Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
- Selina79
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Mitgemacht - fehlt nur noch 1. Wieso braucht man hier nur 500 ?
-
Prilblume
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Hallo Ihr lieben,
ich möchte niemandem zu nahe treten oder angreifen. Ich habe keine Kinder, möchte aber - so es denn klappt - gerne stillen, wenn es mal so weit ist. Ich bin absolut überzeugt, dass Muttermilch das allerbeste ist, was man seinem Baby geben kann.
Dennoch habe ich das Gefühl, das mit dieser Aktion Müttern das Recht abgesprochen werden soll, selbst eine Entscheidung zu treffen, wie sie ihr Baby ernähren. Es ist doch völlig legitim, auf Flaschenmilch zurückzugreifen, aus welchem Grund auch immer. Das muss m.E. jede Frau für sich persönlich entscheiden.
Selbstverständlich soll Mutter, die stillen möchte, die bestmögliche Unterstützung erfahren. Aber wieso soll das nicht für diejenigen gelten, die sich für Flaschennahrung entscheiden?
Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das. Wenn sie sich dann (aus freiem Willen) für frühes Abstillen entscheiden, dann heißt das doch nicht, dass diese Entscheidung nur durch Hebammen Ärzte o.ä. herbeigeführt ist und eine schlechte ist. Vielleicht möchte nicht jede Frau lange stillen, vielleicht ist es für manche eine große Erleichterung, wenn ihr Mann mal nachts die Flasche gibt oder oder oder...
So ein Verbot wäre - meiner ganz persönlichen Meinung - eine Bevormundung der Mütter. Und ob dadurch das Stillen für Mütter besser begleitet wird, bezweifle ich stark. Viel sinniger wäre doch z.B., wenn die Krankenkasse Stillberatungen bezahlen würde oder etwas in diese Richtung.
ich möchte niemandem zu nahe treten oder angreifen. Ich habe keine Kinder, möchte aber - so es denn klappt - gerne stillen, wenn es mal so weit ist. Ich bin absolut überzeugt, dass Muttermilch das allerbeste ist, was man seinem Baby geben kann.
Dennoch habe ich das Gefühl, das mit dieser Aktion Müttern das Recht abgesprochen werden soll, selbst eine Entscheidung zu treffen, wie sie ihr Baby ernähren. Es ist doch völlig legitim, auf Flaschenmilch zurückzugreifen, aus welchem Grund auch immer. Das muss m.E. jede Frau für sich persönlich entscheiden.
Selbstverständlich soll Mutter, die stillen möchte, die bestmögliche Unterstützung erfahren. Aber wieso soll das nicht für diejenigen gelten, die sich für Flaschennahrung entscheiden?
Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das. Wenn sie sich dann (aus freiem Willen) für frühes Abstillen entscheiden, dann heißt das doch nicht, dass diese Entscheidung nur durch Hebammen Ärzte o.ä. herbeigeführt ist und eine schlechte ist. Vielleicht möchte nicht jede Frau lange stillen, vielleicht ist es für manche eine große Erleichterung, wenn ihr Mann mal nachts die Flasche gibt oder oder oder...
So ein Verbot wäre - meiner ganz persönlichen Meinung - eine Bevormundung der Mütter. Und ob dadurch das Stillen für Mütter besser begleitet wird, bezweifle ich stark. Viel sinniger wäre doch z.B., wenn die Krankenkasse Stillberatungen bezahlen würde oder etwas in diese Richtung.
Prilblume ist Mitte 20, liebt ihren Prilblüterich und wartet auf den Startschuss für den Nachwuchs 
-
jusl
- Jusl Almighty
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Diese Auffassung kann ich nicht nachvollziehen. Im Petionstext steht doch direkt zu Anfang drin:Dennoch habe ich das Gefühl, das mit dieser Aktion Müttern das Recht abgesprochen werden soll, selbst eine Entscheidung zu treffen, wie sie ihr Baby ernähren
Petition hat geschrieben:Stillen oder Flasche? Über diese Frage entscheiden grundsätzlich die Eltern. Ob Mütter erfolgreich stillen können hängt nachgewiesenermaßen stark davon ab, welche Informationen sie haben, welche Bedingungen sie in den Geburtskliniken vorfinden und wie sie vom medizinischen Fachpersonal unterstützt und beraten werden.
Dies ist jedoch nachweislich nicht der Fall. In Deutschland beginnen rund 90% aller Mütter nach der Geburt mit dem Stillen. Schon nach wenigen Tagen und Wochen sinkt die Stillquote allerdings rapide ab. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Mütter NICHT freiwillig abgestillt haben als Konsequenz einer getroffenen Entscheidung (wozu selbstverständlich JEDE Mutter ohne Wenn und Aber das Recht hat), sondern dass diese Mütter angeben, aufgrund unüberwindbar erscheinender Hindernisse abzustillen, z.B. "zu wenig Milch", "wunde Brustwarzen", "mangelnde Unterstützung aus der Familie" und "falsche Beratung durch Fachleute" - alles Gründe, denen durch fachkundige, unabhängige Beratung sehr gut begegnet werden könnte.Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.
Wenn Babynahrungshersteller keine Geschenke mehr an Gesundheitspersonal mehr verteilen dürfen, um so ihren Absatz zu fördern (darum geht es in dieser Petition!..), wäre das eine Bevormundung der Mütter? Wieso denn?!?So ein Verbot wäre - meiner ganz persönlichen Meinung - eine Bevormundung der Mütter.
Wohlgemerkt, nicht Babynahrung selbst soll verboten werden o.ä., sondern lediglich die systematisierte Beeinflussung des Gesundheitspersonals durch die Industrie, was nachweislich den Stillerfolg untergräbt. (Vor noch nicht allzu langer Zeit bekamen Kliniken von Babynahrungsfirmen noch sog. "Kopfpauschalen" - also bares Geld - für jede Mutter, die nicht-stillend aus der Klinik entlassen wurde. Als offen ausgezahlte Belohnung. Die Stillquoten zu diesen Zeiten beliefen sich wenig überraschenderweise auf nahe Null - eben weil Mütter insb. zu Beginn der Stillzeit auf kompetente, unabhängig beratende Unterstützung angewiesen sind.)
LG
Julia
- EinfachIch
- hat viel zu erzählen
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Hier im Klinikum werden reihenweise Mütter gegen ihren Willen zur Zwiemilchernährung gezwungen, indem das Personal ohne Rücksprache zufüttert, von der Werbung auf Station bzw. in den Abschiedsgeschenken ganz zu schweigen. Ich habe, trotz ausdrücklichem Stillwunsch und ohne es drauf anzulegen Nuckis von drei Firmen und sogar Flaschen und künstliche Sauger bekommen. Und obwohl wir Bechern wenn ich nicht da bin und ich wild entschlossen bin nix per Flasche zu geben gibts schon so Momente, wo ich rein interessehalber schon mal versucht war, ob er die Flasche nimmt. Gekauft hätte ich sicher keine, aber wenn sie schon da sind... So schleicht sich das dann bei der ein oder andren Frau sicherlich ein, und schwupps ist man am Abstillen. Wahlfreiheit ist das echt nicht, eher subtile Gehirnwäsche pro Flasche.
Mit kleinem Fröschli (07/13) an der Brust
-
Kringel
- möchten wir nicht mehr missen
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Hallo,
Als ich meine Hebamme um Rat gefragt habe, hiess es nur da ist zu wenig Milch da und ich hab gleich Pulvermilch in die Hand gedrückt bekommen um zuzufüttern.
Damals wusste ich es nicht besser und habe es gemacht
.
Ich denke so geht es vielen Mamas, man vertraut auf das was Hebammen und Ärzte sagen.
Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld, und Ratschläge braucht man da auch oft nicht geben, den ein Arzt/Hebamme müssen es ja wissen.
Mich macht so etwas immer traurig und mit dem was ich jetzt weiss, bin ich traurig, weil meine zwei erstenStillbeziehungen so viel zu schnell beendet wurden.
Deswegen habe ich unterschrieben.
Liebe Grüße
Manu
Meine Mittlere hab ich ca. 3-4 Monate voll gestillt, dann hat sie vor jedem Stillen die Brust angebrüllt.Prilblume hat geschrieben:Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.
Als ich meine Hebamme um Rat gefragt habe, hiess es nur da ist zu wenig Milch da und ich hab gleich Pulvermilch in die Hand gedrückt bekommen um zuzufüttern.
Damals wusste ich es nicht besser und habe es gemacht
Ich denke so geht es vielen Mamas, man vertraut auf das was Hebammen und Ärzte sagen.
Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld, und Ratschläge braucht man da auch oft nicht geben, den ein Arzt/Hebamme müssen es ja wissen.
Mich macht so etwas immer traurig und mit dem was ich jetzt weiss, bin ich traurig, weil meine zwei erstenStillbeziehungen so viel zu schnell beendet wurden.
Deswegen habe ich unterschrieben.
Liebe Grüße
Manu
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Prilblume
- ist gern hier dabei
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Hallo noch einmal,
vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
(Ich bin positiv überrascht von den sachlichen Einträgen hier - ich hatte mit Pflastersteinen gerechnet
.)
[quote="jusl"][quote]Dennoch habe ich das Gefühl, das mit dieser Aktion Müttern das Recht abgesprochen werden soll, selbst eine Entscheidung zu treffen, wie sie ihr Baby ernähren[/quote]
Diese Auffassung kann ich nicht nachvollziehen. Im Petionstext steht doch direkt zu Anfang drin:
[quote="Petition"]Stillen oder Flasche? Über diese Frage entscheiden grundsätzlich die Eltern. Ob Mütter erfolgreich stillen können hängt nachgewiesenermaßen stark davon ab, welche Informationen sie haben, welche Bedingungen sie in den Geburtskliniken vorfinden und wie sie vom medizinischen Fachpersonal unterstützt und beraten werden. [/quote][/quote]
Ja, das habe ich natürlich auch gelesen. Dennoch liest sich der Rest des Textes für mich so, als wolle/solle/könne eigentlich jede Mutter stillen.
[quote][quote]Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.[/quote]
Dies ist jedoch nachweislich nicht der Fall. In Deutschland beginnen rund 90% aller Mütter nach der Geburt mit dem Stillen. Schon nach wenigen Tagen und Wochen sinkt die Stillquote allerdings rapide ab. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Mütter NICHT freiwillig abgestillt haben als Konsequenz einer getroffenen Entscheidung (wozu selbstverständlich JEDE Mutter ohne Wenn und Aber das Recht hat), sondern dass diese Mütter angeben, aufgrund unüberwindbar erscheinender Hindernisse abzustillen, z.B. "zu wenig Milch", "wunde Brustwarzen", "mangelnde Unterstützung aus der Familie" und "falsche Beratung durch Fachleute" - alles Gründe, denen durch fachkundige, unabhängige Beratung sehr gut begegnet werden könnte.[/quote]
Hm, hier habe ich eine andere Ansicht.
Ich finde es sehr schade, dass die Mütter, die wirklich gerne diese Hürden überwunden hätten, um weiter zu stillen, nicht die Unterstützung hatten, die es gebraucht hätte.
Allerdings frage ich mich, wieso man in so einer Situation nicht eine Möglichkeit sucht, Unterstützung zu finden bei einer Stillberaterin, einer Hebamme, die sich auskennt oder anderswo. Wir leben in einem Zeitalter, in dem all diese Informationen jedem zugänglich sind - man muss sie nur nutzen und auch mal hinter das schauen, was Ärzte, Hebammen oder andere "Fachkräfte" sagen oder verteilen. Jeder weiß doch, dass auch in der Babynahrungsindustrie die Firmen verdienen wollen und nicht nur aus reiner Gutmenschlichkeit Geschenke an die Familie bringen. Es gehört m.E. auch zur elterlichen Fürsorge, sich zu informieren, um eine Entscheidung für sich und sein Kind zu treffen.
[quote][quote]So ein Verbot wäre - meiner ganz persönlichen Meinung - eine Bevormundung der Mütter.[/quote]
Wenn Babynahrungshersteller keine Geschenke mehr an Gesundheitspersonal mehr verteilen dürfen, um so ihren Absatz zu fördern (darum geht es in dieser Petition!..), wäre das eine Bevormundung der Mütter? Wieso denn?!?[/quote]
Ich finde, wie schon geschrieben, dass die Mütter das selbst entscheiden sollen. Und dazu gehört, dass sie auch über Flaschennahrung informiert werden, wenn sie es wünschen. Vielleicht sind viele Frauen dankbar, das Geld für eine Dose Milchpulver sparen zu können oder durch Produktproben schnell die passende Sorte für ihr Baby zu finden. Genauso soll es so sein, dass Frauen, die es nicht wünschen, nicht behelligt werden und kompetente Stillbetreuung erfahren. Wenn ich hier die Erfahrungen lese, dann sehe ich dort durchaus Handlungsbedarf, z.B. dadurch, dass die Betreuung durch eine Stillberaterin genau so zur Nachsorge zählt, wie die Hebammen-Betreuung oder dass z.B. in der Hebammenausbildung mehr Gewicht auf die Stillbetreuung gelegt wird.
Ein Verbot von Werbegeschenken der produzierenden Firmen an bestimmte Berufsgruppen bedeutet für mich so viel wie "Weil die armen Mütter den bösen Ärzten und Hebammen schutzlos ausgeliefert sind und nicht in der Lage sind, sich selbst zu informieren, verbieten wir es einfach, damit die Frauen, die aufgrund wunder Brustwarzen abstillen wollen, angehalten werden, dies nicht zu tun" (überspitzt).
Dazu kommt meiner Meinung nach, dass in der Gesellschaft eine sehr genaue Vorstellung von dem existiert, was eine "gute Mutter" zu tun hat. Die soll ihr Kind stillen, aber nicht zu lange. Soll ihr Kind zuhause betreuen, aber auch arbeiten gehen. Natürlich ist sie jederzeit für ihre Kinder da, verliert sich selbst aber nie aus den Augen - denn schließlich brauchen die Kinder ja auch eine zufriedene, starke Mutter...
Oft höre ich, dass Frauen, die gar nicht oder nur sehr kurz gestillt haben, abgestempelt werden, dass sie sich nicht genug für ihr Kind aufopfern, zu bequem sind oder nicht "das beste für ihr Kind" wollen. Möglicherweise geben viele Frauen auch diese Gründe für das frühe Abstillen an, weil die Aussage "ich wollte einfach nicht mehr stillen" gesellschaftlich nicht richtig akzeptiert ist. Durch das besagte Verbot rutscht die künstliche Säuglingsernährung in diese Schublade, auch wenn sie selbst nicht verboten werden soll. Als nächstes ist dann der Verkauf in Drogerien untersagt und als übernächstes gibt es Babynahrung nur noch auf Rezept, wenn man entzündete Brustwarzen nachweist, wie schon im Kommentar unter der Petition vorgeschlagen wird.
Oder die Ärzte und Hebammen bekommen keine Werbegeschenke mehr, aber dafür die Supermärkte, wo die Gratisproben dann verteilt werden, ohne das das Thema überhaupt mit dem betreuenden Arzt oder der Hebamme besprochen wurde.
[quote]
Wohlgemerkt, nicht Babynahrung selbst soll verboten werden o.ä., sondern lediglich die systematisierte Beeinflussung des Gesundheitspersonals durch die Industrie, was nachweislich den Stillerfolg untergräbt. (Vor noch nicht allzu langer Zeit bekamen Kliniken von Babynahrungsfirmen noch sog. "Kopfpauschalen" - also bares Geld - für jede Mutter, die nicht-stillend aus der Klinik entlassen wurde. Als offen ausgezahlte Belohnung. Die Stillquoten zu diesen Zeiten beliefen sich wenig überraschenderweise auf nahe Null - eben weil Mütter insb. zu Beginn der Stillzeit auf kompetente, unabhängig beratende Unterstützung angewiesen sind.)
LG
Julia[/quote]
Hast Du vielleicht Quellen für mich bzgl. der Untergrabung des Stillerfolgs? Das würde mich sehr interessieren.
Nochmals vielen Dank für die Schilderung Deiner Ansicht.
[quote="EinfachIch"]Hier im Klinikum werden reihenweise Mütter gegen ihren Willen zur Zwiemilchernährung gezwungen, indem das Personal ohne Rücksprache zufüttert, von der Werbung auf Station bzw. in den Abschiedsgeschenken ganz zu schweigen. Ich habe, trotz ausdrücklichem Stillwunsch und ohne es drauf anzulegen Nuckis von drei Firmen und sogar Flaschen und künstliche Sauger bekommen. Und obwohl wir Bechern wenn ich nicht da bin und ich wild entschlossen bin nix per Flasche zu geben gibts schon so Momente, wo ich rein interessehalber schon mal versucht war, ob er die Flasche nimmt. Gekauft hätte ich sicher keine, aber wenn sie schon da sind... So schleicht sich das dann bei der ein oder andren Frau sicherlich ein, und schwupps ist man am Abstillen. Wahlfreiheit ist das echt nicht, eher subtile Gehirnwäsche pro Flasche.[/quote]
Das finde ich spannend. Dass Zufüttern ohne Absprache geht natürlich gar nicht, das steht wohl völlig außer Frage.
Zu dem zweiten Punkt: Ich habe da wieder das Gefühl, dass Verantwortung von den Eltern genommen wird. Klar, es gibt die eine Seite, die die Flaschen verteilt..aber dennoch trägt m.E. die Seite die Verantwortung für die Flaschenfütterung, die die Flasche nunmal gibt und das wären in diesem Fall nunmal die Eltern.
Oder - provokant - die eine Seite will das Hirn waschen, die andere hält den Kopf hin
.
[quote="Kringel"]Hallo,
[quote="Prilblume"]Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.[/quote]
Meine Mittlere hab ich ca. 3-4 Monate voll gestillt, dann hat sie vor jedem Stillen die Brust angebrüllt.
Als ich meine Hebamme um Rat gefragt habe, hiess es nur da ist zu wenig Milch da und ich hab gleich Pulvermilch in die Hand gedrückt bekommen um zuzufüttern.
Damals wusste ich es nicht besser und habe es gemacht
.
Ich denke so geht es vielen Mamas, man vertraut auf das was Hebammen und Ärzte sagen.
Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld, und Ratschläge braucht man da auch oft nicht geben, den ein Arzt/Hebamme müssen es ja wissen.
Mich macht so etwas immer traurig und mit dem was ich jetzt weiss, bin ich traurig, weil meine zwei erstenStillbeziehungen so viel zu schnell beendet wurden.
Deswegen habe ich unterschrieben.
Liebe Grüße
Manu[/quote]
Hallo Kringel,
es tut mir leid, so etwas zu lesen
.
Umso schöner finde ich aber, dass Du hier im Forum unterwegs bist und somit sehr gute Unterstützung für Stillprobleme an der Seite hast
.
vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
(Ich bin positiv überrascht von den sachlichen Einträgen hier - ich hatte mit Pflastersteinen gerechnet
[quote="jusl"][quote]Dennoch habe ich das Gefühl, das mit dieser Aktion Müttern das Recht abgesprochen werden soll, selbst eine Entscheidung zu treffen, wie sie ihr Baby ernähren[/quote]
Diese Auffassung kann ich nicht nachvollziehen. Im Petionstext steht doch direkt zu Anfang drin:
[quote="Petition"]Stillen oder Flasche? Über diese Frage entscheiden grundsätzlich die Eltern. Ob Mütter erfolgreich stillen können hängt nachgewiesenermaßen stark davon ab, welche Informationen sie haben, welche Bedingungen sie in den Geburtskliniken vorfinden und wie sie vom medizinischen Fachpersonal unterstützt und beraten werden. [/quote][/quote]
Ja, das habe ich natürlich auch gelesen. Dennoch liest sich der Rest des Textes für mich so, als wolle/solle/könne eigentlich jede Mutter stillen.
[quote][quote]Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.[/quote]
Dies ist jedoch nachweislich nicht der Fall. In Deutschland beginnen rund 90% aller Mütter nach der Geburt mit dem Stillen. Schon nach wenigen Tagen und Wochen sinkt die Stillquote allerdings rapide ab. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Mütter NICHT freiwillig abgestillt haben als Konsequenz einer getroffenen Entscheidung (wozu selbstverständlich JEDE Mutter ohne Wenn und Aber das Recht hat), sondern dass diese Mütter angeben, aufgrund unüberwindbar erscheinender Hindernisse abzustillen, z.B. "zu wenig Milch", "wunde Brustwarzen", "mangelnde Unterstützung aus der Familie" und "falsche Beratung durch Fachleute" - alles Gründe, denen durch fachkundige, unabhängige Beratung sehr gut begegnet werden könnte.[/quote]
Hm, hier habe ich eine andere Ansicht.
Ich finde es sehr schade, dass die Mütter, die wirklich gerne diese Hürden überwunden hätten, um weiter zu stillen, nicht die Unterstützung hatten, die es gebraucht hätte.
Allerdings frage ich mich, wieso man in so einer Situation nicht eine Möglichkeit sucht, Unterstützung zu finden bei einer Stillberaterin, einer Hebamme, die sich auskennt oder anderswo. Wir leben in einem Zeitalter, in dem all diese Informationen jedem zugänglich sind - man muss sie nur nutzen und auch mal hinter das schauen, was Ärzte, Hebammen oder andere "Fachkräfte" sagen oder verteilen. Jeder weiß doch, dass auch in der Babynahrungsindustrie die Firmen verdienen wollen und nicht nur aus reiner Gutmenschlichkeit Geschenke an die Familie bringen. Es gehört m.E. auch zur elterlichen Fürsorge, sich zu informieren, um eine Entscheidung für sich und sein Kind zu treffen.
[quote][quote]So ein Verbot wäre - meiner ganz persönlichen Meinung - eine Bevormundung der Mütter.[/quote]
Wenn Babynahrungshersteller keine Geschenke mehr an Gesundheitspersonal mehr verteilen dürfen, um so ihren Absatz zu fördern (darum geht es in dieser Petition!..), wäre das eine Bevormundung der Mütter? Wieso denn?!?[/quote]
Ich finde, wie schon geschrieben, dass die Mütter das selbst entscheiden sollen. Und dazu gehört, dass sie auch über Flaschennahrung informiert werden, wenn sie es wünschen. Vielleicht sind viele Frauen dankbar, das Geld für eine Dose Milchpulver sparen zu können oder durch Produktproben schnell die passende Sorte für ihr Baby zu finden. Genauso soll es so sein, dass Frauen, die es nicht wünschen, nicht behelligt werden und kompetente Stillbetreuung erfahren. Wenn ich hier die Erfahrungen lese, dann sehe ich dort durchaus Handlungsbedarf, z.B. dadurch, dass die Betreuung durch eine Stillberaterin genau so zur Nachsorge zählt, wie die Hebammen-Betreuung oder dass z.B. in der Hebammenausbildung mehr Gewicht auf die Stillbetreuung gelegt wird.
Ein Verbot von Werbegeschenken der produzierenden Firmen an bestimmte Berufsgruppen bedeutet für mich so viel wie "Weil die armen Mütter den bösen Ärzten und Hebammen schutzlos ausgeliefert sind und nicht in der Lage sind, sich selbst zu informieren, verbieten wir es einfach, damit die Frauen, die aufgrund wunder Brustwarzen abstillen wollen, angehalten werden, dies nicht zu tun" (überspitzt).
Dazu kommt meiner Meinung nach, dass in der Gesellschaft eine sehr genaue Vorstellung von dem existiert, was eine "gute Mutter" zu tun hat. Die soll ihr Kind stillen, aber nicht zu lange. Soll ihr Kind zuhause betreuen, aber auch arbeiten gehen. Natürlich ist sie jederzeit für ihre Kinder da, verliert sich selbst aber nie aus den Augen - denn schließlich brauchen die Kinder ja auch eine zufriedene, starke Mutter...
Oft höre ich, dass Frauen, die gar nicht oder nur sehr kurz gestillt haben, abgestempelt werden, dass sie sich nicht genug für ihr Kind aufopfern, zu bequem sind oder nicht "das beste für ihr Kind" wollen. Möglicherweise geben viele Frauen auch diese Gründe für das frühe Abstillen an, weil die Aussage "ich wollte einfach nicht mehr stillen" gesellschaftlich nicht richtig akzeptiert ist. Durch das besagte Verbot rutscht die künstliche Säuglingsernährung in diese Schublade, auch wenn sie selbst nicht verboten werden soll. Als nächstes ist dann der Verkauf in Drogerien untersagt und als übernächstes gibt es Babynahrung nur noch auf Rezept, wenn man entzündete Brustwarzen nachweist, wie schon im Kommentar unter der Petition vorgeschlagen wird.
Oder die Ärzte und Hebammen bekommen keine Werbegeschenke mehr, aber dafür die Supermärkte, wo die Gratisproben dann verteilt werden, ohne das das Thema überhaupt mit dem betreuenden Arzt oder der Hebamme besprochen wurde.
[quote]
Wohlgemerkt, nicht Babynahrung selbst soll verboten werden o.ä., sondern lediglich die systematisierte Beeinflussung des Gesundheitspersonals durch die Industrie, was nachweislich den Stillerfolg untergräbt. (Vor noch nicht allzu langer Zeit bekamen Kliniken von Babynahrungsfirmen noch sog. "Kopfpauschalen" - also bares Geld - für jede Mutter, die nicht-stillend aus der Klinik entlassen wurde. Als offen ausgezahlte Belohnung. Die Stillquoten zu diesen Zeiten beliefen sich wenig überraschenderweise auf nahe Null - eben weil Mütter insb. zu Beginn der Stillzeit auf kompetente, unabhängig beratende Unterstützung angewiesen sind.)
LG
Julia[/quote]
Hast Du vielleicht Quellen für mich bzgl. der Untergrabung des Stillerfolgs? Das würde mich sehr interessieren.
Nochmals vielen Dank für die Schilderung Deiner Ansicht.
[quote="EinfachIch"]Hier im Klinikum werden reihenweise Mütter gegen ihren Willen zur Zwiemilchernährung gezwungen, indem das Personal ohne Rücksprache zufüttert, von der Werbung auf Station bzw. in den Abschiedsgeschenken ganz zu schweigen. Ich habe, trotz ausdrücklichem Stillwunsch und ohne es drauf anzulegen Nuckis von drei Firmen und sogar Flaschen und künstliche Sauger bekommen. Und obwohl wir Bechern wenn ich nicht da bin und ich wild entschlossen bin nix per Flasche zu geben gibts schon so Momente, wo ich rein interessehalber schon mal versucht war, ob er die Flasche nimmt. Gekauft hätte ich sicher keine, aber wenn sie schon da sind... So schleicht sich das dann bei der ein oder andren Frau sicherlich ein, und schwupps ist man am Abstillen. Wahlfreiheit ist das echt nicht, eher subtile Gehirnwäsche pro Flasche.[/quote]
Das finde ich spannend. Dass Zufüttern ohne Absprache geht natürlich gar nicht, das steht wohl völlig außer Frage.
Zu dem zweiten Punkt: Ich habe da wieder das Gefühl, dass Verantwortung von den Eltern genommen wird. Klar, es gibt die eine Seite, die die Flaschen verteilt..aber dennoch trägt m.E. die Seite die Verantwortung für die Flaschenfütterung, die die Flasche nunmal gibt und das wären in diesem Fall nunmal die Eltern.
Oder - provokant - die eine Seite will das Hirn waschen, die andere hält den Kopf hin
[quote="Kringel"]Hallo,
[quote="Prilblume"]Ich denke, die Mütter, die stillen wollen, tun das.[/quote]
Meine Mittlere hab ich ca. 3-4 Monate voll gestillt, dann hat sie vor jedem Stillen die Brust angebrüllt.
Als ich meine Hebamme um Rat gefragt habe, hiess es nur da ist zu wenig Milch da und ich hab gleich Pulvermilch in die Hand gedrückt bekommen um zuzufüttern.
Damals wusste ich es nicht besser und habe es gemacht
Ich denke so geht es vielen Mamas, man vertraut auf das was Hebammen und Ärzte sagen.
Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld, und Ratschläge braucht man da auch oft nicht geben, den ein Arzt/Hebamme müssen es ja wissen.
Mich macht so etwas immer traurig und mit dem was ich jetzt weiss, bin ich traurig, weil meine zwei erstenStillbeziehungen so viel zu schnell beendet wurden.
Deswegen habe ich unterschrieben.
Liebe Grüße
Manu[/quote]
Hallo Kringel,
es tut mir leid, so etwas zu lesen
Umso schöner finde ich aber, dass Du hier im Forum unterwegs bist und somit sehr gute Unterstützung für Stillprobleme an der Seite hast
Prilblume ist Mitte 20, liebt ihren Prilblüterich und wartet auf den Startschuss für den Nachwuchs 
- Krümel2013
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1598
- Registriert: 13.05.2013, 14:27
- Wohnort: Westsachsen
Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Ich bin bei Facebook über diese Petition gestolpert und habe sie gerne unterschrieben und geteilt.
Was ich mich frage ist, warum es zum Beispiel nicht viel mehr Muttermilch-Sammelstellen gibt. Meine Oma erzählt heute noch, wie sie damals Milch ans Krankenhaus geliefert hat. Das hätte ich gerade in der Anfangszeit bei beiden Kindern auch tun können. Aber hier in der Nähe gibt es sowas leider nicht. Der Griff zum Pulver scheint einfacher zu sein...
Und wie oft wird zu schnell zugefüttert... Gerade am Anfang lässt man sich ja gern von vermeintlichen Experten verunsichern.
Ich hatte Glück und hatte ein äußerst stillfreundliches KH und eine kompetente Hebamme.
Dieses Glück haben aber nicht alle.
Hoffentlich nützt die Petition dahingehend was, dass frisch gebackene Eltern nicht verunsichert, sondern kompetent unterstützt werden!
Was ich mich frage ist, warum es zum Beispiel nicht viel mehr Muttermilch-Sammelstellen gibt. Meine Oma erzählt heute noch, wie sie damals Milch ans Krankenhaus geliefert hat. Das hätte ich gerade in der Anfangszeit bei beiden Kindern auch tun können. Aber hier in der Nähe gibt es sowas leider nicht. Der Griff zum Pulver scheint einfacher zu sein...
Und wie oft wird zu schnell zugefüttert... Gerade am Anfang lässt man sich ja gern von vermeintlichen Experten verunsichern.
Ich hatte Glück und hatte ein äußerst stillfreundliches KH und eine kompetente Hebamme.
Dieses Glück haben aber nicht alle.
Hoffentlich nützt die Petition dahingehend was, dass frisch gebackene Eltern nicht verunsichert, sondern kompetent unterstützt werden!
Viele Grüße von
Nadine
Mami von den großen Schwestern M (10/2010), L (04/2013) und dem großen kleinen Bruder K (09/2015)
Nadine
Mami von den großen Schwestern M (10/2010), L (04/2013) und dem großen kleinen Bruder K (09/2015)
-
jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
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Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Hast Du dazu Textbeispiele? Ich bin sicher, die Autorin des Textes würde das sehr interessieren, da ich zufällig genau weiß, dass ihr elterliche Selbstbestimmung - und diese auch zu vertreten - ausgesprochen wichtig ist.Dennoch liest sich der Rest des Textes für mich so, als wolle/solle/könne eigentlich jede Mutter stillen.
Ich finde es sehr schade, dass die Mütter, die wirklich gerne diese Hürden überwunden hätten, um weiter zu stillen, nicht die Unterstützung hatten, die es gebraucht hätte.
Allerdings frage ich mich, wieso man in so einer Situation nicht eine Möglichkeit sucht, Unterstützung zu finden bei einer Stillberaterin, einer Hebamme, die sich auskennt oder anderswo.
Ehrenamtlich arbeitende Stillberaterinnen machen einen wichtigen Job, aber die paar Hundert Frauen, die diesen Job nebenbei in ihrer spärlichen Freizeit ohne Bezahlung machen, können auf keinen Fall die Versäumnisse des Gesundeheitspersonals ausbügeln, das die zig Tausend junge Mütter primär betreut. Das ist nicht leistbar.
Ja - jedem, der genug Mediennutzungs- und -rezeptionskompetenz dazu hat. Aber was ist mit allen anderen? Ein staatliches Gesundsheitssystem hat auch dieser (großen!..) Personengruppe gegenüber eine Fürsorgepflicht.Wir leben in einem Zeitalter, in dem all diese Informationen jedem zugänglich sind
Je nach Kontext wirkt diese Aussage recht zynisch. Wenn Du einen Arzt aufsuchst, z.B. weil Du Brustkrebs hast, und der empfielt Dir das Medikament XY als wirksamste Therapie, dann bist Du dankbar, dass Dir geholfen wird. Du holst als superinformierter und medienkritischer Patient noch eine Zweitmeinung ein, und der zweite Arzt empfielt Dir ebenfalls Medikament XY. Dann wirst Du dieser Empfehlung folgen, 100%ig, in bestem Vertrauen. Dass Firma XY allerdings beide Ärzte "fortgebildet" hat (und darüberhinaus deren Praxisausstattung bezahlt hat), und dass in echt Medikament Z eigentlich besser wäre, Firma Z aber leider ein geringeres Marketing-Budget hat und deshalb am Markt keine Chance, bekommst Du nicht mit.man muss sie nur nutzen und auch mal hinter das schauen, was Ärzte, Hebammen oder andere "Fachkräfte" sagen oder verteilen.
Selbstverständlich sollen Mütter über Flaschennahrung informiert werden, wenn sie dies wünschen. INFORMIERT. Das ist ganz etwas anderes, als von Personen zu diesem Thema beraten zu werden, die von Babynahrungsfirmen durch Zuwendungen beeinflusst werden.Ich finde, wie schon geschrieben, dass die Mütter das selbst entscheiden sollen. Und dazu gehört, dass sie auch über Flaschennahrung informiert werden, wenn sie es wünschen.
Tja, was ist "viele"? 90% aller Mütter WOLLEN stillen. Und wenn es den Frauen ernsthaft ums Geld geht: Das Füttern von Muttermilch ist deutlich kostengünstiger.Vielleicht sind viele Frauen dankbar, das Geld für eine Dose Milchpulver sparen zu können
Hier sitzt Du der Fehlvorstellung auf, dass es "passende" und "weniger passende" Sorten überhaupt gibt. Hier geht es nicht um Bodylotionoder durch Produktproben schnell die passende Sorte für ihr Baby zu finden.
Ja, aber ich bin sicher, mit Deiner Medienkompetenz wird es Dir ein leichtes sein, dies selbst zu ergoogeln (sorry, den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, nichts für ungut).Hast Du vielleicht Quellen für mich bzgl. der Untergrabung des Stillerfolgs? Das würde mich sehr interessieren.
Nein, wieso steht das außer Frage?? Das Fachpersonal lernt dies so auf den entsprechenden "Fortbildungen".Dass Zufüttern ohne Absprache geht natürlich gar nicht, das steht wohl völlig außer Frage.
Ich bin positiv überrascht von den sachlichen Einträgen hier - ich hatte mit Pflastersteinen gerechnet![]()
LG
Julia
- klimaforscherin
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7128
- Registriert: 06.05.2010, 19:22
- Wohnort: bei der Pyramide
Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
So, unterzeichnet und hiermit gleich geschubst.
Und für die mediennichtsokompetenten wie mich
Das mit den Prämien für Nichtstillquoten ist ja heftig
Weiss inmediasres da genaueres?
Und für die mediennichtsokompetenten wie mich
Das mit den Prämien für Nichtstillquoten ist ja heftig
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

-
SusanneG
- gut eingelebt
- Beiträge: 27
- Registriert: 01.10.2013, 13:10
Re: Petition, bitte unterzeichnen und weitergeben!
Unterzeichnet!
Und ich stimme jedem Wort von Jusls vorigem Post zu!!
Wenn ich mich recht erinnere bringt in Österreich jedes Monat, das Frauen weniger stillen, 7,5 Mio. Euro mehr Umsatz für Nestlé und Co.
Somit ist die Werbung, das Verschenken von Probepackungen usw. für diese Firmen eine äußerst wichtige Maßnahme, diesem Verlust an Einnahmen entgegen zu wirken!!
LG Susanne
Und ich stimme jedem Wort von Jusls vorigem Post zu!!
Wenn ich mich recht erinnere bringt in Österreich jedes Monat, das Frauen weniger stillen, 7,5 Mio. Euro mehr Umsatz für Nestlé und Co.
Somit ist die Werbung, das Verschenken von Probepackungen usw. für diese Firmen eine äußerst wichtige Maßnahme, diesem Verlust an Einnahmen entgegen zu wirken!!
LG Susanne
