Ich hol das Thema hier mal Wieder hoch.
Wir haben auch ein Wasserbett. Ganz am Anfang hat Stupsi nur auf uns geschlafen, im Beistellbett hat er geweint.
Dann kam eine Phase, in der er die erste Etappe der Nacht im Beistellbett geschlafen hat, sich aber nach dem ersten stillen nicht hat zurück legen lassen.
Es war also weniger Bequemlichkeit meinerseits als eher das weinen seinerseits, dass ich ihn bei mir gelassen oder ihn ggf in den Arm meines Mannes rüber gegeben habe. Da hatte er seinen Kopf immer auf unserer Schulter bzw Oberarm.
Seit einigen Wochen dreht er sich vom Bauch auf den Rücken, im Wasserbett auch andersherum schon sehr sicher. Meist genießt er die Nähe mit der Nase quasi direkt in der Achselhöhle, aber ich denke, es kommt irgendwann die Zeit, da er sich (Vllt auch mal unbemerkt) vom Arm runter arbeitet.
Nach der Definition "sich aus einer schwierigen Lage befreien" könnte es ja passen...
Unser Wasserbett dürfte zu ca 70% beruhigt sein (es hat keine Besucherritze) und ist auf 27° eingestellt.
Nun noch eine kleine Frage am Rande: auf meiner Seite steht das Beistellbett, aber auf der Seite von meinem Mann ist ein Abstand von ca 20 cm bis zur Wand (weil am Fußende das Bett ein Stück über die Heizung über steht...) - was machen wir damit?
Bisher liegt Stupsi nicht per se zwischen uns, sondern derjenige, bei dem er liegt, hat ihn vor sich. Bei mir ist das Richtung Beistellbett oder Richtung Mitte, bei meinem Mann eben "Heizungslücke" oder Mitte.
Übrigens ist "einfach rüber schieben" ins Beistellbett bei uns nicht möglich, ich müsste ihn heben, denn wir haben einen Rand um das Wasserbett, bzw eine Holz-Kante, an der das Beistellbett befestigt ist.
Lieben Dank fürs lesen und Antworten
