Stillt fast nur im Dunkeln...
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Im Grunde würde ich dir sagen: Versuch, den Druck raus zu nehmen. So blöd es klingt, Du gehst vermutlich schon ran mit dem Gedanken oder der sorge :"gleich trinkt er bestimmt wieder nicht..." oder "jetzt muss er aber!"
ABER!!! Da er nun sonst eben auch nicht mehr viel zu sich nimmt, kann so ne abwartend Haltung vermutlich auch nach hinten los gehen...
Vielleicht schreibst du jusl direkt an?
ABER!!! Da er nun sonst eben auch nicht mehr viel zu sich nimmt, kann so ne abwartend Haltung vermutlich auch nach hinten los gehen...
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Bärchen (09/08) & Mäuserich (04/11)
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Leseratte2
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Ich versuche es wirklich möglichst ohne Druck. Wenn er in der Stillposition liegt, albere ich manchmal noch mit ihm herum, knabbere seinen Hals an (da lacht er immer total, das liebt er) oder mache sonst Dinge, damit er die Position nicht direkt mit dem Stillen verbindet und schreit. Aber sobald ich ihn dann anlege, legt er einen Schalter um und brüllt aus Leibeskräften.
Eben, so ein bisschen hab' ich auch die Sorge, dass das doch nicht ausreichen kann, auch wenn er mehrere Pipi- und Stuhlgangwindeln täglich hat und auch sonst fröhlich und sehr aktiv ist.
Ich schreibe jusl mal an, vielleicht hat sie noch eine Idee. Danke Dir!
Eben, so ein bisschen hab' ich auch die Sorge, dass das doch nicht ausreichen kann, auch wenn er mehrere Pipi- und Stuhlgangwindeln täglich hat und auch sonst fröhlich und sehr aktiv ist.
Ich schreibe jusl mal an, vielleicht hat sie noch eine Idee. Danke Dir!
Leseratte2 mit Sohn, geboren im Februar 2013
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jusl
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Hallo,
ich hab jetzt eben noch mal alles nachgelesen. Ich sehe folgende Ansatzpunkte:
* Stillprobleme wegen des Schnullers. Ein Klassiker ist, dass Babys sich nicht gut andocken lassen, sich aufregen, wegdrücken, weinen usw., und dann muss die Mutter eine Weile den Schnuller geben "zum Runterkommen", "zur Beruhigung" u.ä., und dann geht's auch mit dem Stillen. Ist das bei Euch manchmal ähnlich?
* Konditionierung. Aufs Schlafzimmer? Dunkelheit? Was passiert, wenn Du in der Küche stillen willst und Dein Baby dabei mit einem dunklen Tuch zuhängst? Was passiert, wenn es im Schlafzimmer hell ist?
* Hypersensibilität. Wie ist Dein Baby sonst so drauf? Wie kommt es mit Lärm, Menschenmengen, Aufregung, Unterhaltungsprogramm zurecht?
* Orthopädische Geschichten. Du schriebst, er weint manchmal schon, wenn Du ihn nur "in Stillposition" bringtst. Wie ist es denn, wenn Du ihn mal in einer ANDEREN POSTION stillst? Aufrecht im Hoppe-Reiter-Sitz z.B.?
* Konditionierung Deinerseits. Hast Du zufällig eine stillende Freundin griffbereit? Kann SIE ihn anlegen? Wäre ja interessant, ob das klappt, spaßeshalber.
Das fällt mir so auf Anhieb ein - bis morgen denk ich noch mal ein bisschen weiter drüber nach und freu mich schon mal auf Deine Antworten. Vielleicht kommen wir der Sache ja auf die Spur.
LG
Julia
ich hab jetzt eben noch mal alles nachgelesen. Ich sehe folgende Ansatzpunkte:
* Stillprobleme wegen des Schnullers. Ein Klassiker ist, dass Babys sich nicht gut andocken lassen, sich aufregen, wegdrücken, weinen usw., und dann muss die Mutter eine Weile den Schnuller geben "zum Runterkommen", "zur Beruhigung" u.ä., und dann geht's auch mit dem Stillen. Ist das bei Euch manchmal ähnlich?
* Konditionierung. Aufs Schlafzimmer? Dunkelheit? Was passiert, wenn Du in der Küche stillen willst und Dein Baby dabei mit einem dunklen Tuch zuhängst? Was passiert, wenn es im Schlafzimmer hell ist?
* Hypersensibilität. Wie ist Dein Baby sonst so drauf? Wie kommt es mit Lärm, Menschenmengen, Aufregung, Unterhaltungsprogramm zurecht?
* Orthopädische Geschichten. Du schriebst, er weint manchmal schon, wenn Du ihn nur "in Stillposition" bringtst. Wie ist es denn, wenn Du ihn mal in einer ANDEREN POSTION stillst? Aufrecht im Hoppe-Reiter-Sitz z.B.?
* Konditionierung Deinerseits. Hast Du zufällig eine stillende Freundin griffbereit? Kann SIE ihn anlegen? Wäre ja interessant, ob das klappt, spaßeshalber.
Das fällt mir so auf Anhieb ein - bis morgen denk ich noch mal ein bisschen weiter drüber nach und freu mich schon mal auf Deine Antworten. Vielleicht kommen wir der Sache ja auf die Spur.
LG
Julia
- zierfisch
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Ach, legst du ihn einfach so an, oder nur wenn er nöhlig ist?
Sonst wäre da schon Druck deinerseits...
Sonst wäre da schon Druck deinerseits...
Bärchen (09/08) & Mäuserich (04/11)
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Leseratte2
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Guten Morgen!
Heute Nacht hat er wenigstens problemlos wieder auf der rechten Seite getrunken, wenigstens ein Problemchen weniger. Dann mach ich mich mal an die Beantwortung der Fragen.
Es ist auch tagesformabhängig, scheint mir. Gestern war ein ganz besonders übler Tag. An guten Tagen dockt er bei sehr großem Hunger auch mal im hellen Wohnzimmer an und trinkt 2-3 Minuten, aber niemals eine volle Mahlzeit. Aber er weint dann nicht, sondern strahlt mich an und erzählt und schaut dann umher und findet alles spannender. Und wenn ich ihn dann in der Stillposition halte, wird er nach einer Weile zornig.
Im Schlafzimmer trinkt er mal, wenns nur halb dunkel ist, manchmal muss es ganz dunkel sein.
Inzwischen ist er sehr gerne unter Menschen und findet alles wahnsinnig spannend. Bei dem Besuch vorgestern ist mir aber aufgefallen, dass er danach schon zu verarbeiten hat. Als wir wieder daheim waren und ich ihn andocken wollte (da war das letzte Stillen 4h her), konnte er vor Aufregung nicht trinken. Er hat dann pausenlos erzählt, gelacht, wieder erzählt.
Bei plötzlichem Lärm erschrickt er, Lärm, der sich langsam ankündigt (lautes Auto z.B.) macht ihm nichts aus. Neulich hatte er vor dem Geräusch von Alufolie und einer Mülltüte Angst.
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Vielen Dank schonmal!!!
Ja, manchmal war das tatsächlich so, aber vor allem abends, wenn er schon müde war und deshalb geweint hat und in Rage war. Da wollte er nicht andocken und da half der Schnuller, um runterzukommen. Wenn ich ihn dann auf den Arm genommen und gestillt habe, ging das problemlos. Diesen "Trick" wollte ich in letzter Zeit auch öfters anwenden, um ihn zum Stillen zu bekommen. Hat aber nicht mehr funktioniert. Abends dockt er ja inzwischen problemlos an. Aber beruhigen würde er sich immer und jederzeit mit dem Schnuller lassen.jusl hat geschrieben: * Stillprobleme wegen des Schnullers. Ein Klassiker ist, dass Babys sich nicht gut andocken lassen, sich aufregen, wegdrücken, weinen usw., und dann muss die Mutter eine Weile den Schnuller geben "zum Runterkommen", "zur Beruhigung" u.ä., und dann geht's auch mit dem Stillen. Ist das bei Euch manchmal ähnlich?
Unsere aktuelle Stillsituation kam ja ziemlich schleichend. Noch Anfang Juli hat er bei Tageslicht gestillt, als ich einen Besuch gemacht habe. Aber auch da wars schon so, dass es nur manchmal mehr funktioniert hat. Dann wurde es auch zu Hause manchmal problematisch, ihn im Wohnzimmer auf der Couch zu stillen, da habe ich dann das mit dem Tuch versucht, hat ein paar Mal geklappt, dann wurde er zornig, wenn ich ihm etwas über den Kopf gelegt habe. Tageweise gings dann im Wohnzimmer wieder problemlos, nur an ihm fremden Orten hat er das Stillen dann verweigert, dafür dann gierig angedockt, wenn wir dann endlich daheim im Wohnzimmer waren. Die nächste Steigerung war dann, dass er im Wohnzimmer immer abgelenkt war und das Stillen im halb abgedunkelten Schlafzimmer deutlich besser funktioniert hat, also haben wir meistens dort gestillt. Die Übergänge waren fließend, ich kann gar nicht mehr sagen, wann was genau begonnen hat.jusl hat geschrieben: * Konditionierung. Aufs Schlafzimmer? Dunkelheit? Was passiert, wenn Du in der Küche stillen willst und Dein Baby dabei mit einem dunklen Tuch zuhängst? Was passiert, wenn es im Schlafzimmer hell ist?
Es ist auch tagesformabhängig, scheint mir. Gestern war ein ganz besonders übler Tag. An guten Tagen dockt er bei sehr großem Hunger auch mal im hellen Wohnzimmer an und trinkt 2-3 Minuten, aber niemals eine volle Mahlzeit. Aber er weint dann nicht, sondern strahlt mich an und erzählt und schaut dann umher und findet alles spannender. Und wenn ich ihn dann in der Stillposition halte, wird er nach einer Weile zornig.
Im Schlafzimmer trinkt er mal, wenns nur halb dunkel ist, manchmal muss es ganz dunkel sein.
Die ersten Wochen kam er damit überhaupt nicht zurecht. Wir waren deshalb die erste Zeit fast nur mit ihm zu Hause und hatten auch sehr wenig Besuch, weil er sich nach Besuchen abends immer ganz doll weggeschrieen hat. Laut KiÄ und Hebamme war er schon damals sehr aufmerksam, aber noch damit überfordert, die Eindrücke zu verarbeiten.jusl hat geschrieben: * Hypersensibilität. Wie ist Dein Baby sonst so drauf? Wie kommt es mit Lärm, Menschenmengen, Aufregung, Unterhaltungsprogramm zurecht?
Inzwischen ist er sehr gerne unter Menschen und findet alles wahnsinnig spannend. Bei dem Besuch vorgestern ist mir aber aufgefallen, dass er danach schon zu verarbeiten hat. Als wir wieder daheim waren und ich ihn andocken wollte (da war das letzte Stillen 4h her), konnte er vor Aufregung nicht trinken. Er hat dann pausenlos erzählt, gelacht, wieder erzählt.
Bei plötzlichem Lärm erschrickt er, Lärm, der sich langsam ankündigt (lautes Auto z.B.) macht ihm nichts aus. Neulich hatte er vor dem Geräusch von Alufolie und einer Mülltüte Angst.
Hab' ich versucht, also im Liegen, Footballhaltung, vor mir sitzend (das meinst Du mit Hoppe-Reiter-Sitz, oder?), da lacht er mich nur an. Nachts im Halbschlaf klappts manchmal im Liegen. Manchmal mag ers, wenn er auf dem Rücken liegt und ich über ihm bin und er sich die Brust selber nehmen und zum Mund ziehen kann. Aber auch da trinkt er nur wenige Schlucke und mag dann nicht mehr.jusl hat geschrieben: * Orthopädische Geschichten. Du schriebst, er weint manchmal schon, wenn Du ihn nur "in Stillposition" bringtst. Wie ist es denn, wenn Du ihn mal in einer ANDEREN POSTION stillst? Aufrecht im Hoppe-Reiter-Sitz z.B.?
Ich habe nur eine Freundin, die noch stillt, und die ist seit vorgestern im Urlaub...jusl hat geschrieben: * Konditionierung Deinerseits. Hast Du zufällig eine stillende Freundin griffbereit? Kann SIE ihn anlegen? Wäre ja interessant, ob das klappt, spaßeshalber.
Unterschiedlich. Manchmal lege ich ihn an, wenn er nölig ist und manchmal, wenn er schon mehrere Stunden nichts getrunken hat und wir aber raus gehen wollen.zierfisch hat geschrieben:Ach, legst du ihn einfach so an, oder nur wenn er nöhlig ist?
Sonst wäre da schon Druck deinerseits...
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Vielen Dank schonmal!!!
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jusl
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Woher WEISST Du denn, dass das "keine ganze Mahlzeit" ist? Unzählige Babys trinken 2-3 Minuten, gucken fröhlich und das war's dann. Klar werden die Kinder dann sauer, wenn man versucht, sie zum Weitertrinken zu bringen. Von meinen eigenen Kindern kenne ich das auch. Was passiert denn, wenn Du es dann einfach gut sein lässt?An guten Tagen dockt er bei sehr großem Hunger auch mal im hellen Wohnzimmer an und trinkt 2-3 Minuten, aber niemals eine volle Mahlzeit. Aber er weint dann nicht, sondern strahlt mich an und erzählt und schaut dann umher und findet alles spannender. Und wenn ich ihn dann in der Stillposition halte, wird er nach einer Weile zornig.
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Hmm, ich habe es einfach vermutet, weil seine Mahlzeiten zum Einschlafen länger sind, da trinkt er pro Seite 3-5 Minuten und auch beide Seiten.
Stimmt schon, ich hab ihn dann noch ein bisschen in der Position gelassen und gewartet, ob er nochmal trinken mag. Wenn er quengelig wurde, hab ich ihn aber hochgenommen. Und wenn er eine halbe Stunde oder Stunde später müde wurde, hat er zum Einschlafen wieder so lange wie sonst getrunken, daher bin ich davon ausgegangen, dass er sich nicht wirklich satt getrunken hat davor.
Was würdest Du mir raten? Ihn zum Einschlafen erstmal nicht mehr zu stillen, sondern nur noch im Wohnzimmer?
Liebe Grüße
Stimmt schon, ich hab ihn dann noch ein bisschen in der Position gelassen und gewartet, ob er nochmal trinken mag. Wenn er quengelig wurde, hab ich ihn aber hochgenommen. Und wenn er eine halbe Stunde oder Stunde später müde wurde, hat er zum Einschlafen wieder so lange wie sonst getrunken, daher bin ich davon ausgegangen, dass er sich nicht wirklich satt getrunken hat davor.
Was würdest Du mir raten? Ihn zum Einschlafen erstmal nicht mehr zu stillen, sondern nur noch im Wohnzimmer?
Liebe Grüße
Leseratte2 mit Sohn, geboren im Februar 2013
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jusl
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Oh, da kann es wirklich gut sein, dass Ihr gar kein Stillproblem habtHmm, ich habe es einfach vermutet, weil seine Mahlzeiten zum Einschlafen länger sind, da trinkt er pro Seite 3-5 Minuten und auch beide Seiten.
- genau DAS ist Stillen nach Bedarf.Und wenn er eine halbe Stunde oder Stunde später müde wurde, hat er zum Einschlafen wieder so lange wie sonst getrunken, daher bin ich davon ausgegangen, dass er sich nicht wirklich satt getrunken hat davor.
* Baby ÜBERALL stillen, und wenn Dein Baby nach 2 Minuten fertig (was wirklich normal ist!..), dann KEINE weiteren Anlegeversuche, sondern Baby SOFORT fröhlich hochnehmen und mit Alltag weitermachen.Was würdest Du mir raten?
* Baby weiterhin zum Einschlafen stillen, so wie es das mag und eben am besten einschläft.
* Nicht mehr auf die Uhr gucken.
Wie wäre es, wenn Du das mal für einige Tage lang probierst und schaust, ob sich daraus spürbare Verbesserungen ergeben?
LG
Julia
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Das mit der Konditionierung erscheint mir immer wahrscheinlicher. Allerdings nicht "Dunkel=Stillen", sondern "Stillen=Schlafen". Oder vielleicht beides ein bisschen. Gerade war er quengelig, weil müde und hungrig. Eigentlich wäre ich da mit ihm ins Schlafzimmer gegangen und hätte ihn in den Schlaf gestillt. Stattdessen habe ich ihn im Wohnzimmer angelegt. Zuerst rechts (die Seite wäre dran gewesen), da wollte er schon anfangen zu weinen, also hab ichs links probiert (das ist öfters so, dass er eine Seite nicht mag), da hat er sofort angedockt, die Augen zugemacht und dann im Halbschlaf beide Seiten getrunken und jetzt hab' ich ihn schlafend ins Schlafzimmer getragen. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob das jetzt gut war, weil wir ja immer noch bei "Stillen=Schlafen" sind. Aber er ist so unruhig, er braucht das Stillen meist einfach, um soweit runterzukommen, dass er einschlafen kann.
Edit:
Ah, jetzt hast Du in der Zwischenzeit geantwortet, danke! Ich lass aber einfach mal so stehen, was ich bisher geschrieben habe.
Ok, wenn er nicht mehr trinken mag, werde ich ihn sofort hochnehmen. Und weiter einschlafstillen kommt mir ebenfalls sehr gelegen, weil er sonst sehr schlecht einfschläft. Er schläft allerdings noch 3-4 mal tagsüber, das heißt, dass er es dann aber dazwischen vermutlich schafft, nicht zu trinken und dann erst wieder trinkt, wenn er müde wird. Wie mache ich das am besten, ihn davon wegzubekommen, nur zum Einschlafen gestillt werden zu wollen? Auf alle Fälle lasse ich das Aufwachstillen weg, denn das ging ja mehr von mir aus als von ihm.
Und wie schaffe ichs, dass er auch in einer ihm fremden Umgebung wieder trinkt und nicht wartet, bis wir daheim sind?
Edit:
Ah, jetzt hast Du in der Zwischenzeit geantwortet, danke! Ich lass aber einfach mal so stehen, was ich bisher geschrieben habe.
Ok, wenn er nicht mehr trinken mag, werde ich ihn sofort hochnehmen. Und weiter einschlafstillen kommt mir ebenfalls sehr gelegen, weil er sonst sehr schlecht einfschläft. Er schläft allerdings noch 3-4 mal tagsüber, das heißt, dass er es dann aber dazwischen vermutlich schafft, nicht zu trinken und dann erst wieder trinkt, wenn er müde wird. Wie mache ich das am besten, ihn davon wegzubekommen, nur zum Einschlafen gestillt werden zu wollen? Auf alle Fälle lasse ich das Aufwachstillen weg, denn das ging ja mehr von mir aus als von ihm.
Und wie schaffe ichs, dass er auch in einer ihm fremden Umgebung wieder trinkt und nicht wartet, bis wir daheim sind?
Leseratte2 mit Sohn, geboren im Februar 2013
- zierfisch
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Re: Stillt fast nur im Dunkeln...
Daa letztere ist glaub ich ein Schritt für "später" oder "pendelt sich vielleicht von alleine ein".
Wenn er sich im Hellen anlegen lässt, ist ja schon ein guter Schritt vorwärts.
auch wenn er dann dabei einschläft.
Wenn er sich im Hellen anlegen lässt, ist ja schon ein guter Schritt vorwärts.
Bärchen (09/08) & Mäuserich (04/11)