Also, meine Maus ist mittags immer super schnell und einfach (beim Stillen) eingeschlafen. Zum Ende letzten Jahres wurde das Einschlafen aber immer schwieriger und dauerte immer länger. Kurz zur Info: Ich bin noch mit ihr zu Hause. Das abendliche Einschlafen war schon immer ein Theater, sie war immer so aufgekratzt, ist erst nach 1-2 Stunden eingeschlafen und ich war echt so genervt manchmal. Auch nachdem ich Zucker komplett gestrichen habe, hat das nur kurzfristig geholfen, wenn überhaupt. Hat sie einfach so viel Power? Sie ist eine sehr lebhafte und quirlige Persönlichkeit.
Anfang Januar hatte mein Mann dann eine Woche Urlaub und seit dem schläft sie mittags beim Stillen einfach nicht mehr ein. Sie steht dann nach 5-10 Minuten auf und geht spielen. Wenn ich nach dem Mittagessen sage, dass es ins Bett geht, will sie lieber spielen. Meist spielt sie dann auch ganz ruhig. Sie hält dann bis abends auch ziemlich gut durch. Wir essen dann meist früh Abendbrot (gegen 18 Uhr), dann geht's ins Bett und innerhalb von 5 Minuten ist sie beim Stillen eingeschlafen! Am Anfang ist sie dann noch eine Stunde später kurz aufgewacht, wurde gestillt und schlief dann weiter. Aber heute z.B. gar nicht, da schläft sie gut.
Mir fehlt schon die Auszeit Mittags, aber genauso genieße ich es, dass es kein Einschlaftheater abends mehr gibt! Ich frage mich jetzt nur, ist es irgendwie schädlich für sie, dass sie mittags nicht mehr schläft, fehlt ihr dann nicht was? Irgendwie ist jetzt alles etwas unorganisiert bei uns um die Mittagszeit. Was würdet ihr machen? Vielleicht sich eine Stunde Zeit nehmen, die dann im Schlafzimmer verbracht wird, kuscheln oder so? Oder ruhig spielen?
Danke für's Lesen



