Stillstreik seit einem Monat?
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JosMama
- alter SuT-Hase
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Das ist doch eine super Strategie! Du hast eine “Notlösung“ in der Hinterhand, die dir offenbar die nötige Gelassenheit gibt!
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Liebe Grüße von mir mit Träumer 01/12 , Lady 10/13 , Chill-Kröte 02/16 und Erdbär 06/18
- Katha
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Dein 1. Post ist ja auch erst gut einen Tag alt. Die Stillberaterinnen hier machen das ehrenamtlich und haben Job und Kinder 
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
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Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
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streckfus
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Ja, ich weiß, aber ein Tag kann in so einer Situation verdammt lang sein. Will ja nicht ungeduldig sein, aber es dauert halt auch schon so lang. Ja, hab eine Notlösung, die eigentlich immer - bis jetzt - funktioniert!
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JosMama
- alter SuT-Hase
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Oje, du klingst ziemlich gestresst! Hast du dir dich Zeit zur Entspannung? Ablenkung? Heißes Bad? Massage vom Partner? Hast du mal eine andere Stillposition ausprobiert? Den Soor würd ich nochmal abklären lassen, nicht das ihr euch wieder gegenseitig angesteckt habt? Ich schicke dir ganz viel Kraft, Geduld und Entspannung!
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streckfus
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Ja, ich bin auch gestresst. Das wird auch das Hauptproblem sein. Ich wüsste auch nicht, woher ich mir die Zeit für Entspannung nehmen soll. Seit gut einem Monat sage ich so gut wie alle Besuche ab, ich besuche niemanden, weil es ja sein könnte, dass das Zwergie aufwacht udn ich stillen muss, telefonieren geht auch nur eingeschränkt, weil es sein kann, dass Zwergie grad rumeiert, weil sie eben trinken möchte (aber nicht bei mir). Ich bin fast immer in unserer Wohnung, sehe nicht fern, mache gar nichts außer schauen, dass Zwergie genug zu trinken bekommt. Andere Stillpositionen habe ich probiert: In der Badewanne (aber ich mag baden nicht, da habe ich mich unwohl gefühlt, hat auch nur 2x funktioniert), Footballhaltung (auch nur teilweise funktioniert), ich hab sie auf meinen Bauch gelegt, damit sie selbst die BW sucht (auch nur teilweise gegangen). Mein Partner sagt mittlerweile, ich solle ihr das Fläschchen geben. Ich kann sie ihm ja auch nicht mal überlassen, weil abends, wenn mein Partner von der Arbeit nach Hause kommt, ist Zwergie grad in quengeliger STimmung und möchte trinken. Und da verziehe ich mich lieber mit ihr ins Schlafzimmer und versuche, sie anzulegen. D.h. ab ca. 18:00 bin ich nur noch im Schlafzimmer. Eine halbe h hat sie mein Partner. IN dieser Zeit gehe ich schnell duschen, häng die Wäsche runter oder rauf und leg mich für eine Viertelstunde hin. Übrigens glaubt mein Freund nicht an den Stillstreik. Er meint, es wäre zu viel Aufwand, den ich da betreibe. Ich solle sie einfach in Ruhe lassen und wenn sie Hunger hat, wird sie schon trinken. Aber das geht doch nicht! Er will das Wort Stillstreik auch nicht mehr hören. Hmm, und eigentlich meine gesamte Familie bzw. alle, die uns besuchen kommen, sagen, ich solle zufüttern und ihr das Fläschchen geben.
Hab grad Windeln gewechselt und dabei gesehen, dass sie Durchfall auch noch hat ...
Hab grad Windeln gewechselt und dabei gesehen, dass sie Durchfall auch noch hat ...
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vivi
- alter SuT-Hase
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Re: Stillstreik seit einem Monat?
Du Arme. Tut mir leid,dass du so wenig Unterstützung hast. Kein Wunder, dass du gestresst bist. Kann denn der Papa nicht ein wenig länger aufpassen? Z.b. die Kleine ins Tragetuch nehmen und einen Spaziergang mit ihr machen? Du brauchst dringend etwas Zeit für dich. Weiß dein Mann denn, wie es dir geht? I
Wieso stillst du abends nicht im Wohnzimmer und bist bei deinem Mann? Ihr seid beide die Eltern!
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vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
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streckfus
- gut eingelebt
- Beiträge: 26
- Registriert: 13.01.2014, 08:49
Re: Stillstreik seit einem Monat?
Weil unsere Kleine nicht mag, wenn während dem Essen geredet wird. Deshalb gehe ich ins Schlafzimmer, da hört sie die Waschmaschine nicht, es spricht auch niemand - ist ganz ruhig. Das passt auch, weil ich dann im Liegen stille und ich mich dann ausruhen kann.
Tragetuch haben wir keines - ich habe einen Marsupi, mit dem gehe ich spazieren (Kinderwagen mag unsere Kleine gar nicht) - der passt aber nur mir.
Ich habe dann auch oft so ein schlechtes Gewissen, weil ich mir denke: Was habe ich falsch gemacht, dass sie nicht trinken mag? Passt emotional etwas nicht? Aber da kommt mir alles in Ordnung vor! Sie lacht viel, ich trage sie viel, hab sie viel bei mir, sie schläft bei mir im Bett - hmm, ich weiß nicht weiter.
Tragetuch haben wir keines - ich habe einen Marsupi, mit dem gehe ich spazieren (Kinderwagen mag unsere Kleine gar nicht) - der passt aber nur mir.
Ich habe dann auch oft so ein schlechtes Gewissen, weil ich mir denke: Was habe ich falsch gemacht, dass sie nicht trinken mag? Passt emotional etwas nicht? Aber da kommt mir alles in Ordnung vor! Sie lacht viel, ich trage sie viel, hab sie viel bei mir, sie schläft bei mir im Bett - hmm, ich weiß nicht weiter.
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chipmunk
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 11.11.2013, 18:45
Re: Stillstreik seit einem Monat?
Liebe Josefine,
oh je, das klingt aber anstrengend! Ich kann dich gut verstehen, bei uns war das Stillen in der Zeit auch sehr anstrengend.
Bei uns lag es zum Teil daran, dass ich mir Sorgen um die ordentliche Zunahme gemacht habe, und dann immer unbedingt wollte, dass der Murkel jetzt trinkt. Dieser Druck hat bei uns alles nur schlimmer gemacht. Und dann machen glaube ich auch viele Kinder in der Zeit um 12 Wochen so eine Entwicklung durch, in der Stillen schwieriger wird. Der Murkel fand ab da auf einmal alles rund herum spannender als Trinken, und diesbezüglich habe ich hier im Forum schon einiges gelesen.
Mir hat geholfen, dass meine Mutter und mein Mann immer ganz fest der Meinung waren, dass er schon trinken wird, wenn er Hunger hat, und mir das immer wieder gesagt haben. Ich wollte das (vor allem hinsichtlich der ordentlichen Zunahme) oft nicht wirklich glauben, aber etwas entspannt hat es mich trotzdem. Das mit dem Kind erst einschläfern, bevor es mit dem Trinken klappt kenne ich sehr gut! Und, ich bin auch eine ganze Weile kaum noch aus dem Haus gegangen, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass das Stillen oft problemlos ganz klappt, wenn ich mit dem Ansatz ran gehe, "egal, ich muss jetzt mal was unternehmen, und wenn er jetzt nicht trinkt, dann trinkt er halt später". Ich konnte auch beobachten, dass er oft, wenn morgens z.B. der Abstand mal ungewöhnlich lang ist, er dann abends auf einmal einmal die Stunde kommt und wir am Ende dann doch auf genug Mahlzeiten kommen.
Also, kurz gesagt meine Entspannung hatte immer ganz viel damit zu tun, wie einfach das Anlegen/Trinken geklappt hat.
Ich hab auch festgestellt, dass es immer dann gut ging, wenn er wirklich von sich aus kam, nicht wenn ich dachte, dass jetzt Zeit ist. Mich hat in der Zeit sehr irritiert, dass sich auch die Hungerzeichen geändert haben. Seit ungefähr dann ist eigentlich nur noch Kopf an meiner Brust wühlen ein sicheres Hungerzeichen. Ich hatte ihn dann oft im Tragetuch, so lange bis er angefangen hat zu "wühlen", und wenn ich ihn dann angelegt habe, dann hat es oft auf Anhieb gut geklappt.
Und ansonsten hat bei uns noch gut geholfen viel in Bewegung zu stillen, vor allem wenn der Murkel beim Trinken sehr unruhig ist und viel absetzt und rupft. Hast du schon mal probiert während dem Stillen rumzulaufen, oder auf einem Gymnastikball zu hüpfen?
Ach ja und in Bezug auf das Stechen ging mir noch durch den Kopf, dass es vielleicht mit dem Milchspendereflex zu tun haben könnte? Bei mir sticht das zumindest immer recht ordentlich in der Brust, und der Murkel hatte mit dem MSR gerade in der Zeit so zwischen 10 und 14 Wochen auf einmal mehr Probleme (hat oft abgesetzt, sich viel verschluckt und sich generell viel beschwert beim Trinken). Gerade in der Zeit hat bei uns das Stillen in Bewegung geholfen (meine Theorie ist, dass er dann generell ruhiger trinkt und vielleicht nicht so stark saugt?), sowie Stillen im Liegen, und wenn ich mich mehr zurück gelehnt habe.
Und hast du ansonsten mal versucht im Tragetuch zu stillen? Das hat bei uns eine Weile Übung gebraucht, aber dann war es super, gerade auch weil es das Stillen unterwegs so viel einfacher macht. Gerade wenn rund herum viel los ist, dann trinkt er jetzt immer sehr gerne im Tuch sitzend, denn so kann er sich dabei auch noch umschauen, und ich kann ihn einfach hin und herschunkeln.
Um dir Mut zu machen - bei uns ist es jetzt (5 Monate) viel viel einfacher! So rückblickend war für uns die Zeit so zwischen 10 und 14 Wochen wirklich am schwierigsten, warum auch immer, und seitdem wird es eigentlich immer besser mit dem Stillen und macht immer mehr Spaß.
Insofern möchte ich dir Mut machen zum Durchhalten! Es wird bestimmt bald besser!
Liebe Grüße!
oh je, das klingt aber anstrengend! Ich kann dich gut verstehen, bei uns war das Stillen in der Zeit auch sehr anstrengend.
Bei uns lag es zum Teil daran, dass ich mir Sorgen um die ordentliche Zunahme gemacht habe, und dann immer unbedingt wollte, dass der Murkel jetzt trinkt. Dieser Druck hat bei uns alles nur schlimmer gemacht. Und dann machen glaube ich auch viele Kinder in der Zeit um 12 Wochen so eine Entwicklung durch, in der Stillen schwieriger wird. Der Murkel fand ab da auf einmal alles rund herum spannender als Trinken, und diesbezüglich habe ich hier im Forum schon einiges gelesen.
Mir hat geholfen, dass meine Mutter und mein Mann immer ganz fest der Meinung waren, dass er schon trinken wird, wenn er Hunger hat, und mir das immer wieder gesagt haben. Ich wollte das (vor allem hinsichtlich der ordentlichen Zunahme) oft nicht wirklich glauben, aber etwas entspannt hat es mich trotzdem. Das mit dem Kind erst einschläfern, bevor es mit dem Trinken klappt kenne ich sehr gut! Und, ich bin auch eine ganze Weile kaum noch aus dem Haus gegangen, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass das Stillen oft problemlos ganz klappt, wenn ich mit dem Ansatz ran gehe, "egal, ich muss jetzt mal was unternehmen, und wenn er jetzt nicht trinkt, dann trinkt er halt später". Ich konnte auch beobachten, dass er oft, wenn morgens z.B. der Abstand mal ungewöhnlich lang ist, er dann abends auf einmal einmal die Stunde kommt und wir am Ende dann doch auf genug Mahlzeiten kommen.
Also, kurz gesagt meine Entspannung hatte immer ganz viel damit zu tun, wie einfach das Anlegen/Trinken geklappt hat.
Ich hab auch festgestellt, dass es immer dann gut ging, wenn er wirklich von sich aus kam, nicht wenn ich dachte, dass jetzt Zeit ist. Mich hat in der Zeit sehr irritiert, dass sich auch die Hungerzeichen geändert haben. Seit ungefähr dann ist eigentlich nur noch Kopf an meiner Brust wühlen ein sicheres Hungerzeichen. Ich hatte ihn dann oft im Tragetuch, so lange bis er angefangen hat zu "wühlen", und wenn ich ihn dann angelegt habe, dann hat es oft auf Anhieb gut geklappt.
Und ansonsten hat bei uns noch gut geholfen viel in Bewegung zu stillen, vor allem wenn der Murkel beim Trinken sehr unruhig ist und viel absetzt und rupft. Hast du schon mal probiert während dem Stillen rumzulaufen, oder auf einem Gymnastikball zu hüpfen?
Ach ja und in Bezug auf das Stechen ging mir noch durch den Kopf, dass es vielleicht mit dem Milchspendereflex zu tun haben könnte? Bei mir sticht das zumindest immer recht ordentlich in der Brust, und der Murkel hatte mit dem MSR gerade in der Zeit so zwischen 10 und 14 Wochen auf einmal mehr Probleme (hat oft abgesetzt, sich viel verschluckt und sich generell viel beschwert beim Trinken). Gerade in der Zeit hat bei uns das Stillen in Bewegung geholfen (meine Theorie ist, dass er dann generell ruhiger trinkt und vielleicht nicht so stark saugt?), sowie Stillen im Liegen, und wenn ich mich mehr zurück gelehnt habe.
Und hast du ansonsten mal versucht im Tragetuch zu stillen? Das hat bei uns eine Weile Übung gebraucht, aber dann war es super, gerade auch weil es das Stillen unterwegs so viel einfacher macht. Gerade wenn rund herum viel los ist, dann trinkt er jetzt immer sehr gerne im Tuch sitzend, denn so kann er sich dabei auch noch umschauen, und ich kann ihn einfach hin und herschunkeln.
Um dir Mut zu machen - bei uns ist es jetzt (5 Monate) viel viel einfacher! So rückblickend war für uns die Zeit so zwischen 10 und 14 Wochen wirklich am schwierigsten, warum auch immer, und seitdem wird es eigentlich immer besser mit dem Stillen und macht immer mehr Spaß.
Insofern möchte ich dir Mut machen zum Durchhalten! Es wird bestimmt bald besser!
Liebe Grüße!
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
-
chipmunk
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 369
- Registriert: 11.11.2013, 18:45
Re: Stillstreik seit einem Monat?
Jetzt hab ich grad noch deinen neuen Eintrag gesehen. Ja, das kenne ich auch gut. Ich dachte immer sowas wie "er hat bestimmt Hunger, will aber nicht trinken, weil ich irgendwas falsch mache".
Aber, das ist Quatsch!! Du machst alles super, finde ich! Ihr müsst nur noch euren Weg finden, wie das ruhiger klappt! Und dann klappt alles irgendwann auf einmal ganz problemlos!
Vielleicht würde es dir auch helfen, mit anderen Müttern zusammen zu kommen, vielleicht in einem Stilltreff, oder so?
Ich hab mich zu der Zeit irgendwann in den Hintern getreten und bin (trotz Sorge, dass der Murkel dann nicht trinkt) in so eine Mutter-Baby Gruppe gegangen, einfach um mal in Kontakt mit anderen Müttern zu kommen und mich ein bisschen auszutauschen. Und da habe ich dann mitbekommen, dass irgendwie doch jeder so seine Baustellen hat, ob es nun das Stillen ist, oder Schlafen, oder sonstwas. Mir hat das sehr geholfen.
Aber, das ist Quatsch!! Du machst alles super, finde ich! Ihr müsst nur noch euren Weg finden, wie das ruhiger klappt! Und dann klappt alles irgendwann auf einmal ganz problemlos!
Vielleicht würde es dir auch helfen, mit anderen Müttern zusammen zu kommen, vielleicht in einem Stilltreff, oder so?
Ich hab mich zu der Zeit irgendwann in den Hintern getreten und bin (trotz Sorge, dass der Murkel dann nicht trinkt) in so eine Mutter-Baby Gruppe gegangen, einfach um mal in Kontakt mit anderen Müttern zu kommen und mich ein bisschen auszutauschen. Und da habe ich dann mitbekommen, dass irgendwie doch jeder so seine Baustellen hat, ob es nun das Stillen ist, oder Schlafen, oder sonstwas. Mir hat das sehr geholfen.
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
- Carraluma
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2332
- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: Stillstreik seit einem Monat?
Liebe Josefine,
das wird bestimmt besser! Ich fand auch, dass es dann ab einem halben Jahr erst richtig entspannt wurde.
Kann es sein, dass deine Kleine Vielleicht gar nicht so oft Stillen will? Hast du mal einen Tag probiert erst zu Stillen, wenn sie zeigt, dass sie Stillen will oder unzufrieden wirkt? Du schreibst, dass sie meist gut drauf ist. Und wenn sie nicht will einfach im Programm weiter machen. Da sie bisher keine Gewichtsprobleme hat, müsstest du dir bei einem Tag weniger trinken auch keine Sorgen machen, aber vielleicht kommt sie dann einfach zu anderen Zeiten, wenn du sie nicht drängst.
Du findest bestimmt bald heraus, wie es besser klappt!
das wird bestimmt besser! Ich fand auch, dass es dann ab einem halben Jahr erst richtig entspannt wurde.
Kann es sein, dass deine Kleine Vielleicht gar nicht so oft Stillen will? Hast du mal einen Tag probiert erst zu Stillen, wenn sie zeigt, dass sie Stillen will oder unzufrieden wirkt? Du schreibst, dass sie meist gut drauf ist. Und wenn sie nicht will einfach im Programm weiter machen. Da sie bisher keine Gewichtsprobleme hat, müsstest du dir bei einem Tag weniger trinken auch keine Sorgen machen, aber vielleicht kommt sie dann einfach zu anderen Zeiten, wenn du sie nicht drängst.
Du findest bestimmt bald heraus, wie es besser klappt!
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)