hat das Krankenhaus in dem du sein wirst auch eine Entbindungsabteilung? Das könnte ja ganz hilfreich sein, falls du mit der Brust Probleme bekommst. Und dann hätten sie vermutlich auch elektrische Pumpen da, so dass du vielleicht von dort eine leihen kannst.
Sohn 2004, Tochter 2006, Sohn 2009, Hund 2018
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Lunali
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Ich hab bei meinem letzten KH-Aufenthalt gepumpt zur Entlastung. Kind war bis auf einen Tag jeden Tag da und das war ok mit der Milchmenge.
Als ich 4 Wochen zur Reha war und meine Kinder nur am WE gesehen hab, hab ich auch gepumpt. War alles problemlos, aber mein Kind auch schon älter.
Alles gute dir!
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Mama von drei tollen Söhnen, geboren 1/2011, 7/2012 und 11/2017
- annima
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
So, wir hatten gerade eine sehr schöne Stillmahlzeit.
Er hat super getrunken, richtig stark gesaugt. Ich muss mich immer daran gewöhnen, dass er keine 6 Wochen mehr ist und jetzt kürzer aber dafür intensiver trinkt.
Wahrscheinlich waren das nur Phasen oder er war satt und ich mach mich verrückt und fütter sofort zu. Quatsch da. Flaschen sind hinten im Schrank verschwunden, OP Termin wird verschoben, will wenigstens warten bis er älter als 6 Monat ist. Ist sicher besser, dann habe ich auf jeden fall 6 Monate voll gestillt und was dann kommt, sieht man dann.
Ich bin ziemlicher guter Dinge und wieder gut drauf.
Danke an alle und bis bald.
Er hat super getrunken, richtig stark gesaugt. Ich muss mich immer daran gewöhnen, dass er keine 6 Wochen mehr ist und jetzt kürzer aber dafür intensiver trinkt.
Wahrscheinlich waren das nur Phasen oder er war satt und ich mach mich verrückt und fütter sofort zu. Quatsch da. Flaschen sind hinten im Schrank verschwunden, OP Termin wird verschoben, will wenigstens warten bis er älter als 6 Monat ist. Ist sicher besser, dann habe ich auf jeden fall 6 Monate voll gestillt und was dann kommt, sieht man dann.
Ich bin ziemlicher guter Dinge und wieder gut drauf.
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Oskaya
- schreibt ganz schön oft
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- Registriert: 01.08.2013, 14:48
Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Schön, da hast du doch einen guten Weg für dich und dein Kind gefunden. Wenn das alles medizinsch machbar ist ist doch super. Und nach 6 Monaten kann man dann ja immernoch weitersehen. Gut, dass es dir wieder gut geht!
Einen schönen Freitag noch!
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Oskaya mit dem Rübling (03/11) und der Kleinen (06/13)
- soda
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Hierzu mal ein kleines Erlebnis von uns:annima hat geschrieben:
Oh man ich weiss nicht was ich machen soll. Mein Freund setzt sich sicher nicht mit einem Becher hin und füttert 200ml milch. Wie lange soll da eine Mahlzeit dauern.
Meine Tochter war neulich schon im Bett (8 Wochen alt)
und ich wollte bißchen Milch abpumpen. Ich brauche die abgepumpte Milch zwar eigentlich nicht, aber vier oder fünf Portionen will ich für einen "Notfall" im Gefrierschrank haben.
Also: 20 ml hatte ich im Becher, als meine Tochter wach wird und noch mal Hunger anzeigt. Ich hab ihr den Becher angeboten und obwohl der von der Größe her sicher nicht optimal war, hat sie die Menge komplett und ohne viel Geklecker in ein paar Minuten weggeschlürft. Mit einem kleineren Becher und etwas Übung könnte das bestimmt gut klappen.
LG und alles Gute!
mit T (2013) und T (2017)
- annima
- Herzlich Willkommen
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Re: Krankenhausaufenthalt - will nicht abstillen!!!
Hallo, ich nun wieder.
Seit zwei tagen dauerheulen angesagt. Ich kann den Termin nicht verschieben. Es ginge erst wieder im April, da müssen wir aber umziehen und das würde dann noch mehr Streß bedeuten und mein Freund auch nur den die nächsten 2 Wochen Urlaub bekommen, weil viele ausgefallen sind.
Ich habe mit meiner Stillberaterin gesprochen, sie hat mir einige Punkte genannt, die ich auf jeden Fall noch erfragen soll im Krankenhaus, die Hygiene der Milchpumpe muss gewährleistet sein, die Kühlkette der abgepumpten Milch darf nicht unterbrochen werden, d. h. meine Freund muss jeden Tag die Kühlbox mitbringen und die Milch mit heim nehmen. Ich muss die Schwestern fragen ob sie so lange meine Milch kühlen können. Die Medis nach der OP müssen besprochen werden, ob sie die Milch beeinflussen, dann wird mir ja eine Drüse entfernt, und meine Stillberaterin meinet, Drüsen hätten immer was mit Hormonen zu tun,kann also sein, dass irgendwas danach mit MIlch passiert. Es kann mehr werden oder auch weniger.
Und da komm ich schon zu meinen Problem, weniger kann es nicht mehr werden. Ich nehme mir diese Sascha so sehr an, dass seit drei Tagen meine Milcheinschuss wegbleibt. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf, klappt das mit der Betreuung im Krankenhaus, meine grösste Sorge, kommt mein Freund mit dem Kleinen klar? Er ist schnell überfordert, wenn er weint. Diese ganzen Sachen stressen mich so sehr, das der MSR wegbleibt.
Ich schlafe mit Theo zusammen im Bett, wir kuscheln viel, ich lege ihn oft an, zum schmusen und einschlafen. Es tut sich nix mehr. Milch kommt noch , er schluckt auch. Nachts und frühs kein Thema, nur nachmittag und abends, da gibt es Krawall, da hat der junge Mann wahnsinnigen Knast.
Ich weiss nicht wie ich mich ablenken kann. Ich versuch schon nicht mehr daran zu denken, mein Freund sagt mir, dass alles gut wird und das er alles dafür tut, damit ich mich nicht stresse, aber es funzt nicht. Ich breche immer wieder in Tränen aus, weil mich immer wieder dieses Gefühl überkommt, dass ich nicht mehr stillen kann.
Ich hätte nie gedacht, dass mich das so mitnimmt, aber es ist nun mal das schönste für mich, wenn ich mit ihm kuscheln kann und wenn zufrieden dabei einschläft oder mich danach anlacht. Bei den Gedanken daran, dass es bald vorbei sein könnte, muss ich schon wieder heulen.
Ich habe jetzt noch eine Woche zeit mich psychisch soweit zu erholen, dass es wieder klappt mit dem MSR. Meine Beraterin ist leider nur noch heute da und ab Morgen dann eine Wochen in Leipzig zur Weiterbildung. Sie versucht mir die Beraterin in Erfurt an die Seite zu stellen, wenn ich im Krankenhaus bin und die mich irgendwie abfertigen wollen.
Morgen ruf ich im Krankenhaus noch mal an und bespreche die Punkte mit denen. Dann kommt noch dazu, das meine mutter auch ständig meckert, ich mit meinem Stille, der junge soll ordentlich Milch bekommen. Wir sind 4 Kinder und noch 3 halbgeschwister gewesen, aber mit Stillen hat sie es nie gehabt. Sie gehört zu den Menschen, die das nicht verstehen.
Ich geb nicht auf, auch wenn dieser blöde Reflex jetzt weg ist. WIe oft soll ich Abpumpen um den Reflex noch zusätzlich zu stimulieren und wie kann ich massieren? Warmes Kirschkernkissen leg ich auch schon auf.
Oh man, dass ist echt hart. Drückt mir die Daumen,. ..
verweinte Grüße
Seit zwei tagen dauerheulen angesagt. Ich kann den Termin nicht verschieben. Es ginge erst wieder im April, da müssen wir aber umziehen und das würde dann noch mehr Streß bedeuten und mein Freund auch nur den die nächsten 2 Wochen Urlaub bekommen, weil viele ausgefallen sind.
Ich habe mit meiner Stillberaterin gesprochen, sie hat mir einige Punkte genannt, die ich auf jeden Fall noch erfragen soll im Krankenhaus, die Hygiene der Milchpumpe muss gewährleistet sein, die Kühlkette der abgepumpten Milch darf nicht unterbrochen werden, d. h. meine Freund muss jeden Tag die Kühlbox mitbringen und die Milch mit heim nehmen. Ich muss die Schwestern fragen ob sie so lange meine Milch kühlen können. Die Medis nach der OP müssen besprochen werden, ob sie die Milch beeinflussen, dann wird mir ja eine Drüse entfernt, und meine Stillberaterin meinet, Drüsen hätten immer was mit Hormonen zu tun,kann also sein, dass irgendwas danach mit MIlch passiert. Es kann mehr werden oder auch weniger.
Und da komm ich schon zu meinen Problem, weniger kann es nicht mehr werden. Ich nehme mir diese Sascha so sehr an, dass seit drei Tagen meine Milcheinschuss wegbleibt. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf, klappt das mit der Betreuung im Krankenhaus, meine grösste Sorge, kommt mein Freund mit dem Kleinen klar? Er ist schnell überfordert, wenn er weint. Diese ganzen Sachen stressen mich so sehr, das der MSR wegbleibt.
Ich schlafe mit Theo zusammen im Bett, wir kuscheln viel, ich lege ihn oft an, zum schmusen und einschlafen. Es tut sich nix mehr. Milch kommt noch , er schluckt auch. Nachts und frühs kein Thema, nur nachmittag und abends, da gibt es Krawall, da hat der junge Mann wahnsinnigen Knast.
Ich weiss nicht wie ich mich ablenken kann. Ich versuch schon nicht mehr daran zu denken, mein Freund sagt mir, dass alles gut wird und das er alles dafür tut, damit ich mich nicht stresse, aber es funzt nicht. Ich breche immer wieder in Tränen aus, weil mich immer wieder dieses Gefühl überkommt, dass ich nicht mehr stillen kann.
Ich hätte nie gedacht, dass mich das so mitnimmt, aber es ist nun mal das schönste für mich, wenn ich mit ihm kuscheln kann und wenn zufrieden dabei einschläft oder mich danach anlacht. Bei den Gedanken daran, dass es bald vorbei sein könnte, muss ich schon wieder heulen.
Ich habe jetzt noch eine Woche zeit mich psychisch soweit zu erholen, dass es wieder klappt mit dem MSR. Meine Beraterin ist leider nur noch heute da und ab Morgen dann eine Wochen in Leipzig zur Weiterbildung. Sie versucht mir die Beraterin in Erfurt an die Seite zu stellen, wenn ich im Krankenhaus bin und die mich irgendwie abfertigen wollen.
Morgen ruf ich im Krankenhaus noch mal an und bespreche die Punkte mit denen. Dann kommt noch dazu, das meine mutter auch ständig meckert, ich mit meinem Stille, der junge soll ordentlich Milch bekommen. Wir sind 4 Kinder und noch 3 halbgeschwister gewesen, aber mit Stillen hat sie es nie gehabt. Sie gehört zu den Menschen, die das nicht verstehen.
Ich geb nicht auf, auch wenn dieser blöde Reflex jetzt weg ist. WIe oft soll ich Abpumpen um den Reflex noch zusätzlich zu stimulieren und wie kann ich massieren? Warmes Kirschkernkissen leg ich auch schon auf.
Oh man, dass ist echt hart. Drückt mir die Daumen,. ..
verweinte Grüße