schreibe.
Einschlafbegleiten fühlt sich an wie ein Kampf, aber ich will nicht kämpfen müssen.
Unser Abendritual beginnt immer mit Zahneputzen, waschen, dann ins FB, Gute Nacht Lied singen, während dem stillen.
So und während dem Stillen geht es los, zappel da zappel dort.
Andocken, abdocken, Aufstehen, hinsetzen, hinlegen.......und wieder von vorne.
Dann nehme ich ihn in die Frl Hübsch oder Sling... und trage ihn zuerst meist im Schlafzimmer,
dann wird er wieder unruhige, dann spaziere ich durch die Wohnung.
So dann will er aus der Trage/Sling raus, ich mach dann noch einen Th wechsel, es wird wieder für
5 Min. besser, dann wird er ganz zappelig, streckt auch ständig durch und ich nehme ihn aus der Trage/sling
raus. Und trage ihn so, was auch nicht besser ist. Irgendwann dann stillen wir nochmal und meist da schläft er dann ein.
Sorry für sie konfuse Schreibweise, aber ich bin echt durch den Wind, habe gerade mein Kind meinem Mann in die Hand gedrückt und gesagt ich werde aggressiv ich kann nicht mehr.
Bin eine totale Versagerin:'(
Er kämpft immer so, schläft dazwischen immer fast ein und dann doch wieder nicht.
Das geht seit Monaten so. Und langsam hass ich es schon
Sorry fürs ausheulen