also das mit dem kotzen ist oft.
durch das zusammenkrümmen einmal, dagegen kann man helfen indem man das kind eher so halb-liegend auf dem unterarm lagert, oder eben nach hinten kippt wenn du es vor dem bauch abhältst.
dann passiert das aber auch, wenn die kinder verstanden haben, was sie da machen "sollen"/dürfen, dann drücken sie nämlich mit.
abhilfe? keine, abwarten...nach ein paar monaten wird der schliessmuskel des mageneingangs kräftiger
so, und zum auseinanderhalten der motz-varianten.
das braucht zeit, und geduld. aber gute ansätze hast du ja schon, ausschlussverfahren ist doch prima. ausserdem werdet ihr euch auch besser einspielen und aufeinander abstimmen. wenn dein kind weiss, wann du es abhältst - zb immer nach dem essen, immer nach dem schlafen, immer nach dem aus-dem-tuch-pellen, dann weiss es das eben und stellt sich darauf ein. ansonsten braucht man auch einfach nicht den ehrgeiz haben, jedes motzen richtig zu interpretieren - haben wir ja beim stillen beispielsweise auch nicht.
genauso wenig muss man ohne windel rumlaufen wenn es für einen in zu viel stress ausartet, bei minus 10 grad draussen, walkanzug und tuch - MUSS mein kind nun auch nicht draussen pinkeln...und vielleicht muss es dann ja auch doch nicht sondern irgendwas anderes war der motz-grund
einfach spielerisch herangehen, über die erfolge freuen, aber nicht dogmatisch werden - dann haben beide spaß dran.
flora zb macht fast nie pipi wenn ich es ihr anbiete oder ich verstehe fast nie, dass sie pipi-motzen macht. dafür aber sind ihre signale zum kacken sowas von eindeutig und beständig, dass das echt zu 100% klappt - egal wo, denn sie hält auch auf, bis sie darf.