ALLES versucht und NICHTS hilft...

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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moneo
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von moneo »

Huhu,

ich muss jetzt zum Thema schlafen antworten weil das ja wirklich ein Dauerthema ist. Also mein Zwerg wird am Donnerstag 3 und er hat bislang genau ein einziges mal 8 Stunden am Stück geschlafen und das war vorgestern. Gestern wurde er wieder alle zwei Stunden wach. Davor hat er seit er auf der Welt ist vielleicht insgesamt dreimal 6 Stunden am Stück geschlafen.

Er schläft einfach nicht mehr am Stück und schafft es auch leider nicht alleine wieder einzuschlafen.

Ich selbst schlafe nie durch sondern wache nachts immer häufig auf. Vielleicht hat sich das vererbt.

Ich weiß wie zehrend und anstrengend das am Anfang ist aber ich kann nur sagen man gewöhnt sich mehr oder weniger dran und am besten geht es einem wenn man den Zustand akzeptiert wie er ist.

Es gibt Kinder die schlafen viel und Kinder die schlafen wenig und es gibt feste und weniger feste Schläfer, es gibt viele Varianten und ich glaube die Erwartungshaltung, ein Kind "muss" so oder so schlafen ist das Schlimmste was man sich antun kann.

Alles Gute, halt durch :)
Liebe Grüße von moneo

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wirf
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von wirf »

Orchidee99 hat geschrieben:Trageberatung hatte ich schon, sie hatte mir dann das Hoptye von Hoppediz empfholen habe es mir auch gekauft.
Federwiege, ist ja echt cool muss ich mal versuchen.

Beim Osteopathen waren wir schon...der sagte alles gut nur leichte Verspannung. Und Schmerzen beim Stillen gibts nicht mehr, die sind seit der 8.Woche einfach so weg. Abstillen wäre sicherlich ne große Entlastung, aber ne daran will ich nicht denken ich versage so schon denke ich mir selbst, dann will ich ihm zu mindest Muttermilch geben die das beste für ihn ist.

Ich denke mir immer ich versage als Mutter weil ich es anstrengend finde mit Kind, wenn ich so viele Mütter sehe die Besuche sogar empfangen, kochen können und so viel Zeit aufbringen können. Ich komme mir vor wie eine Mutter mit 2 Linken Händen und Füßen und will aber nicht unter Stress mein Kind groß ziehen und denken "bald ist es vorbei, bald ist es vorbei" eigl. wollte ich es genießen da dieses Kind ein riesen Wunschkind von uns ist, wir haben davor so viel durchgemacht unter anderem eine Totgeburt hinter uns...und jetzt ist mein Schatz da, und ich bin einfach überfordert.

Wenn jedes Kind so anstrengend ist, würde doch keiner mehr Kinder bekommen also muss es entweder an meinem Baby liegen oder ich bin der Mutterrolle nicht gewachsen :/
Als ich das gelesen habe müsste ich schmunzeln ;-) ist nicht böse gemeint!!!
Aber weist du wieviele Mütter KEINEN Besuch empfangen, NICHT regelmäßig aufwendig kochen, NICHT alleine zurecht kommen, NICHT ständig gut gelaunt sind?!
Es ist ganz normal am Anfang überfordert zu sein, an sich zu zweifeln. Das tun viele! Aber von denen hört man nix, weil sie eben keinen Besuch empfangen dem sie dann lächelnd das drei Gänge Menü vorsetzten...

Ich hatte in den ersten 12 Wochen rund um die Uhr meinen Mann dabei. Meine Schwima hat noch von außen zu gearbeitet. Wir bekommen unser Gemüse/Obst geliefert.
Trotzdem war ich oft müde und verzweifelt.

Du bist eine tolle mama!!!!


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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von Kekks »

Orchidee99 hat geschrieben: Beim Osteopathen waren wir schon...der sagte alles gut nur leichte Verspannung. Und Schmerzen beim Stillen gibts nicht mehr, die sind seit der 8.Woche einfach so weg. Abstillen wäre sicherlich ne große Entlastung, aber ne daran will ich nicht denken ich versage so schon denke ich mir selbst, dann will ich ihm zu mindest Muttermilch geben die das beste für ihn ist.
Ich dachte auch nur ans Abstillen, wenn du noch Schmerzen hast. Flachen auskochen usw. macht auch eine Menge Arbeit. Die Zeit kannst du genauso gut ins Stillen investieren.
Ich denke mir immer ich versage als Mutter weil ich es anstrengend finde mit Kind, wenn ich so viele Mütter sehe die Besuche sogar empfangen, kochen können und so viel Zeit aufbringen können. Ich komme mir vor wie eine Mutter mit 2 Linken Händen und Füßen und will aber nicht unter Stress mein Kind groß ziehen und denken "bald ist es vorbei, bald ist es vorbei" eigl. wollte ich es genießen da dieses Kind ein riesen Wunschkind von uns ist, wir haben davor so viel durchgemacht unter anderem eine Totgeburt hinter uns...und jetzt ist mein Schatz da, und ich bin einfach überfordert.
Das tut mir ja wirklich sehr Leid für dich.
Ich hab als Mutter auch kaum Zeit. Vor allem das erste Jahr mit Baby ist besonders anstrengend. Meine beiden wollen/wollten tagsüber kaum schlafen. Da bleibt nicht einmal genug Zeit zum kochen. Aber ich versuch eh aus gesundheitlichen Gründen auf Rohkost umzusteigen.
Nicht jede Mutter hat ein Baby, dass die ganze Zeit schläft.
Kannst du nicht versuchen, dir irgendwo Hilfe zu suchen? Kann dein Mann dich nicht etwas mehr unterstützen?
Seit ich Kinder habe, sieht meine Wohnung auch nicht mehr wie geleckt aus, weil ich einfach kaum noch Zeit habe. Lieber eine dreckige Wohnung als mein Baby links liegen zu lassen. Bei meinem Job als Mutter arbeite ich etwa 100 h die Woche. Ist sicher bei dir ähnlich.
Aber nicht jedes Baby ist so. Das erste Baby meiner Schwester war ein Schreibaby das erste Jahr über. 6 Monate Kolik und danach kamen die Zähne. Das zweite Baby war ziemlich ruhig.
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posy
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von posy »

Liebe Orchidee99,

es sind schon ganz viele hilfreiche Vorschläge und Erfahrungsberichte gekommen, da kann ich kaum etwas hinzufügen.

Man stellt sich das Leben mit Baby so anders vor... Das Einzige, was wirklich hilft, ist: sich auf das Wesentliche Beschränken.
Im ersten halben Jahr mit Baby habe ich es oft nicht geschafft, mir selbst etwas zu essen zu machen. Die Waschmaschine anschmeißen war oft das einzige, was ich im Haushalt erledigt habe.

Nach 6 Monaten Schlafentuig war ich ein Wrack und habe wegen der kleinsten Dinge untröstlich geweint. Naja, es war Winter, ich konnte nicht wie geplant wieder in den Beruf einsteigen - da kam einiges zusammen. Zum Beispiel die guten Ratschläge anderer Mütter, bei denen alles anders läuft. :?

Was ich total aus den Augen verloren habe: Mich selbst.
Ja, es ist schlimm, wenn man denkt, man schafft es nicht, sein Baby zu beruhigen. Man hält es einfach nicht mehr aus. Aber das ist ganz menschlich und normal. Wir sind nicht dazu geschaffen, allein mit unseren Babys in der Wohnung zu hocken. Uns fehlt die Sippe - die Omas, die das Kind mal schuckeln, damit man duschen und essen kann, die Taten, die kochen, die Freundinnen, die einen aufmuntern, ...
Wie können wir das heute hinbekommen?

Und dann braucht es ganz praktische Dinge. Familienbegleiterinnen, Wellcome, ... - Institutionen, die junge Familien unterstützen.

Wenn du magst, schicke ich dir eine virtuelle Umarmung.
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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noli1313
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von noli1313 »

posy hat geschrieben:Liebe Orchidee99,

es sind schon ganz viele hilfreiche Vorschläge und Erfahrungsberichte gekommen, da kann ich kaum etwas hinzufügen.

Man stellt sich das Leben mit Baby so anders vor... Das Einzige, was wirklich hilft, ist: sich auf das Wesentliche Beschränken.
Im ersten halben Jahr mit Baby habe ich es oft nicht geschafft, mir selbst etwas zu essen zu machen. Die Waschmaschine anschmeißen war oft das einzige, was ich im Haushalt erledigt habe.

Nach 6 Monaten Schlafentuig war ich ein Wrack und habe wegen der kleinsten Dinge untröstlich geweint. Naja, es war Winter, ich konnte nicht wie geplant wieder in den Beruf einsteigen - da kam einiges zusammen. Zum Beispiel die guten Ratschläge anderer Mütter, bei denen alles anders läuft. :?

Was ich total aus den Augen verloren habe: Mich selbst.
Ja, es ist schlimm, wenn man denkt, man schafft es nicht, sein Baby zu beruhigen. Man hält es einfach nicht mehr aus. Aber das ist ganz menschlich und normal. Wir sind nicht dazu geschaffen, allein mit unseren Babys in der Wohnung zu hocken. Uns fehlt die Sippe - die Omas, die das Kind mal schuckeln, damit man duschen und essen kann, die Taten, die kochen, die Freundinnen, die einen aufmuntern, ...
Wie können wir das heute hinbekommen?

Und dann braucht es ganz praktische Dinge. Familienbegleiterinnen, Wellcome, ... - Institutionen, die junge Familien unterstützen.

Wenn du magst, schicke ich dir eine virtuelle Umarmung.
Genauso ist es!!

Lg
Liebe Grüße von

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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von Kinsale »

Puh, das hört sich echt anstrengend an.

Meine große Tochter gehörte auch zu den unablegbaren "Modellen" :wink: Zum Glück wusste ich garnicht, dass es auch anders geht. Ich dachte einfach, das sei bei Babys so. Ich weiß noch, wie ich mich gefragt habe, ab wann man eigentlich die Erbstück-Wiege nutzen kann - erschien mir undenkbar. Zum Glück war sie im Tuch zufrieden und an der Brust. Und so haben wir ungefähr ein halbes Jahr verbracht. Morgens anziehen, Kind ins Tuch, ab und zu zum Stillen rausholen oder gleich drin stillen, wieder rein. Ich schätze mal, dass die Erwartungshaltung viel ausmacht. Ich habe irgendwie mit dem Schlimmsten gerechnet, da ich überall nur gehört hatte, Babys seien so ziemlich das anstrengendste, was es gibt. Da war ich dann eher stolz auf mich, wenn ich mal wieder einen Tag geschafft hatte, an dem ich die Spülmaschine aus- UND eingeräumt hatte :wink:, anstatt mich zu ärgern, dass schon wieder nicht alles abgestaubt ist.

Hilfsangebote hat Posy ja schon einige aufgezählt.
Dass Dein Kind mit 6kg zu schwer zum Tragen ist, liegt vermutlich an einer nicht ganz so praktischen Bindeweise oder fehlender Übung. Vielleicht lässt Du da nochmal jemanden drauf schauen. Ich trage zB 11kg sehr bequem im Tuch.

Mir half in ganz schlimmen Schlafphasen auch, nicht zu zählen (heute Nacht habe ich 12 Mal gestillt! :shock: ), sondern Wecker und Uhren abzuschaffen im Schlafzimmer. "Ich habe oft gestillt" fühlt sich für mich weniger anstrengend an. Und wenn man entspannt ausruht, wenn schlafen grade nicht geht, ist das deutlich erholsamer, als sich zu ärgern, dass man nicht schlafen kann.

Ich schätze mal, an Deinem Kind wird sich nicht viel ändern lassen. Das ist eben ein solches Kind und Du kannst nur versuchen, die Umstände so zu ändern, dass ihr als Familie mit dem "So-Sein" Deines Kindes gut zurecht kommt. Will sagen: Hilfe holen, Ansprüche runterschrauben und nicht vergessen: ab und zu mal bewusst das Kind anschauen und bewundern, was ihr da hervorgebracht habt. Ich bin sicher, es ist ein ausgesprochen niedliches, wunderbares und einzigartiges Kind. Aber eben auch ein anstrengendes.
Du kannst stolz auf Dich sein, dass Du so gut mit ihm zurecht kommst und solltest nicht hadern, dass es irgendwer besser kann (was Du ja nicht mal sicher weißt!). Du bist Deinem Kind die beste Mutter, die es haben kann.
Auch wenn Du vielleicht ein bisschen mehr Hilfe brauchst, um das weiter sein zu können.
Alles Gute!
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Sakura
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von Sakura »

Orchidee, ja, die anderen hatten einfach Glück. Später mehr.

Halte durch
Liebe Grüße, Sakura


Mein iPhone leistet sich eine eigene Meinung zur Rechtschreibung...
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

Orchidee99
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von Orchidee99 »

Vielen Dank für eure Worte, hat mich echt aufgebaut... ja ich glaube jeder hat da so seine eigenen Storys. Ich muss mich einfach damit abfinden wie ihr sagt und dann klappt es auch irgendwie. Wir haben ja auch jede Woche was neues als Problem aber ich bin seit einigen Tagen gelassener wenn er weint dann raste ich nicht sofort aus oder will mitweinen sondern bleibe ruhiger und versuche herauszufinden was er genau hat.

Ihr habt auch gut erkannt dass ich ein Kopfmensch bin bei mir muss alles auch nach Plan laufen ich bin einfach perfektionistisch aber mein Sohn bringt mir bei dass ich das ablegen muss wenn ich ein Leben mit ihm führen will, so langsam kriegt er mich auch dazu :))

Ich wünsche keiner Mutter der Welt diese Gefühle die ich hatte/habe man sei eine Versagermutter, Mutter sein soll schöner sein nicht so stressig
Geduld ist Bitter, aber die Früchte davon sind süß.
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posy
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von posy »

(((Orchidee99)))
Orchidee99 hat geschrieben: Ihr habt auch gut erkannt dass ich ein Kopfmensch bin bei mir muss alles auch nach Plan laufen ich bin einfach perfektionistisch aber mein Sohn bringt mir bei dass ich das ablegen muss wenn ich ein Leben mit ihm führen will, so langsam kriegt er mich auch dazu :))
Ich glaube, damit hast du einen ganz wesentlichen Punkt des Eltern-Daseins erfasst!

Die schönen und innigen Momente des Mutterseins kommen aber auch - trotz all Eurer Baustellen! Ganz sicher!
Es ist gut, dass du den Mut hattest, hier alles loszuwerden. Dazu gehört schon etwas an Mut und sich Öffnen - Respekt!
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
mafe
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Re: ALLES versucht und NICHTS hilft...

Beitrag von mafe »

Liebe Orchidee,

was du beschreibst, hätte ich vor Monaten auch schreiben können... Nun ist meine kleine fast 1 Jahr und es ist sooo viel besser geworden. Ich kann sie ablegen, sie beschäftigt sich selbst und bei Oma und Opa ist sie ein Sonnenschein! Und vor allem: das schreien, nicht beruhigen können hat wirklich schleichend mit rund 4 Monaten aufgehört.

Es gibt nach wie vor Tage, an denen ich denke, dass ich endlich aus diesem "Alptraum" aufwachen möchte, vor allem, was das schlafen angeht. Ich habe nach wie vor das Gefühl in solchen Situationen zu versagen und eine schlechte Mutter zu sein: aber weißt du was? Das sind wir nicht! Ja, wir haben anspruchsvolle Kinder, aber sie haben sich uns als Eltern ausgewählt, weil sie wissen, dass wir es schaffen! Du machst das toll! Nimm Hilfe an und es wird wirklich besser!!
mafe mit Zwergin (12/12) und Zwerg (09/15) auf dem Arm und Sternchen tief im Herzen (10/14)
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