Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die Flasc
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
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herzklopfen79
Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die Flasc
S. O. S. Habe ein Stillproblem, was ich alleine nicht gelöst bekomme.
Ich bin Dritt-Mama und hätte nie gedacht dass ich als solche beim Stillen mal Hilfe bräuchte.
Ich habe meine ersten beiden Kinder sehr erfolgreich und lange gestillt. Umso mehr bricht es mir fast das Herz, dass es bei meinem dritten Kind so Probleme beim Stillen gibt.
Also der Reihe nach: mein drittes Kind ist heute auf den Tag genau drei Wochen alt. Erfahrungsgemäß habe ich bei all meinen Kindern die ersten zwei Wochen richtig heftige Schmerzen beim Stillen aufgrund von wunden Brustwarzen. Darauf war ich gefasst und das habe ich mit viel Zähneknirschen und Disziplin hinter mich gelassen. Ich kämpfe mich durch diese Phase immer wieder aufs Neue regelrecht durch, weil ich weiß dass ich meine Kinder lange Stillen möchte und sich dafür der Aufwand lohnt.
Mein drittes Kind ist mit einem Geburtsgewicht von 3.630g auf die Welt gekommen,alles gut gelaufen,Kind gesund und fit. In den ersten beiden Tagen hatte ich noch keinen Milcheinschuss und der kKeine hatte einen sehr großen Hunger, so dass man mir in der Klinik empfahl dem Kleinen künstliche Milch zuzufüttern. Das habe ich bis zu meinem Milcheinschuss am dritten Tag dann auch getan. Dann erfolgte im ganz normalen zeitlichen Rhythmus von 3 Stunden das Vollstillen. Zehn Tage nachdem ich den Kleinen voll gestillt habe, nahm er ganze 400 g ab. Erst dann fiel mir und der Nachsorgehebamme auf, dass er an der Brust nicht richtig trank. Milch hatte ich in der Brust aber genug. Für mich fing dann eine Prozedur an, in der nachdem ich ihn ganz normal angelegt habe, meine Milch abgepumpt und ihm in der Flasche zugefüttert habe. Auf diese Art und Weise nahm der Kleine innerhalb von einer Woche die 400 g wieder zu der Anfang verloren hatte. Heute ist er drei Wochen alt und das Füttern sieht bei uns wie folgt aus: ich lege Ihnen an beiden Seiten insgesamt für circa 30 Minuten an. Je nachdem wie wach oder schläfrig der Kleine zum Stillbeginn ist, schläft er entweder bereits nach durchschnittlich 20 Sekunden ein oder er schafft es ggf. noch 1-2 Minuten und schläft dann ein und nuckelt nur an der Brust. Wenn ich ihm aber danach die abgepumpte Milch über die Flasche anbiete, trinkt er sie auch im schläfrigen Zustand. Er trinkt im Durchschnitt 90 ml. Stillproben (ich wiege das Kind vor dem Stillen und nach dem Stillen)ergaben laut Waage einen Zuwachs von 7-bis 40 g pro Stillvorgang. Mein großer Wunsch ist es mein Kind voll zu stillen. Wie schaffe ich es dass er an der Brust trinkt ohne dabei einzuschlafen? So Dinge wie Füße kneten,streicheln,leicht kneifen,wickeln,etc. um den Kleinen wach zu halten mache ich bereits. Er schläft trotzdem und nuckelt nur noch an der Brust. Wie bekomme ich meinen Kleinen von der Flasche weg? Des Weiteren stecke ich mitten im Umzug,der unerwartet vorgezogen wurde, ich ziehe was weiter weg und seitdem ich das meiner Hebamme erzählt habe,lässt sie mich im Stich. Ob ich am neuen Wohnort so kurzfristig eine neue Hebamme bekomme weiß ich noch gar nicht. Für Ratschläge und Hilfe wäre ich unendlich dankbar.
Ich bin Dritt-Mama und hätte nie gedacht dass ich als solche beim Stillen mal Hilfe bräuchte.
Ich habe meine ersten beiden Kinder sehr erfolgreich und lange gestillt. Umso mehr bricht es mir fast das Herz, dass es bei meinem dritten Kind so Probleme beim Stillen gibt.
Also der Reihe nach: mein drittes Kind ist heute auf den Tag genau drei Wochen alt. Erfahrungsgemäß habe ich bei all meinen Kindern die ersten zwei Wochen richtig heftige Schmerzen beim Stillen aufgrund von wunden Brustwarzen. Darauf war ich gefasst und das habe ich mit viel Zähneknirschen und Disziplin hinter mich gelassen. Ich kämpfe mich durch diese Phase immer wieder aufs Neue regelrecht durch, weil ich weiß dass ich meine Kinder lange Stillen möchte und sich dafür der Aufwand lohnt.
Mein drittes Kind ist mit einem Geburtsgewicht von 3.630g auf die Welt gekommen,alles gut gelaufen,Kind gesund und fit. In den ersten beiden Tagen hatte ich noch keinen Milcheinschuss und der kKeine hatte einen sehr großen Hunger, so dass man mir in der Klinik empfahl dem Kleinen künstliche Milch zuzufüttern. Das habe ich bis zu meinem Milcheinschuss am dritten Tag dann auch getan. Dann erfolgte im ganz normalen zeitlichen Rhythmus von 3 Stunden das Vollstillen. Zehn Tage nachdem ich den Kleinen voll gestillt habe, nahm er ganze 400 g ab. Erst dann fiel mir und der Nachsorgehebamme auf, dass er an der Brust nicht richtig trank. Milch hatte ich in der Brust aber genug. Für mich fing dann eine Prozedur an, in der nachdem ich ihn ganz normal angelegt habe, meine Milch abgepumpt und ihm in der Flasche zugefüttert habe. Auf diese Art und Weise nahm der Kleine innerhalb von einer Woche die 400 g wieder zu der Anfang verloren hatte. Heute ist er drei Wochen alt und das Füttern sieht bei uns wie folgt aus: ich lege Ihnen an beiden Seiten insgesamt für circa 30 Minuten an. Je nachdem wie wach oder schläfrig der Kleine zum Stillbeginn ist, schläft er entweder bereits nach durchschnittlich 20 Sekunden ein oder er schafft es ggf. noch 1-2 Minuten und schläft dann ein und nuckelt nur an der Brust. Wenn ich ihm aber danach die abgepumpte Milch über die Flasche anbiete, trinkt er sie auch im schläfrigen Zustand. Er trinkt im Durchschnitt 90 ml. Stillproben (ich wiege das Kind vor dem Stillen und nach dem Stillen)ergaben laut Waage einen Zuwachs von 7-bis 40 g pro Stillvorgang. Mein großer Wunsch ist es mein Kind voll zu stillen. Wie schaffe ich es dass er an der Brust trinkt ohne dabei einzuschlafen? So Dinge wie Füße kneten,streicheln,leicht kneifen,wickeln,etc. um den Kleinen wach zu halten mache ich bereits. Er schläft trotzdem und nuckelt nur noch an der Brust. Wie bekomme ich meinen Kleinen von der Flasche weg? Des Weiteren stecke ich mitten im Umzug,der unerwartet vorgezogen wurde, ich ziehe was weiter weg und seitdem ich das meiner Hebamme erzählt habe,lässt sie mich im Stich. Ob ich am neuen Wohnort so kurzfristig eine neue Hebamme bekomme weiß ich noch gar nicht. Für Ratschläge und Hilfe wäre ich unendlich dankbar.
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AnnaKatharina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8310
- Registriert: 17.05.2012, 21:26
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Hallo Herzklopfen,
was du beschreibst, könnte eine Saugverwirrung sein.
Gib das mal in die Forensuche ien , da gibt es ganz viel zu .
Das Gute: saugverwirrung lässt sich therapieren!
Die Still-Mods werden sich bestimmt bald einschalten und dich beraten, was das in eurem Fall sinvolle Vorgehen ist.
Grüße,
Anna-Katharina
was du beschreibst, könnte eine Saugverwirrung sein.
Gib das mal in die Forensuche ien , da gibt es ganz viel zu .
Das Gute: saugverwirrung lässt sich therapieren!
Die Still-Mods werden sich bestimmt bald einschalten und dich beraten, was das in eurem Fall sinvolle Vorgehen ist.
Grüße,
Anna-Katharina
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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AnnaKatharina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8310
- Registriert: 17.05.2012, 21:26
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Und bis dahin,lies dir mal das durch und schreib noch alle dort aufgeführten Daten für die Mods auf
Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?
Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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herzklopfen79
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Vielen herzlichen Dank für die ersten Reaktionen auf mein Posting!
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Moderatoren sich melden würden, da ich recht wenig Zeit zum Lesen habe. Meine anderen beiden Kinder sind noch recht jung (3 und 1) und nehmen mich sehr in Anspruch und beide finden es gar nicht gut, dass ich für das Füttern des Babys so lange brauche;-(( Der nebenbei laufende Umzug bricht mir noch zusätzlich das Genick. Bitte ganz herzlich um Hilfe und Nachsicht, wenn das Problem schon mal erörtert wurde.
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Moderatoren sich melden würden, da ich recht wenig Zeit zum Lesen habe. Meine anderen beiden Kinder sind noch recht jung (3 und 1) und nehmen mich sehr in Anspruch und beide finden es gar nicht gut, dass ich für das Füttern des Babys so lange brauche;-(( Der nebenbei laufende Umzug bricht mir noch zusätzlich das Genick. Bitte ganz herzlich um Hilfe und Nachsicht, wenn das Problem schon mal erörtert wurde.
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herzklopfen79
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Füttern tue ich alle zwei Stunden. Die Zeitspanne berechnet sich vom letzten Tropfen Milch über die Flasche bis zum ersten anlegen an die Brust. Da er stark abgenommen hatte und ich noch immer dabei bin ihn "aufzubauen", wecke ich ihn, wenn diese Zeitspanne rum ist. Das Aufwecken ist immer sehr müßig und dauert recht lange.
Ich lege mein 3 Wochen altes Baby an eine Brust für 15 Minuten an. Muss aber immer wieder abdocken, zum aufwachen animieren,wickeln,so dass es eigentlich viel länger als 15 Minuten dauert. Dann bei der anderen Seite das gleiche Spiel. Meist dauert es hier nicht so lange,weil der Kleine schon so im Tiefschlaf ist,dass es keinen Sinn mehr hat ihn länger an der Brust zu lassen. Stichhaftes Wiegen vor und nach dem Stillen ergab einen Gewichtszuwachs von 0g - 40g.
Dann fütterte ich abgepumpte Muttermilch zu. Der Kleine trinkt zur Zeit im Durchschnitt 90 ml zusätzlich über die Flasche. Das Füttern über die Flasche geht hier meist relativ zügig,dauert so an die 15 Minuten. Er saugt auch dann wenn er die Augen zu hat und schläfrig ist. Das erste Drittel der Flasche geht recht schnell weg,das zweite Drittel weniger schnell und beim dritten Drittel wird es schon etwas anstrengend ihn zu füttern. Dann pumpe ich Muttermilch an,welche ich im Kühlschrank aufbewahre und nach dem nächsten Stillen verfüttere.
Über Nacht ca. (22h-7h) wecke den Kleinen nicht wenn er nicht selber wach wird. Er kommt in dieser Zeit 2-3 Mal. Auch hier lege ich ihn erst mal an die Brust,nachts animiere ich ihm nicht so ausgiebig wie tagsüber und wenn er nicht saugt,bekommt er direkt die Flasche. Habe ich keine abgepumpte Muttermilch mehr (nachts pumpe ich nicht) ,bekommt er über Nacht HA PRE-Nahrung. Trinkmenge über die Flasche aufgenommen liegt auch hier bei 90 ml im Durchschnitt. Er trinkt nicht mehr,obwohl über Nacht die Stillabstände höher sind.
Pipi ist bei jedem Windelwechseln in der Windel drin (bei jedem Stillen wird gewickelt)
Stuhlgang ist im Durchschnitt 2-3 Mal am Tag. Manchmal viel in der Windel, manchmal wenig.
Stillstart ist für mich immer so an die zwei Wochen wegen wunder Brustwarzen der reinste Horror. Weine beim Anlegen vor lauter Schmerz. Bekomme Eiter auf den Brustwarzen. Das kenne ich von all meinen drei Kindern. Den Punkt habe ich jetzt seit einer Woche überschritten. Ich kann fast schmerzfrei anlegen und der Kleine geht super an die Brust.
Bin bei keinem deswegen in Behandlung. Habe eine Nachsorge-Hebamme,aber sie ist nicht so motiviert mir zu helfen (dadurch,dass sie weiß dass ich in wenigen Tagen umziehe, ist das Interesse weiter gesunken). Nach ihr solle ich abstillen. "Man könne nur dem Kind anbieten es zu Stillen. Das Kind bestimme aber selber. "Ich solle erst mal so weiter füttern wie bislang bis das Kind über 4.000g oder über 5.000g wiegt und kräftiger wird. Entweder es trinkt dann von alleine an der Brust oder nicht.
So das sind die Infos,welche ich dem Link entnehmen konnte. Wenn noch etwas wichtig ist,bitte sagen,dann werde ich es nachfügen.
Bitte um Hilfe!
Ich lege mein 3 Wochen altes Baby an eine Brust für 15 Minuten an. Muss aber immer wieder abdocken, zum aufwachen animieren,wickeln,so dass es eigentlich viel länger als 15 Minuten dauert. Dann bei der anderen Seite das gleiche Spiel. Meist dauert es hier nicht so lange,weil der Kleine schon so im Tiefschlaf ist,dass es keinen Sinn mehr hat ihn länger an der Brust zu lassen. Stichhaftes Wiegen vor und nach dem Stillen ergab einen Gewichtszuwachs von 0g - 40g.
Dann fütterte ich abgepumpte Muttermilch zu. Der Kleine trinkt zur Zeit im Durchschnitt 90 ml zusätzlich über die Flasche. Das Füttern über die Flasche geht hier meist relativ zügig,dauert so an die 15 Minuten. Er saugt auch dann wenn er die Augen zu hat und schläfrig ist. Das erste Drittel der Flasche geht recht schnell weg,das zweite Drittel weniger schnell und beim dritten Drittel wird es schon etwas anstrengend ihn zu füttern. Dann pumpe ich Muttermilch an,welche ich im Kühlschrank aufbewahre und nach dem nächsten Stillen verfüttere.
Über Nacht ca. (22h-7h) wecke den Kleinen nicht wenn er nicht selber wach wird. Er kommt in dieser Zeit 2-3 Mal. Auch hier lege ich ihn erst mal an die Brust,nachts animiere ich ihm nicht so ausgiebig wie tagsüber und wenn er nicht saugt,bekommt er direkt die Flasche. Habe ich keine abgepumpte Muttermilch mehr (nachts pumpe ich nicht) ,bekommt er über Nacht HA PRE-Nahrung. Trinkmenge über die Flasche aufgenommen liegt auch hier bei 90 ml im Durchschnitt. Er trinkt nicht mehr,obwohl über Nacht die Stillabstände höher sind.
Pipi ist bei jedem Windelwechseln in der Windel drin (bei jedem Stillen wird gewickelt)
Stuhlgang ist im Durchschnitt 2-3 Mal am Tag. Manchmal viel in der Windel, manchmal wenig.
Stillstart ist für mich immer so an die zwei Wochen wegen wunder Brustwarzen der reinste Horror. Weine beim Anlegen vor lauter Schmerz. Bekomme Eiter auf den Brustwarzen. Das kenne ich von all meinen drei Kindern. Den Punkt habe ich jetzt seit einer Woche überschritten. Ich kann fast schmerzfrei anlegen und der Kleine geht super an die Brust.
Bin bei keinem deswegen in Behandlung. Habe eine Nachsorge-Hebamme,aber sie ist nicht so motiviert mir zu helfen (dadurch,dass sie weiß dass ich in wenigen Tagen umziehe, ist das Interesse weiter gesunken). Nach ihr solle ich abstillen. "Man könne nur dem Kind anbieten es zu Stillen. Das Kind bestimme aber selber. "Ich solle erst mal so weiter füttern wie bislang bis das Kind über 4.000g oder über 5.000g wiegt und kräftiger wird. Entweder es trinkt dann von alleine an der Brust oder nicht.
So das sind die Infos,welche ich dem Link entnehmen konnte. Wenn noch etwas wichtig ist,bitte sagen,dann werde ich es nachfügen.
Bitte um Hilfe!
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herzklopfen
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 08.01.2014, 18:35
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Habe eine Sache vergessen:Der Kleine hat einen Schnuller
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herzklopfen79
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Füttern tue ich alle zwei Stunden. Die Zeitspanne berechnet sich vom letzten Tropfen Milch über die Flasche bis zum ersten anlegen an die Brust. Da er stark abgenommen hatte und ich noch immer dabei bin ihn "aufzubauen", wecke ich ihn, wenn diese Zeitspanne rum ist. Das Aufwecken ist immer sehr müßig und dauert recht lange.
Ich lege mein 3 Wochen altes Baby an eine Brust für 15 Minuten an. Muss aber immer wieder abdocken, zum aufwachen animieren,wickeln,so dass es eigentlich viel länger als 15 Minuten dauert. Dann bei der anderen Seite das gleiche Spiel. Meist dauert es hier nicht so lange,weil der Kleine schon so im Tiefschlaf ist,dass es keinen Sinn mehr hat ihn länger an der Brust zu lassen. Stichhaftes Wiegen vor und nach dem Stillen ergab einen Gewichtszuwachs von 0g - 40g.
Dann fütterte ich abgepumpte Muttermilch zu. Der Kleine trinkt zur Zeit im Durchschnitt 90 ml zusätzlich über die Flasche. Das Füttern über die Flasche geht hier meist relativ zügig,dauert so an die 15 Minuten. Er saugt auch dann wenn er die Augen zu hat und schläfrig ist. Das erste Drittel der Flasche geht recht schnell weg,das zweite Drittel weniger schnell und beim dritten Drittel wird es schon etwas anstrengend ihn zu füttern. Dann pumpe ich Muttermilch an,welche ich im Kühlschrank aufbewahre und nach dem nächsten Stillen verfüttere.
Über Nacht ca. (22h-7h) wecke den Kleinen nicht wenn er nicht selber wach wird. Er kommt in dieser Zeit 2-3 Mal. Auch hier lege ich ihn erst mal an die Brust,nachts animiere ich ihm nicht so ausgiebig wie tagsüber und wenn er nicht saugt,bekommt er direkt die Flasche. Habe ich keine abgepumpte Muttermilch mehr (nachts pumpe ich nicht) ,bekommt er über Nacht HA PRE-Nahrung. Trinkmenge über die Flasche aufgenommen liegt auch hier bei 90 ml im Durchschnitt. Er trinkt nicht mehr,obwohl über Nacht die Stillabstände höher sind.
Pipi ist bei jedem Windelwechseln in der Windel drin (bei jedem Stillen wird gewickelt)
Stuhlgang ist im Durchschnitt 2-3 Mal am Tag. Manchmal viel in der Windel, manchmal wenig.
Stillstart ist für mich immer so an die zwei Wochen wegen wunder Brustwarzen der reinste Horror. Weine beim Anlegen vor lauter Schmerz. Bekomme Eiter auf den Brustwarzen. Das kenne ich von all meinen drei Kindern. Den Punkt habe ich jetzt seit einer Woche überschritten. Ich kann fast schmerzfrei anlegen und der Kleine geht super an die Brust.
Der Kleine kennt einen Schnuller (von der Firma Mam)
Bin bei keinem deswegen in Behandlung. Habe eine Nachsorge-Hebamme,aber sie ist nicht so motiviert mir zu helfen (dadurch,dass sie weiß dass ich in wenigen Tagen umziehe, ist das Interesse weiter gesunken). Nach ihr solle ich abstillen. "Man könne nur dem Kind anbieten es zu Stillen. Das Kind bestimme aber selber. "Ich solle erst mal so weiter füttern wie bislang bis das Kind über 4.000g oder über 5.000g wiegt und kräftiger wird. Entweder es trinkt dann von alleine an der Brust oder nicht.
So das sind die Infos,welche ich dem Link entnehmen konnte. Wenn noch etwas wichtig ist,bitte sagen,dann werde ich es nachfügen.
Bitte um Hilfe!
Ich lege mein 3 Wochen altes Baby an eine Brust für 15 Minuten an. Muss aber immer wieder abdocken, zum aufwachen animieren,wickeln,so dass es eigentlich viel länger als 15 Minuten dauert. Dann bei der anderen Seite das gleiche Spiel. Meist dauert es hier nicht so lange,weil der Kleine schon so im Tiefschlaf ist,dass es keinen Sinn mehr hat ihn länger an der Brust zu lassen. Stichhaftes Wiegen vor und nach dem Stillen ergab einen Gewichtszuwachs von 0g - 40g.
Dann fütterte ich abgepumpte Muttermilch zu. Der Kleine trinkt zur Zeit im Durchschnitt 90 ml zusätzlich über die Flasche. Das Füttern über die Flasche geht hier meist relativ zügig,dauert so an die 15 Minuten. Er saugt auch dann wenn er die Augen zu hat und schläfrig ist. Das erste Drittel der Flasche geht recht schnell weg,das zweite Drittel weniger schnell und beim dritten Drittel wird es schon etwas anstrengend ihn zu füttern. Dann pumpe ich Muttermilch an,welche ich im Kühlschrank aufbewahre und nach dem nächsten Stillen verfüttere.
Über Nacht ca. (22h-7h) wecke den Kleinen nicht wenn er nicht selber wach wird. Er kommt in dieser Zeit 2-3 Mal. Auch hier lege ich ihn erst mal an die Brust,nachts animiere ich ihm nicht so ausgiebig wie tagsüber und wenn er nicht saugt,bekommt er direkt die Flasche. Habe ich keine abgepumpte Muttermilch mehr (nachts pumpe ich nicht) ,bekommt er über Nacht HA PRE-Nahrung. Trinkmenge über die Flasche aufgenommen liegt auch hier bei 90 ml im Durchschnitt. Er trinkt nicht mehr,obwohl über Nacht die Stillabstände höher sind.
Pipi ist bei jedem Windelwechseln in der Windel drin (bei jedem Stillen wird gewickelt)
Stuhlgang ist im Durchschnitt 2-3 Mal am Tag. Manchmal viel in der Windel, manchmal wenig.
Stillstart ist für mich immer so an die zwei Wochen wegen wunder Brustwarzen der reinste Horror. Weine beim Anlegen vor lauter Schmerz. Bekomme Eiter auf den Brustwarzen. Das kenne ich von all meinen drei Kindern. Den Punkt habe ich jetzt seit einer Woche überschritten. Ich kann fast schmerzfrei anlegen und der Kleine geht super an die Brust.
Der Kleine kennt einen Schnuller (von der Firma Mam)
Bin bei keinem deswegen in Behandlung. Habe eine Nachsorge-Hebamme,aber sie ist nicht so motiviert mir zu helfen (dadurch,dass sie weiß dass ich in wenigen Tagen umziehe, ist das Interesse weiter gesunken). Nach ihr solle ich abstillen. "Man könne nur dem Kind anbieten es zu Stillen. Das Kind bestimme aber selber. "Ich solle erst mal so weiter füttern wie bislang bis das Kind über 4.000g oder über 5.000g wiegt und kräftiger wird. Entweder es trinkt dann von alleine an der Brust oder nicht.
So das sind die Infos,welche ich dem Link entnehmen konnte. Wenn noch etwas wichtig ist,bitte sagen,dann werde ich es nachfügen.
Bitte um Hilfe!
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AnnaKatharina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8310
- Registriert: 17.05.2012, 21:26
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Hallo Herzklopfen,
die Mods werden noch alle Gewichstdaten brauchen, die du hast.
die Mods werden noch alle Gewichstdaten brauchen, die du hast.
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die F
Liebe Herzklopfen, da ist ja eine Menge los bei dir. Das klingt sehr anstrengend. Bist du etwa allein?
Die Stillberaterinnen brauchen deine Angaben mit dem korrekten Datum und dem dazu gehörigen Gewicht sowie weitere Infos. Ungefähr so - nur als Vorlage gedacht:
20.12.13 3630 gr Kreißsaal
21.12.13 3600 gr Hebamme
...
usw.
...
1.1.14 4.010 gr Hebamme x-mal gestillt xx ml zugefüttert 5 nasse Windeln 2x Stuhlgang
Das mangelnde Engagement deiner Hebamme ist natürlich, wie auch der Stress, kontraproduktiv. Vielleicht findest du an deinem neuen Wohnort bereits vorab telefonisch eine Hebamme? Du bist immerhin noch im Frühwochenbett. Künstliche Sauger egal ob Flasche oder Schnuller sind in der Tat schwierig. Was mich aber eher erstaunt ist die Schläfrigkeit. Sind alle Erkrankungen ausgeschlossen worden? Ich wünsche dir Kraft.
Die Stillberaterinnen brauchen deine Angaben mit dem korrekten Datum und dem dazu gehörigen Gewicht sowie weitere Infos. Ungefähr so - nur als Vorlage gedacht:
20.12.13 3630 gr Kreißsaal
21.12.13 3600 gr Hebamme
...
usw.
...
1.1.14 4.010 gr Hebamme x-mal gestillt xx ml zugefüttert 5 nasse Windeln 2x Stuhlgang
Das mangelnde Engagement deiner Hebamme ist natürlich, wie auch der Stress, kontraproduktiv. Vielleicht findest du an deinem neuen Wohnort bereits vorab telefonisch eine Hebamme? Du bist immerhin noch im Frühwochenbett. Künstliche Sauger egal ob Flasche oder Schnuller sind in der Tat schwierig. Was mich aber eher erstaunt ist die Schläfrigkeit. Sind alle Erkrankungen ausgeschlossen worden? Ich wünsche dir Kraft.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!