Nicht erziehen - wie funktioniert das?
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sk3001
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Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Hallo zusammen,
ich habe hier schon ein paar Mal gelesen, dass einige von Euch Eure Kinder möglichst nicht erzieht. Mich würde mal interessieren, wie das funktioniert. Wir haben einen 2-jährigen Sohn und ich versuche möglichst wenig nein zu sagen und ihm viele Freiheiten zu lassen ( z.B. Schuhe selbst aussuchen, statt Schere Spielzeugmesser geben usw.). Dennoch gibt es klare Regeln. Alles was gefährlich ist wie Herd ist verboten, eine Jacke wird auch trotz Geschrei angezogen, Essen nicht durch die Gegend geworfen usw. Am liebsten wäre ich noch großzügiger. Wie würde man das denn handhaben, wenn man nicht erzieht?
Ich würde mich freuen, wenn jemand von seinen Erfahrungen berichten würde.
Viele Grüße
ich habe hier schon ein paar Mal gelesen, dass einige von Euch Eure Kinder möglichst nicht erzieht. Mich würde mal interessieren, wie das funktioniert. Wir haben einen 2-jährigen Sohn und ich versuche möglichst wenig nein zu sagen und ihm viele Freiheiten zu lassen ( z.B. Schuhe selbst aussuchen, statt Schere Spielzeugmesser geben usw.). Dennoch gibt es klare Regeln. Alles was gefährlich ist wie Herd ist verboten, eine Jacke wird auch trotz Geschrei angezogen, Essen nicht durch die Gegend geworfen usw. Am liebsten wäre ich noch großzügiger. Wie würde man das denn handhaben, wenn man nicht erzieht?
Ich würde mich freuen, wenn jemand von seinen Erfahrungen berichten würde.
Viele Grüße
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EmiliasGini
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Ich persönlich habe nicht wirklich Erfahrung, allerdings habe ich mal ein bisschen was dazu gelesen. Erstmal kann man gar nicht "nicht erziehen" weil jede Form von Vorleben und Interaktion mit dem Kind es irgendwie erzieht. In dem Text ging es eher darum, dass man nicht lobt / straft / reinredet.
Dass man das Kind vor Verletzungen bewahrt und auch verhindert, dass es Gewalt gegenüber anderen und Dingen anwendet ist glaube ich immer wichtig. In dem Text stand auch, dass die "nicht Erziehung" nicht mit der antiautoritären Erziehung gleichzusetzen ist und Kinder durchaus begrenzt werden. Alles andere ist auch wahlweise gefährlich und / oder teuer.
Es ging dabei sehr viel über die Feedbackebene und Gleichberechtigung. Ich hab das etwa so verstanden, wie der Umgang mit meinem Partner. Dem sag ich ja auch nicht "oh du warst heute aber fein in der Arbeit" oder schimpfe weil er was falsch gemacht hat sondern freue mich mit ihm oder berate bei Misserfolg ohne aber dabei zu "erziehen". Trotzdem würde ich ja aufschreien, wenn er auf der kippelnden Leiter steht oder sagen "das möchte ich nicht, das ist zu gefährlich".
Dass man das Kind vor Verletzungen bewahrt und auch verhindert, dass es Gewalt gegenüber anderen und Dingen anwendet ist glaube ich immer wichtig. In dem Text stand auch, dass die "nicht Erziehung" nicht mit der antiautoritären Erziehung gleichzusetzen ist und Kinder durchaus begrenzt werden. Alles andere ist auch wahlweise gefährlich und / oder teuer.
Es ging dabei sehr viel über die Feedbackebene und Gleichberechtigung. Ich hab das etwa so verstanden, wie der Umgang mit meinem Partner. Dem sag ich ja auch nicht "oh du warst heute aber fein in der Arbeit" oder schimpfe weil er was falsch gemacht hat sondern freue mich mit ihm oder berate bei Misserfolg ohne aber dabei zu "erziehen". Trotzdem würde ich ja aufschreien, wenn er auf der kippelnden Leiter steht oder sagen "das möchte ich nicht, das ist zu gefährlich".
G. mit Sohnemann P. (03/2006), Töchterchen E. (07/2007) und Minimaus L. (05/2009)
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Wortgewitter
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Wenn Du magst, dann lies doch mal im 'unerzogen'-Thema, da kann man einiges lernen und mitlesen.
Für mich heißt nicht erziehen, dass ich statt dessen in Beziehung gehe, statt mein Kind ändern zu wollen. Es gibt quasi ein paar Grundannahmen dabei:
1. Mein Kind ist richtig und gut.
Damit ist gemeint, dass es nicht zu etwas erzogen/gemacht werden muss. Es ist, wie es ist und es ist immer richtig und kompetent, was die eigenen Gefühle, Ideen, Gedanken angeht.
2. Mein Kind und ich sind Experten für uns selbst und niemand sonst. Unsere Gefühle, Gedanken und Ideen sind gleichwürdig.
Dabei gehe ich davon aus, dass Kinder die gleich Würde und das gleich Recht auf ihre Bedürfnisäußerung haben wie ich.
3. Nur der Moment zählt.
Hier geht es darum, dass mein Kind nicht irgendwie geformt werden muss, um irgendwann irgendwem zu gehorchen oder um mir zu gefallen. Ich versuche nur, dass wir für DIESEN Moment eine Lösung finden, wenn es Konflikte gibt und zu schauen, welches Bedürfnis gerade wichtig(er) ist, nicht, was ich 'weil man es macht' tun oder lassen muss...
Das klingt jetzt so einfach
ist es aber nicht. Vor allem, wenn man sich von eigenen Erziehungsmustern und unbewussten Inhalten verabschieden will...
Für mich heißt nicht erziehen, dass ich statt dessen in Beziehung gehe, statt mein Kind ändern zu wollen. Es gibt quasi ein paar Grundannahmen dabei:
1. Mein Kind ist richtig und gut.
Damit ist gemeint, dass es nicht zu etwas erzogen/gemacht werden muss. Es ist, wie es ist und es ist immer richtig und kompetent, was die eigenen Gefühle, Ideen, Gedanken angeht.
2. Mein Kind und ich sind Experten für uns selbst und niemand sonst. Unsere Gefühle, Gedanken und Ideen sind gleichwürdig.
Dabei gehe ich davon aus, dass Kinder die gleich Würde und das gleich Recht auf ihre Bedürfnisäußerung haben wie ich.
3. Nur der Moment zählt.
Hier geht es darum, dass mein Kind nicht irgendwie geformt werden muss, um irgendwann irgendwem zu gehorchen oder um mir zu gefallen. Ich versuche nur, dass wir für DIESEN Moment eine Lösung finden, wenn es Konflikte gibt und zu schauen, welches Bedürfnis gerade wichtig(er) ist, nicht, was ich 'weil man es macht' tun oder lassen muss...
Das klingt jetzt so einfach
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein... R.M. Rilke
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
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- Ainoha
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Ich finde die grundlegende Frage ist dabei, was man unter "Erziehen" versteht. (Typische Pädagogen-Anmerkung. Ich glaube in meinem Studium ist keine ernsthafte Diskussion vergangen, ohne dass jemand bemerkte: "Wir müssen erstmal definieren, worüber wir überhaupt sprechen."
).
Man kann Erziehung so definieren, dass es ein bestimmtes Idealbild vom Menschen gibt, und wir mit der Erziehung das Kind so beeinflussen möchten, dass es diesem Idel so gut wie möglich entspricht. Wolfgang Brezinka vertritt so ein Konzept. Das ist wohl eher die Idee, die hinter der "Nicht-Erziehen-Idee" steckt. Mit diesem Verständnis von Erziehung kann ich da voll zustimmen und man könnte auf jeden Fall sagen, dass es nicht nur möglich ist, nicht zu erziehen, sondern sogar wünschenswert.
Man kann Erziehung aber auch als ein sich ständig änderndes Gleichgewicht zwischen Führen, Nähren (sowohl in Bezug auf Ernährung, als auch auf Liebe und Wärme) und Lassen betrachten. Wobei das Ziel immer das Wachstum und die Unabhängigkeit des Kindes ist. Das ist ja auch eine grundlegende Idee bei vielen Reformpädagogen. Ziel sollte sein, dass man als Erziehender überflüssig wird. Sowohl das einzelne Kind, als auch der Erwachsene haben immer wieder einen unterschiedlichen Bedarf an den drei Elementen und die Kunst zu erziehen ist es demnach, in jeder Situation das bestmögliche Gleichgewicht zu finden. Wenn das Kind den heißen Herd anfassen möchte, dass ist mehr Führung angebracht (z.B. gemeinsam vorsichtig die Hand in die Nähe bringen, damit das Kind versteht, dass die Hitze weh tun kann). Und wenn das Kind gerne seine Schuhe ausziehen möchte, dass ist mehr Lassen angebracht. Wenn das Kind zum Beispiel hingefallen ist und weint, dann braucht es mehr das Nähren. Wichtig ist, dass das Kind nach der Erziehung immer etwas mehr "gewachsen" ist. Mein Professor meinte dazu "Wenn das Kind nach einer Aktion "kleiner" ist als zuvor, dann sollte man nicht von Erziehung, sondern korrekterweise von Zerstörung sprechen. Man reisst ja auch kein Haus ab und sagt dann, man hätte es aufgebaut." (Werner Lauff, sein Konzept von Erziehung ist bisher das beste, was mir untergekommen ist). Mit diesem Blickwinkel ist ein Nicht-Erziehen nicht unbedingt wünschenswert, da kleine Kinder ja nun mal auf uns angewiesen sind. Und dies schließt dann auch wieder all die Elemente ein, die Wortgewitter aufgeführt hat. Aus meinem Blickwinkel wäre ihre Position daher nicht "Nicht-erziehen", sondern im Gegenteil Erziehung in Reinform.
Es ist also alles eine Frage von Definitionen.
Man kann Erziehung so definieren, dass es ein bestimmtes Idealbild vom Menschen gibt, und wir mit der Erziehung das Kind so beeinflussen möchten, dass es diesem Idel so gut wie möglich entspricht. Wolfgang Brezinka vertritt so ein Konzept. Das ist wohl eher die Idee, die hinter der "Nicht-Erziehen-Idee" steckt. Mit diesem Verständnis von Erziehung kann ich da voll zustimmen und man könnte auf jeden Fall sagen, dass es nicht nur möglich ist, nicht zu erziehen, sondern sogar wünschenswert.
Man kann Erziehung aber auch als ein sich ständig änderndes Gleichgewicht zwischen Führen, Nähren (sowohl in Bezug auf Ernährung, als auch auf Liebe und Wärme) und Lassen betrachten. Wobei das Ziel immer das Wachstum und die Unabhängigkeit des Kindes ist. Das ist ja auch eine grundlegende Idee bei vielen Reformpädagogen. Ziel sollte sein, dass man als Erziehender überflüssig wird. Sowohl das einzelne Kind, als auch der Erwachsene haben immer wieder einen unterschiedlichen Bedarf an den drei Elementen und die Kunst zu erziehen ist es demnach, in jeder Situation das bestmögliche Gleichgewicht zu finden. Wenn das Kind den heißen Herd anfassen möchte, dass ist mehr Führung angebracht (z.B. gemeinsam vorsichtig die Hand in die Nähe bringen, damit das Kind versteht, dass die Hitze weh tun kann). Und wenn das Kind gerne seine Schuhe ausziehen möchte, dass ist mehr Lassen angebracht. Wenn das Kind zum Beispiel hingefallen ist und weint, dann braucht es mehr das Nähren. Wichtig ist, dass das Kind nach der Erziehung immer etwas mehr "gewachsen" ist. Mein Professor meinte dazu "Wenn das Kind nach einer Aktion "kleiner" ist als zuvor, dann sollte man nicht von Erziehung, sondern korrekterweise von Zerstörung sprechen. Man reisst ja auch kein Haus ab und sagt dann, man hätte es aufgebaut." (Werner Lauff, sein Konzept von Erziehung ist bisher das beste, was mir untergekommen ist). Mit diesem Blickwinkel ist ein Nicht-Erziehen nicht unbedingt wünschenswert, da kleine Kinder ja nun mal auf uns angewiesen sind. Und dies schließt dann auch wieder all die Elemente ein, die Wortgewitter aufgeführt hat. Aus meinem Blickwinkel wäre ihre Position daher nicht "Nicht-erziehen", sondern im Gegenteil Erziehung in Reinform.
Es ist also alles eine Frage von Definitionen.
Liebe Grüße von mir und dem Kolibri (04/14)...
- susling
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Ich muss hier mal kurz einhaken... Ich bin mir nicht ganz sicher, aber gerade der Begriff der antiautoritären Erziehung wird sehr gerne falsch gebraucht und mit "Laissez Faire" gleichtgesetzt bzw. verwechselt. Es geht doch eher darum, dass man als Elternteil nicht als eine Autorität vor dem Kind steht und ihm sagt was es zu tun und zu lassen hat und es nach seinem Willen formt, sondern mit dem Kind eine Beziehung eingeht und es gänzlich als gleichwertig betrachtet. Des weiteren schließt dies auch Grenzsetzungen nicht aus, solange diese Grenzen nicht willkürlich von einer autoritären Erziehungsperson gezogen werden.EmiliasGini hat geschrieben:
In dem Text stand auch, dass die "nicht Erziehung" nicht mit der antiautoritären Erziehung gleichzusetzen ist und Kinder durchaus begrenzt werden. Alles andere ist auch wahlweise gefährlich und / oder teuer.
In diesem Sinne, denke ich, hat die antiautoritäre Erziehung sehr wohl viel Ähnlichkeit mit der sog. Nichterziehung, wie sie meine Vorschreiberinnen beschrieben.
So, jetzt bin ich auch schon fertig mit meinem unfundiertem Klugsch...en
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EmiliasGini
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
In dem Text wurde das extra unterschieden (finde den gerade nicht mehr), das kann aber auch daran liegen, dass die antiautoritäre so negativ besetzt, weil falsch verstanden ist.
G. mit Sohnemann P. (03/2006), Töchterchen E. (07/2007) und Minimaus L. (05/2009)
- zimtstern
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Hallo zusammen,
sk3001, ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich mich hier einklinke...dieses Thema interessiert mich nämlich auch sehr.
Ich bin auch erst vor kurzem über das "nicht-erziehen" gestolpert (auch hier durch´s Forum) und finde es sehr interessant. Allerdings habe ich auch noch nicht viel dazu gefunden, was es genau heisst und vor allem wie man es in die Praxis umsetzt.
Deswegen warte ich auch schon sehnsuchtsvoll darauf, in dem Thread "Erziehungsfragen" mitmachen zu dürfen.
Gibt es empfehlenswerte Bücher zu dem Thema? Die Bücher von Jesper Juul vielleicht?
lg
sk3001, ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich mich hier einklinke...dieses Thema interessiert mich nämlich auch sehr.
Ich bin auch erst vor kurzem über das "nicht-erziehen" gestolpert (auch hier durch´s Forum) und finde es sehr interessant. Allerdings habe ich auch noch nicht viel dazu gefunden, was es genau heisst und vor allem wie man es in die Praxis umsetzt.
Deswegen warte ich auch schon sehnsuchtsvoll darauf, in dem Thread "Erziehungsfragen" mitmachen zu dürfen.
Gibt es empfehlenswerte Bücher zu dem Thema? Die Bücher von Jesper Juul vielleicht?
lg
Zimtstern mit kleinem Keks (02/13) und Sternenkind (05/11)
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liamadita
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- Registriert: 31.01.2013, 07:45
Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Au Mann Wortgewitter,wie kriegst du das immer hin,Dinge so toll zu beschreiben????
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Wortgewitter
- alter SuT-Hase
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Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Witzig, ich habe gerade meinen Beitrag gelesen und mich geärgert, dass ich das so doof formuliert habeliamadita hat geschrieben:Au Mann Wortgewitter,wie kriegst du das immer hin,Dinge so toll zu beschreiben????
Aber danke
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein... R.M. Rilke
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
Ich möchte jemanden einsingen,
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Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein... R.M. Rilke
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honigtopf2010
- Profi-SuTler
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- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: Nicht erziehen - wie funktioniert das?
Ainoha, DANKE. Das ist mit das Beste, was ich dazu gelesen habe.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!