Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
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Simsam
Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Hallo!
Mein Sohn ist jetzt in der dritten Klasse, und nachdem wir immer unzufriedener mit seiner Schule wurden, steht ein Wechsel von einer Waldorf- auf eine öffentliche Schule an. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht?
Bin für jeden Bericht/Tipp dankbar, da ich ihn gerne bestmöglichst unterstützen möchte.
Liebe Grüße,
simsam
Mein Sohn ist jetzt in der dritten Klasse, und nachdem wir immer unzufriedener mit seiner Schule wurden, steht ein Wechsel von einer Waldorf- auf eine öffentliche Schule an. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht?
Bin für jeden Bericht/Tipp dankbar, da ich ihn gerne bestmöglichst unterstützen möchte.
Liebe Grüße,
simsam
- Heidisdottir
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 241
- Registriert: 10.10.2012, 21:49
Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Hallo,
erstmal nur kurz - ich hab die Schule auch gewechselt in der vierten Klasse. Es war nicht leicht für mich. In einigen Fächern hab ich erstmal gleich 'ne Vier gehabt. Die Dinge, die wir beigebracht bekommen haben, fand ich auch seltsam. Also mit dem Lehrplan hatte ich so meine Schwierigkeiten. Plötzlich war mein ganzes Wissen nichts mehr wert. Wie man ein Fachwerkhaus baut, wie man Wolle spinnt, webt, strickt... all sowas
. Plötzlich musste ich lernen, in wieviele Ebenen man den Wald unterteilt und so. Ohne praktischen Bezug. Egal, ich verfang mich schon wieder in Details, dabei sollte ich doch jetzt schlafen gehen.
Dadurch war ein Wechsel aufs Gymnasium ersteinmal aber undenkbar und ich hab das Abitur dann nach dem Realschulabschluss nachgeholt.
Aufgeholt habe ich die meisten Rückstände schnell und von meinem Vorsprung in Englisch habe ich lange profitiert. Trotzdem kratzt es noch manchmal an meiner Seele. Auch der Umgang der Lehrer mit uns Schülern in der normalen, staatlichen Schule war für mich sehr erschreckend und angsteinflößend...
Schwierigkeiten habe ich immer noch mit der Grammatik. Also mit den lateinischen Beschreibungen und mit den Fällen. Ich bin eigentlich ganz gut in Deutsch und habe auch keine Probleme, mich grammatikalisch einigermaßen korrekt auszudrücken, selbst wenn der Satzbau mal kompliziert wird (Ich garantiere aber für nichts
).
Ich finde es manchmal richtig schade, dass ich nicht dort bleiben konnte - es ging finanziell bei uns gar nicht.
Und die Wandertage - ähäm. Waldpicknick mit Lagerfeuer vs. Kino in der Nachbarstadt.
Seltsamerweise war es für mich dann viele Jahre schwer, mit meiner Waldorfschulvergangenheit normal umzugehen. Ich hab mich richtig dafür geschämt. Obwohl es mir dort besser ging. Man war halt komisch, wenn man von der Waldorfschule kam...
Schluss jetzt, erstmal. Kannst gern noch mehr erfahren, wenn du magst. Aber erstmal geh ich schlafen.
Grüße,
Heidisdottir
erstmal nur kurz - ich hab die Schule auch gewechselt in der vierten Klasse. Es war nicht leicht für mich. In einigen Fächern hab ich erstmal gleich 'ne Vier gehabt. Die Dinge, die wir beigebracht bekommen haben, fand ich auch seltsam. Also mit dem Lehrplan hatte ich so meine Schwierigkeiten. Plötzlich war mein ganzes Wissen nichts mehr wert. Wie man ein Fachwerkhaus baut, wie man Wolle spinnt, webt, strickt... all sowas
Dadurch war ein Wechsel aufs Gymnasium ersteinmal aber undenkbar und ich hab das Abitur dann nach dem Realschulabschluss nachgeholt.
Aufgeholt habe ich die meisten Rückstände schnell und von meinem Vorsprung in Englisch habe ich lange profitiert. Trotzdem kratzt es noch manchmal an meiner Seele. Auch der Umgang der Lehrer mit uns Schülern in der normalen, staatlichen Schule war für mich sehr erschreckend und angsteinflößend...
Schwierigkeiten habe ich immer noch mit der Grammatik. Also mit den lateinischen Beschreibungen und mit den Fällen. Ich bin eigentlich ganz gut in Deutsch und habe auch keine Probleme, mich grammatikalisch einigermaßen korrekt auszudrücken, selbst wenn der Satzbau mal kompliziert wird (Ich garantiere aber für nichts
Ich finde es manchmal richtig schade, dass ich nicht dort bleiben konnte - es ging finanziell bei uns gar nicht.
Und die Wandertage - ähäm. Waldpicknick mit Lagerfeuer vs. Kino in der Nachbarstadt.
Seltsamerweise war es für mich dann viele Jahre schwer, mit meiner Waldorfschulvergangenheit normal umzugehen. Ich hab mich richtig dafür geschämt. Obwohl es mir dort besser ging. Man war halt komisch, wenn man von der Waldorfschule kam...
Schluss jetzt, erstmal. Kannst gern noch mehr erfahren, wenn du magst. Aber erstmal geh ich schlafen.
Grüße,
Heidisdottir
Heidisdottir mit Kronprinz Janasson (05/12)
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Towonda
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 11.03.2011, 21:59
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Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Hab selber keine Erfahrung, aber eine Familie in der Nachbarschaft hat alle 3 Kinder von Waldorf auf ein staatliches Gymnasium getan, weil die Kinder das so wollten. Die Große kam in die 9., der Mittlere in die 7. und der Kleine in die 5. Für die Großen war das gar kein Problem, am heftigsten war es wohl für den Kleinen. Mittlerweile hat die Große Abitur - problemlos und den anderen beiden geht es auch gut. Sie hatte aber zum Übertritt alle ein paar Stunden Nachhilfe meine ich, um an den Stoff anknüpfen zu können.
Ich hatte damals den Eindruck, gerade weil es auf expliziten Wunsch der Kinder geschah (- die Eltern hätten sie gerne weiter auf der Waldorfschule gelassen), war das überhaupt kein Problem.
Ich hatte damals den Eindruck, gerade weil es auf expliziten Wunsch der Kinder geschah (- die Eltern hätten sie gerne weiter auf der Waldorfschule gelassen), war das überhaupt kein Problem.
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Simsam
Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Bei uns ist auch das finanzielle der Hauptgrund, dazu kommt noch ein sehr unstrukturierter lehrer und das Gefühl, das man von der Schule in allen Bereichen gemolken wird. Außerdem fehlt uns ein naturkundlicher Schwerpunkt, obwohl die Schule direkt am Wald liegt, war die Klasse in drei Jahren nicht einmal dort unterwegs...
Schade eigentlich. Außerdem empfinde ich es als grenzwertig, wenn im Hauptunterricht (obwohl das in Religion auch vorkommt, wo es aber auch eher hingehört) wochenlang die Schöpfungsgeschichte behandelt wird.
Nun ja, die Gründe für den Wechsel sind das eine, wie ich ihn für meinen Sohn gut gestalte ist was anderes. Deshalb nach wie vor die Bitte um Tipps und Erfahrungsberichte!
Liebe Grüße,
simsam
Schade eigentlich. Außerdem empfinde ich es als grenzwertig, wenn im Hauptunterricht (obwohl das in Religion auch vorkommt, wo es aber auch eher hingehört) wochenlang die Schöpfungsgeschichte behandelt wird.
Nun ja, die Gründe für den Wechsel sind das eine, wie ich ihn für meinen Sohn gut gestalte ist was anderes. Deshalb nach wie vor die Bitte um Tipps und Erfahrungsberichte!
Liebe Grüße,
simsam
- mayra
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- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Hast du schon in der Schule gefragt, in die er dann käme? Die hätten dir ja bestimmt schonmal Hinweise geben können, in welchen Bereichen es schwierig für ihn werden könnte... dann kannst du überlegen, ob Nachhilfe angesagt wäre.
- anirahtaK
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Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
je nach Schule müßtet Ihr damit rechnen, dass er zumindest am Anfang gemobbt werden könnte.
Als ich in der 3. oder 4. Klasse war, kam "die Neue" von einer Waldorfschule dazu.
Die wurde sehr kritisch beäugt, mußte viele blöde Sprüche einstecken und hat sehr sehr lange gebraucht, bis sie einigermaßen integriert war. Es hat sie sicherlich viel Kraft und auch Tränen gekostet.
Ich weiß nicht mehr, aber vermutlich kamen die Vorurteile über die Eltern der Kinder, ich nehme mich da nicht aus, meine Eltern hielten so "alternative" immer für etwas spinnert.
Als ich in der 3. oder 4. Klasse war, kam "die Neue" von einer Waldorfschule dazu.
Die wurde sehr kritisch beäugt, mußte viele blöde Sprüche einstecken und hat sehr sehr lange gebraucht, bis sie einigermaßen integriert war. Es hat sie sicherlich viel Kraft und auch Tränen gekostet.
Ich weiß nicht mehr, aber vermutlich kamen die Vorurteile über die Eltern der Kinder, ich nehme mich da nicht aus, meine Eltern hielten so "alternative" immer für etwas spinnert.
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
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Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Da ich auf der Waldorfschule als Kind nicht glücklich war (unterfordert), bin ich nach 1,5 Jahren in eine normale Grundschule gekommen und wurde dort sehr gut aufgenommen. Ich hatte keinerlei Probleme mit dem Stoff und auch schnell viele Freunde!
Was den Stoff anging, hat mich meine Mutter aber auch in den Ferien darauf vorbereitet. Sie ist selbst Grundschullehrerin.
Meine Schwester ist zeitgleich auf ein privates Gymnasium gewechselt. Sie war in der 6. Klasse, musste diese dann aber wiederholen (oder war es die 7.?).
Allerdings ist sie auch vorher keine gute Schülerin gewesen. Gemobbt wurde auch sie nicht.
Vielleicht hat sich das Verhalten der Schüler aber auch geändert, immerhin war das 1988.
Was den Stoff anging, hat mich meine Mutter aber auch in den Ferien darauf vorbereitet. Sie ist selbst Grundschullehrerin.
Meine Schwester ist zeitgleich auf ein privates Gymnasium gewechselt. Sie war in der 6. Klasse, musste diese dann aber wiederholen (oder war es die 7.?).
Allerdings ist sie auch vorher keine gute Schülerin gewesen. Gemobbt wurde auch sie nicht.
Vielleicht hat sich das Verhalten der Schüler aber auch geändert, immerhin war das 1988.
- antje143
- Mod a.D.
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- Registriert: 04.12.2008, 09:58
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Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
hallo,
ich kenne eltern,deren kinder gewechselt sind im grundschulalter...und die meisten kinder mußten 1-2 schuljahre zurück gestuft werden...bei einem mädchen war es echt blöd...bei waldorf wäre sie in die 3. klasse gekommen und nach dem testen durch die staatliche schule mußte sie mit der ersten nochmal dort anfangen...
deswegen habe ich letztes jahr nach einigen anderen vorfällen,die ich mitbekommen habe,meine kinder beide abgemeldet in der waldorfschule bei uns --ehe sie dort waren und meine große recht kurzfristig auf einer staatlichen angemeldet...denn sie wird eh schon immer mindestens 2-3 jahre älter geschätzt und wnen sie dann in der 3. klasse waldorf in eine 1. klasse staatlich hätte wechseln müssen,das wäre mehr als blöd...mein vertrauen und mein gefühl zur waldorf schule hier war einfach weg...und meine große wollte so viel lernen,ich sah sie schon unterfordert...auf der staatlichen schule geht es ihr super und das sie bis zur schuleinführung im waldorf-kiga war,merkte ihr keiner weiter an...außer das sie sehr viel verständnis für musik und die natur hatte und hat...
ich kenne eltern,deren kinder gewechselt sind im grundschulalter...und die meisten kinder mußten 1-2 schuljahre zurück gestuft werden...bei einem mädchen war es echt blöd...bei waldorf wäre sie in die 3. klasse gekommen und nach dem testen durch die staatliche schule mußte sie mit der ersten nochmal dort anfangen...
deswegen habe ich letztes jahr nach einigen anderen vorfällen,die ich mitbekommen habe,meine kinder beide abgemeldet in der waldorfschule bei uns --ehe sie dort waren und meine große recht kurzfristig auf einer staatlichen angemeldet...denn sie wird eh schon immer mindestens 2-3 jahre älter geschätzt und wnen sie dann in der 3. klasse waldorf in eine 1. klasse staatlich hätte wechseln müssen,das wäre mehr als blöd...mein vertrauen und mein gefühl zur waldorf schule hier war einfach weg...und meine große wollte so viel lernen,ich sah sie schon unterfordert...auf der staatlichen schule geht es ihr super und das sie bis zur schuleinführung im waldorf-kiga war,merkte ihr keiner weiter an...außer das sie sehr viel verständnis für musik und die natur hatte und hat...
ein lieber Gruß von
mit
großer Prinzessin Jan.06 - kleiner Prinzessin Mai.08 und
Sternensohn Juni.03 - Sternentochter Sep.04

http://www.ge-tragen.de/
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Sternensohn Juni.03 - Sternentochter Sep.04

http://www.ge-tragen.de/
- moselkind
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1349
- Registriert: 05.08.2011, 16:12
Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Meine beiden Schwestern und ich sind mit Beginn der 2., 6. und 8. Klasse auf Grundschule bzw. Gymnasium gewechselt.
Für die Kleinste war es überhaupt kein Problem, sie kam bestens zurecht.
Die Mittlere wäre eigentlich in die 7. gekommen, aber sie hat Ende Mai Geburtstag und ihr ist das Lernen nie ganz so leicht gefallen, also stand es ziemlich schnell fest, dass sie wiederholt. Sie kam dann in einigen Fächern besser, in anderen schlechter klar, lag z.T. auch an ihren Lehrern leider, sie hat aber bis zur 12 "durchgehalten". In der Klassengemeinschaft hat sie sich sehr wohlgefühlt, Mobbing war kein Problem soweit ich mich erinnere.
Ich hatte kaum Probleme. Musste mich am Anfang daran gewöhnen, dass eine Klassenarbeit bedeutet, dass man sich auch darauf vorbereiten muss
. Ich weiß noch, dass meine erste Englischarbeit nur eine 4 wurde, nicht weil ich viele Fehler gemacht hätte, sondern weil ich einfach nicht wusste, was genau in der Geschichte der aktuellen Lektion passierte.
Aber das hab ich schnell rausgehabt.
Mobbing war auch bei mir kein Problem. Es wurde nie wirklich erwähnt, dass ich von der Waldorfschule kam. Also über neugierige Nachfragen und einmal alle Klischees abarbeiten ging es nie hinaus.
Was ich allerdings machen musste (und ich vermute die Mittlere auch) war eine Art Test, damit die am Gymnasium überhaupt einschätzen konnten, wie weit wir waren und ob wir mit dem Stoff zurecht kommen würden. Das war im Prinzip wie eine normale Klassenarbeit, ich glaube in Mathe, ENglisch und Französisch für mich. Die ersten beiden waren überhaupt kein Problem, bei Französisch allerdings war ich z.T. schon viel weiter und konnte aber das, was abgefragt wurde (Uhrzeiten) nicht wirklich. Da hieß es dann, man müsste mal sehen, ob ich in Französisch mitkomme. Der Französischlehrer hat das dann recht schnell gemerkt, dass ich seit der 2. Klasse durchaus schon etwas Französisch gelernt hatte.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.
Für die Kleinste war es überhaupt kein Problem, sie kam bestens zurecht.
Die Mittlere wäre eigentlich in die 7. gekommen, aber sie hat Ende Mai Geburtstag und ihr ist das Lernen nie ganz so leicht gefallen, also stand es ziemlich schnell fest, dass sie wiederholt. Sie kam dann in einigen Fächern besser, in anderen schlechter klar, lag z.T. auch an ihren Lehrern leider, sie hat aber bis zur 12 "durchgehalten". In der Klassengemeinschaft hat sie sich sehr wohlgefühlt, Mobbing war kein Problem soweit ich mich erinnere.
Ich hatte kaum Probleme. Musste mich am Anfang daran gewöhnen, dass eine Klassenarbeit bedeutet, dass man sich auch darauf vorbereiten muss
Was ich allerdings machen musste (und ich vermute die Mittlere auch) war eine Art Test, damit die am Gymnasium überhaupt einschätzen konnten, wie weit wir waren und ob wir mit dem Stoff zurecht kommen würden. Das war im Prinzip wie eine normale Klassenarbeit, ich glaube in Mathe, ENglisch und Französisch für mich. Die ersten beiden waren überhaupt kein Problem, bei Französisch allerdings war ich z.T. schon viel weiter und konnte aber das, was abgefragt wurde (Uhrzeiten) nicht wirklich. Da hieß es dann, man müsste mal sehen, ob ich in Französisch mitkomme. Der Französischlehrer hat das dann recht schnell gemerkt, dass ich seit der 2. Klasse durchaus schon etwas Französisch gelernt hatte.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.
K mit großer Schwester L 05/11 und kleinem Bruder M 02/14
- Heidisdottir
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 241
- Registriert: 10.10.2012, 21:49
Re: Schulwechsel von Waldorf auf öffentlich?
Das hatte die Direktorin an meiner Schule auch vor, aber meine Ma hat sich dagegen gewehrt. Und ich finde, das war richtig so. Klar, ging ja auch um michantje143 hat geschrieben:hallo,
ich kenne eltern,deren kinder gewechselt sind im grundschulalter...und die meisten kinder mußten 1-2 schuljahre zurück gestuft werden...bei einem mädchen war es echt blöd...bei waldorf wäre sie in die 3. klasse gekommen und nach dem testen durch die staatliche schule mußte sie mit der ersten nochmal dort anfangen...![]()
Ob das nun wirklich an der Waldorfschule vor Ort liegt bei euch, antje? Ich weiß ja nicht...
Liebe Grüße,
Heidisdottir
Heidisdottir mit Kronprinz Janasson (05/12)


