Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Moderator: Giraeffchen
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Re: AW: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Bei uns liegt eine feste, selbst genähte Schlange in der Mitte. Es ist einfach eine eng aufgerollte Bettdecke in einem Bezug, also ähnlich wie ein Stillkissen.
- Sakura
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Re: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Wir liegen Kleinkind - Mama - Baby - Papa.
Ich stille nachts das Baby tatsächlich nur mit einer Seite. Die andere Seite wird vom Kleinkind bestillt
Das Kleinkind braucht mich noch sehr, gerade nachts, und so kann sie ungehindert mit mir kuscheln, auch wenn das Baby gerade stillt. Wenn die Große auch stillen möchte, sage ich ihr flüsternd, dass gerade das Baby trinkt, und wenn es fertig ist, dann darf sie, und das akzeptiert sie völlig problemlos. Mittlerweile schläft die Große immer öfter durch, und damit mir früh nicht die Brüste platzen, stille ich das Baby auch manchmal mit der oberen Seite. Das geht glaube ich mit jeder anatomischen Voraussetzung, ich lege mich dafür auch ziemlich weit auf den Bauch. Unverzichtbar für mich ist mein dickes Seitenschläfer-Kissen (meines ist vom Möbelschweden). Da kann ich in dieser Position gut den oberen Arm drauf stützen, oder das Baby im Rücken, oder einne Barriere zwischen Baby und Kleinkind wenn ich nicht mit im Bett bin.... Ich habe drei dieser Kissen und überlege an einem vierten, da das Kleinkind mitlerweile eines der Kissen für sich reklamiert hat.
Ich stille nachts das Baby tatsächlich nur mit einer Seite. Die andere Seite wird vom Kleinkind bestillt
Das Kleinkind braucht mich noch sehr, gerade nachts, und so kann sie ungehindert mit mir kuscheln, auch wenn das Baby gerade stillt. Wenn die Große auch stillen möchte, sage ich ihr flüsternd, dass gerade das Baby trinkt, und wenn es fertig ist, dann darf sie, und das akzeptiert sie völlig problemlos. Mittlerweile schläft die Große immer öfter durch, und damit mir früh nicht die Brüste platzen, stille ich das Baby auch manchmal mit der oberen Seite. Das geht glaube ich mit jeder anatomischen Voraussetzung, ich lege mich dafür auch ziemlich weit auf den Bauch. Unverzichtbar für mich ist mein dickes Seitenschläfer-Kissen (meines ist vom Möbelschweden). Da kann ich in dieser Position gut den oberen Arm drauf stützen, oder das Baby im Rücken, oder einne Barriere zwischen Baby und Kleinkind wenn ich nicht mit im Bett bin.... Ich habe drei dieser Kissen und überlege an einem vierten, da das Kleinkind mitlerweile eines der Kissen für sich reklamiert hat.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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lupa
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Re: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Danke Euch für Eure Ideen! Stimmt, das Seitenschläferkissen ist als Barriere sicher besser geeignet da nicht so weich - da haben wir auch noch irgendwo eins rumfliegen. Oder ich bastel mir auch noch festere Schlange wie Rotschopf. Und ich werde die anatomische Probe aufs Exempel machen 
Auf jeden Fall berichte ich mal im Januar, wie wir uns eingespielt haben...
LG! Lupa
Auf jeden Fall berichte ich mal im Januar, wie wir uns eingespielt haben...
LG! Lupa
Lupa mit Sohn 04/2011 und Tochter 01/2014
- samuraikid
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Re: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
wusste gar nicht,dass es so viele FB NutzerInnen gibt.Finde ich toll
EIN KIND IST DIE BESTE ART, SEIN HERZ AUßEN ZU TRAGEN!!!
mit großem Zwerg (06.2007) und kleinem Zwerg (06.2013)
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Kimela
- Herzlich Willkommen
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Re: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Hallo,
meine beiden sind ziemlich genau 2 J. auseinander (der Große 2 3/4J., die Kleine 8,5 Mon.). Letztes Jahr war das Einschlafen des Großen im Gitterbett im eigenen Zimmer noch extrem zeitintensiv (viel Körperkontakt, diesen sehr vorsichtig verringern, extrem vorsichtiges Rausschleichen --> wir würden jetzt sicher perfekte Einbrecher abgeben, bei so viel Übung im Sich-Leise-Bewegen) u. nachts schlüpfte er wieder zu uns ins Zimmer, wovon ich mit meinem empfindlichen Schlaf immer wach wurde. Im Dez. beschlossen wir dann, dass er wieder bei uns mit im Zimmer schlafen kann (wie wir es auch ca. 2 Monate vorher noch gehandhabt hatten). So wollten wir allen mehr Schlaf gestatten u. seinem Bedürfnis nach Nähe/Geborgenheit entgegenkommen.
Wir schafften uns ein 2x2m-Bett an und stellten ein zum Beistellbett umgebautes Gitterbett an meine Seite des großen Bettes. Im Beistellbett schläft jetzt die Kleine direkt neben mir, der Große schläft zwischen mir u. meinem Mann in der Mitte unseres Ehebettes, zumeist jedoch so nah wie möglich bei mir. Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert (bin eine empfindliche Schläferin), nimmt er mir Platz weg, dann schiebe ich ihn wieder von mir weg.
Seitdem hat sich einiges zum Positiven geändert: Der Große schläft im Regelfall durch, er schläft schneller ein (kann aber auch gefördert worden sein, weil er beschlossen hat den Mittagsschlaf abzuschaffen) u. seit ca. 4 Wo. werden beide Kinder gleichzeitig immer abwechselnd von mir o. meinem Mann ins Bett gebracht, was eine große Zeitersparnis ist.
Bislang hat sich der Große so gut wie nie daran gestört, wenn seine Schwester nachts oder auch beim Ins-Bett-Bringen vom Papa weint. Er schläft wie ein Stein weiter, was ich so nie erwartet hätte.
Gerade sind wir also sehr zufrieden mit unserem Familienbett u. wir genießen es abends beim Einschlafen die Schlafgeräusche unserer Kinder zu hören. Jetzt muss nur noch die Kleine wieder länger als 1 Std. am Stück schlafen, dann wäre alles wunderbar (<:
meine beiden sind ziemlich genau 2 J. auseinander (der Große 2 3/4J., die Kleine 8,5 Mon.). Letztes Jahr war das Einschlafen des Großen im Gitterbett im eigenen Zimmer noch extrem zeitintensiv (viel Körperkontakt, diesen sehr vorsichtig verringern, extrem vorsichtiges Rausschleichen --> wir würden jetzt sicher perfekte Einbrecher abgeben, bei so viel Übung im Sich-Leise-Bewegen) u. nachts schlüpfte er wieder zu uns ins Zimmer, wovon ich mit meinem empfindlichen Schlaf immer wach wurde. Im Dez. beschlossen wir dann, dass er wieder bei uns mit im Zimmer schlafen kann (wie wir es auch ca. 2 Monate vorher noch gehandhabt hatten). So wollten wir allen mehr Schlaf gestatten u. seinem Bedürfnis nach Nähe/Geborgenheit entgegenkommen.
Wir schafften uns ein 2x2m-Bett an und stellten ein zum Beistellbett umgebautes Gitterbett an meine Seite des großen Bettes. Im Beistellbett schläft jetzt die Kleine direkt neben mir, der Große schläft zwischen mir u. meinem Mann in der Mitte unseres Ehebettes, zumeist jedoch so nah wie möglich bei mir. Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert (bin eine empfindliche Schläferin), nimmt er mir Platz weg, dann schiebe ich ihn wieder von mir weg.
Seitdem hat sich einiges zum Positiven geändert: Der Große schläft im Regelfall durch, er schläft schneller ein (kann aber auch gefördert worden sein, weil er beschlossen hat den Mittagsschlaf abzuschaffen) u. seit ca. 4 Wo. werden beide Kinder gleichzeitig immer abwechselnd von mir o. meinem Mann ins Bett gebracht, was eine große Zeitersparnis ist.
Bislang hat sich der Große so gut wie nie daran gestört, wenn seine Schwester nachts oder auch beim Ins-Bett-Bringen vom Papa weint. Er schläft wie ein Stein weiter, was ich so nie erwartet hätte.
Gerade sind wir also sehr zufrieden mit unserem Familienbett u. wir genießen es abends beim Einschlafen die Schlafgeräusche unserer Kinder zu hören. Jetzt muss nur noch die Kleine wieder länger als 1 Std. am Stück schlafen, dann wäre alles wunderbar (<:
- Anneke
- gehört zum Inventar
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Re: Familienbett mit Säugling und Kleinkind
Ich reihe mich hier auch mal ein. Die "Große" ist 2 1/2, die Kleine 3 Wochen alt. Die Große hat ein eigenes Bett in ihrem Zimmer, in dem sie oft einschlafen möchte, sie schläft aber auch noch oft bei uns. Hm, wo fange ich nun an...
Einschlafen: ist hier gerade meistens noch ein Kampf. Bringe ich die Große allein ins Bett, steht sie immer wieder auf, meist um Papa und Schwester NOCHMAL gute Nacht zu sagen, manchmal aber auch um noch dies und das zu erledigen (Trinken, Toilette, Spielen...
). Oft dauert es 2-3 Stunden zwischen "wir sind im Bett" und Einschlafen, oft gibt es auch Streit und Tränen
Und wenn sie dann endlich zur Ruhe kommt meldet sich die Kleine (Stillen, Windel voll, allemeine Unzufriedenheit). Gehen wir alle zusammen ins Bett klappt es manchmal etwas besser, aber auch da findet sie immer wieder einen Grund noch mal aufstehen zu wollen, oder singt einfach so lange und laut vor sich hin, dass die Kleine wach wird.
Was das Schlafen an sich angeht... an und für sich stören sich die beiden ur selten gegenseitig. Beide wachen immer mal auf, das jeweils andere Kind schläft dann aber meist weiter. Nur ich komme kaum zum Schlafen, da gefühlt eigentlich fast immer gerade jemand unruhig ist oder ein Bedürfnis hat... meine Große war auch so weit, dass sie Nachts nicht mehr stillen "musste", aber seit die Kleine da ist will sie auch ständig, und um die Eifersucht einzugrenzen lass ich sie dann meist auch. Wenn ich aber mal nein sage gibts Nachts Geschrei...
Auch wenn die Schlafsituation gerade anstrengend ist bin ich optimistisch und genieße das Familienbett. Es muss sich halt alles erstmal einpendeln
Einschlafen: ist hier gerade meistens noch ein Kampf. Bringe ich die Große allein ins Bett, steht sie immer wieder auf, meist um Papa und Schwester NOCHMAL gute Nacht zu sagen, manchmal aber auch um noch dies und das zu erledigen (Trinken, Toilette, Spielen...
Was das Schlafen an sich angeht... an und für sich stören sich die beiden ur selten gegenseitig. Beide wachen immer mal auf, das jeweils andere Kind schläft dann aber meist weiter. Nur ich komme kaum zum Schlafen, da gefühlt eigentlich fast immer gerade jemand unruhig ist oder ein Bedürfnis hat... meine Große war auch so weit, dass sie Nachts nicht mehr stillen "musste", aber seit die Kleine da ist will sie auch ständig, und um die Eifersucht einzugrenzen lass ich sie dann meist auch. Wenn ich aber mal nein sage gibts Nachts Geschrei...
Auch wenn die Schlafsituation gerade anstrengend ist bin ich optimistisch und genieße das Familienbett. Es muss sich halt alles erstmal einpendeln
Mit der kleinen Milchnudel (16.05.11) an der Hand und Minizwerg im Bauch (vET 20.10.13)