B(r)eikost - Einführung nach Plan
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fh1211
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B(r)eikost - Einführung nach Plan
Hallo zusammen,
habe vor vier Wochen begonnen meiner Tochter mittags Brei anzubieten, pur, mit Kartoffel, mit Fleisch. Es gibt Tage da ißt sie 60g und es gibt Tage da sind es nur wenige Löffel. Mehr nimmt sie nicht. Nach max. 60g ist Schluß, sie streckt sich durch und fängt an zu weinen/schreien. Meist ist sie dann total müde vom Essen und will an die Brust. Sie trinkt dann manchmal auch noch gut oder nuckelt ein bisschen. Beim Stillen war es bislang auch so, dass eine Mahlzeit bei ihr so ca. 60g waren. Mehr hat sie nicht genommen, dafür halt öfter getrunken. In den Büchern wird ja davon gesprochen, dass nach vier Wochen der nächste Brei eingeführt werden soll, der Abendbrei. Warum eigentlich der Abendbrei? Gerade das Einschlafstillen will ich noch nicht aufgeben. Und ist es denn jetzt schon an der Zeit den nächsten Schritt zugehen wo sie doch mittags noch nicht so viel ißt? Ich habe nicht das Gefühl, dass sie hungert und eigentlich auch nicht, dass sie unbedingt schon Brei o.ä. möchte (hab schon mal ein Stückchen Melone angeboten, da hat sie dran gelutscht).
Die Kinderärztin meinte aber, dass wir ja nicht in Afrika sind, wo es nichts anders als MuMi gibt, und es daher an der Zeit ist, Beikost zu beginne, da meine Tochter mehr Energie braucht. Außerdem habe die Kinderärztin die Erfahrung gemacht, dass Kinder ruhiger werden, wenn sie Beikost bekommen. Meine Tochter ist ein Schreier und schlechter Schläfer, der Mittagsbrei hat daran aber bislang nichts geändert, hätte mich auch sehr gewundert. Die Ärztin, die uns im Kinderzentrum (Schreiambulanz) betreut, ist wiederum der Meinung, dass Brei gar nichts bringt fürs Schlafen und sie findet meine Tochter nimmt gut zu und dann gibt es halt "nur" MuMi, die reicht aus. So jetzt steht am Mittwoch der nächste Termin bei der Kinderärztin an, die das Gewicht kontrollieren will und sicher muss ich dann wieder mit ihr über den Brei diskutieren, neben dem leidigen Impfthema (die Maus ist noch nicht geimpft). Ich brauch noch ein paar Argumente sowohl für/gegen Impfen als auch für/gegen B(r)eikost. Warum machen es einem die Ärzte oft so schwer?
Danke für eure Hilfe
Friederike
habe vor vier Wochen begonnen meiner Tochter mittags Brei anzubieten, pur, mit Kartoffel, mit Fleisch. Es gibt Tage da ißt sie 60g und es gibt Tage da sind es nur wenige Löffel. Mehr nimmt sie nicht. Nach max. 60g ist Schluß, sie streckt sich durch und fängt an zu weinen/schreien. Meist ist sie dann total müde vom Essen und will an die Brust. Sie trinkt dann manchmal auch noch gut oder nuckelt ein bisschen. Beim Stillen war es bislang auch so, dass eine Mahlzeit bei ihr so ca. 60g waren. Mehr hat sie nicht genommen, dafür halt öfter getrunken. In den Büchern wird ja davon gesprochen, dass nach vier Wochen der nächste Brei eingeführt werden soll, der Abendbrei. Warum eigentlich der Abendbrei? Gerade das Einschlafstillen will ich noch nicht aufgeben. Und ist es denn jetzt schon an der Zeit den nächsten Schritt zugehen wo sie doch mittags noch nicht so viel ißt? Ich habe nicht das Gefühl, dass sie hungert und eigentlich auch nicht, dass sie unbedingt schon Brei o.ä. möchte (hab schon mal ein Stückchen Melone angeboten, da hat sie dran gelutscht).
Die Kinderärztin meinte aber, dass wir ja nicht in Afrika sind, wo es nichts anders als MuMi gibt, und es daher an der Zeit ist, Beikost zu beginne, da meine Tochter mehr Energie braucht. Außerdem habe die Kinderärztin die Erfahrung gemacht, dass Kinder ruhiger werden, wenn sie Beikost bekommen. Meine Tochter ist ein Schreier und schlechter Schläfer, der Mittagsbrei hat daran aber bislang nichts geändert, hätte mich auch sehr gewundert. Die Ärztin, die uns im Kinderzentrum (Schreiambulanz) betreut, ist wiederum der Meinung, dass Brei gar nichts bringt fürs Schlafen und sie findet meine Tochter nimmt gut zu und dann gibt es halt "nur" MuMi, die reicht aus. So jetzt steht am Mittwoch der nächste Termin bei der Kinderärztin an, die das Gewicht kontrollieren will und sicher muss ich dann wieder mit ihr über den Brei diskutieren, neben dem leidigen Impfthema (die Maus ist noch nicht geimpft). Ich brauch noch ein paar Argumente sowohl für/gegen Impfen als auch für/gegen B(r)eikost. Warum machen es einem die Ärzte oft so schwer?
Danke für eure Hilfe
Friederike
- anirahtaK
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Re: AW: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Wenn du mit der KiÄ sonst zufrieden bist würde ich das Thema einfach abnicken und so weiter machen wie du es für richtig hälst.
Ansonsten mal ne andere suchen.
KiÄ sind aber eh keine Ernährungsexperten, meine erzählte mir auch dass ich pünktlich zum 4. Monat mit Karottenbrei anfangen sollte. Kind war aber noch lang nicht so weit. Habs abgenickt und gut wars.
Du sollst ja auch mit dem Abendbrei das stillen nicht ersetzen sondern ergänzen. Sie wird eh stillen wollen weil sie Durst bekommt... du kannst es aber auch einfach noch sein lassen wenn es dir zu früh scheint.
Zwergin *12.12.12
Ansonsten mal ne andere suchen.
KiÄ sind aber eh keine Ernährungsexperten, meine erzählte mir auch dass ich pünktlich zum 4. Monat mit Karottenbrei anfangen sollte. Kind war aber noch lang nicht so weit. Habs abgenickt und gut wars.
Du sollst ja auch mit dem Abendbrei das stillen nicht ersetzen sondern ergänzen. Sie wird eh stillen wollen weil sie Durst bekommt... du kannst es aber auch einfach noch sein lassen wenn es dir zu früh scheint.
Zwergin *12.12.12
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
- MaareMum
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Re: AW: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Musst du doch gar nicht diskutieren.
Du sagst einfach, ihr gebt schon Brei und probiert immer mehr aus, alles ist super und fertig. Ist doch nicht gelogen.
Welchen Brei wann ist doch völlig wurst. Ob morgens oder abends oder wann auch immer. Wir haben das auch so gemacht, wie es uns zeitlich am besten in den Kram gepasst hat. Und bei den Mini-Mengen am Anfang ist das doch eh völlig irrelevant.
Einfach entspannen und immer wieder ausprobieren, so wie du auch Lust hast mit der Vorbereitung. Der Leitfaden ist nur ein Leitfaden und kein Zwang.
***kurz und knapp vom Handy***
Du sagst einfach, ihr gebt schon Brei und probiert immer mehr aus, alles ist super und fertig. Ist doch nicht gelogen.
Welchen Brei wann ist doch völlig wurst. Ob morgens oder abends oder wann auch immer. Wir haben das auch so gemacht, wie es uns zeitlich am besten in den Kram gepasst hat. Und bei den Mini-Mengen am Anfang ist das doch eh völlig irrelevant.
Einfach entspannen und immer wieder ausprobieren, so wie du auch Lust hast mit der Vorbereitung. Der Leitfaden ist nur ein Leitfaden und kein Zwang.
***kurz und knapp vom Handy***
Gruß, MaareMum
mit dem Großkind (2011) an der Hand und dem Kleinkind (2014) im Tuch
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knuffelwuffel
- gut eingelebt
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- Registriert: 07.05.2013, 03:33
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Re: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Eine Bekannte sagt immer "Der Kinderarzt muß ja nicht alles wissen" - und danach leben wir auch - und sehr gut sogar. 
Mir war dieses ganze An-Pläne-halten auch total zuwider - ICH esse doch auch nicht jeden Tag genau gleich viel oder so und so viel Gramm. Wir haben von Anfang an mit Fingerfood (Obst und Gemüse schön weich gedünstet) begonnen und dann mit Gemüsebrei, die Breigeschichte fand aber unser Kleiner von Anfang an doof (und ich ja auch) und so waren wir ruck-zuck bei richtigem Gemüse mit Kartoffeln, Nudeln etc. Dann habe ich ziemlich schnell begonnen, ihn morgens etwas Obst (oder Gemüse) und Brot etc. anzubieten und auch mal zwischendurch einen Snack. Und dann irgendwann Abendessen. Aber nie Brei, sondern immer vom Tisch.
Nun ist er 11 Monate, ißt so ziemlich alles, hat einen riesigen Spaß am Essen, supergute Feinmotorik (durchs Selbstessen ja immer fleißig geübt) und wird abends noch gestillt.
Also, langer Rede, kurzer Sinn, mach es so, wie DU es für richtig empfindest, höre auf Dein Bauchgefühl und laß Dich nicht von irgendwelchen "Experten" verunsichern - im ersten Lebensjahr ist ´MILCH die Hauptnahrung und BEIkost halt so nebenbei. Heißt ja auch BEIkost und nicht ERSATZkost.
Viel Spaß bei Experimentieren!
Mir war dieses ganze An-Pläne-halten auch total zuwider - ICH esse doch auch nicht jeden Tag genau gleich viel oder so und so viel Gramm. Wir haben von Anfang an mit Fingerfood (Obst und Gemüse schön weich gedünstet) begonnen und dann mit Gemüsebrei, die Breigeschichte fand aber unser Kleiner von Anfang an doof (und ich ja auch) und so waren wir ruck-zuck bei richtigem Gemüse mit Kartoffeln, Nudeln etc. Dann habe ich ziemlich schnell begonnen, ihn morgens etwas Obst (oder Gemüse) und Brot etc. anzubieten und auch mal zwischendurch einen Snack. Und dann irgendwann Abendessen. Aber nie Brei, sondern immer vom Tisch.
Nun ist er 11 Monate, ißt so ziemlich alles, hat einen riesigen Spaß am Essen, supergute Feinmotorik (durchs Selbstessen ja immer fleißig geübt) und wird abends noch gestillt.
Also, langer Rede, kurzer Sinn, mach es so, wie DU es für richtig empfindest, höre auf Dein Bauchgefühl und laß Dich nicht von irgendwelchen "Experten" verunsichern - im ersten Lebensjahr ist ´MILCH die Hauptnahrung und BEIkost halt so nebenbei. Heißt ja auch BEIkost und nicht ERSATZkost.
Viel Spaß bei Experimentieren!
- Nautilus
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1021
- Registriert: 10.08.2012, 19:30
Re: B(r)eikost - Einführung nach Plan
kurz gefasst: ein beikostreifes Baby, das essen möchte, braucht dafür keinen Plan, sondern Eltern, die ihm hierfür natürliche unverarbeitete Lebensmittel anbieten und es machen lassen
Wir haben hier planlos beste Erfahrungen mit BLW gemacht, ebenso wie eigentlich alle, die ich hier zu diesem Thema lese. Das schließt nicht aus, einzelne Lebensmittel nach und nach anzubieten, um Verträglichkeiten zu überprüfen, aber eine Reihenfolge oder ähnliches ist völllig unnötig.
Ein noch nicht beikostreifes Baby braucht es ebenso, dass man es in Ruhe lässt, solange es keine Mangelerscheinungen hat.
Brei ins Kind, den dieses nicht möchte, weil wir hier nicht in Afrika sind und die Gläschenregale beim Rossmann sich biegen? Naja, die Logik dieser Aussage sucht man sicher vergeblich
Ein noch nicht beikostreifes Baby braucht es ebenso, dass man es in Ruhe lässt, solange es keine Mangelerscheinungen hat.
Brei ins Kind, den dieses nicht möchte, weil wir hier nicht in Afrika sind und die Gläschenregale beim Rossmann sich biegen? Naja, die Logik dieser Aussage sucht man sicher vergeblich
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter
(3/17) und den zwei Herbststernen (09/11+ 11/15)
- apfelkern
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 147
- Registriert: 29.10.2012, 09:56
Re: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Ich schließe mich hier mal knuffelwuffel an! Ich finde diese starren Pläne schrecklich und esse persönlich auch nicht 3-4x am Tag pünktlich um xy Uhr xyz Gramm Obst. Minimaus isst mit uns, wenn wir essen und nach Möglichkeit das was wir essen oder etwas ähnliches. Sonst wird sie gestillt. Mal vor dem Essen, mal danach, so wie sie es selbst verlangt. Das funktioniert für uns SUPER, die Zunahme ist gut und die Feimotorik wird mega geschult. Wie Mausi schon das Essen greift mit gerade mal 7 Monaten! Sie beguckt es von allen Seiten und lässt nicht locker bis es im Mund ist. Konsistenzen und Geschmäcker sind schließlich eine spannende Entdeckeraufgabe 
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knuffelwuffel
- gut eingelebt
- Beiträge: 25
- Registriert: 07.05.2013, 03:33
- Wohnort: Nürnberger Land
Re: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Apfelkern, das hätten wir vor 4 - 5 Monaten sein können - das Gleiche in grün. Und nun haben wir hier einen kleinen Vielfraß der abgeht wie Schnitzel wenn er was zum Essen entdeckt (der aber auch weiß, wann er satt ist - eben weil er NICHT mit Brei vollgestopft wurde) 
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nido56
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4489
- Registriert: 07.02.2013, 15:11
Re: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Ich habe langsam das Gefühl, dass man am besten alle Pläne in Sachen Kindererziehung und -behandlung auf den Müll sxhmeissen sollte, dann würden wir alle besser und entspannter leben! Kinderärzte wissen viel über die Behandlung von kranken Kindern, aber oft erschreckend wenig über die von gesunden.
Wenn Dein Kleiner mit Interesse ein paar Löffel Brei probiert, dann ist das doch super. Wenn er nicht will, dann gib ihm Zeit oder versuch es mal mit festem Essen. Wir haben übrigens nie klassisch Mahlzeiten ersetzt sondern immer, wenn es gepasst hat, Brei angeboten und den Kleinen entscheiden lassen, wann und wieviel er dazu stillen wollte. Abendbrei war bei uns die allerletzte Mahlzeit, bei der Brei dazu kam, weil der ihm wohl sonst schwer im Magen lag und die Nächte noch unruhiger machte.
Der Pirat isst inzwischen längst ganz normal bei uns mit, aber ein guter Schläfer ist er bis heute nicht. Das hat bei ihm überhaupt nichts mit dem Essen zu tun.
Ich würde Dir also empfehlen, Dich zu entspannen und Dein Baby einfach machen zu lassen. Die wissen schon, was sie wollen und brauchen, und solande Du stillst, ist es ja auch bestens mit allen Nährstoffen versorgt.
Wenn Dein Kleiner mit Interesse ein paar Löffel Brei probiert, dann ist das doch super. Wenn er nicht will, dann gib ihm Zeit oder versuch es mal mit festem Essen. Wir haben übrigens nie klassisch Mahlzeiten ersetzt sondern immer, wenn es gepasst hat, Brei angeboten und den Kleinen entscheiden lassen, wann und wieviel er dazu stillen wollte. Abendbrei war bei uns die allerletzte Mahlzeit, bei der Brei dazu kam, weil der ihm wohl sonst schwer im Magen lag und die Nächte noch unruhiger machte.
Der Pirat isst inzwischen längst ganz normal bei uns mit, aber ein guter Schläfer ist er bis heute nicht. Das hat bei ihm überhaupt nichts mit dem Essen zu tun.
Ich würde Dir also empfehlen, Dich zu entspannen und Dein Baby einfach machen zu lassen. Die wissen schon, was sie wollen und brauchen, und solande Du stillst, ist es ja auch bestens mit allen Nährstoffen versorgt.
nido mit dem Piraten (01/2012)
- MaareMum
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 24.01.2012, 22:10
- Wohnort: Deutschland
Re: AW: B(r)eikost - Einführung nach Plan
Also Entschuldigung aber man kann ein Kind auch mit Brei als Beikost hervorragend ernähren, ohne das man es gleich vollstopft. Solche Sprüche sind einfach arrogant und daneben. Zumal es tatsächlich auch Kinder gibt, die Brei bevorzugen. Und diese Kinder wissen genauso, wann sie satt sind.knuffelwuffel hat geschrieben:Apfelkern, das hätten wir vor 4 - 5 Monaten sein können - das Gleiche in grün. Und nun haben wir hier einen kleinen Vielfraß der abgeht wie Schnitzel wenn er was zum Essen entdeckt (der aber auch weiß, wann er satt ist - eben weil er NICHT mit Brei vollgestopft wurde)
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Gruß, MaareMum
mit dem Großkind (2011) an der Hand und dem Kleinkind (2014) im Tuch
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sterntalerin
- gehört zum Inventar
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- Registriert: 09.05.2013, 19:57
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Re: AW: B(r)eikost - Einführung nach Plan
danke. ich wollte schon sowas ähnliches schreiben.MaareMum hat geschrieben:Also Entschuldigung aber man kann ein Kind auch mit Brei als Beikost hervorragend ernähren, ohne das man es gleich vollstopft. Solche Sprüche sind einfach arrogant und daneben. Zumal es tatsächlich auch Kinder gibt, die Brei bevorzugen. Und diese Kinder wissen genauso, wann sie satt sind.knuffelwuffel hat geschrieben:Apfelkern, das hätten wir vor 4 - 5 Monaten sein können - das Gleiche in grün. Und nun haben wir hier einen kleinen Vielfraß der abgeht wie Schnitzel wenn er was zum Essen entdeckt (der aber auch weiß, wann er satt ist - eben weil er NICHT mit Brei vollgestopft wurde)
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Sterntalerin mit dem Zuckerstrietz (11/2012), der Herzpüppilotta (08/2015) und der Frühlingsüberraschung (03/19)

