es scheint, als würde unsere Kleine tatsächlich auf einen Tagschlaf reduzieren - sie wehrt und wehrt und wehrt sich nachmittags gegen das Schlafen und wir kriegen es immer seltener hin, dass sie tatsächlich einschläft. Wäre ja an sich auch gar nicht so verkehrt und würde vom Alter her passen, aber: sie schläft leider das eine Mal, das sie schläft, schon relativ früh am Tag (von ca. 11 bis 12.15/12.30 Uhr) und eben auch nicht besonders lang, wie man an den Zeiten erkennen kann (also maximal 1,5 Stunden, aber oft auch nur ne gute Stunde). Da sie erst um 18.30 Uhr ins Bett geht, ist der Nachmittag zur Zeit seeeehr lang und sie dann seeeehr müde und knatschig.
Also, wie stell ich das jetzt an? Versuche ich, sie am Vormittag noch später hinzulegen (aber sie ist halt um 11 schon echt müde)? Oder abends früher ins Bett? Ich will eigentlich nicht so an ihrem Schlaf "herum manipulieren", aber so wie es derzeit ist, ist es für sie am Nachmittag ohne Pause echt nicht schön...aber wie gesagt, sie wehrt sich echt mit Händen und Füßen gegen das kleine Nickerchen, das ihr noch so gut täte.
Vielleicht hat die ein oder andere von Euch Erfahrung mit dem Thema und mag erzählen, wie die Umstellung auf einen Tagschlaf so gelaufen ist? Das wäre total super. Sie schläft ja generell so grottig, dass ich immer gleich Angst habe, durch falsche Entscheidungen die Situation noch zu verschlimmern.
Liebe Grüße!

