9 Tage Stillunterbrechung - was tun?
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Lollipop
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: 9 Tage Stillunterbrechung - was tun?
So schön, dass es euch gut geht 
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Weidenkätzchen
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 111
- Registriert: 29.12.2012, 18:22
- Wohnort: Ruhrgebiet - wo es schöner ist, als man denkt!
Re: 9 Tage Stillunterbrechung - was tun?
Hallo,
ich wollte nur mal wieder was von mir hören lassen...
Uns geht es so weit gut, auch wenn es über kurz oder lang leider doch auf abstillen hinauslaufen wird, da die Medikamente höher dosiert werden müssen.
Die Arbeit mit der Bindungspädagogin gibt mir sehr viel Sicherheit: seit gestern ist es offiziell, dass der Herzbube und ich keine signifikanten Bindungsprobleme haben und sie ihn als sicher gebunden einschätzen würde. Das gibt mir eine enorme Sicherheit und bedeutet mir sehr viel! Damit das so bleibt, treffen wir sie nun noch regelmäßig und das tut sehr gut.
Ich habe mich noch beurlauben lassen, um mich richtig zu erholen und genieße die Zeit zu Hause sehr. Wir tragen wieder sehr viel und ich habe mir ein zweites Mal eine Trageberatung gegönnt (schon ein bisschen was her) - nun "trainiere" ich bewusst, da uns allen dreien als Familie Wanderungen gut tun und ich immer sehr stolz bin, wenn ich ihn länger tragen konnte. Auch der Herzbube mag das sehr. Es wird kein vollständiger Ersatz für das Stillen sein, daher gucken wir noch, dass wir gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, u.a. auch durch Babymassage etc.
Wir werden nun noch ein paar Tage weg fahren (Nordsee) und ich "fröhne" meinem Hobby und verschönere meine Tragen und kaufe neue, nähe etc. Auch wenn es mir noch oft schlecht geht, weiß ich jetzt, das sich Mediziner an meiner Seite haben, die mir in allen Situationen helfen.
Ich möchte noch einmal Lucanna danken, denn durch dich habe ich von der Mutter-Kind-Einheit erfahren... dort wird mir so gut geholfen, dass ich nicht weiß, wie ich danke sagen soll...
Auf bald,
Weidenkätzchen (jetzt hoffentlich endlich wieder öfter unterwegs)
ich wollte nur mal wieder was von mir hören lassen...
Uns geht es so weit gut, auch wenn es über kurz oder lang leider doch auf abstillen hinauslaufen wird, da die Medikamente höher dosiert werden müssen.
Die Arbeit mit der Bindungspädagogin gibt mir sehr viel Sicherheit: seit gestern ist es offiziell, dass der Herzbube und ich keine signifikanten Bindungsprobleme haben und sie ihn als sicher gebunden einschätzen würde. Das gibt mir eine enorme Sicherheit und bedeutet mir sehr viel! Damit das so bleibt, treffen wir sie nun noch regelmäßig und das tut sehr gut.
Ich habe mich noch beurlauben lassen, um mich richtig zu erholen und genieße die Zeit zu Hause sehr. Wir tragen wieder sehr viel und ich habe mir ein zweites Mal eine Trageberatung gegönnt (schon ein bisschen was her) - nun "trainiere" ich bewusst, da uns allen dreien als Familie Wanderungen gut tun und ich immer sehr stolz bin, wenn ich ihn länger tragen konnte. Auch der Herzbube mag das sehr. Es wird kein vollständiger Ersatz für das Stillen sein, daher gucken wir noch, dass wir gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, u.a. auch durch Babymassage etc.
Wir werden nun noch ein paar Tage weg fahren (Nordsee) und ich "fröhne" meinem Hobby und verschönere meine Tragen und kaufe neue, nähe etc. Auch wenn es mir noch oft schlecht geht, weiß ich jetzt, das sich Mediziner an meiner Seite haben, die mir in allen Situationen helfen.
Ich möchte noch einmal Lucanna danken, denn durch dich habe ich von der Mutter-Kind-Einheit erfahren... dort wird mir so gut geholfen, dass ich nicht weiß, wie ich danke sagen soll...
Auf bald,
Weidenkätzchen (jetzt hoffentlich endlich wieder öfter unterwegs)

